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Antipsychiatrie

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Autor Denise
registriert
#1 | Gesendet: 28 Jul 2004 12:18
Ich habe im Internet auf der Seite Antipsychiatrie.de gelesen, wie einige Psychiatrieerfahrene die Psychiatrie beschreiben... Mit Elektroschocks, willkürlichen, gewalttätigen Pflegern, ruhigstellen mit Medikamenten, Fixierungen und sadistischen Psychiatern, die einen nur einsperren wollen... Hat einer von Euch solche Erfahrungen gemacht ?? Die Beiträge auf der Seite klangen schon etwas fanatisch. Sie sind wohl auch echte Erzfeinde des Kompetenznetzes, das sie als widerwärtig beschimpft haben und ihm genetische Säuberung unterstellt haben.

Wer hat denn nun Recht ? Wie ist es in der Psychiatrie ? Mein Vater hat nie davon erzählt, fand es aber wohl auch einen Alptraum. Oder ist der Alptraum nur das Stigma der Außenwelt und die akute Psychose an sich ??

Vielen Dank für Erfahrungen, Denise
Autor poldi
registriert
#2 | Gesendet: 28 Jul 2004 12:56
Hallo Denise,

ich war 1986 6 Wochen auf der Geschlossenen (2.Klasse) und habe weder von Elektroschocks noch Fixierungen etwas mitbekommen. War auch eher so eine gemischte Aufnahmestation. Ruhiggestellt haben die Medikamente natürlich schon, alle waren müde und wollten schlafen. Allerdings waren die (3-Bett) Schlafzimmer tagsüber genau aus diesem Grund abgeschlossen. Der Fernseher hatte nur 3 Programme (damals) und alle 5 Minuten stellte wieder jemand das Programm um, also aussichtslos sich abzulenken. Viele rissen deshalb der Putzfrau den Staubsauger aus der Hand, um etwas sinnvolles zu tun.

Nach diesen 6 Wochen dank privater stationärer Zusatzversicherung der Wechsel auf die offene Privatstation des Professors. Vom Gefängnis ins 4-Sterne-Hotel. Schwimmen, Sport, Beschäftigungstherapie mit Basteln usw., Spaziergänge in die Stadt mit Einkaufsbummel und Espresso-Trinken.

Ich werde diese Zeit, wie den Unterschied zwischen Kassen- und Privatpatient, nie vergessen. Hatte danach nochmal zwei Kurzaufenthalte PRIVAT im Abstand von je 6 Monaten, da keine medikamentöse Nachbehandlung erfolgte. Bin jetzt 16 Jahre stabil mit SOLIAN und TAXILAN, allerdings auch berentet.

Liebe Grüße poldi
Autor Gast
#3 | Gesendet: 28 Jul 2004 14:30
Hm, mein Kind war in Rickling.
Natürlich mussten sie ihr Zimmer und Bad reinigen, auch gemeinsames Kochen, musische Therapien, Freizeit und Sport alles war da. Sich bewegen auf dem Gelände, Cafehaus (Räucherhöhle)
aber es ist keine private Klinik.
Zimmer tagsüber abgeschlossen? Ne, Mittagsruhe durfte man halten.
Tagsüber waren die Menschen in Beschäftigungstheraphien.

Einhaltung von Zeit und Aufgaben - Fortführung des Lebens unter anderen Umständen so halte ich eine Klinik auch für gut.

Wie es auf der geschlossenen ist, da gibts sicher hinter jeder Tür ein Abschliessen und dass eine Pflegeperson den Kranken zu seinen Therapien begleitet. Denn das Risiko, dass jemand angreift, angegriffen wird, oder sich selbst verletzt oder sich davon flüchtet, ist ja leider auch manchmal gegeben. Je nach Art der Erkrankung.
Autor Gast
#4 | Gesendet: 29 Jul 2004 01:08
Hallo Denise,
ein Krankenhausaufenthalt ist nie schön, eine Psychose ist ziemlich traumatisierend, psychotische Menschen können ziemlich schwierig sein, sind dabei aber hochverletzlich, die Räumlichjkeiten in der Psychiatrie sind oft ungeeignet, weil zu eng, am Personal wird gespart, so daß es mitunter einfach überfordert ist, auch Ärzte sind nur Menschen und können einen schlechten Tag haben oder einfach über mehr oder weniger Empathie verfügen. Das Ganze ergibt dann eine spannungsgeladene Situation, die manche die Psychiatrie als traumatisierend erleben läßt. Manche Menschen vertragen die Medikamente sehr schlecht und leiden unter der Medikation mehr, als unter der Psychose. Manche erleben Zwang in der Psychiatrie und sind davon traumatisiert, wobei sie aber gerne vergessen, warum dieser Zwang überhaupt angewandt wurde. Manchmal wird Zwang auch aufgrund von Personalmangel zu schnell angewendet. Die Psychiatrie, die wir heute haben ist sicher verbesserungswürdig und ich finde es auch sinnvoll, sich dafür zu engagieren, daß sie besser wird. Aber ich sage auch, daß mir die Psychiatrie mit ihren Mitteln sehr geholfen hat.
Gruß, Helene
Autor Laura
registriert
#5 | Gesendet: 29 Jul 2004 02:15
Hallo Denise!

Ich kann auch mehr Positives als Negatives über die Psychiatrie berichten. Vor allem ist es da stinklangweilig und die Atmosphäre mehr oder weniger bedrückend, aber so horrormäßig, wie sie oft dargestellt wird, fand ich sie nie. Was ich von Mitbetroffenen gehört habe, was sie als schlimm empfanden, war, wenn sie gegen ihren Willen eine Spritze bekamen. Das kann wohl ziemliche Kämpfe ergeben, aber ich wüßte bei einem akuten Zustand und mangelnder Einsicht auch nichts Besseres in so einer vollen Station. Dann werden Fixierungen, d. h. das Angeschnalltsein, oft als Demütigung erlebt, aber dafür muss man sich schon ziemlich daneben benommen oder gar andere bedroht haben. Ich hatte zwei Mitpatientinnen mit Depressionen, die Elektrokrampftherapie machen sollten, bzw. gemacht haben, aber das nur mit ihrem ausdrücklichen Einverständnis und unter Betäubung. So etwas wird nur angewandt, wenn alle sonstigen Mittel, d. h. in erster Linie die Medis nichts gebracht haben. Keinen Ausgang zu haben ist auch ätzend, aber noch mit lebbar. Ich würde mich dafür einsetzen, dass das Psychiatriepersonal öfter auf einen zugeht und sich nicht im Stationszimmer verschanzt und dass so manche Docs und Psychologen weniger besserwisserisch und wichtigtuerisch daherkommen und nicht gleich eingeschnappt und rachsüchtig sind, wenn man sich nicht überwinden kann, sie sowohl fachlich kompetent als auch menschlich sympathisch zu finden. Also von krassen Machenschaften habe ich bisher nur einmal in meinem Umfeld gehört, ansonsten kann man in einer Klappse gut Abstand gewinnen ohne gleich mutterseelenallein zu sein. Ich kann mich sogar an Aufenthalte erinnern, die richtig angenehm waren, weil die Patientengruppe gut harmoniert hat, die Station nicht überfüllt war und auch das Team viele sehr engagierte Leute aufzubieten hatte.

Gruß Laura
Autor Denise
registriert
#6 | Gesendet: 29 Jul 2004 12:01
Das klingt ja eigentlich recht angenehm ! Als ob man sich da gut erholen könnte, sofern man freiwillig da ist.

Und als ob man schnell eine Zusatzversicherung abschließen sollte.

Wird man denn von dem schlechten Zustand von anderen Patienten belastet ? Wie das manchmal in Filmen gezeigt wird, dass man da erst recht verrückt wird ? Oder sind alle so mit sich selbst beschäftigt ? Wie lange bleiben die Patienten gewöhnlich ?

Wer bestimmt denn, dass man wieder heraus darf ?

Wie seit ihr mit Eurer Umgebung danach umgegangen ? Habt Ihr ehrlich erzählt wo Ihr wart ?

Danke, erstmal für Eure Meinungen !
Autor Sophie
registriert
#7 | Gesendet: 4 Aug 2004 14:35
Als ich in der Klinik war, war zuerst alles schön. Alle waren nett und freundlich. Eine Patientin hatte aber Einfluß auf meinen Zustand. Sie lag in meinem Zimmer und hatte einen Urinkatheter mit Beinbeutel. Sie hat einen mit ihren starren Blicken immer durchbohrt. Deshalb hatte ich Angst vor ihr. Wir beide haben uns gegenseitig beeinflußt. Ich habe in meinem Wahn geglaubt, daß ich diese Frau steuern kann. Die Schwestern wollten immer das die Patientin viel trinkt, da sie eine Blasenentzündung vermeiden wollten, aber sie hat sich anfänglich dagegen gewehrt. Erst als ich mir eine ganze Flasche nahm, fing sie auch an zu trinken. Ich hatte durch meine Psychose Polydypsie und habe an einem Tag 11 1,5l Flaschen leer getrunken. Meine Mitpatientin hat sich an mir ein Beispiel genommen und auch immer einen Schluck genommen, wenn ich die Flasche ansetzte. Sie lief immer vor meinem Bett auf und ab, redete aber kein Wort. Nachts schnarchte sie so laut, daß ich nicht schlafen konnte. Das war natürlich wieder schlecht für meinen Zustand. So wie diese Patientin mir Angst machte, hatten aber auch andere Angst vor mir. Das war schlecht, denn in so einer Situation isoloert zu sein ist eher suboptimal. Am besten ging es mir dort als ich eine Freundin hatte.
Autor Gast
#8 | Gesendet: 4 Aug 2004 20:11
Salü Denise!

Bei meinem einmonatigen Aufenthalt, anfänglich in der Geschlossenen, wegen suizidaler Gefährdung, ist es mir zu Beginn natürlich nicht allzu rosig gegangen, wegen meiner Psychose (zumal ich sowas auch das erste mal erlebte dann) und weil ich auch extrem Schiss hatte vor den Mitpatienten. Vielleicht hast Du ja mal dieses Buch von Susanne Kaysen, welches dann auch noch verfilmt worden war mit Angelina Jolie, "durchgeknallt" gelesen. Es erging mir ziemlich ähnlich und zufälligerweise konnten wir auch Bowling spielen wie im Film. Das ist nun mehr als sieben Jahre seither und zum Glück, hat es mich nicht mehr dorthin verschlagen. Obwohl ich ausser meiner Angst zu Beginn, auch nichts besonders negatives darüber zu berichten weiss. Ausser dass es einmal da so ein besserwisserischen Arzt gab, der im Pausenraum die Patienten verbal fertig machen wollte (um sich so sein Selbstwertgefühl aufzublasen, möglicherweise). Und mir eine Pflegerin dort vorwarf, dass ich ne tolle Schauspielerin sei, sprich: Simulantin sei.
Im Gegenteil: da ich viele euphorische Momente erlebt habe, obwohl ich bis obenhin mit Medis zugedröhnt war (so dass ich kaum mehr natürlich gehen konnte) habe ich irgendwo, so könnte ich schon fast sagen, eine intensive und gute Zeit dort erlebt.
Von diesen krassen Behandlungsmethoden, die vielleicht früher des öfteren angewendet wurden, hat man, so hoffe ich doch schwer, Abstand genommen und es geht menschlicher zu und her in den Kliniken.
Die Beschäftigungsprogramme sorgen dafür, dass nicht nur vor sich hin rumsumpft wird.
Swimmingpool hatten wir auch sogar draussen und ich bekam dann später meine Ausgänge zugesprochen, unbegleitet.
Reibereien oder die gegenseitige Beeinflussung unter den Patienten war wohl kaum zu vermeiden gewesen. Doch mit den einen kann mans besser und mit den andern hingegen weniger, nicht viel anders wie ausserhalb der Psychiatrie.
Es wird heute darauf geachtet, dass die Leut schneller wieder selbständig werden und entlassen werden können. Nicht nur um Kosten zu sparen, sondern auch um den Langzeitschäden der Hospitalisierten entgegen zu wirken.
Ich war übrigens auch nicht in ner Privaten, sondern lag mit andern zusammen im Zimmer.
Nach meiner Entlassung wusste mein damaliger Arbeitsplatz und meine engsten Angehörigen davon. Da ich selber wie ein Radio am plaudern war, haben davon wohl auch andere erfahren. Doch legte sich meine Geschwätzigkeit mit dem Abklingen meiner Krankheit. Heute bin ich zurückhaltender geworden, und ich muss es nun nicht mehr in die Welt hinausposaunen, wo ich was vor Jahren erlebt hab.
Ausser Du fragst mich, so wie beim andern Thread.

Gruss, Talita
Autor Gast
#9 | Gesendet: 15 Aug 2004 22:00
wurde vom stationspsychologen in den arsch gefickt
Autor Talita
Gast
#10 | Gesendet: 15 Aug 2004 23:51
Und du bist sicher ins Hirn gef... worden, weil dein Kommentar so ziemlich das behämmertste ist was jemals hier stehend. Wundere mich, dass das die Adm. so stehen lässt, wenn jemand beleidigt wird. Aber ja, vielleicht ist das die Freiheit ohne Zensur. Naja, und vorallem, wenn es dann noch so hinterhältig anonym kommt... auch wenn ich selber ein Nickname hab. Tja und leider kann ich nicht mal meinen Namen wechseln, selbst wenn ich das möchte, habe ich gemerkt. Hätte Dich nämlich noch so gerne als Gast ziemlich mit Kraftausdrücken traktiert, aber leider muss der sich das nun einfach mal alles so vorstellen, was ich ihm so gesagt hätte. Fast schade, denn ich hätte da so allerlei auf Lager...
Autor Talita
Gast
#11 | Gesendet: 16 Aug 2004 00:25
Wenn mich mein Mann nun nicht davon abhalten würde Dir das allerschlimmste an Deine Gurgel zu wünschen, dann...***8o( ! Grrrrr....! So geniesse ich nun meinerseits besser die Zeit, indem ich nun American Beautie mir reinziehe am TV und solche Primitivos hier vergesse!
Autor Talita
Gast
#12 | Gesendet: 16 Aug 2004 01:25
...aber irgendwo bin ich ja schon erstaunt, dass man auf den Ruck den man sich geben muss, mal so zu erzählen, dass die Antwort dann von irgendeinem verschrobnen Zaungast kommt, der eh keine Ahnung hat von alldem und einem nur kräftig eins drauf geben will.
Also ich hab keine Lust mehr auf so Anfeindungen, wie hier. Und bitte die Adm. doch meine Post zu löschen. Wäre wirklich dankbar dafür. Denn ich versuche ebenso mein Leben so zu leben, wies mir passt und muss doch nicht so blöde angemacht werden von irgendwelchen Feiglingen, die sich eh nicht getrauen sich richtig zu zeigen.

Danke fürs Löschen meiner Post! Und mit dem idiotischen Zaungast könnt Ihr eh machen was ihr wollt mit ihm. Der ist mir dann wirklich schnuppe!!!

So en dumme Siech isch mer jetz schon sälte begägnet! Du tusch mer eländ leid hey!
Autor Talita
Gast
#13 | Gesendet: 16 Aug 2004 01:42
...also jetzt wo ichs mir so recht überleg...grübl, grübl,...bist nicht Du das diese Renate Tekook? Tja, dann sieht die Sache gaaanz anders aus. Ich finde Dich nämlich eine witzige und waaaahnsinnig interessante Person. Dann würde ich gerne mal mit Dir plaudern.
Tschüss und hoffentlich bis ein andermal!
Autor Gast
#14 | Gesendet: 31 Aug 2004 17:35
Hallo
also ich war zuerst in ZP Emmendingen auf der geschlossenen und das war wirklich abptraumhaft. ich wurde in der ersten NAcht ohne Grund und ohne vorheriges Arztgespräch plötzlich aus dem Schlaf! von zwei Pflegern mit einer Spritze geweckt, als ich protestierte wurde ich gleich gepackt und ab aufs fixierbett, wo ich dann die spritze verpasst bekam. Danach kam ich ertsmal zwei tage in die Isozelle, wo ich dann aufgrund der spritze nur geschlafen habe.ICh hatte nichts gemacht!was das (in der Spritze)war habe ich nie erfahren. Später erfuhr ich das das die normale prozedur ist. DIe Station war dreckig, die Pfleger abgehärtet und unfreundlich und es gibt regelmäßig Sanktionen wie Ausgangsenzug, Besuchsverbot, einschließen im zimmer etc...die behandlung der mitpatienten war menschenunwürdig. Meine Eltern versuchten mich dann da wieder rauszuholen, aber die Ärzte haben ihnen dann das Gespräch verweigert! Ich könnte stundenlang erzählen was ich da erlebt habe. Aber ich kam später in eine andere Klinik auch auf die geschlossene und dort ging es ganz anders zu, obwohl dort auch sehr schwere fälle waren. Es muss also nicht so sein!
Fazit:Nie wieder ZPE!
Autor Blackhawk1983
registriert
#15 | Gesendet: 3 Sep 2004 14:17
Hallo Denise,

die Seite antipsychiatrie.de gehört zur Sekte Scientology. Damit sollte sich die Frage erübrigen, ob das stimmt, was die auf ihrer Homepage erzählen.

Siehe auch: http://www.lichtblick99.de/so-kvpm1.html

Gruß Blackhawk
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