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Euphorisch ??????

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Autor Tody
Gast
#1 | Gesendet: 24 Jul 2015 16:40
Hallo Leute, seit ihr auch manchmal Euphorisch oder Sprunghaft in ideen umsetzen? Ich schon, das zieht sich wie ein roter faden durch die letzten 12 jahre, kann dazu ein paar beispiele nennen. Als erstes wollte ich gitarre spielen lernen , kaufte mir 3 gitarren mit elektronig was man so braucht. Hab dann das intresse nach einem jahr verloren. Dann kaufte ich mir ein keybord und ein klavier und wieder verlor ich das intresse nach einem halben jahr. Dann wollte ich malen machte dies 2 jahre und verlor wieder das intresse. Dann machte ich trekking 6 jahre, war auch teuer rucksack zelte schuhe und kleinkram.
Zuletzt wollte ich minimalistisch leben und warf mehre dinge weg oder verschenkte es oder verkaufte es , was mir aber jetzt wieder leid tat damit ich das gemacht hab. Will es doch nicht machen weil es nicht zu mir passt.
Bin staendig was der suche nach neuem, absolut sprunghaft. Ich lebe nicht ueber meine verhaeltnisse , aber manchmal bin ich euphorisch. Habt ihr das auch?
Autor DA JAGNA
registriert
#2 | Gesendet: 24 Jul 2015 17:38
kauft dir CD"S und Buecher bei Pranahaus- das lohnt sich- duemmer wird davon nicht- im Gegenteil
Autor Tody
Gast
#3 | Gesendet: 24 Jul 2015 17:46
du willst doch jetzt nicht ernsthaft behaupten damit ich dumm bin?
Ich hatte mir mal auf anraten von dir eine CD gegoennt von Erhard Freitag mit dem titel Selbstbewusstsein und die war grottenschlecht. Aber hab heute viel zeit und kuck mich mal bei Pranahaus um.
Autor DA JAGNA
registriert
#4 | Gesendet: 24 Jul 2015 18:04
Tody- Telepathie gibt es- vielleicht bist du gar nicht krank und schlau bis du auch-ich bin dumm
Autor Tody
Gast
#5 | Gesendet: 24 Jul 2015 18:28
Juergen ich bin nicht dumm und du bist es auch nicht. Ich glaube ich habe noch nie von jemanden behauptet das er dumm oder bloed ist. Das man mal nicht einer meinung ist das ist klar. Das man mit dem einen besser auskommt als mit dem anderen oder einen anderen glauben ( was auch immer). Aber ich glaube zu wissen das ich in meinen 38 jahren noch nie von jemanden behauptet habe das er bloede ist auf die person bezogen. Das ich manche menschen nicht leiden kann oder ich mit ihnen nicht greun bin das hat doch jeder. Z.B. kenn ich 2 personen die auf der sonderschule waren ganz tolle leute, mir wuerde es nie einfallen diese leute fuer dumm zu halten. Selbst ich war mit 6jahre fuer ein jahr auf einer sprachschule und wenn ich seh wie ich mich durchgeboxt hab durch die jahre bin ich ein kleinwenig stolz auf mich.
Die gesellschaft ist aber der meinung das ich krank bin, sie verschreiben mir medikamente und machen mir klar wie ich zu denken und zu handeln hab zugespizt gesehen. Das wird bei dir nicht anders sein. Wir kriegen alles gesagt was und wie wir zu denken haben. Natuerlich kann man sich die schublade aussuchen, aber wenn der schrank nur 100 schubladen hatt dann ist auch das zuwenig. Ich will einen schrank mit unendlichen vielen schubladen das sich jeder mensch auf der erde frei entfahlten kann. Meine Meinung. Prana haus ist nichts fuer mich, sorry. Aber es ist gut zu wissen das es dir was bringt so steckst du in schublade 123456, Lach
Autor DA JAGNA
registriert
#6 | Gesendet: 24 Jul 2015 18:40
Tody sie diskriminieren uns
Autor Tody
Gast
#7 | Gesendet: 24 Jul 2015 18:54
ich weiss, bin schon 2 mal abgelehnt worden beis uns im fitnessstudio weil ich docht in einer akuten face was falsches gesagt hab. War docht schon mal 3 jahre mitglied. Versuch es im november zum dritten mal. Wenn es dann nicht klappt, weiss ich das sie keine schizophrene haben wollen. Sind nur ein kleines staedtchen mit 6000 einwohner, da wird viel geredet.
Autor Chris123
registriert
#8 | Gesendet: 10 Okt 2018 21:59
ich bin total euphorisch :D :D :D
Autor HansKroeger
registriert
#9 | Gesendet: 11 Okt 2018 11:03
Liebe Leute,

ich habe schon mit einem Anwalt gesprochen, aber ich glaube, der hält mich für verrückt oder glaubt mir die Geschichte nicht so ganz. Es geht darum, dass ich wissen wollte, ob ein Arzt eine Zwangsunterbringung in meinem Fall anordnen durfte. Meine Geschichte geht so:

Während meines Zusammenbruchs Anfang des Jahres habe ich meine Ehefrau gebeten einen Krankenwagen zu rufen. Der Notarzt hat dann meine Ehefrau am Telefon mehrmals gefragt, ob von mir eine Gefahr ausgehe, sie sich bedroht fühle usw. Da sie das verneinte wurde ich (ohne Polizeibegleitung) von meiner Wohnung in ein Krankenhaus gebracht. Ich bin zum Krankenwagen ca. 100m weit selbständig gegangen und hatte dabei meine Nachbarn gegrüßt. Im Krankenwagen war ich teilweise angespannt, teilweise wieder ganz ruhig. Ich fing an, mich selbständig von dem Nervenzusammenbruch zu erholen. Nachdem ich in das Krankenhaus gebracht und von einer Ärztin "A" behandelt wurde, hatte ich vereinzelt noch Nachwirkungen von dem Zusammenbruch, die aber vollständig nach ca. einer halben Stunde nachließen und seitdem in keinster Weise wieder aufgetreten sind.

Während des Zusammenbruchs sagte ich zu meiner Frau, dass ich Paranoia habe und meinen Verstand verliere.

Nach einem ersten Gespräch mit der Ärztin "A" ging ich mit ihr nach draußen und dann wieder in den Aufnahmeraum im Erdgeschoss. Die Ärztin A bat mich anschließend mit ihr in den Aufzug zu gehen, was ich aber ablehnte. Zuvor fragte sie mich nach der Telefonnummer von meiner Ehefrau, was ich eigenartig fand. Ich fühlte mich wieder gut. Nach einem kurzen Gespräch fragte ich sie, ob sie mich zwingen könne, in den Aufzug zu steigen. Sie sagte mir ausdrücklich "nein". Nach einigen Überzeugungsversuchen ist der Arzt "B" mit einem Pfleger aufgetaucht und wir diskutierten weiter darüber, ob es rechtens sei, mich zum Betreten des Aufzuges zu zwingen. Auch der Arzt B sagte ausdrücklich, dass es nicht erlaubt sei und sie mich nicht zwingen können. Der Pfleger äußerte sich nicht. Irgendwann ist eine Pflegerin aufgetaucht, mit der ich auch kurz über eine mögliche Zwangsmaßnahme gesprochen habe. An ihre Äußerungen kann ich mich nicht erinnern.

Schließlich ist ein Ober- oder Chefarzt "C" aufgetaucht. Nach einem kurzen Gespräch sagte er, dass ich *doch dazu gezwungen werden kann und forderte mich auf, den Aufzug zu betreten*. Ich ging also unter Zwang in den Aufzug. Über meine Rechte wurde ich nicht aufgeklärt.

In einer höheren Etage, im geschlossenen Bereich, betrat ich zusammen mit den Ärzten A, B und C ein Büro. Wir redeten über den Zusammenbruch und auch über meinen Verfolgungswahn. Wir sprachen aber auch erneut über die Zwangsmaßnahmen. *Während dieses Gesprächs äußerte die Ärztin A Bedenken, worauf ich alle anwesenden Ärzte ausdrücklich hinwies*. Kurze Zeit später wurde ich aufgefordert das Büro zu verlassen und vor der Tür im geschlossenen Bereich zu warten.

Nach ca. einer halben Stunde ist meine Mutter gekommen und wurde in den geschlossenen Bereich, wo ich mich befand, hereingelassen.

Kurze Zeit später sind vier Polizeibeamte aufgetaucht und forderten mich auf, mit ihnen zu gehen. Ich fragte sie, ob sie mich dazu zwingen können. Nach einem kurzen Gespräch sagte einer der Polizisten "D", dass sie es tun, also mich zwingen, mitzukommen. Mir wurden sofort von D Handschellen (am Rücken) angelegt, ich wurde am Oberarm festgehalten und zum Krankenwagen geführt.

In dem Krankenwagen befanden sich zwei Polizeibeamte, ein Polizeiwagen folgte uns mit Blaulicht und Sirene. Ich wurde in die geschlossene Klinik gebracht.


Ich kann es selber kaum glauben, was mir da passiert ist und mit mir umgegangen worden ist. Würde mich freuen, eure Meinungen dazu zu lesen.

Viele Grüße,
HansKröger
Autor schizophren
registriert
#10 | Gesendet: 11 Okt 2018 11:37
Nehmt doch cbd, war heute wieder problemlos im Kampftraining. 200 mg cbd genommen und fühle mich herrlich. Cbd Kaugummi in Kombi mit Blüten und nicht mal tavor genommen. Alles perfekt gelaufen. Null Ängste. Sogar die Fahrt hat mir nichts ausgemacht.
Autor stibal
registriert
#11 | Gesendet: 11 Okt 2018 11:57
Hallo Hans,

warum hattest Du Angst vor dem Aufzug?

Wenn man in der Psychiatrie gelandet ist und unter Verfolgungswahn leidet, dann wird man normalerweise behandelt, auf der offenen oder geschlossenen Station, je nachdem wie der Zustand des Patienten ist.

Und wenn man nicht kooperativ ist, also z.B. das Stockwerk partout nicht mehr verlassen will (Aufzug), dann können die Ärzte irgendwann Zwangsmaßnahmen einleiten und einen mit Gewalt auf die richtige Psychiatrie/Station bringen. Die Vollstreckungsgewalt kann in der Psychiatrie auch die Polizei sein.

Bist Du vorbestraft oder so?

Es klingt wirklich seltsam. Man weiß auch nicht, wie aggressiv Du an dem Tag warst. Es gibt auch eine passive Aggressivität. Also, obwohl man nichts Falsches sagt, kann man sich sehr affektiv/erregt verhalten, woraus die Ärzte schließen könnten, dass man etwas Dummes anstellt.

Das kann man aus der Ferne schwer beurteilen.
Autor HansKroeger
registriert
#12 | Gesendet: 11 Okt 2018 12:55
Hallo Stibal,

danke für deine Antwort.

Ich wusste ja gar nicht, was mit mir passiert, hatte noch nie so einen Zusammenbruch erlebt, es war mir aber klar, dass mit meiner Psyche irgendetwas nicht stimmt. Während des Zusammenbruchs hatte ich wirklich das Gefühl den Verstand zu verlieren, hatte Herzrasen - kein schönes Erlebnis.

Ich hatte nicht wirklich Angst vor dem Aufzug, sondern davor, dass etwas passiert, was ich nicht kontrollieren kann. Wie gesagt, fand ich es schon eigenartig, dass die Ärztin die Nummer von meiner Ehefrau haben wollte, dann die Aufforderung in den Aufzug zu steigen (es hätte auch eine Treppe sein können oder ein anderes Zimmer). Ich hatte, glaube ich, schon die Befürchtung, dass mir da etwas entgleitet.

Die Szene vor dem Aufzug hat sich im Erdgeschoss des Krankenhauses ereignet, wo alle möglichen Leute waren. Es ist ein "normales" Krankenhaus mit einer einzigen geschlossenen Psychostation in der 3. Etage.

stibal:
Wenn man in der Psychiatrie gelandet ist und unter Verfolgungswahn leidet, dann wird man normalerweise behandelt, auf der offenen oder geschlossenen Station, je nachdem wie der Zustand des Patienten ist.

Ja, aber in welchem Rahmen? Erstens bin ich freiwillig gekommen. Es bestand keine Fremdgefährdung (siehe Anruf von meiner Ehefrau). "Suizidalität nicht sicher prüfbar, da Patient vorbei redet", steht im Behandlungsbericht Erste Hilfe.

[quote=stibal]Und wenn man nicht kooperativ ist, also z.B. das Stockwerk partout nicht mehr verlassen will (Aufzug), dann können die Ärzte irgendwann Zwangsmaßnahmen einleiten und einen mit Gewalt auf die richtige Psychiatrie/Station bringen. Die Vollstreckungsgewalt kann in der Psychiatrie auch die Polizei sein.

Also eigentlich wollte ich mich untersuchen lassen, wie wohl jeder Mensch, der ein Krankenhaus aufsucht, und nicht sofort irgendwelchen Zwangsmaßnahmen unterzogen werden. Es ging mir eigentlich nach einer halben Stunde wieder gut, habe sogar das Krankenhaus mit der Ärztin verlassen, um etwas frische Luft zu schnappen ;). Habe mich ruhig verhalten, ganz normal im Gespräch, es kann sein, dass ich langsam nervös wurde, als der zweite Arzt kam und mir sagte, dass sie mich nicht in den Aufzug zwingen dürfen. Vielleicht argumentierte ich etwas energischer, aber ich wurde nicht laut, aggressiv oder beleidigend. Im Grunde wollte ich "nur" über meine Rechte aufgeklärt werden.

stibal:
Bist Du vorbestraft oder so?

nö ;-), wirklich nicht.

Das mit der passiven Aggressivität, die du erwähnst ist interessant. Ich weiß nicht, wie ich zuletzt nach so einem heftigen Zusammenbruch gewirkt habe, aber eines ist sicher: Ich war weder eigen- noch fremdgefährdend.

Meine Vermutung ist, dass der Oberarzt, der dann mich in den Aufzug gezwungen hat, einfach einen folgenschweren Fehler gemacht hat. Ich habe ihn zunächst vertraut, als er sagte, dass er mich zwingt, weil ich davon ausging, dass er als Arzt im Rahmen seiner rechtlichen Befugnisse handelt. Wusste ja nicht, dass ich eine halbe Stunde später von der Polizei in Handschellen abgeführt werde.
Autor stibal
registriert
#13 | Gesendet: 11 Okt 2018 13:16
HansKroeger:
Meine Vermutung ist, dass der Oberarzt, der dann mich in den Aufzug gezwungen hat, einfach einen folgenschweren Fehler gemacht hat.

Es kann schon sein, dass sie in Deinem Fall gemurkst haben.

HansKroeger:
Wie gesagt, fand ich es schon eigenartig, dass die Ärztin die Nummer von meiner Ehefrau haben wollte

Das wird sicher ganz normale Routine gewesen sein. Sie brauchen einfach jemanden, den sie informieren können, wenn irgendetwas passiert. Deine Ehefrau steht Dir am nächsten, also das ist nicht ungewöhnlich.

HansKroeger:
Ich hatte, glaube ich, schon die Befürchtung, dass mir da etwas entgleitet.

Das ist natürlich eine sehr begründete Befürchtung. Wie leicht wird man auf einmal psychiatrisiert. Da kann ich Dich schon sehr gut verstehen.

Geht es Dir jetzt wieder gut?

Viele klagen über die Behandlung in der Psychiatrie. Besonders wenn Zwang angewendet wird, wie in Deinem Fall, ist das äußerst unangenehm. Man will sich das nicht gefallen lassen. Es ist schwer im Nachhinein etwas zu erreichen. Da braucht man einen langen Atem.
Autor HansKroeger
registriert
#14 | Gesendet: 11 Okt 2018 13:36
Ja es geht mir wieder gut, nehme seit der Entlassung keine Medikamente und hatte auch nicht im Entferntesten irgendwelche Wahnvorstellungen. Ich litt wohl unter Verfolgungswahn, habe mich politisch engagiert, dann kam der Aufruf einer Regierung an Landsleute im Ausland Informationen über andere "Landleute" an Botschaften zu schicken... eine lange Geschichte. Am Ende habe ich etwas überbewertet und es artete aus in Paranoia, was mir aber bewusst war (das ist aber ein anderes Thema).

stibal:
Das wird sicher ganz normale Routine gewesen sein. Sie brauchen einfach jemanden, den sie informieren können, wenn irgendetwas passiert. Deine Ehefrau steht Dir am nächsten, also das ist nicht ungewöhnlich.

Einerseits erscheint als Routine, andererseits ging es mir ja wieder gut, warum wollten sie dann mit meiner Frau reden. Ich vermute, dass sie herausfinden wollte, ob von mir eine Gefahr ausgegangen ist. Wenn meine Frau das dann bestätigt hätte, dann wäre die Zwangseinweisung wohl angebracht. Das hatte sie aber eben nicht und die Infos von der Rettungsstelle über das Gespräch mit meiner Frau wurden anscheinend nicht weitergegeben. Deshalb dann die Unsicherheit der Ärzte vor dem Aufzug über die Zwangsmaßnahme...

Nochmals danke für deine Antwort. Ich rede darüber mit meiner Familie schon seit einem halben Jahr, habe schon zwei Mal eine Selbsthilfegruppe besucht, die ziemlich gut ist, mit einem Anwalt gesprochen. Meine Family ist wohl schon etwas genervt. Am liebsten würde ich damit abschließen, aber es war wirklich nicht in Ordnung, wie mit mir umgegangen worden ist. Es hat mich schon verletzt oder ich empfinde das einfach als extrem unfair, habe niemandem etwas getan und dann werde ich in Handschellen abgeführt.

Mit der Zwangsmaßnahme war ich natürlich auch später nicht einverstanden und ich verweigerte jegliche Kooperation mit den Ärzten. Nicht so, nicht auf dieser Grundlage. Hätte mir jemand im Krankenhaus gesagt, "Hören Sie, es kann sein, dass Sie an einer schweren Psychose erkrankt sind. Bleiben Sie bitte einige Zeit hier, ruhen Sie sich zunächst für eine oder zwei Stunden aus, wir sehen dann wie es Ihnen geht und dann besprechen wir die weiteren Schritte usw.", ganz normal, fürsorglich halt, dann wäre doch alles anders gelaufen. So aber ging es über Beschwerde bis zum Landgericht, Zwangsunterbringung und Zwangsmedikation. Ein Alptraum ;-)
Autor Nichtraucher
registriert
#15 | Gesendet: 11 Okt 2018 13:47
HansKroeger:
verweigerte jegliche Kooperation mit den Ärzten

Genau hier ist das Problem.

Ich war immer kooperativ und hatte trotz 2 Aufenthalten in der Psychiatrie immer nur die allerbesten Erfahrungen dort gemacht.
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