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Angehörige nach Suizid

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Autor pia Braun
registriert
#31 | Gesendet: 7 Jul 2016 06:24
Ich war auf einer Beerdigung eines
Kollegen, letzte Woche.
Er hat sich nicht das leben genommen, sondern ist
Plötzlich verstorben.
Er hat mehr als die Hälfte seines Lebens in
Anstalten verbracht.

Familie war kaum bei der Feier.
Aber ganz viele Menschen, die ihn geliebt
Haben.
Die Familie war..peinlich
Berührt.. Von den kondulenten.

Nicht jede Familie kann mit
So was umgehen.
Manch einer ist froh..
Wenn einer tot ist.
Mich rührt es sehr,
Daß es bei anderen Familien
Anders ist.

Für meine Leute wäre, es
Wahrscheinlich besser, ich wäre gestorben.
Aber nicht offiziell durch
Selbstmord..
Das ist sicher!

Es tut mir leid was du
Erleben müsstest,
Und auch sehr leid
Um deine <zu>liebe Tochter.
Mein Beileid
Pia🌹
Autor luis
registriert
#32 | Gesendet: 10 Jul 2016 23:28
pia Braun
Hallo Pia,

vielen Dank für Deine Antwort. Leider kann ich Dir erst jetzt antworten, da ich zur Zeit noch ungeheuer in meiner Trauer stecke.
Es erschrickt mich, wenn Du schreibst, dass es für Deine Familie besser wäre, wenn Du gestorben wärst. Wir haben im letzten Jahr sehr viel Negatives mit unserem Kind erlebt und es hat ungeheure Kraft gekostet. Die Angst um sie war unser ständiger Begleiter. Aber um nichts in der Welt hätte ich mir Ihren Tod vorstellen können. Man versucht alles für sein Kind zu geben, wenn es krank ist und wenn es das letze bisschen Kraft kostet. Ich weiß nicht, wie die kommenden Jahre gewesen wären, wenn sie sich nicht selbst getötet hätte. Falls sie eine Psychose hatte, so habe ich es jedenfalls kaum mitbekommen, bis auf das sie sich die Haare angeschnitten hatte und ständig abgehauen ist. Vielleicht hätte sie ständig Psychosen gehabt und damit verbundene Klinikeinweisungen. Wir wären wahrscheinlich an unsere Grenzen gestoßen. Nun hat sie sich die Freiheit genommen, über ihr Leben selbst zu entscheiden. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob sie es wirklich wollte oder ob sie in einem Schub war. Gerade das macht es unerträglich, da sie ja noch so jung war. Aber die Umstände (nachts allein im Wald über mehrere Stunden) weisen auf einen Wahn hin.
Hat Deine Familie bisher auch soviel durchgemacht ? Aber glaube mir, mit dem Suizid eines Kindes stirbt etwas in den Eltern. Das Leben geht nicht einfach so weiter. Man empfindet keine Freude mehr. Ich würde jede Belastung in Verbindung mit der Krankheit für mein Kind vorziehen als diesen ungeheuren Schmerz.

Katrin
Autor luis
registriert
#33 | Gesendet: 10 Jul 2016 23:45
pia Braun
Liebe Pia,

ich habe erst im Nachhinein alle Deine Beiträge gelesen und musste feststellen, dass Du wirklich kein einfaches Schicksal hattest. Es tut mir unendlich leid und es ist eigentlich nicht verwunderlich, wenn Du selbst psychisch krank wurdest. Dennoch glaube ich, auch wenn Deine Mutter anders gestrickt ist, dass sie deinen Tod nicht so einfach verkraften würde, Das kann keine Mutter, egal aus welchem Holz sie ist. Es kommen dann auch unendliche Schuldgefühle und ein Gefühl des Versagens. Und dem kann man sich nicht entziehen.
Ich kann Deine Mutter auch nicht so richtig verstehen. Ich bereue nicht mehr mit meiner Tochter gesprochen zu haben. Aber sie war so verschlossen und ist selten aus sich raus gekommen, auch wenn ich es immer wieder versucht habe. Irgendwie wollte sie es mit sich selbst abmachen. Vielleicht war das auch durch ihre Krankheit bedingt, da sie sehr viel Misstrauen hatte. Dazu kam noch die Pubertät, in der man sich eh von den Eltern distanziert. Es war jedenfalls eine ganz schlechte Mischung.
Dennoch hätte sie es geschafft. Ihr ging es bereits sehr viel besser. Ich werde es wohl nie verstehen.

Latrin
Autor luis
registriert
#34 | Gesendet: 11 Jul 2016 00:00
Deamoncleaner
Hallo Deamoncleaner,

ich habe mir heute noch einmal Deinen Beitrag durchgelesen und danke Dir für Deine erschöpfende Antwort. Vielleicht wollte sie wirklich nicht weiter mit den Wahnvorstellungen und Halluzinationen leben, obwohl sie gesagt hat, dass die Symptome durch die Medikamente weg waren. So richtig glauben kann ich es nicht, da sie immer aus der Klinik raus wollte und das auch beim ersten Mal gesagt hat. Im Nachhinein hat sie zugegeben, dass es nicht stimmte.
Der Vergleich mit der Schamanin finde ich toll. Mich hat so einiges Übersinnliche an ihr begeistert. Sie hat zum Beispiel ihren toten Opa gesehen. Das hat ihr wahnsinnig Angst eingejagt. Ich habe ihr gesagt, dass sie Glück hatte, ihn noch einmal zu sehen und das ich ihn auch gern sehen würde. Sie konnte sich zum Beispiel auch an Menschen erinnern, denen wir irgendwann einmal begegnet sind. Uns ist es erst aufgefallen, als sie sie uns gezeigt hat. Das war manchmal schon unglaublich. Als Kind hat sie mal schwarze Raben gesehen, die ihr Eis wegnehmen wollten. wahrscheinlich wäre sie eine große Heilerin in einer anderen Zeit geworden. Nun aber haben die Krankheit oder die Medikamente sie kaputt gemacht.

Luis
Autor luis
registriert
#35 | Gesendet: 11 Jul 2016 00:04
Hallo,

darf ich mal Fragen, ob manche von Euch Frühchen waren oder eine schwierige Situation in der Familie hatten? Dies sollen ja auch Ursachen für Schizophrenie sein. Meine Tochter war ein Frühchen und ich hatte eine Virusinfektion in der Schwangerschaft. Vielleicht war ihr Gehirn noch nicht ausgereift und sie hat nun diese schwere Krankheit bekommen.

Vielen Dank!

luis
Autor not_sure
registriert
#36 | Gesendet: 11 Jul 2016 07:56 | Edited by: not_sure
luis:
darf ich mal Fragen, ob manche von Euch Frühchen waren oder eine schwierige Situation in der Familie hatten?

Frühchen nein, schwierige Situation naja... da ist was dran... ich bin Halbwaise und nicht ganz deutscher.

luis:
Vielleicht war ihr Gehirn noch nicht ausgereift

Das Gehirn ist bei Menschen ungefähr mit dem 28. Lebensjahr "ausgereift".
Autor schizophren
registriert
#37 | Gesendet: 11 Jul 2016 07:58
Bin 28 Jahre und es wird alles besser. Das kann kein Zufall sein. Mein Hirn ist ausgereift juhu
Autor Bazifischer
Gast
#38 | Gesendet: 11 Jul 2016 08:02 | Edited by: Bazifischer
Hallo Katrin,

luis:
Virusinfektion in der Schwangerschaft

Meine Mutter hatte bei der Schwangerschaft eine schwere zweiwöchige Grippe mit hohem Fieber. Ich hatte dann als Kind ebenfalls oft sehr hohes Fieber bis zu 41°. Ich lag da immer im Delirium und habe schwer phantasiert und das passt schon zur Schizophrenie. Irgendwie muss das eine traumatische Erfahrung gewesen sein im Mutterleib.
Also, das kann schon mit einer Virusinfektion in der Schwangerschaft zu tun haben.

Schönes Grüße
Autor luis
registriert
#39 | Gesendet: 11 Jul 2016 09:47
Bazifischer
Danke Bazifischer,

es wäre zumindestens denkbar, dass die Ursachen für Schizophrenie in der vorkindlichen Entwicklung liegen. Wollte nur mal wissen, wie das bei der Mehrzahl der Schizophrenen ist. Vielleicht gibt es auch bestimmte Strukturen in der Familie, welche diese Krankheit begünstigen. Ich habe ein Buch darüber gelesen, wo verschieden Forschungsergebnisse aus mehreren Ländern zusammengefasst wurden. Hoch wissenschaftlich und kaum verständlich. Dort wurden zum Beispiel Familien über mehrere Jahre begleitet, wo ein Kind schizophren war. Meistens hatte jedes Mitglied der Familie eine Rolle zugeordnet bekommen, mit der es nicht einverstanden war. Die Kommunikation innerhalb der Familie soll von Widersprüchen geprägt sein, wie z.B. symbiotische Bindung an die Mutter,welche dominant ist. Eine Psychose soll demnach einen erfolglosen Versuch darstellen, die schwere psychologische Schädigung mit den Anforderungen des Erwachsenenlebens in Einklang zu bringen. Widersprüchliche Aussagen der Eltern, Uneinigkeit in der Erziehung etc. tragen zum Ausbruch von Schizophrenie bei. Dies ist natürlich alles nicht erwiesen, aber ich habe mir schon Gedanken gemacht, wie das so in unserer Familie ist. Dominante Mutter etwas, abhängige Beziehung des Kindes zur Mutter- na nicht wirklich, Uneinigkeit in der Erziehung- ja auch. Streit gab es auch öfters, aber mehr mit meiner pubertären großen Tochter. Manchmal war es schon nicht zum Aushalten. Aber sollen das Ursachen für die Schizophrenie sein? Leider ist die Forschung noch lange nicht soweit, wahrscheinlich erst, wenn ich tot bin. Meiner Tochter hat jedenfalls meine Informationsucht nicht geholfen. Ich hätte mich mehr auf sie, als auf ihre Krankheit konzentrieren sollen.Aber reden wollte sie fast nie und wenn, dann hat es sehr lange gedauert, ehe ich etwas aus ihr herausbekommen habe. Sie wollte die Krankheit mit sich ausmachen. Wahrscheinlich lag es auch daran, dass ihr Misstrauen uns gegenüber sehr groß war. Sie hat mir mal erzählt, dass sie oft dachte. wir würden sie verfolgen. Um nicht erkannt zu werden, hat sie sich die Haare abgeschnitten. Es ist schon schlimm, wenn man versucht alles für sein Kind zu tun, aber es die Hilfe gar nicht wirklich annimmt.

Luis
Autor qweet
Gast
#40 | Gesendet: 11 Jul 2016 10:41
Von mir auch herzlichstes Beileid. Das muss schlimm sein.

Ich kann mir aber vorstellen, dass man in der Psychose so starke Wahrnehmungsveränderungen hat, dass man sich umbringt (aktiv) oder passiv stirbt, weil man im Winter nackt irgendwo rumläuft.

Davor habe ich auch Angst. Eine Psychose ist aber auch dermaßen scheiße, weil man nicht mehr unterscheiden kann was wahr und was falsch ist.
Ist wie bei einem Traum, man denkt man ist wach, aber man träumt. Nur dass man mit der Psychose eben aktiv durch die Realität rennt und nicht schläft.

Durch meine Psychose habe ich Angst vor dem Tod bekommen.

Tja warum ereilen uns Schicksalsschläge? Sind das Prüfungen oder ist es nur Zufall? Aber ich denke man sollte das auch nicht deuten sondern versuchen weiterzumachen.
Autor not_sure
registriert
#41 | Gesendet: 11 Jul 2016 11:07 | Edited by: not_sure
Ich würde gesellschaftliche Faktoren hervorheben um Schizophrenie Ursachen verständlich zu machen. Menschen haben also evolutionär bedingt die Fähigkeit zum ausgeprägten Rollenverhalten. Sicher dann bei gewissen inneren Konflikten wird das Entwickeln solcher Rollen gestört. Ab da spielt natürlich auch das Nervensystem seinen Teil dazu. Man merkt ja in der Schulzeit, dass nicht alle Schüler und Schülerinnen gleich ticken. Es gibt sensiblere, extrovertiertere Kinder usw.. natürlich spielen dann auch die Probleme in oder aus der Familie eine Rolle, oder zumindest, welche Probleme sich dadurch für das Kind in der Schule, bei der Konfliktbewältigung usw. ergeben. Das ist aber nichts was man bewusst beabsichtigen kann oder -verhindern kann. Menschen sind so wie sie sind. Anhand einiger Untersuchungen sei auch die Sprachauffassung bei Schizophrenie-Patienten etwas abweichend von Leuten ohne diese Diagnose. Und das ist dann am ehesten natürlich in der Jugend bemerkbar, sodass es mit der Zeit "angepasster" werden kann, sogar ohne jegliche therapeutische Maßnahmen, laut meiner Einschätzung.
Autor blackzebra
registriert
#42 | Gesendet: 11 Jul 2016 11:48
Hallo luis,

Ich grüße Dich und deine Tochter auf der "Wolke",
Sie ist nun wieder frei,
in einer anderen Welt.
Ich wünsche Dir viel
Kraft für diese so
schwierige Zeit für Dich.

Bin selber Adoptionskind,die Umstände zu meiner "Weitergabe" liegen immer noch
im Dunkeln und lassen bei mir nur Vermutungen zu,indem ich mich erkenne,erkenne
ich auch meine Vergangenheit,meine Eltern.Ich lasse Sie ruhen.

Bin als Einzelkind als Halbwaise in sehr verworrenen Verhältnissen aufgewachsen
und habe nach therapeutischer Aufarbeitung meiner Kindheit erkennen können
daß ich den Part meines sehr früh verstorbenen Vaters gegenüber meiner Mutter
übernommen habe.

Sie kam nie darüber hinweg,über den frühen Tod ihres Mannes,meines Vaters,
und hat alles drangesetzt daß ich die Rolle von Ihm erfülle bzw. übertreffe.

Konnte dies natürlich damals nicht erfüllen,irgendwann wollte ich es nicht erfüllen,
heute,nachdem ich es alles ansatzweise verstehe setze ich alles daran.

Als Kind litt ich regelmässig alle vier bis sechs Wochen an Entzündung der Mandeln.

LG T.
Autor luis
registriert
#43 | Gesendet: 11 Jul 2016 12:28
Hallo Ihr Lieben,

ihr seid alle ganz toll und gebt mir viele gute Antworten, um den Tod meiner Tochter besser zu verstehen. Für mich war sie in einer Psychose, trotz der Medikamente, denn es ist nicht vorstellbar, dass eine 16-jährige stundenlang nachts im Wald herumrennt. Sie war jedenfalls nicht nackt und es war der 24.05.2016. Es wäre toll gewesen, wenn sie Angst vor den Tod gehabt hätte. Aber ihre Todessehnsucht war so stark, dass sie sich sogar einen furchtbar grausamen Tod ausgesucht hat. Sie hat sich einfach von einem Zug überfahren lassen. Mir wurde von Ihren Verletzungen erzählt und ich kann es bis heute nicht verarbeiten. Ich hoffe nur, dass sie nicht soviel gelitten hat. Es zerreißt mir das Herz, wenn ich an diesen Tod denke. Ich habe mal gelesen, dass Selbstmörder sehr ruhig vor ihren Tod sind, irgendwie friedlich, weil sie sich darauf freuen. Für mich ist es jedenfalls ein Trauma und ich kann mich von dem Gedanken nicht lösen, dass sie es vielleicht doch nicht gewollt hat. Sie wusste, wie sehr wir sie lieben.
Scheiß Krankheit!!!

Luis
Autor Gabi73
registriert
#44 | Gesendet: 11 Jul 2016 14:44
Luis
Da würde ich auch der Ärztin recht geben.
Grüße und tiefstes Beileid.
Autor pia Braun
registriert
#45 | Gesendet: 11 Jul 2016 21:10
Liebe Luis,
Ich bin echt ergriffen das du,
Dir die mühe gemacht hast..
Meine Beiträge zu lesen.

Aber ich kann mir schon vorstellen,
Daß es auch für meine Mutter nicht
Gut gewesen wäre.

Sie musste schon den suizit,
Ihres Mannes überstehen.
Das mit deiner Tochter tut
Mir leid..
Und ich wünsche dir einfach
Liebe Menschen an,
Deiner Seite..
Die diesen kummer verstehen
Und ein Stück weit mit
Tragen können.
Zu meiner Person..
Ich bin mir selbst sehr peinlich.

Und ich bin jetzt , nicht
Akut psychotisch sonder
Tief traurig.. Aber ich KämpfE
Um mein Leben.

Habe auch die Vermutung, das
Deine Tochter im
Schub war..
Find keine Worte mehr..
Herzlichen Herzliche grüße
Pia
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