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Angehörige nach Suizid

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Autor luis
registriert
#46 | Gesendet: 11 Jul 2016 22:25
pia Braun
Hallo Pia,

warum bist Du Dir selbst peinlich und tief traurig? Ist die Ursache Deine Krankheit? Gibt es denn nichts, was Dich aufheitern könnte?. Gerade jetzt ist doch die Natur so schön. Blauer Himmel, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und überall nur Schmetterlinge. Einer davon ist bestimmt meine Tochter. Sie war sehr naturverbunden und fühlte sich im Wald am wohlsten, da sie dort allein war und keine unnötigen Reize auf sie eindringen konnten. Hast Du auch Orte, an denen Du Dich wohlfühlst und bist Du auch nicht so gern unter Menschen? Ihr wurden die Menschen immer zuviel. In der Stadt fand sie es ganz furchtbar und wollte nie mit einkaufen.
Wir haben gerade 5 kleine Schwalben zu Hause, die heute ihren ersten Flugversuch gestartet haben. Die hätten meine Tochter gefallen.
Es macht mich unglücklich, wenn jemand so traurig ist wie Du. Auch in Deinem Leben muss es etwas geben, was Dich ein wenig glücklich machen kann. Irgendeine Kleinigkeit gibt es immer. Man muss es nur erkennen und sich dafür öffnen.
Also mach einen kleinen Schritt nach vorn und suche Dinge, die Dir gut tun. Es muss ja nichts Großes sein. Vielleicht gelingt es Dir auch, Deine Krankheit mal für kurze Momente beiseite zu schieben.Bist Du in Therapie? Ich finde, dass es wichtig wäre, wenn es mehr Menschen geben würde, die versuchen Euch zu helfen. Die Ärztin sagte mal zu meiner Tochter, dass sie nicht verrückt sei. Verrückt bedeutet nur ein wenig daneben zu stehen also-ver-rückt von einer Stelle. Ich fand es ziemlich gut. Es hat ihr Mut gemacht.
Ganz toll finde ich auch den Vergleich mit einer Schamanin bzw. Heilerin. Ihr seid etwas Besonders und ich finde es total interessant, was Euch Euer Unterbewusstsein zuflüstert bzw. zeigt. Viele Schizophrene finden ihre Stimmen auch gut und empfinden die Worte als positiv. Manchmal fehlen sie sogar. Es ist eigentlich schade, dass dies mit Medikamenten unterdrückt wird. In verschiedenen Ländern gibt es Therapien, wo die Kranken lernen,mit den Symptomen positiv umzugehen, sie anzunehmen.
Also Kopf hoch und weiterkämpfen- für all die Menschen, für die Du wertvoll bist.

Luis
Autor luis
registriert
#47 | Gesendet: 11 Jul 2016 22:33
blackzebra
Hallo Blackzebra,

es ist schon interessant jemanden zu treffen, der in eine Rolle schlüpfen musste, die er nicht spielen konnte. Ein Kind kann doch kein Ersatz für einen Mann sein. da muss man ja Schaden nehmen. Die Aufarbeitung war also sehr wichtig für Dich und ist wahrscheinlich auch ein Schritt um die Ursache Deiner Krankheit zu bekämpfen.

Ich dank Dir für Deine Offenheit.

Luis
Autor pia Braun
registriert
#48 | Gesendet: 12 Jul 2016 06:22 | Edited by: pia Braun
Guten Morgen Luis,
Danke dir für deine Ermutigenden
Worte.

Und ich bin glaube ich auch tief traurig,
Weil in letzter Zeit einfach.. Zu viel
Geschehen ist.. U.a.
4 Todesfälle in zwei Jahren,
Und einiges mehr.

Ja mir ist die Krankheit peinlich.

Die Natur ist gerade sehr schön,
Kann ich auch so empfinden
Und deine Tochter als
Schmetterling, was für eine schöne Idee.

Ich bin in Therapie und Sport mache ich auch noch..!
wie soll ich sagen,
Ich bin aufgewacht und hab erkannt..
Das vieles nicht mehr möglich ist und
Das muss ich akzeptieren..
Ist traurig aber auch eine Chance.
Autor pia Braun
registriert
#49 | Gesendet: 12 Jul 2016 06:28 | Edited by: pia Braun
Sorry das ich das mit der Trauer hier,
Geschrieben habe.
Mir fällt gerade was ein

Es gibt in Island eine
Elften beauftragte ,
Die ist extrem Hellsichtig.

Und eben auch sehr Natur verbunden,
Manches was sie schreibt..
Kann man auch als schizophrenie verstehen.

Stadt ist auch anstrengend,
Wegen dem gerempel aus Prinzip.
Aber es gibt auch angenehme Ecken.
Alles liebe für dich
Pia
Autor Comander
registriert
#50 | Gesendet: 12 Jul 2016 09:27
Hallo ich bin neu möchte auch mein
Beileid aussprechen,
Es ist sehr traurig einen geliebten Menschen zu verlieren.

Meine Frau ist kaputt und Selbstmord gefährdet. .

Sie ist nun zum Glück in Behandlung bei meinen alten
Psychiater...
Leider hat sie auch diese Rückzug tendenz .
Und ich vor lauter Arbeit oft
Den Kopf nicht frei.

An pia und co kg..
Lasst den quatsch..
Leben kann auch später Spaß machen.

Ade comander
Autor luis
registriert
#51 | Gesendet: 12 Jul 2016 09:58
Comander
Hallo comander,

ich kann Dir nur raten höllisch aufzupassen. Meine Tochter war auch in der Klinik und in Therapie. Ich hatte auch mit der vielen Arbeit nicht immer den Kopf frei. Heute bereue ich zutiefst, nicht mehr mit ihr gesprochen zu haben bzw. mit ihr zu Hause geblieben zu sein Immer ging nur die Arbeit vor, aber das ist nicht alles. Man wacht erst auf, wenn es zu spät ist.
Also zieh vorher die Reißleine. Die Therapien schützen nicht vor einem Selbstmord. Wer es wirklich will, zieht es durch. Das Schwierige bei der Schizophrenie ist, dass durch das Misstrauen der Kranken Gespräche sehr schwierig sind.Und glaub mir, lieber mit der Krankheit leben, als einen lieben Menschen zu verlieren. Ich mache die Hölle durch.

Viele Grüße

Luis
Autor luis
registriert
#52 | Gesendet: 12 Jul 2016 10:05
pia Braun
Liebe Pia,

es ist sehr schwierig, so viele Todesfälle zu verkraften, zumal Du selbst noch krank bist. Kannst Du mir mal den Namen der Hellsichtigen aus Island nennen? Vielleicht finde ich etwas darüber.
Auch wenn viele Dinge für Dich nicht mehr möglich sind, so gibt es doch auch noch andere Sachen, die Du machen kannst. Bedenke, für einen Querschnittsgelähmten zum Beispiel, ist es extrem schwierig Freude am Leben zu empfinden. Wie verzweifelt müssen diese Menschen manchmal sein, da sie auch ständig auf die Hilfe der anderen angewiesen sind. Du kannst so vieles noch selbst tun, zum Beispiel Deinen Sport und das finde ich schon toll. Vielleicht kannst Du nicht mehr arbeiten gehen, aber es gibt auch andere Möglichkeiten für eine sinnvolle Beschäftigung, wenn man krank ist und wenn es nur ein paar Stunden in der Woche sind.

Ich wünsche Dir viel Kraft und hoffe, dass Du aus Deiner Traurigkeit herausfindest. Vielleicht kann Dir Dein Therapeut ja helfen.

Alles Liebe

Luis
Autor Comander
registriert
#53 | Gesendet: 12 Jul 2016 10:07
Danke dir für die Warnung,
Ich fürchte du hast absolut recht.

Werde mir mehr zeit nehmen. .irgendwie
Muß ich das machen.
Grus
Comander
Autor pia Braun
registriert
#54 | Gesendet: 12 Jul 2016 10:14
Ich muss meinen Mann fragen,
Werde mich heute noch mal
Melden.
Er hat das Buch von der
Elfenbeauftragten.
Ist echt interessant..

Ich komm schon wieder aus meinen
Loch raus.

Hallo comander 😀,
Willkommen bei uns und
Lass deine Frau nicht zu viel alleine.
Gleich zeitig. Möchte ich dich ermutigen dir auch selbst Beratung zu holen.
Grüße pia
Autor B_Engel
registriert
#55 | Gesendet: 15 Jul 2016 06:59
Guten Morgen Luis,


ich lese hier schon eine Weile mit. In einem anderen Thread habe ich Euch mein Beileid ausgesprochen.

Ich bin selbst zweifache Mutter, und würde für meine Kinder natürlich auch alles tun.

Was ich nicht verstehe, warum ist Deine Tochter nicht zwangseingewiesen worden ? Wenn sie in ihrem Alter tagelang allein im Wald ist, sich die Haare abschneidet (was ja schon eine tiefe Ursache hat ...siehe Britney Spears als Bsp und ihr damaliger Zusammenbruch) ....da muss man doch eingreifen !
Gab es für Euch Angehörige keine Anlaufstelle, wie zb den sozial psychiatrischen Dienst, wo Ihr betreut hättet werden können, Hilfen erhaltet hättet ?

Wohnt Ihr städt. oder ländlich, wenn ich fragen darf ?

Bei Deiner Tochter fing es ja nicht erst vor kurzem mit den Problemen an, sondern schon vor Jahren, wenn ich es richtig gelesen habe. Wie zb Vermeidung von Menschenansammlungen, einkaufen nicht möglich usw. . Da muss man doch hellhörig werden, auch wenn sie x-mal nicht mit einem reden wollen. Meiner Kinder sind selbst (fast) Teenager, ich kenne das (14 und 10 Jahre jung).

Wenn sie in Therapie war, ambulant denke ich, dann hat die Therapeutin entweder nicht genug nachgedacht oder wollte sich (wieder mal) nur eine goldene Nase verdienen und mit Eurer Tochter eben ambulant weiter arbeiten. Aber eine Zwangseinweisung und auch eine stationäre Aufnahme bei der Umstellung auf Risperidol wäre das Richtige gewesen.

Es braucht eine Zeit, bis ein neues Medikament wirkt, meist einige Wochen. In der Zeit kann es auch noch sein, das eben die Suizid-Gefahr steigt. Hat das denn niemand mit Euch besprochen ?
Evtl war Risperidol auch nicht das Richtige für sie. Ich hatte es auch eine kurze Zeit, und hatte NW, zb blieb meine Regel aus.

Mein Berater sprach jetzt noch davon, das Psychose-Betroffene wenn sie nicht akut sind eben die Negativsymptomatik erleben, wie zb depressive Phasen.

Man kann jetzt viel schreiben, aber es ist ...leider zu spät ....möge Eure Tochter in Frieden ruhen und möge es ihr gut gehen, dort wo sie jetzt ist !
Autor luis
registriert
#56 | Gesendet: 15 Jul 2016 10:19
B_Engel
Hallo B-Engel,

meine Tochter wurde jedesmal eingewiesen, wenn ein Vorfall war.Sie war auch nicht tagelang im Wald, sondern nur mehrere Stunden, bis sie selbst zurückkam oder wir sie gefunden haben.
Nach dem Haare abschneiden war sie 9 Wochen in der Klinik und wurde auf Abilify eingestellt.
Nachdem Sie Suizidgedanken hatte, wurde auf Risperidol umgestellt. Da war sie 3 Wochen in der Klinik und ist 2 x abgehauen von dort. Da sie selbst auf Entlassung gedrängt hat, hat man uns gesagt, dass man sie nicht gegen ihren Willen dort behalten kann, da sie auch 2 Tage die Nahrung verweigert hat. Da sie meist nicht viel gesagt hat, haben die Ärzte die Gefahr falsch eingeschätzt und sie nach Hause entlassen. Hätte man mir ausdrücklich gesagt, wie akut die Gefahr ist, hätte ich sie auch gegen ihren Willen dort gelassen. Wahrscheinlich wäre sie sogar von der Geschlossenen auch abgehauen. Hat sie mir auch mal gesagt. Leider kann ich alles nicht mehr rückgängig machen. Wir haben die Situation falsch eingeschätzt. Niemand hat uns gesagt, wie lebensgefährlich es ist und wir hatten ja auch immer ständig Angst um sie. Ich weiß nicht, wie wir damit jetzt fertig werden sollen. Sie fehlt uns so sehr.

Luis
Autor Candykills
registriert
#57 | Gesendet: 15 Jul 2016 10:24
Luis, das tut mir sehr leid, was da mit deiner Tochter passiert ist. Aber wahrscheinlich war es nicht zu verhindern, wenn sie so entschlossen war. Über die Gründe kann man im Nachhinein nur spekulieren. Ob es nun die Psychose oder die Negativsymptomatik war. Tatsache ist aber, dass die Negativsymptomatik oft nur sehr schlecht aushaltbar ist und viele da an Suizid denken und auch Versuche unternehmen.

Mit 16 war sie noch sehr jung und hatte noch ihr ganzes Leben vor sich. Und es ist sehr traurig, dass sie keine Hoffnung mehr auf Besserung zu haben schien.

Aber ich glaube Selbstvorwürfe, die bei Hinterbliebenen immer dazugehören, bringen letztendlich auch nicht viel. Auch wenn man diese wohl nicht abschalten kann.

Hat sie denn keinen Brief hinterlassen, in dem sie beschreibt was in ihr vorging?

Mir tut das wirklich sehr leid zu lesen und ich wünsche euch viel Kraft damit umzugehen zu lernen.

Vielleicht könnt ihr eure Trauer ja in etwas umwandeln, zum Beispiel eben wie du hier tust, andere davor zu warnen. Euch für Schizophrene einzusetzen zum Beispiel.

LG
Candy
Autor schizophren
registriert
#58 | Gesendet: 15 Jul 2016 11:40
Wir jammern bei den paar Toten einschließlich mir und in anderen Ländern gibt es krieg und elend. Jammern auf hohem Niveau. Wer jetzt stirbt verpasst nichts mehr. Wir stehen kurz vor Weltkrieg und Chaos. Es ist traurig. Ich habe mir das Jammern wegen meinen Omas und Opas abgewöhnt.
Autor B_Engel
registriert
#59 | Gesendet: 15 Jul 2016 11:52
luis:
Da sie selbst auf Entlassung gedrängt hat, hat man uns gesagt, dass man sie nicht gegen ihren Willen dort behalten kann, da sie auch 2 Tage die Nahrung verweigert hat. Da sie meist nicht viel gesagt hat, haben die Ärzte die Gefahr falsch eingeschätzt und sie nach Hause entlassen. Hätte man mir ausdrücklich gesagt, wie akut die Gefahr ist, hätte ich sie auch gegen ihren Willen dort gelassen. Wahrscheinlich wäre sie sogar von der Geschlossenen auch abgehauen.

Hast Du den Ärzten mitgeteilt, das sie verstorben ist ? Ich wäre dort "Amok" gelaufen....zumindest sollten sie erfahren, das (mein) Kind verstorben ist, und das durch Suizid.

Ich glaube nicht, das man von der Geschlossenen abhauen kann, habe aber dazu keine Erfahrungswerte/Wissen.

Danke für Deine genaueren Schilderungen. Die Ärzte hätten sie nicht einfach entlassen sollen. Aber hätte hätte Fahrradkette ....

Tja, wann weist man auch gegen den Willen ein und wann denkt man, das Kind konmmt auch zuhaus/ambulant zurecht ?!?!
Autor Bazifischer
Gast
#60 | Gesendet: 15 Jul 2016 14:22
schizophren

schizophren:
Wir jammern bei den paar Toten einschließlich mir und in anderen Ländern gibt es krieg und elend.

Ich finde das etwas kaltherzig von Dir.
Es kommt doch auf jedes einzelne Schicksal an und nicht auf die Anzahl, wie viele sterben. Wenn man den Tod so verallgemeinert und nur von Zahlen ausgeht, dann hat das kaum mehr einen wahren Kern und man vergisst das einfach wieder.
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