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Wurmlöcher, Zeitreisen, Atome, schwarze Löcher und Energie erzeugen

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Autor Oktagon
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#16 | Gesendet: 13 Mai 2017 18:55
@Gammelfleisch

Auch wenn ich das nicht genau verstehe, dann hab ich meine Verfahren noch mal neu berechnet und würde dann auf folgendes Ergebnis kommen.

Und zwar bei 12,345678 Volt wären das 8 Stellen also 8 Bit, damit hätten wir dann Mikrovolt was durchaus machbar sein sollte und dann nimmt man einen Transistor der mit einem GHz schaltet, was auch billig und überhaupt kein Problem ist, weil es gibt Transistoren die schalten mit 800GHz.

Bei 8 Bit und 1 GHz hätte man dann genau 8 Gigabit und dann ist nur die Frage, über welche Entfernung man das schicken kann, damit es nicht im Rauschen untergeht.

Und mit Kabel schafft man gerade 400 Mbit, was nicht so viel ist im Gegensatz zu 8 Gigabit.
Autor Gammelfleisch
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#17 | Gesendet: 13 Mai 2017 18:57
Na wenn das so einfach wär wie Du dir das vorstellst, dann gäb es diese Modulationsarten nicht.
Autor Oktagon
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#18 | Gesendet: 13 Mai 2017 19:11
@Gammelfleisch

Alles alte Technik. :D :D :D

Ich weiß auch nicht warum wir dieses Verfahren nicht verwenden, aber vielleicht bau ich das nach und stell das dann der Welt vor. :D :D :D
Autor Oktagon
registriert
#19 | Gesendet: 13 Mai 2017 22:00
@Gammelfleisch

Ich habe auch ein Mittel zur Wetter Manipulation. ;) Als ich den dicken fetten 440 Kg starken Magneten in der Hauptleitung liegen hatte, da hat sich eine extrem starke Gewitter Zelle in etwa 5km um mich herum bewegt, ich habe auch nach draußen geschaut und es war ein kreisrundes Loch im Himmel und nur in größerer Entfernung etwas vom Gewitter zu sehen. :D :D :D

Das hat man sogar als einen freien Pixel auf dem Regenradar gesehen oder das ganze war Zufall mir wurde aber auch ein Bild per Vision eingeblendet das sich die ganze Atmosphäre in den Magneten reinsaugt.
Autor Oktagon
registriert
#20 | Gesendet: 13 Mai 2017 22:02
Und mit dem starken Magneten war dort halt auch ein künstliches Gravitationsfeld.

Die Gewitter Zelle war halt auf dem Regenradar zu sehen und ist auf mich zu gekommen und diese hatte die stärkste Farbe auf dem Radar und war geschlossen.
Autor Oktagon
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#21 | Gesendet: 14 Mai 2017 09:48
@Gammelfleisch

Hier ist z.B. ein 25Ghz Transistor

https://www.conrad.de/de/hf-transistor-bjt-infineon-technologies-bfp420-sc-82a-1-npn- 153174.html?gclid=CLOm1aby7tMCFckV0wodgb0HrA&insert_kz=VQ&ef_id=WRdPbAAABIW9etp3:2017 0514074701:s

Dann wäre das schon wieder 25mal so schnell. Und damit hätte man dann 200 Gigabit und das wären dann 25 Gigabyte die Sekunde.
Autor Oktagon
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#22 | Gesendet: 14 Mai 2017 10:00
Das wäre dann natürlich nur Download und man hätte keinen Upload, aber dann splittet man das halt und macht es zu 100 Gigabit Upload und 100 Gigabit Download.
Autor Oktagon
registriert
#23 | Gesendet: 14 Mai 2017 10:02
Und selbst wenn man nur Millivolt nimmt und dann nur 4 Bit Übertragungsgeschwindigkeit wählt dann hätte man immer noch 100Gigabit.
Autor Oktagon
registriert
#24 | Gesendet: 14 Mai 2017 10:09
Es geht zwar auch schneller wie man hier sieht...

60.000 Mal schneller als DSL Super-Internet erfolgreich getestet –

Quelle: http://www.mopo.de/news/panorama/60-000-mal-schneller-als-dsl-super-internet-erfolgre ich-getestet-24789576

Dafür müsste aber jeder Kunde einen Glasfaser Anschluss haben und man erreicht auch nur 960 Gigabit.
Autor Gammelfleisch
registriert
#25 | Gesendet: 14 Mai 2017 10:12
Oktagon:
60.000 Mal schneller als DSL Super-Internet erfolgreich getestet –

So ein Quatsch, da wurde noch nichts erfolgreich getestet.
Das ist eine Hypothese, dass das machbar ist, realisiert hat das bisher keiner.
Siehe hier.
Autor Oktagon
registriert
#26 | Gesendet: 14 Mai 2017 10:18
@Gammelfleisch

Ist aber auch Schrott diese Technik wenn das nur über 100 Meter Kabel geht.

Und vom messen her der Volt Zahl müsste das auch gehen es gibt Oszilloskope die messen im Nanosekunden Bereich.

Und Millivolt könnte man ganz sicher noch in sehr weiter Entfernung messen.
Autor Oktagon
registriert
#27 | Gesendet: 14 Mai 2017 10:29
@Gammelfleisch

Das scheint doch nicht so gut zu funktionieren...

In der Meß, Steuer- und Regelungstechnik ist der eigentliche Prozess häufig von der dazugehörigen Regeleinrichtung oder Messwarte räumlich getrennt, so daß das vor Ort erfaßte Temperatursignal oft über eine relativ grosse Entfernung übertragen werden muß. Dies ist bei den, für die meisten Sensoren typischen, kleinen Ausgangssignalen (oft nur einige Millivolt) sehr kritisch.
Die geringen Ausgangsspannungen können durch elektromagnetische Einstreuungen von Starkstromleitungen, elektrischen Maschinen oder hochfrequenten Sendern bis zur Unbrauchbarkeit gestört werden.
In der Regel setzt man daher analoge Sensorsignale schon an der Meßstelle mit Hilfe sogenannter Messumformer (Transmitter) in einen relativ störunempfindlichen eingeprägten Gleichstrom, der auf 0 bzw.4 bis 20 mA genormt ist, um. In Hinsicht auf Störunempfindlichkeit ist die digitale Signalübertragung der analogen vorzuziehen: Der Signal/Rauschabstand ist per Definition bei digitaler Übertragung erheblich größer.
Daher ist die Übertragung des beschriebenen SMARTEC PWM-Signals sehr störsicher. (Es ist ausreichend ein dreiadriges Kabel ohne Abschirmung zu verlegen). Leitungen bis zu 20 Metern kann der Gegentakt-Ausgangstreiber des Sensors direkt ansteuern. Kabellängen darüber verschleifen die steilen Flanken des Rechtecksignals infolge der Kabelkapazität und der unzureichenden Berücksichtigung des Wellenwiderstandes. Dadurch ergeben sich Veränderungen der Triggerschwellen der steigenden und fallenden Flanken des PWM-Signals.
 
Dieses Problem kann durch die Umwandlung des Sensorsignals in ein entsprechend robustes Differenzsignal eleminiert werden. Hier bietet sich außerdem die gleichzeitige Anpassung an eine standardisierte Industrieschnittstelle wie zum Beispiel RS485 an.Sie kommt inzwischen in fast allen bedeutenden Feldbussystemen (wie z.B. PROFIBUS, P-NET, etc. ) zum Einsatz.

https://www.is-line.de/sensor/support/anwendungen/fehlerfreie-temperaturmessung-ueber -lange-zuleitungen/

Die schaffen es anscheinend teilweise noch nicht mal Millivolt über 20 Meter Kabel zu Übertragen.
Autor Gammelfleisch
registriert
#28 | Gesendet: 14 Mai 2017 10:31 | Edited by: Gammelfleisch
Oktagon:
Ist aber auch Schrott diese Technik wenn das nur über 100 Meter Kabel geht.

Spart man aber ein bisschen Strecke für die Glasfaser.

Oktagon:
Und vom messen her der Volt Zahl müsste das auch gehen es gibt Oszilloskope die messen im Nanosekunden Bereich.

Nanosekunden-Bereich ist 1GHz. Gehen tut 120GHz, brauchen tut man 200GHz - laut Artikel.

Oktagon:
Und Millivolt könnte man ganz sicher noch in sehr weiter Entfernung messen.

Klar, aber ob das auch dann das ist was man in die Leitung reingegeben hat ist die andere Frage.
Autor Oktagon
registriert
#29 | Gesendet: 14 Mai 2017 10:32
@Gammelfleisch

Siehe oben.
Autor Oktagon
registriert
#30 | Gesendet: 14 Mai 2017 10:35
@Gammelfleisch

Dann nimmt man halt nur 2 Bit und misst im Volt Bereich. :D

Also 00 Volt. Und dann hätte man immerhin noch 50 Gigabit und dann kann man sich die Frage stellen über welche Entfernung das möglich ist die Volt zu übertragen, weil manche wohnen ja doch recht abgelegen.
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