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Iniatiative Zusatznutzen Cariprazin

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Autor Turtel
registriert
#31 | Gesendet: 12 Mar 2018 17:24
Armleuchter:
Gibt sicherlich mehr Leute , die Tabletten absetzen und das freiwillig. Was für ein blöder Vergleich. Ob Tabletten absetzen oder Spritze , kommt auf das gleiche raus.

Die Rückfälle sollen aber heftiger sein.

Gammelfleisch:
Zeig mir mal eine handfeste Statistik die das belegt.

muss ich mal auf google nach diesen Artikel suchen. Bin kein Statistiker aber da werden wohl Statistiken dahinterstecken.
Autor Armleuchter
registriert
#32 | Gesendet: 12 Mar 2018 17:33
Turtel:
Die Rückfälle sollen aber heftiger sein.

Mag wohl daran liegen , weil einige langsam reduzieren , bis sie nichts mehr nehmen. Wenn du eine hohe Dosis Tabletten nimmst und die gleich auf null setzt , werden die Rückfälle auch heftig sein.
Autor Turtel
registriert
#33 | Gesendet: 12 Mar 2018 17:41
Spritze kann man nur absetzen indem man diese weglässt. Bei mir war die letzte Stufe 50mg da 25mg Xeplion meine Ärztin damals nimmer mitgemacht hat.

Also da meinte die Ärztin, das 25mg so gut wie gar nix ist und ich das dann auch gleich ganz lassen kann.

Somit kann man die Spritze kaum absetzen selbst wenn ein Arzt die 25mg mitmacht, man lässt es dann ganz weg und das häufig gegen den Willen des Arztes und dann kommt es zu längeren Perioden ohne Medikamente da es lange dauern kann bis man die Einsicht dann zeigt den Horror mit den Medikamenten zu wiederholen.

Das fördert dann schwere Rückfälle und damit verbundene Kriminalität, da Betroffene dann ja durchdrehen.

Das ist meiner Meinung politisch so gewollt sonnst würde man zurückrudern. Stattdessen gibt es 3 Monatsspritzen also man verlängert das was zu noch mehr Widerstand seitens des Betroffenen führen kann.

Tabletten kann man so kurz absetzen und dann selbst schauen indem man diese einfach ein paar Tage lang wieder einnimmt und sich so beruhigt. Das kann man mit der Spritze vergessen.
Autor Armleuchter
registriert
#34 | Gesendet: 12 Mar 2018 17:46 | Edited by: Armleuchter
Turtel:
Tabletten kann man so kurz absetzen und dann selbst schauen indem man diese einfach ein paar Tage lang wieder einnimmt und sich so beruhigt.

Es gibt nur häufig Fälle , das sie nach ein paar Tagen weiter hin nicht mehr eingenommen werden. Ich bin so ein Fall. Und wenn ich psychotisch bin , dann sehe ich Neuroleptika als Gift und nicht als Hilfe. Das ist bei vielen der Fall.
Autor Armleuchter
registriert
#35 | Gesendet: 12 Mar 2018 17:48
Wenn jemand positive Symptome hat , dann nimmt er sicherlich keine Tabletten mehr weiter. Heißt ja positive Symptome , weil die als positiv empfunden werden.
Autor Gammelfleisch
registriert
#36 | Gesendet: 12 Mar 2018 17:53
Turtel:
muss ich mal auf google nach diesen Artikel suchen. Bin kein Statistiker aber da werden wohl Statistiken dahinterstecken.

Ist aber totaler Quatsch.
Das einzige was ich so auf die Schnelle finden konnte war, dass Neuroleptika und Phasenprohylaktika die Kriminalität senken.
Autor Turtel
registriert
#37 | Gesendet: 12 Mar 2018 18:00
Bei mir war das gemischt. Also erst wollte ich gar keine Medikamente einnehmen, dann als es mir zu heftig wurde aber schon.

Gut das kann ganz unterschiedlich sein, aber der Leidensdruck ist schon hoch ohne Neuroleptika und viele lassen es weg und nehmen diese dann wieder ein oder landen in der Klinik so das sie dort neu eingestellt werden.

Also möchtest du sagen das du wenn du ganz heftig in der Psychose drinsteckst und Negativsymptome hast wo du dich zuhause einmüllst und alles zuviel wird oder starke Ängste / Paranoia hast zu keinen Medikamenten hinreisen lässt ? Das gibt es sicherlich aber muss ja keine Regel sein. Also bei mir ist das heftig und ich bin mir dessen das ich Hilfe brauche dann schon bewusst, die paranoiden Ängste sind bei mir Todesängste und da hab ich zwar oft und lange probiert das Aripiprazol früher wegzulassen, aber wenn man dazu geneigt ist sich unter dem Tisch zu verstecken, dann weis man das Hilfe angebracht ist.

Die Heftigkeit meiner Rückfälle haben sich unterschieden. Bei Risperidon(Risperdal Consta damals) hat der Rückfall länger auf sich warten lassen und der Wahn / Manie hat sich langsam aufgebaut, dafür eben war die Paranoia schleichender und schlimmer von den Symptomen.
Mit Tabletten kann man sich da vorsichtig herantasten von daher einfacher und Sicherer, zudem unterscheiden sich die Wirksoffe auch und bei Risperdal war ich wie blöd im Kopf, das fördert sicher auch Kriminalität wenn man sich seines tuns weniger im Klaren ist. Also mir hat es wenig bis gar nix gebracht und ich finde es schlimm wenn man das vorantreibt und andere wichtige Medikamente vom Markt fern hält, also das ist schon fast wie eine Monopolbildung.
Autor Turtel
registriert
#38 | Gesendet: 12 Mar 2018 18:04
Mit den Genericapreisen macht es die Pharma ähnlich, da wird erst Preisdruck gemacht und diese Hersteller aufgekauft und dann bietet man diese nur von ein Paar Anbietern teurer an.

Mein Burpropion kostet 170 € die 300mg Packung mit 90 Stück.

War mal deutlich günstiger und ist ein vergleichsweise alter Wirkstoff.


Xeplion die Spritze die teils 200-500€ kostet ist ausgelaufen und jetzt bringt man die 3 Monatsvariante vielleicht für 1000€ -2000€ pro 3 Monate auf den Markt.

Für die Ärzte mag das ein Schnäppchen oder Win/Win sein. Nur was wird aus den Betroffenen?
Autor Gammelfleisch
registriert
#39 | Gesendet: 12 Mar 2018 18:09
Turtel:
Also möchtest du sagen das du wenn du ganz heftig in der Psychose drinsteckst und Negativsymptome hast wo du dich zuhause einmüllst und alles zuviel wird oder starke Ängste / Paranoia hast zu keinen Medikamenten hinreisen lässt ?

Was schwurbelst Du dir da für einen Unsinn zusammen? Wenn man Negativ-Symptome hat, dann hat man keine starken Ängste oder Paranoia.

Turtel:
die paranoiden Ängste sind bei mir Todesängste und da hab ich zwar oft und lange probiert das Aripiprazol früher wegzulassen, aber wenn man dazu geneigt ist sich unter dem Tisch zu verstecken, dann weis man das Hilfe angebracht ist.

Erzähl nichts. Du hast schon die ganze Zeit die Du hier schreibst keine psychotischen Probleme mehr. Und wenn, dann würde so eine Mini-Dosis Abilfiy auf Bedarf auch nicht helfen.

Turtel:
... und bei Risperdal war ich wie blöd im Kopf ...

Lass dir mal verischern, dass viele hier der Ansicht sind, dass Du das auch so bist.

Turtel:
... das fördert sicher auch Kriminalität wenn man sich seines tuns weniger im Klaren ist.

Das ist falsch - siehe obige Studie.
Autor Turtel
registriert
#40 | Gesendet: 12 Mar 2018 19:02 | Edited by: Turtel
Gammelfleisch:
Das ist falsch - siehe obige Studie.

Habe leider diese Studie nicht gefunden. Muss ich mal schauen, ist aber schwer da ich nur die Suchmaschine habe. Vielleicht hab ich es auch gespeichert den Link aber kann wie gesagt dauern.

Hier zu der 3 Monatsspritze etwas:

https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/schizophrenie-depot-neuroleptika-schon-im-frue hen-stadium-sinnvoll-7917/

Weniger Rückfälle mit Depot-Neuroleptikum
In einer Studie von Forschern um Dr. Kenneth Subotnik von der Universität in Los Angeles wurden 86 Patienten mit Schizophrenie oder verwandten Störungen nach der ersten psychotischen Episode mit Risperidon behandelt. Entweder erhielten sie das Medikament als tägliche Tablettendosis oder als Depot-Injektion alle zwei Wochen. Es zeigte sich, dass innerhalb eines Jahres 16 Patienten Rückfälle erlitten. Davon hatten nur zwei Probanden das Depot-Neuroleptikum erhalten, die anderen 14 Probanden hatten Tabletten eingenommen. Nach Angaben der Forscher war die Rückfallrate mit dem Depot-Neuroleptikum damit um 85 Prozent geringer als mit den Tabletten.

Das Depot-Neuroleptikum wurde auch besser vertragen als die orale Therapie; nur halb so oft beendeten die Patienten die Therapie wegen der Nebenwirkungen. Allerdings war der Unterschied nicht sehr hoch. In der Gruppe mit dem Depot-Neuroleptikum brach auch nur ein Patient die Therapie wegen mangelnder Wirksamkeit ab, in der Tabletten-Gruppe waren es sieben Probanden. Ein großer Teil der Unterschiede zwischen den beiden Gruppen ist nach Auffassung der Studienautoren darauf zurückzuführen, dass viele der Patienten mit oraler Therapie ihre Tabletten nur unregelmäßig einnahmen. Dies konnte anhand von Bluttests, Pillenzählen oder anderen Monitoringsystemen festgestellt werden.

Schizophrenie kann stabilisiert werden
In einer anderen Studie wurde das Medikament Paliperidon in einer Formulierung getestet, die nur noch alle drei Monate in den Muskel gespritzt werden muss. An der Studie von Forschern um Dr. Jorris Berwaerts von Janssen Research & Development in Titusville hatten über 300 Patienten teilgenommen; im Durchschnitt waren die Patienten seit zehn Jahren an einer Schizophrenie erkrankt. Mit dem Depot-Neuroleptikum kam es bei neun Prozent der Patienten zu einem Rückfall, unter Placebo waren es 29 Prozent. Auch wenn der Vergleich hier nur zu Placebo durchgeführt wurde und somit nicht die Wirksamkeit von Tabletten getestet wurde, liefert auch diese Studie Hinweise darauf, dass ein Depot-Neuroleptikum Schizophrenie-Patienten mit nur wenigen Injektionen im Jahr zuverlässig stabilisieren kann.



Daran sieht man auch das kein Zusatznutzen da ist und das man gar keinen Vergleich mit Tabletten deswegen durchführt. Ist ja wohl logisch oder etwa nicht?
Autor Armleuchter
registriert
#41 | Gesendet: 12 Mar 2018 19:07
Turtel:
Nach Angaben der Forscher war die Rückfallrate mit dem Depot-Neuroleptikum damit um 85 Prozent geringer als mit den Tabletten.

Hast du nicht behauptet , das mit Depot mehr Absetzversuche gibt ? Ich glaube , ich stehe auf dem Mond und verstehe dein Geschriebenes nicht mehr.
Autor Turtel
registriert
#42 | Gesendet: 12 Mar 2018 19:12
Ist was anderes was hier beschrieben wird und eben auch kein Vergleich zu Medikamenten da die in dem Fall vermutlich besser abschneiden würden.

Ich suche mal nach complience oder so etwas zu den Spritzen. Muss noch suchen
Autor Gammelfleisch
registriert
#43 | Gesendet: 12 Mar 2018 19:16
Turtel:
Das Depot-Neuroleptikum wurde auch besser vertragen als die orale Therapie;

Eben!

Turtel:
nur halb so oft beendeten die Patienten die Therapie wegen der Nebenwirkungen.

Ist bekannt, dass bei Depot-Medikamentierung wg. des gleichmäßigen Pegels so dosiert werden kann, dass das Depot weniger abgibt als was sonst in Tabletten-Form nötig ist. Somit ist ein Depot Nebenwirkungs-ärmer.

Turtel:
aran sieht man auch das kein Zusatznutzen da ist und das man gar keinen Vergleich mit Tabletten deswegen durchführt.

Sag mal, kannst Du nicht lesen? Unterr Depot bracben weniger Leute die Therapie ab und es wurden weniger Nebenwirkugnen berichtet. Und Du meinst, da sei kein Zusatznutzen? Also das mit dem IQ von 114 kann wirklich nicht sein.
Autor Armleuchter
registriert
#44 | Gesendet: 12 Mar 2018 19:18
Gammelfleisch:
Also das mit dem IQ von 114 kann wirklich nicht sein.

Das denke ich auch. Oder der kann nicht lesen. :DDDDDD
Autor Turtel
registriert
#45 | Gesendet: 12 Mar 2018 19:19
Hier ein Hinweis darauf:
https://psychiatrietogo.de/2012/03/02/sterbende-mythen-teil-7924-eine-depot-medikatio n-erhoht-die-compliance/

Wenn ein psychiatrischer Patient, der eine neuroleptische Medikation braucht, diese immer wieder nach einer gewissen (zu kurzen) Zeit entgegen ärztlichen Rat absetzt, rufen Angehörige und semiprofessionelle Helfer in unermüdlicher Gleichförmigkeit: „Sie müssen ihn auf ein Depot einstellen. Dann ist sichergestellt, dass er es auch nimmt.“ Stimmt. Und zwar genau einmal, und dann wirkt es genau zwei (bis max. vier) Wochen. Und dann kann er es wieder nehmen, oder eben nicht. Einwurf Semiprofessionalität: „Jaaaah, aber dann kriegen Sie und wir und alle Welt das wenigstens mit! Ha!“

Stimmt auch. Und dann? Dann wissen alle, dass er seine Neurolepsie nicht mehr nimmt. Hätte man ihn auch fragen können. Aber gut, so weiß man es, weil er nicht in die Praxis kommt.


Und nun? Es gibt praktisch kaum eine Möglichkeit, jemanden dazu zu zwingen, sich ein Depot spritzen zu lassen. Man kann einen Betreuungsbeschluß beantragen, in dem steht, dass die Nichtabholung des Depots zu einer Unterbringung im Krankenhaus führen soll, und dass dort dann das Depot gegeben werden soll. Habe ich schon einige Male gemacht. Und hatte dann alle zwei Wochen die Situation, mit Hilfe der Betreuungsstelle, der Feuerwehr und Zwang die Einweisung ins Krankenhaus zu organisieren. Ohne sehr triftigen Grund macht man das nicht all zu lange…


Wenn ein Patient eine Neurolepsie nicht nehmen möchte, und es keine gesetzliche Grundlage gibt, ihn zu zwingen, wie am ehesten eine Bewährungsauflage, dann kann er auch eine Depotmedikation jederzeit absetzen. OK, man sieht es frühzeitig.

Depots haben große Vorteile, wenn jemand zwar alle zwei oder vier Wochen einen Arzt aufsucht, aber zwischenzeitlich eine Tabletteneinnahme nicht hinbekäme, etwa weil er obdachlos ist, und das Depot bevorzugt, oder weil er die Medikation zwar will, aber die Tabletteneinnahmeihm zu lästig oder kompliziert ist oder er sie wirklich häufiger mal vergißt, er die Neurolepsie also will, aber unzuverläßig oder unregelmäßig einnimmt. Dann hilft das Depot. Aber nicht, wenn jemand keine Neurolepsie will. Das das Depot dann die Compliance erhöht, ist ein Mythos. Gut verträgliche Tabletten gehen dann sogar mit einer höheren Compliance einher als ein weniger gut verträgliches Depot. Das ist die Erfahrung.
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