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Iniatiative Zusatznutzen Cariprazin

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Autor Gammelfleisch
registriert
#46 | Gesendet: 12 Mar 2018 23:36
Turtel:
Geht denen ja um die Zulassung ihrer Medikamente.

Also der zitierten Studie glaube ich. Ganz einfach weil das nicht die erste Quelle ist die davon berichtet, dass Depot-Neuroleptika weniger Nebenwirkungen machen und somit einen höheren Grad der Compliance haben. Das liegt daran, dass man Depot-Neuroleptika meist bei gleicher Wirkung so dosiert, dass die weniger Wirkstoff pro Tag abgeben.
Ich denke ein Faktor für die geringeren Nebenwirkungen könnte auch sein, dass Depot-Neuroleptika kein Tagesprofil haben weil der Wirkstoff gleichmäßig abgegeben wird. Daher müsste das Gehirn sich besser an den Pegel anpassen können.
Autor Gammelfleisch
registriert
#47 | Gesendet: 12 Mar 2018 23:48 | Edited by: Gammelfleisch
Turtel:
Das mit den Schwankenden Medikamentepegel ist natürlich Quatsch ...

Nein, das ist nicht Quatsch. Die meisten Medikamente haben ein Tagesprofil vom Abbau her. Und das Depot-Medikament muss nur ugnefähr das Minimum des Pegels im Tagesprofil erreichen um gleichermaßen wirksam zu sein.
Das ist schlicht eine altbekannte Tatsache, dass Depot-Medis von dem Pegel den die abgeben geringer dosiert werden müssen als Tabletten. Ich habe eine Bekannte bei mir im Psycho-Stamnmtisch, die hat 2 * 10mg Haldol pro Tag genommen und als sie auf Depot umgestellt wurde hat sie nur noch 600mg alle sechs Wochen bekommen, das macht ca. 25% weniger was das durchschnittlich pro Tag abgibt.
Autor Gammelfleisch
registriert
#48 | Gesendet: 13 Mar 2018 00:00
Turtel:
Warum oder wem soll das was bringen nur weil man ein paar mg weniger braucht soll das Medikament weniger Schaden anrichten?

Es kann halt ein Stück verträglicher sein als in höherer Dosis.

Turtel:
Weniger Erholungszeiten für den Körper könnte man auch glauben.

Du wieder mit deinem Quatsch.
Autor Gammelfleisch
registriert
#49 | Gesendet: 13 Mar 2018 12:07
Turtel:
Wenn man dran glaubt.

Ist doch eine der Grundaussagen der von dir angeführten Studie.

Turtel:
Placebowirkung ist das was du da beschreibst.

Au weia, Du bist wirklich so dumm!
Nebenwirkungen haben nichts mit Placbeo-Wirkung zu tun.
Autor Gammelfleisch
registriert
#50 | Gesendet: 13 Mar 2018 12:33
Turtel:
Gibt andere Quellen, aber ich hab keinen Link gefunden dazu.

Ja siehste.

Turtel:
Beides sind Formen von Wirkung und man kann sich Nebenwirkungen oder weniger zu haben genauso einbilden.

Toll, dieses Geschwurbel.
Aber Depot-Neuroleptika machen nun mal aufgrund der geringeren Äquivalenzdosis weniger NW.
Autor YasaLasa
registriert
#51 | Gesendet: 13 Mar 2018 12:41
Häufig sind Fälle die einfach keine Behandlung akzeptieren und diese wird in dem Fall gerichtlich angeordnet. In solchen Fällen wird der Arzt vermutlich ein Depotmedikament geben, da er nur einmal Verabreichen braucht.
Autor Gammelfleisch
registriert
#52 | Gesendet: 13 Mar 2018 12:48
Turtel:
Das nimmst du als beweis hin.

Ist auch.

Turtel:
Irrglaube.

Falsch.

Turtel:
du hast keinen Beweis das eine Wirkung da ist oder in dem Fall weniger Nebenwirkungen.

Siehe deine Studie.
Autor OrionI
registriert
#53 | Gesendet: 13 Mar 2018 15:15
Turtel:
Gammelfleisch
Ach leck mich. Ist eh immer das gleiche mit dich verbohrten Schmarotzer

Wenn dann DIR und nicht DICH. @Turtel
Autor simipon
registriert
#54 | Gesendet: 7 Mai 2018 10:38
werde jetzt auf cariprazon umgestellt. Gibt es schon Erfahrungen unter euch? Würde gerne mitlesen
Autor Goldener Reiter
registriert
#55 | Gesendet: 8 Mai 2018 20:17 | Edited by: Goldener Reiter
@Simipon

Fein, Simipon, dann berichte uns doch bei Gelegenheit! Hast du Reagila bereits eingenommen? Wenn ja, in welcher Dosierung? 1,5 mg?
Autor DerInsider
registriert
#56 | Gesendet: 8 Mai 2018 22:42
bin auch an erster HandInfos interessiert
Autor jule71
registriert
#57 | Gesendet: 2 Aug 2018 15:55
Hier nun mein Erfahrungsbericht:

Kurz nach der Jahrtausendwende, also vor knapp 20 Jahren wurde bei mir Schizophrenie diagnostiziert. Zuerst bekam ich Haloperidol, was mich für kurze Zeit zum „Zombie“ werden ließ. Danach wurde ich auf Amisulprid eingestellt. Da wurde es zwar besser, doch ich wurde stumpfsinnig und gefühllos.

Ich glaube, es war 2004, als Aripiprazol auf den Markt kam. Das veränderte mein Leben total und zum Positiven hin. Obwohl ich nervöser wurde, hatte ich den Eindruck, dass ich mich wieder wie ein Mensch fühlte. Aripiprazol (10mg) vertrug ich bis vor 4 Jahren sehr gut und konnte arbeiten.

Ich möchte mal beschreiben, wie sich für mich Aripiprazol anfühlte:

Vorteile von Aripiprazol: anfangs (die ersten 8 Jahre) klare Gedanken, normales Empfinden, danach – also nach 8 Jahren – war es vorbei mit den Vorteilen.

Nachteile:
Nervosität, manchmal auch etwas zu Antriebsstark und Schwungvoll. Nach etwa 8 Jahren starke Gewichtszunahme, ständige Müdigkeit, ständig negative Gedanken. Ich fiel - man kann sagen - in ein „schwarzes Loch“.

Die Nachteile von Aripiprazol wurden nach 8 Jahren immer heftiger. Zuletzt konnte ich nicht mehr arbeiten, weil es mir so schlecht ging.

Ich habe deshalb und über die letzten Jahre hinweg verschiedene andere Neuroleptika ausprobiert, die ich allesamt nicht vertrug (insgesamt etwa 10 verschiedene). Ich bin jedoch immer wieder zu Aripiprazol zurückgekehrt, weil ich dies am besten vertragen habe.

Kürzlich bin ich im Internet auf den neuen Wirkstoff Cariprazin gestoßen. In meiner Verzweiflung bat ich meinen Neurologen, mir dies zu verschreiben. Ich machte mir ein wenig Hoffnung, weil das Wirkprofil genau auf meine Erkrankung (also auf Schizophrenie) passte.

Nun, nach etwa 5 Wochen möchte ich einen ersten Eindruck schildern. Klar ist, dass dies nur ein erster und mein ganz persönlicher Eindruck ist:

Das Positive an Cariprazol: Ich fühle mich wieder wie ein Mensch – und das nach etwa 4 bis 5 Jahren wieder. Ich habe wieder Lebensmut, Hoffnung und echte Gefühle. Einen klaren Kopf. Keine Müdigkeit mehr. Ich habe die Motivation Sport zu machen und will wieder abnehmen. Außerdem fühle ich mich ausgeglichen und in Harmonie mit meiner Umwelt und meinen Mitmenschen.

Negativ: Die ersten zwei Wochen hatte ich etwas Schlafprobleme, die sich jedoch wieder gelegt haben. Sonst merke ich nichts Negatives. Die Nervosität, die ich unter Aripiprazol hatte, ist weg.

Natürlich kann sich das alles im Verlauf wieder ändern. Das weiß ich. Ich möchte mit meinem Erfahrungsbericht jedoch anderen Mut machen, dass es ein neues Medikament gibt, das für manche eine echte Alternative sein könnte.

Übrigens ist Cariprazin mit etwa 700 Euro für 98 Kapseln deutlich billiger, als Aripiprazol in den ersten 10 Jahren (das kostete um die 1000 Euro). Das nur zur Info, falls sich der Neurologe beim Verschreiben schwer tun sollte.

Der Nutzen von Cariprazin lässt sich für mich nicht mit Gold oder Geld aufwiegen. Ich fühle mich wieder als Mensch und kann am Leben teilhaben! :-)
Autor Metalhead666
registriert
#58 | Gesendet: 2 Aug 2018 16:24
Hey jule71,

vielen Dank für die Erfahrung die du geteilt hast. Ich möchte es auch probieren. Mal sehen was mein Neurologe im September sagt.
Autor Kunigunde
registriert
#59 | Gesendet: 2 Aug 2018 16:45
Aus Turtel!

simipon
registriert

#86 | Gesendet: 7 Mai 2018 10:38
Antwort Zitat

werde jetzt auf cariprazon umgestellt. Gibt es schon Erfahrungen unter euch? Würde gerne mitlesen

Goldener Reiter
registriert

#87 | Gesendet: 8 Mai 2018 20:17 | Edited by: Goldener Reiter
Antwort Zitat

@Simipon

Fein, Simipon, dann berichte uns doch bei Gelegenheit! Hast du Reagila bereits eingenommen? Wenn ja, in welcher Dosierung? 1,5 mg?

DerInsider
registriert

#88 | Gesendet: 8 Mai 2018 22:42
Antwort Zitat

bin auch an erster HandInfos interessiert

jule71
registriert

#89 | Gesendet: Heute 15:55
Antwort Zitat

Hier nun mein Erfahrungsbericht: 

Kurz nach der Jahrtausendwende, also vor knapp 20 Jahren wurde bei mir Schizophrenie diagnostiziert. Zuerst bekam ich Haloperidol, was mich für kurze Zeit zum „Zombie“ werden ließ. Danach wurde ich auf Amisulprid eingestellt. Da wurde es zwar besser, doch ich wurde stumpfsinnig und gefühllos. 

Ich glaube, es war 2004, als Aripiprazol auf den Markt kam. Das veränderte mein Leben total und zum Positiven hin. Obwohl ich nervöser wurde, hatte ich den Eindruck, dass ich mich wieder wie ein Mensch fühlte. Aripiprazol (10mg) vertrug ich bis vor 4 Jahren sehr gut und konnte arbeiten. 

Ich möchte mal beschreiben, wie sich für mich Aripiprazol anfühlte:

Vorteile von Aripiprazol: anfangs (die ersten 8 Jahre) klare Gedanken, normales Empfinden, danach – also nach 8 Jahren – war es vorbei mit den Vorteilen.

Nachteile: Nervosität, manchmal auch etwas zu Antriebsstark und Schwungvoll. Nach etwa 8 Jahren starke Gewichtszunahme, ständige Müdigkeit, ständig negative Gedanken. Ich fiel - man kann sagen - in ein „schwarzes Loch“. 

Die Nachteile von Aripiprazol wurden nach 8 Jahren immer heftiger. Zuletzt konnte ich nicht mehr arbeiten, weil es mir so schlecht ging.

Ich habe deshalb und über die letzten Jahre hinweg verschiedene andere Neuroleptika ausprobiert, die ich allesamt nicht vertrug (insgesamt etwa 10 verschiedene). Ich bin jedoch immer wieder zu Aripiprazol zurückgekehrt, weil ich dies am besten vertragen habe.

Kürzlich bin ich im Internet auf den neuen Wirkstoff Cariprazin gestoßen. In meiner Verzweiflung bat ich meinen Neurologen, mir dies zu verschreiben. Ich machte mir ein wenig Hoffnung, weil das Wirkprofil genau auf meine Erkrankung (also auf Schizophrenie) passte. 

Nun, nach etwa 5 Wochen möchte ich einen ersten Eindruck schildern. Klar ist, dass dies nur ein erster und mein ganz persönlicher Eindruck ist:

Das Positive an Cariprazol: Ich fühle mich wieder wie ein Mensch – und das nach etwa 4 bis 5 Jahren wieder. Ich habe wieder Lebensmut, Hoffnung und echte Gefühle. Einen klaren Kopf. Keine Müdigkeit mehr. Ich habe die Motivation Sport zu machen und will wieder abnehmen. Außerdem fühle ich mich ausgeglichen und in Harmonie mit meiner Umwelt und meinen Mitmenschen.

Negativ: Die ersten zwei Wochen hatte ich etwas Schlafprobleme, die sich jedoch wieder gelegt haben. Sonst merke ich nichts Negatives. Die Nervosität, die ich unter Aripiprazol hatte, ist weg. 

Natürlich kann sich das alles im Verlauf wieder ändern. Das weiß ich. Ich möchte mit meinem Erfahrungsbericht jedoch anderen Mut machen, dass es ein neues Medikament gibt, das für manche eine echte Alternative sein könnte.

Übrigens ist Cariprazin mit etwa 700 Euro für 98 Kapseln deutlich billiger, als Aripiprazol in den ersten 10 Jahren (das kostete um die 1000 Euro). Das nur zur Info, falls sich der Neurologe beim Verschreiben schwer tun sollte.

Der Nutzen von Cariprazin lässt sich für mich nicht mit Gold oder Geld aufwiegen. Ich fühle mich wieder als Mensch und kann am Leben teilhaben! :-)

Metalhead666
registriert

#90 | Gesendet: Heute 16:24
Antwort Zitat

Hey jule71,

vielen Dank für die Erfahrung die du geteilt hast. Ich möchte es auch probieren. Mal sehen was mein Neurologe im September sagt.
Autor Metalhead666
registriert
#60 | Gesendet: 2 Aug 2018 16:47
Turtel:
jule71

Probier mal diese Kombi mit Aripiprazol. Ich komme mit 2,5mg täglich sehr gut klar und habe dazu 450mg Bupropion und 30mg Citalopram. Keine Unruhe oder solche Probleme auch keine Negativsymptome, also viel besser als vorher als ich Aripiprazol alleine hatte.

https://psychose-forum.com/forum/thread/2928-pers%C3%B6nlicher-behandlungsvorschlag/

Das ist mein Forum und Link wie ich das einnehme.

Lass dich von den Idioten wie Gammelfleisch hier nix vortäuschen die Lügen ständig herum und reden mir das madig..

Probiers einfach mal, sehr verträgliche Kombination und eben deutlich besser als Aripiprazol allein für sich.

Hey tu doch mal lesen was er geschrieben hat. du und deine scheiß Rummissioniererei! Wer soll dich denn noch ernst nehmen?
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