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Wetterfühligkeit ....

 
Autor Sanjo
registriert
#1 | Gesendet: 28 Jul 2010 19:29
@ Hallo Ihrs....

ooch ,ich muss mal jammern Mensch ... ;-(!!!

Derzeit regnet es bei uns Gott sei dank, denn der Boden braucht dringend Nässe.

Aber Wetterwechsel sorgt bei mir schon mitunter Tage vorher zu Missbefinden – bis dahin, dass es in meiner Birne leiert und mir Übelkeit gekoppelt mit Abgeschlagenheit, schwer zu schaffen machen. Ätzend!

Zuweilen wird das noch gekrönt mit Kopfschmerzen, die ich aber bis jetzt! Gott sei dank!!, nicht habe.

Nebenbei – Blutdruckprobleme spielen bei mir auch eine Rolle, die auch insofern gehässig sind, als der Blutdruck zeitweise zu hoch und dann wieder zu niedrig ist.

Wer von Euch hat ähnliche Probleme und gibt es etwas, was dagegen helfen könnte?

LG
Sanjo
Autor oknos
registriert
#2 | Gesendet: 29 Jul 2010 12:47 | Edited by: oknos
Hi Sanjo,
geht mir zwar nicht ganz so, aber bei Wetterwechsel werde ich oft müde, dann penne ich und hinterher haben wir anderes Wetter.
Das ist also eigentlich kein Problem für mich, aber merken kann ich das auch. Wenn ich dann unter Druck wäre, dann ginge es mir bestimmt auch besonders schlecht.

So...jetzt haue ich mir erstmal ein paar Fische in die Pfanne, mit Kartoffelpüree und Buttergemüse schmeckt das ganz lecker.

Viele Grüße
Oknos
Autor Isa
registriert
#3 | Gesendet: 29 Jul 2010 12:48
Hallo liebe Sanjo,

so schlimm wie bei dir ist es bei mir glaube ich nicht, aber wenn es hier in München Fön hat, dann hab ich mitunter auch starke Kopfschmerzen. Das zieht sich bis zu den Augenhöhlen hin.

Was hilft? Also ich trinke dann starken Espresso oder Cola, ansonsten Ibuprofen in höherer Dosis wenn es ganz schlimm ist. Der Espresso hebt auch den Blutdruck an, der bei mir meistens eher niedrig ist.

Ansonsten bin ich bei gutem Wetter besser drauf, als bei schlechtem. Aber mein Mann behauptet immer, es gäbe kein schlechtes Wetter, nur die falsche Bekleidung. Na ja, jeder ist da anders.

Liebe Grüße,
Irene
Autor Sanjo
registriert
#4 | Gesendet: 30 Jul 2010 06:28 | Edited by: Sanjo
@ Hallo Ihr Lieben ...,

Danke für Eure Antworten. ;-).

Ich war schon immer wetterfühlig – schon als Kind. Phasenweise ist das eben extrem. Besonders, wenn Gewitter in der Nähe sind. Der ganze Körper steht, wie unter Spannung, die dann weicht, wenn sich das Gewitter entladen hat. Damit lösen sich dann auch die anderen aufgezählten Symptome auf, bzw. sind weniger intensiv.

Vor Fön habe ich auch allen Spund. Er macht müde, kraftlos und sorgt auch gern für Schwellungen in Zahnerreichen. Da bin ich aber - was das betrifft, kein Einzelfall. Das Wartezimmer ist dann auch immer mit anderen „geschwollenen" ;-) Patienten gefüllt.

Schönes Wetter hebt auch bei mir die Stimmung, wobei schlechtes Wetter mir nicht grundsätzlich etwas ausmacht.

Anders ist es mit dem zeitiger finster werden – also der im Winter üblichen Lichtreduktion.
Aber dafür habe ich mir eine Lichttherapie – Lampe schenken lassen. Es ist eine medizinische Lampe mit speziellem Licht, welches ich schon in einer Reha – Kur täglich genießen durfte.

Dieses Licht wirkt über die Netzhaut sehr positiv auf das Gehirn ein, welches vor allem für Menschen, die winterdepressiv sind bzw. überhaupt an Depression leiden, sehr hilfreich sein kann.

Ich blende einmal den Link von Wikipedia dazu ein.

Auf dem Bild wirkt diese Lampe kleiner, als sie tatsächlich ist. Ihre Maße sind zirka 33 x 56 mit Sockel, die dann nicht mehr so „zu sehen" sind, da das intensiver Licht (mit Stufenreglung für Helligkeit), eine flutartiges, sehr helles und angenehmes ist und den Raum völlig ausstrahlt. Einfach herrlich!!

Sehr zu empfehlen ;-).

>>Lichttherapie<<

LG
Sanjo
 
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