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vergangenheit vergessen und ignorieren?

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Autor bigcoder
registriert
#1 | Gesendet: 5 Nov 2004 02:11
Ich habe schon öfters 8nicht nur hier im Forum) gehört und gelesen, das ich meine Vergangenheit am Besten vergessen soll. Aber ist das wirklich eine gute idee? Ein Vergleich:

Lasst uns doch vergessen, was Hitler und die Nazis damals getan haben. Ist ja vergangenheit. Hat ja heute keine Bedeutung mehr. Die nazis haben sich bestimmt geändert. - Oder, gibt es vielleicht doch Gründe, die vergangenheit zu beachten? Z.B. damit alte Fehler nicht zwei mal gemacht werden?

Was ich eigentlich sagen will ist, das wir aus unserer Vergangenheit lernen. Dementsprechend kann ich meine vergangenheit nicht einfach ignorieren, so als hätte es Diese nicht gegeben. Diese Vergangenheit ist ein Teil von mir, den ich nicht einfach weg werfen kann. Zugegeben, meine vergangeheit ist nicht gerade Etwas, auf das man Stolz sein kann, da man mir indirekt beigebracht hatte, das ich wertlos bin. Nur ich habe z.B. auch gelernt, das nicht alle Menschen gut sind. Ich habe toleranz und akzeptanz andersartiger Menschen gelernt. Und das soll ich jetzt Alles wegwerfen?

MfG Michael alias BigCoder
Autor Laura
registriert
#2 | Gesendet: 5 Nov 2004 07:29
Hallo, Michael!

Momentchen mal, vom Vergessen hat hier keiner was gesagt. Du hast hier öfter den Tipp bekommen eine Therapie zu beginnen, wo Du Deine alten Verletzungen aufarbeiten könntest. Über das Internet wirst Du das nicht schaffen. Dennoch kannst Du Dich ja mal an den Gedanken gewöhnen, dass Du kein hilfloses Kind mehr bist.

Deinen Verweis an die Nazi-Zeit finde ich übrigens ziemlich unpassend. Aber wenn Du schon dafür plädierst, dass man aus Fehlern lernen kann, dann halte Dich mal daran und definiere Dich selbst mal nicht als wertlos und dem bösen Schicksal ausgeliefert.

Der Tipp kam ja schon mal von mir und jemand anderem: Such' Dir doch mal eine Gruppe, wo Du andere psychisch Kranke oder Menschen mit Problemen triffst. Du hast doch mal einen sozialpsychiatrischen Dienst bei Dir in der Nähe erwähnt, der müsste doch so etwas anbieten. In so einer Gruppe könntest Du sehen, dass andere auch Probleme haben und Deine eigene Situation relativieren. Hier im Forum triffst Du ja überwiegend Leute, die die schlechten Zeiten hinter sich gelassen haben.

Tschüssle

Laura
Autor bigcoder
registriert
#3 | Gesendet: 6 Nov 2004 02:13
Man hatte mir gesagt, das die vergangenheit vorbei sei und ich mich auf die Zukunft konzentrieren soll! Aber wie soll ich mich auf die Zukunft konzentrieren, wenn ich keine Ziele, keine träume mehr habe?

MfG Michael alias BigCoder
Autor Burt
Gast
#4 | Gesendet: 6 Nov 2004 03:17
Du sollst nicht deine Vergangenheit vergessen... Du sollst einfach in die Zukunft schauen !
Du hast keine Ziele mehr ? Das bezweifle ich..Du hast sie ja selber oft genug hier im Forum angegeben. Und wenn nicht, suche Dir neu !

Gruß
Burt
Autor Gast
#5 | Gesendet: 6 Nov 2004 16:04
Hey, Bigcoder, was meinste damit?
ist es wirklich nötig, die Vorgehensweise im dritten Reich mit psychisch Kranken detailgenau hier zu besprechen ??
Gruß S.
Autor bigcoder
registriert
#6 | Gesendet: 6 Nov 2004 18:55
@Burt

Ich HATTE damals genau 2 Träume:
1. etwas mit Computern machen, was mir spaß macht
2. Ausleben meiner sexuellen Träume

BEIDE Träume wurden mir durch die Tabletten kaputt gemacht:
1. Ich habe keine Freude mehr an Informatik
2. meine Sexualität wurde regelrecht zerstört.

Ich MUSS meine zukünftigen Träume direkt nach meiner Krankheit richten! (Was lässt diese Kranklheit/diese Tabletten noch zu?) Und das akzeptiere ich irgendwo nicht!

Wozu noch träumen, wenn meine Träume doch eh zerstört werden?

MfG Michael alias BigCoder
Autor bigcoder
registriert
#7 | Gesendet: 6 Nov 2004 18:59
@Gast

Das mit dem "3. Reich" war so gemeint:

Das dritte Reich hat viele sehr schwere Fehler gemacht. (Z.B. Judenmord.) Diese Fehler liegen aber in der Vergangenheit. Und genau das ist das, worauf ich hinaus will. Die Vergangenheit. (Nicht das dritte Reich direkt.) Ich hatte hier immer wieder das Gefühl, das ich meine vergangeheit wegwerfen und ignorieren soll. (So von wegen "ist doch vorbei".) Das kann ich leider so nicht akzeptieren!

Genausowenig, wie wir heute akzeptieren können, das das dritte Reich damals so viele fehler gemacht hatte.

(Sorry, aber im Erklären bin ich echt 'ne absolute Niete!)

MfG Michael alias BigCoder
Autor Gast
#8 | Gesendet: 6 Nov 2004 22:59
Hallo bigcoder,
Du sollst Deine Vergangenheit nicht wegwerfen, Du sollst nur nicht Dein gegenwärtiges Leben von der Vergangenheit beherrschen lassen. Natürlich sollen Deine vergangenen Erfahrungen und Erlebnisse in der Erinnerung wach bleiben! In der Erinnerung!

Mein Studium hat mir Spass gemacht und ich hatte fünf Jahre Erfolg darin, bis die Erkrankung mir einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.
Ich hatte Freude am Sport und an anderen Hobbys, welche ich nach meinem Krankenhausaufenthalt wegen Antriebslosigkeit, Interessen- und Lustlosigkeit nicht mehr pflegen wollte.
Meine Beziehung und wenige Freundschaften zerbrachen an der Erkrankung!

Alles weg- durch diese schreckliche Erkrankung! Meine beruflichen Träume waren damit begraben worden.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass Du glaubst, der einzige Mensch zu sein, der vom Schicksal hart gebeutelt wird.


Grüsse
Autor bigcoder
registriert
#9 | Gesendet: 7 Nov 2004 01:59
Das mag sein,

ich bin aber eigentlich immer auf der Suche nach Lösungen. ABER, meine Erwartungen sind recht hoch. (Ich erwarte sozusagen die "Eier legende Wollmilchsau".)

MfG Michael alias BigCoder
Autor Gast
#10 | Gesendet: 7 Nov 2004 10:57
Hallo bigcoder,

haben Dich die bisherigen Beiträge in irgendeiner Weise weitergebracht, Dir etwas gegeben? Es sollten Lösungsvorschläge sein!

Grüsse
Autor bigcoder
registriert
#11 | Gesendet: 7 Nov 2004 19:01
Vieles hatte ich schon mal ausprobiert und bin damit gescheitert. Verhaltenstherapie, Lesen, Medikamente, Alles bissher immer nur schief gelaufen.

MfG Michael alias BigCoder
Autor Marietta
Gast
#12 | Gesendet: 7 Nov 2004 20:46
Du Armer,

Dir ist nicht zu helfen, nicht mal mit guten Vorschlägen.

Viele haben sich hier bemüht - auch ich, selbst eine Betroffene. Wenn allerdings von Dir nur ein Haufen Pessimismus zurückkommt, dann ist das schon sehr traurig. Versuch doch mal optimistisch und Schritt für Schritt Deine Problematik zu lösen. An einem Tag ist Rom auch nicht erbaut worden. Jedenfalls bist Du ein schwerer Brocken und Deine Zukunft wird weiterhin düster bleiben, wenn Du alles von vornherein als gescheitert ablehnst.

Tja, da wünsch ich Dir nur eins, dass Deine Tage munterer werden.

Gruß M.
Autor Laura
registriert
#13 | Gesendet: 7 Nov 2004 23:08
Hallo Michael, Kind der Nacht!

Wie nimmst Du eigentlich andere Menschen wahr? Hast Du das Gefühl, dass alle um Dich herum ganz anders gepolt sind als Du und dass es einfach nicht sein kann, dass Dich irgendjemand so richtig versteht in Deinem Schlamassel? Meinst Du alle um Dich herum haben rund um die Uhr Friede, Freude, Eierkuchen und genügend Geld und Du bist aus dem Club ausgeschlossen, weil Dir jemand Deinen Existenzberechtigungsschein entzogen hätte???

Also, wie nimmst Du uns hier in dem Forum z. B. wahr? Hältst Du uns für oberflächliche Dummis, die niemals das durchlitten haben, was Du durchlitten hast und Dich unmöglich in Deiner Pein verstehen können und daher allmählich ungeduldig werden, so dass Du mal wieder in Deinem Gefühl der Wertlosigkeit bestätigt wirst? Tja, Junge, ich weiß nicht, welchen Ton ich hier anschlagen soll, um Dir weiter positive Impulse zu liefern, wenn ich gleichzeitig nicht verleugnen kann, dass ich tatsächlich in meiner Ratlosigkeit allmählich die Geduld verliere und schon perfiderweise anfange mich zu fragen ob Du irgendeine Befriedigung aus Deiner Abweisung und Sturheit ziehst. Also, Michael, es klang schon einige Male an, auch von mir, Du bist gerade hier nicht der einzige, der shit happens erlebt hat. Während Du von Suizid sprichst, habe ich drei konkrete Anläufe hinter mir und da bin ich hier auch nicht die einzige. Das liegt lange zurück. Leiden ist subjektiv und individuell, aber wir haben uns hier alle mal ausweglos und anhaltend hundsbeschissen gefühlt und uns dementsprechend verhalten. Du beklagst Dich über Risperdal, was meinst Du, wie man sich mit 'ner Monsterladung Haldol auf einer Akutstation fühlt? Als mir das passiert ist, dachte ich, ich bleibe mein Leben lang wie ein Zombie und kann nicht einmal mehr ohne Anstrengung die einfachsten Dinge tun wie gehen oder aufstehen, geschweige denn auf andere reagieren und mich vernünftig artikulieren ohne zu brabbeln.

Natürlich haben Medikamente Nebenwirkungen, aber Deine zwanghaften Suizidgedanken kommen doch nicht von ungefähr. Du wirst sicher ein Medikament finden, das Dich nicht so belastet wie Risperdal, aber ich glaube andererseits auch nicht, dass Deine Nöte nur am Risperdal hängen. Das hast Du ja auch deutlich genug erklärt mit all Deinen Erlebnissen vor der Erkrankung. Ich frage mich auch, ob Du Dir insgeheim wünschst, Dein Leben wäre von Anfang an ganz anders verlaufen, mit anderen Eltern, anderen Spielkameraden etc. So eine Phase hatte ich früher mal. Du reitest doch so darauf herum, dass man seine Vergangenheit nicht vergessen kann. Kann es sein, dass Du derjenige bist, der sie am liebsten von sich abkoppeln möchte und ein ganz anderer Mensch sein möchte, für den immer die Sonne lacht? Das kannst Du Dir selbst beantworten. Das geht nicht und muss es auch nicht. Man kann schlechte Erfahrungen verarbeiten und überwinden. Und wir, die wir Dich ein bisschen weiterbringen wollen, weil wir es schon selbst aus der Scheiße herausgeschafft haben. Denk' nicht, dass wir hier in einem permanenten Glücksrausch leben. Ich glaube, da kann ich für alle sprechen, auch für Gesunde, die eine eigene Familie mit Hund und Katze im Reihenhäuschen sitzen haben.

Es funktioniert aber, dass man seine Einstellung und damit sein Leben so einrichten kann, dass man zufrieden ist. Das wollen wir Dir im Prinzip hier alle verklickern. Woran hapert es bei Dir, dass Du das so kategorisch ablehnst? Zu große Angst wieder enttäuscht zu werden? Was kann Dir passieren? Vor allem, wenn Du es in kleinen Schritten versuchst. Hast Du wirklich gedacht, wenn Du erstmal der tolle Diplom-Informatiker mit 'nem Haufen Kohle bist, hast Du alles erreicht und es wird alles nur noch toll verlaufen? Auch in so einer Situation käme Dir Deine Vergangenheit wieder dazwischen. Aber was Dir vor allem dazwischenfunkt ist Dein Pessimismus. Mensch, Junge, auch Du hast ein Recht darauf, dass es Dir gut geht. Und das hat am wenigsten etwas mit einem tollen Job oder fünf Orgasmen am Tag zu tun, sondern dass man nicht vereinsamt und sich seine kleinen Glücksoasen schafft. Das steht auch Dir zu und auch Du kannst das lernen. Also werde allmählich erwachsen und nimm Dein Leben in die Hand. Es gibt genug, wofür es sich zu leben lohnt.

Liebe Grüße

Laura
Autor Laura
registriert
#14 | Gesendet: 7 Nov 2004 23:24
seine kleinen Glücksoasen schafft. Darauf hast Du auch ein natürliches Recht und Du kannst es Dir bereiten. Zum Erwachsenwerden gehört auch, dass man sich selbst zu etwas motivieren kann. Wir können Dir alle möglichen Vorschläge machen und dabei von dem ausgehen, was uns geholfen hat und was uns gut tut. Das sind aber nur Impulse. Woran gerade Du Freude hast, musst Du selbst herausfinden. Und sag' jetzt bitte nicht wieder, Du hättest mal Freude gehabt, aber damit sei es jetzt vorbei. Sag Dir lieber, von jetzt an kann es nur besser werden, weil Du tiefer nicht sinken kannst.

Ich überlege mir gerade eine kleine Hausaufgabe für Dich. Also, bezogen auf den "träumenden Delphin": Was war das Perfekte und Beglückende an der langgesuchten perfekten Welle für Alexander? Und was wäre aus Alexander geworden, wenn er z. B. nicht auf die Stimme des Meeres und die anderen Botschafter gehört hätte, sondern trotzig und pessimistisch gesagt hätte: "Klappt eh net, ey!"?

Und noch eine kleine Aufgabe: Schnapp Dir einen Stift und ein leeres Blatt Papier und zeichne mal, was Dir gerade in den Sinn kommt. Und dann mal mal etwas, das Du einfach schön findest.

Liebe Grüße von Laura, die zwar nicht immer mit Samthandschuhen redet, die es aber nicht mag, wenn sich jemand aufgibt
Autor Laura
registriert
#15 | Gesendet: 8 Nov 2004 01:25
'n Abend nochmals, Michael!

Und nun versuche ich es mal mit einem Gedicht. Ich habe extra für Dich zwei dicke Lyrikbände durchforstet, um Dich mit den Worten eines Dichters zu trösten und schließlich ein kleines nettes gefunden. Also aufgepasst:

Persische Vierzeile


Sieh, was dir heute nicht gelingt, kann morgen schon gelungen sein.
Der Feind, der heute dich bezwingt, kann morgen schon bezwungen sein.
Ein jeglich Ding ist wandelbar, und wandelbar ist dein Gemüt.
Was heute noch wie Seufzen klingt, kann morgen schon gesungen sein.

Alfred Grünewald

Grüße

Laura
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