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Ilona Haslbauer kommt frei nach sieben Jahren Forensik

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Autor Hobbykoch
Gast
#1 | Gesendet: 17 Jul 2014 00:47
Ilona Haslbauer kommt nach 7 Jahren Nervenklinik frei. Ursprünglich sollte sie 4 Monate im regulären Strafvollzug sitzen, weil sie eine Nachbarin mit einem Einkaufswagen angefahren hatte. Ein Gutachter bescheinigte ihr eine wahnhafte Störung, weswegen sie sie seit SIEBEN Jahren in der Forensik sitzt. Nun kommt sie im August frei.

Bilder zur Demo gestern in Landshut:

http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/nina-hagen-mahnwache-landshut-102~_image-1_ -424a0b220e98478431a9be2b537569a28f3d7ec0.html

Reportage des BR über diesen Fall:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/abendschau/fall-haslbauer-psychatrie-trauf kirchen-anhoerung-100.html
Autor DA JAGNA
registriert
#2 | Gesendet: 17 Jul 2014 01:09
Scheiß Psychiatrie- Schwein gehabt
Autor Hobbykoch
Gast
#3 | Gesendet: 17 Jul 2014 10:23
DA JAGNA:
Schwein gehabt

Nach 7 Jahren weil sie einer Nachbarin, mit der sie verstritten war, den Einkaufswagen in den Hintern geschoben hat? Da würde ich nicht sagen .... Schwein gehabt, wobei .... manche verschwinden bis zur Bahre von der Bildfläche. Insofern hast Du Recht.
Autor Sanjo
registriert
#4 | Gesendet: 17 Jul 2014 11:05 | Edited by: Sanjo
@ Hallo Ihrs ... ;-),

Danke für diese! Mittéilung Hobbykoch ;-)!!

Ich kann es gar nicht fassen, dass es gelungen ist, Ilona Haslbauer aus der Psychiatrie zu befreien.

Auf die menschverachtende Groteske der "Psychiatrie - Beiteiligten" - auch! zu diesem Fall, möchte ich jetzt nicht näher eingehen!

Aber ich würde an dieser Stelle gern verdéutlichen , dass ihre Helfer - u.a der Rechtsanwalt, auch G. Mollath, Nina Hagén - und allen anderen Helfern

ein - mindestens übergroßes herzliches Dankeschön gebürt ;-)!

Bis baldi ...

Lieber Gruß
Sanjo
Autor Hobbykoch
Gast
#5 | Gesendet: 17 Jul 2014 12:41 | Edited by: Hobbykoch
Sanjo:
u.a der Rechtsanwalt

Ihr Rechtsanwalt A. Ahmed sagte aus, dass die Verhandlungen ob jemand in der Psychiatrie verbleiben muss in der Regel in 10 Minuten durch sind, obwohl anderthalb Stunden dafür angesetzt sind. Jedenfalls habe ich das aus der Reportage des BR erfahren. In diesem Falle nun wurde auch tatsächlich die Verhandlung volle anderthalb Stunden lang geführt.

Von der Brisanz her hat dieser Fall noch mehr Zündstoff als der Fall Mollath, ist also noch gravierender. Aber das wird ja in der Reportage des BR alles gesagt. :)
Autor Strodel
registriert
#6 | Gesendet: 17 Jul 2014 14:28 | Edited by: Strodel
Roxanna

#3 | Gesendet: 27 Aug 2013

Bisher haben 1.773 Menschen die Petition für Ilona Haslbauer unterzeichnet. Um die Petition einreichen zu können, sind 500.000 Stimmen erforderlich und es sind noch 25 Tage Zeit dazu.




http://www.kompetenznetz-schizophrenie.info/forum/index.php?action=vthread&forum=1&to pic=10666



MfG
Strudel
Autor Strodel
registriert
#7 | Gesendet: 17 Jul 2014 17:45
Tolga:
Weg mit dem scheis 63 Paragraph in DEUTSCHLAND!

§ 63

Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

Hat jemand eine rechtswidrige Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit (§ 20) oder der verminderten Schuldfähigkeit (§ 21) begangen, so ordnet das Gericht die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an, wenn die Gesamtwürdigung des Täters und seiner Tat ergibt, daß von ihm infolge seines Zustandes erhebliche rechtswidrige Taten zu erwarten sind und er deshalb für die Allgemeinheit gefährlich ist.

Quelle: http://dejure.org/gesetze/StGB/63.html

MfG
Strodel
Autor cameron12
registriert
#8 | Gesendet: 17 Jul 2014 18:40
Boah, 7 Jahre!
In der akuten Psychose war ich mächtig aggressiv und habe z.B. frei herumstehende Einkaufswagen auf die Fahrbahn gekickt, auf dass Autos hereinfahren... Bin ohne Klinik und mit einem guten Psychiater, zu dem ich freiwillig ging, und Medis aus der Psychose herausgekommen.
Autor Hobbykoch
Gast
#9 | Gesendet: 17 Jul 2014 22:02
Strodel:
#3 | Gesendet: 27 Aug 2013 Bisher haben 1.773 Menschen die Petition für Ilona Haslbauer unterzeichnet. Um die Petition einreichen zu können, sind 500.000 Stimmen erforderlich und es sind noch 25 Tage Zeit dazu.

Danke, dass du nochmal dieses niedliche Bild gepostet hast :)

So ists meistens im Leben .... es geht nicht, es ist nicht möglich, und dann kommt einer, der weiss das nicht und machts einfach :)
Autor Hobbykoch
Gast
#10 | Gesendet: 17 Jul 2014 22:05 | Edited by: Hobbykoch
Strodel:
Hat jemand eine rechtswidrige Tat

Ist das in den Hintern-fahren mit einem Einkaufswagen eine rechtswidrige Tat?

Ist das Auslegen einer Bananenschale, damit die dumme Nachbarin ausrutscht eine rechtswidrige Tat?

Ist das Einreiben von Steinfliesen im Hausflur mit Hochglanzpolitur, damit die dumme Nachbarin die Grätsche macht eine rechtswidrige Tat?

Ich denke, 4 Monate regulärer Strafvollzug auf Bewährung für Ilona wären angemessen gewesen. Bei 7 Jahren hinter psychiatrischen Gittern stimmt dann die Verhältnismässigkeit nicht mehr.
Autor Teddy
registriert
#11 | Gesendet: 18 Jul 2014 02:55
Das ist mal ein erschreckendes Beispiel, was mir auch große Angst bereitet.
Bin auch während meine Psychose gegenüber den Pflegern in der Psychiatrie handgreiflich geworden und die meinten auch zu mir, dass wenn ich diesbezüglich nochmal negativ auffallen sollte, ich in die Forensik eingewiesen werde.
Bin zurzeit dabei die Medikation auszuschleichen.
Habe dabei gemischte Gefühle, zum einen freue ich mich darüber, da die Neuroleptika bei mir erhebliche Nebenwirkungen zutage bringen und zum anderen habe ich große Angst das ich einen Rückfall bekomme und vielleicht was dummes begehen werde.
Was für beängstigende Voraussetzungen......
Autor Sanjo
registriert
#12 | Gesendet: 18 Jul 2014 06:40 | Edited by: Sanjo
@ Guten Morgen cameron und all...,

cameron12:
Boah, 7 Jahre!
In der akuten Psychose war ich mächtig aggressiv und habe z.B. frei herumstehende Einkaufswagen auf die Fahrbahn gekickt, auf dass Autos hereinfahren... Bin ohne Klinik und mit einem guten Psychiater, zu dem ich freiwillig ging, und Medis aus der Psychose herausgekommen.

Na bitte! Du bist ein lebendes Beispiel dafür, dass es auch anders – also ohne den § 63 bzw. Forensik gehen kann.

Allerdings gibt es eben leider auch sehr schwere Fälle. Menschen, die z.B. sadistisch / psychopatisch veranlagt sind. Menschen, denen es nichts ausmacht, anderes Leben zu quälen, zu töten, zu zerstückeln ect.... oder solche, die innere krankhaft gefährliche Trieben ausgeliefert sind, denen sie ohne Hilfe nichts entgegensetzen können.

Aber da braucht es m.E. nicht die Forensik als solche. Die Behandlungen können auch in psychiatrischen Kliniken erfolgen – auf geschlossenen! Stationen, um eventuelle Fremdgefährdungen auszuschließen.

Mich stört bei dem Thema Forensik vor allem die Tatsache, dass hier teilweise medizinisches Personal ausgeprägte Grauzonen ausleben, u.a. in der Weise, als dass man Menschen über Jahre – nahezu ungestört mit Medikamenten und Fixierungen und anderen – misshandelt.

Der Umstand, dass es sich hier mehrheitlich um Insassen handelt, die verbrecherische Veranlagungen haben, kann nicht automatisch nach sich ziehen, dass man mit ihnen machen kann, was man will.

Oder um es noch deutlicher auszusprechen – es ist !nicht! Aufgabe der Forensik, selbst verbrecherisch zu handeln!

Es kann nicht sein, dass! Ärzte! und !medizinisches! Personal – schwer erkrankte Menschen –noch kränker machen! Ich persönliche erkenne hier keinen vernünftigen Sinn – allenfalls kriminelles Handeln gegenüber Schutzbedürftigen im Sinne des Gesetzes. Es geht ja immerhin! um Patienten!

Da diese Kliniken in den meisten Fällen überhaupt - und auch - von der Öffentlichkeit nicht beachtet werden und über derartige Vorgehensweisen Schweigen herrscht, sind leider angesprochene, kriminelle Schweinereien, ohne weiteres möglich.

Dabei stellt sich dann schon die Frage, ob die Behandelnden nicht selber erkrankt bzw. fehlentwickelt sind? Mir jedenfalls käme es nicht in den Sinn, anderen Menschen vorsätzlich oder wissentlich grob fahrlässig – in welcher Weise auch immer - weh zu tun.

Fakt ist, dass erst durch G. Mollath und nun in der Folge I. Haselbauer, die Öffentlichkeit über das Schattenthema Forensik informiert ist!

Und in diesen aufgezeigten Konstrukt* kommt ja noch als sehr schwerwiegend dazu, dass Menschen über Jahre – zu Unrecht! in die Forensik gesperrt werden und den jeweiligen Gutachtern bzw. der Justiz – nach meinem Rechtsempfinden - grob fahrlässiges bis hin zu kriminellen Handeln, vorgeworfen werden muss!

Kein! Mensch hat das Recht, aufgrund seiner beruflichen Position anderen Menschen Schaden zuzufügen. Vielmehr gilt, dass eben genau diesen Menschen ein hohes Maß an Verantwortung und Vorbildsfunktion, obliegt = in jeder! Hinsicht außerordentlich! korrektes Handeln!

Alles andere bedeutet ganz streng genommen, dass in genannter Einrichtung – z.T. verbrecherische Menschen, krankhafte Verbrecher misshandeln.

Und genau DAS geht eben nicht!!

Man muss sich dann auch keineswegs wundern, wenn von Betroffenen bzw. Wissenden - der Bereich der Psychiatrie - mit der Nazizeit auf eine Stufe gestellt wird!

Die bekannten Fälle G. Mollath und I. Haselbauer sind nur die Spitze eines Eisberges und sind eine Paradebeispiel dafür, dass der §63 Strafgesetzbuch keinen Rechtsbestand mehr haben darf,

weil er zusätzliche Unrecht einräumt, anstatt völlig auszuschließen!

Auch in diesem Bereich hat die Psychiatrie das wichtigste über lange Zeitstrecken regerecht versemmelt – nämlich Vertrauen!

( ... bis später ... derweilen ..)

lieber Gruß
Sanjo
Autor Sanjo
registriert
#13 | Gesendet: 18 Jul 2014 18:05 | Edited by: Sanjo
@ In Anlehnung zu meinem letzten Posting!...

http://www.regensburg-digital.de/nina-hagen-und-die-zweite-mollath/16072014

>> FREIHEIT NACH SIEBEN JAHREN FORENSIK

Nina Hagen und die zweite Mollath

Ist unverhältnismäßig lange Unterbringung in der Forensik Alltag? Der Fall der Regensburgerin Ilona Haslbauer sei „krasser als der von Mollath", sagt Rechtsanwalt Adam Ahmed. Ihr Schicksal hat sogar Nina Hagen auf den Plan gerufen. Nach siebeneinhalb Jahren wird die Sozialpädagogin jetzt aus der geschlossenen Psychiatrie entlassen. Dort landete sie wegen eines Delikts, für das ihr das Gericht zunächst „nur" vier Monate Haft aufgebrummt hatte.(...)

(...) >>In dieser von Negativschlagzeilen geplagten Forensik ist Haslbauer untergebracht. Sie kam zu etwas größerer Bekanntheit als die Fixierungspraxis in Taufkirchen in den Fokus geriet. Haslbauer war mehr als 25 Stunden ans Bett gefesselt und in ihrem Urin liegen gelassen worden.<<

>> ans Bett gefesselt und in ihrem Urin liegen gelassen worden.<< ...

Eine Aussage, die ich hier in diesem Forum schon einmal hinsichtlich einer Beschwerde einer Mutter, mit Presselink - gepostet habe.

Selbige beschwerte sich darüber, dass sie bei einem Besuch ihrer Tochter, welche in einer psychiatrischen Klinik lag, jene gefesselt und stundenlang im eigenen Urin liegen musste.
Als die Mutter sich bei dem Pflegepersonal beschwerte, welches in der Nähe war – habe dieses nur hämisch gegrinst.

Wie viel – sorry – innerliches Dreckschwein muss man* eigentlich sein, um so! - mit hilflosen Menschen umzugehen?!

Einen Menschen so zu erdniedrigen und zu entwürdigen, kommt schweren körperlichen Verletzungen gleich!

Verletzungen, die sich tief und unvergesslich in die Seele eines Menschen einbrennen!

Weitere Fälle, die an die Öffentlichkeit kamen .... Siehe Link ...

http://www.youtube.com/results?search_query=ein+pfleger+packt+aus


Ich hoffe für I. Hasslbauer, dass es zu einem Wideraufnahmeverfahren kommt!

Desweiteren vertrete ich die persönliche Auffassung, dass medizinische Behandelnde, die sich an Schutzbedürftigen bzw. Patienten in welcher Weise auch immer grob schadhaft vergehen,

bei den zuständigen Ermittlungsbehörden angezeigt werden müssen!!

Selbiges gilt für die jeweilige Klinikleitung, die in einer zwingend gesetzlich geregelten Fürsorgepflicht gegen über ihren Patienten steht!

Zeitzeugen derartiger Geschehnisse machen sich mitschuldig, wenn sie schweigend wegsehen!

Es gibt immer! einen Weg – und sei es anonym – Verbrechen an Menschen anzuzeigen oder zu informieren!

http://www.youtube.com/watch?v=pUjrxPDKh44

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=g9UWA_-3ZZY

Der Mensch hat zu jeder Zeit die Möglichkeit zu entscheiden, welchen Weg er gehen will ...
und sei dieser noch so steinig ... aber ich kann dann wenigstens in den Spiegel schauen!, ohne dass mir das Kotzen kommt!


... auf 2000 ;-((( !!!

Sanjo!
Autor Hobbykoch
Gast
#14 | Gesendet: 18 Jul 2014 19:57 | Edited by: Hobbykoch
Sanjo:
Desweiteren vertrete ich die persönliche Auffassung, dass medizinische Behandelnde, die sich an Schutzbedürftigen bzw. Patienten in welcher Weise auch immer grob schadhaft vergehen, bei den zuständigen Ermittlungsbehörden angezeigt werden müssen!!

Das soll was nützen? Da kann ich Dir sagen, dass geht eher los, wie das Hornberger Schiessen.

Und zum Thema im Urin liegenlassen ... das war sogar noch bis Ende 1999 an der Tagesordnung. Die Leute wurden in der Fixierung liegengelassen, das Rufen nach einem Toilettengang wurde überhört, und die Betroffenen hatte gar keine andere Möglichkeit als sich einzunässen oder einzukoten. Die Schicht an Pflegern die danach kam, "freute" sich dann, weil sie es entfernen mussten. Klar kam es darauf an wer Dienst hatte.

Ach ... ich könnt Dir Geschichten erzählen ......
Autor Sanjo
registriert
#15 | Gesendet: 18 Jul 2014 21:41
@ ja .... Hobbykoch ...,

Hobbykoch:
Sanjo: Desweiteren vertrete ich die persönliche Auffassung, dass medizinische Behandelnde, die sich an Schutzbedürftigen bzw. Patienten in welcher Weise auch immer grob schadhaft vergehen, bei den zuständigen Ermittlungsbehörden angezeigt werden müssen!!
Das soll was nützen? Da kann ich Dir sagen, dass geht eher los, wie das Hornberger Schiessen.

... das traf auf G. Mollath und Ilona Haslbauer - anfänglich auch zu ....!!

Betonung liegt auf "anfänglich"!

Resignation löst jedenfalls keine bestehende Missstände bzw. Probleme.

Bis bald ... ;-I

Lieber Gruß
Sanjo
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