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Initiative für psychische Gesundheit (Fortschritts- & Rückschrittsbericht)

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Autor couchtomate
Gast
#16 | Gesendet: 3 Jul 2017 10:45 | Edited by: couchtomate
...
Autor Nichtraucher
registriert
#17 | Gesendet: 3 Jul 2017 12:38 | Edited by: Nichtraucher
Das passt hier hin, denke ich:

Work organization and mental health problems in PhD students

Highlights

• One in two PhD students experiences psychological distress; one in three is at risk of a common psychiatric disorder.
• The prevalence of mental health problems is higher in PhD students than in the highly educated general population, highly educated employees and higher education students.
• Work and organizational context are significant predictors of PhD students’ mental health.
Zitat:

These prevalence rates suggest that a sizeable group of PhD students experience psychological distress or is at risk of having or developing a common psychiatric disorder. Most prevalent are feelings of being under constant strain, unhappiness and depression, sleeping problems due to worries, inability to overcome difficulties and not being able to enjoy day-to-day activities. The prevalence of having or developing a common psychiatric disorder was 2.43 times higher in PhD students compared to the highly educated in the general population. It was 2.84 times higher compared to highly educated employees and 1.85 times higher compared to higher education students.
Autor Mowa
registriert
#18 | Gesendet: 26 Aug 2017 13:47
Liebe Mitschreibende und Mitlesende,

hier nur ein kurzes Update, fast 2 Monate nach meinem letzten Post, da ich vor knapp 2 Wochen endlich das angekündigte Telefonat mit der BGM-Leiterin führen konnte...

Zusammengefasst habe ich erfahren, dass sich meine Ideen nicht im Rahmen des BGM umsetzen ließen, zumindest nicht beim aktuellen Stand der Dinge. Sie und ein Leiter der Verwaltung sind der Meinung, dass eine solche Initiative den Rahmen des BGM sprengen würde, wobei sie sich sehr wohl bewusst sind, dass die Ziele, die sich die Initiative setzt, immer mehr und langfristig auch für das BGM relevant würden.

Ich sehe ja ein, dass unsere Initiative viele Ideen vorgreift, was den meisten Leuten heute wohl noch eher unmöglich erscheint. In der Absage sehe ich vor allem auch die Tiefe der Kluft zwischen Betroffenen und Nicht-Betroffenen. Ein Problem ist eben meiner Meinung nach, dass die momentanen Helfer schätzungsweise aufgerundet zu 100% Nicht-Betroffene sind, die dann natürlich auch nicht wirklich verstehen können, was es bedeutet psychisch erkrankt zu sein.

Wie ich das so sehe, es fehlt auch an echtem Interesse an psychischen Erkrankungen, an ihren möglichen Ursachen und auch an Genesungswegen, wenn es darum geht diese Wege abseits der psychiatrisch-medikamentösen Therapie zu beschreiten. Ich wünsche mir sehr die Experimentierfreude, von der die Forschungsinstitutionen ja leben, auch in solchen Projekten wie dem BGM. Ich bleibe selbstverständlich dabei, dass wir endlich anfangen sollten die konventionellen Therapien zu hinterfragen, zu revidieren und einfach auch mal alternative Wege auszuprobieren.

Enttäuscht bin ich nicht, denn eine Absage aus ähnlichen Gründen hatte ich schon von vornherein erwartet. Immerhin habe ich in meinem persönlichen Umkreis viele Unterstützer, nicht nur von Familienmitgliedern, Freunden und Kollegen, sondern auch von Betriebsräten, leitenden Wissenschaftlern, und möglicherweise ab jetzt auch von meinem Therapeuten, der früher selbst aktiv geforscht hat und mit dem ich - zum ersten Mal in meinem Leben - eine langfristigere Psychotherapie beantragen werde. Beim Erstgespräch diese Woche hatte ich nämlich unsere Initiative mit ein paar Worten erwähnt, und seine spontane Reaktion war positiv.

Auf jeden Fall werde ich weiterhin an meinem Ziel und Traum tüfteln und einen konkreten Plan ausarbeiten, leider war ich ja seitdem anderweitig so gestresst...

Uns allen noch ein schönes Wochenende

Mowa
Autor Mowa
registriert
#19 | Gesendet: 10 Sep 2017 08:32
Guten Morgen in die Runde,

es gibt ja mehrere Anleitungen im WWW zur Gründung eines e.V. Zum Beipiel hier. Der Aufwand erscheint mir überwindbar zu sein, vielleicht nutze ich meine Krankschreibung um mich von Zeit zu Zeit zu informieren...

Spontaner Einfall für den Vereinsnamen:

"Ein anderer Psychoverein: Wir wollen mehr leben e.V."

:-))

Es wird alles noch, wir müssen uns eben Zeit lassen.

Liebe Grüße,

Mowa
Autor Mowa
registriert
#20 | Gesendet: 12 Sep 2017 13:36
Ein Artikel vom 11. September 2017 auf heise.de:
"Es gibt keine Schizophrenie"

Jim van Os:

[...]
Das Wichtigste ist aber die persönliche Widerstandsfähigkeit: Lernen Sie Ihr Problem kennen, verdrängen Sie es nicht, umarmen Sie es, akzeptieren Sie es, fragen Sie sich, was Sie damit anfangen. Wenn das Problem etwa aus einem Trauma entstanden ist, so wie bei rund einem Drittel aller Patientinnen und Patienten, dann können Sie daran mit einer Psychotherapie arbeiten. Passen Sie auf, dass Sie in keine Depression verfallen, dass Sie Ihr persönliches und soziales Netzwerk nicht verlieren.
[...]
Wir fordern und entwickeln daher eine öffentliche psychische Gesundheitsfürsorge für die leichten Probleme, mit Informationen und Hilfe online: eHealth, mHealth, sogar ein paar Termine bei einem Experten oder einer Expertin, die gratis angeboten werden. Wir wollen die Menschen besser über psychische Gesundheit aufklären, also nicht nur ein Krankheits-, sondern auch ein Gesundheitsmodell. So ist die Prävention in einem frühen Stadium möglich und bleibt mehr Kapazität für Menschen mit schweren Problemen übrig.
[...]

Das kann ich nur unterstreichen!! Wir brauchen dringend alternative Hilfsplattformen, abseits von konventionellen Psychiatrie-Dogmen. Jeder sollte sich ermutigt fühlen verschiedene Wege auszuprobieren, dann werden wir in 10, 20, 30 Jahren sehen, wie es aussieht mit alternativen Genesungswegen...
Autor schizophren
registriert
#21 | Gesendet: 12 Sep 2017 13:39
Es gibt Verfolgungswahn aber sicher keine Schizophrenie. Das ist das selbe wie die Erfindung Borderline. Gibt es nicht.
Autor Mowa
registriert
#22 | Gesendet: 3 Jan 2018 11:30 | Edited by: Mowa
Ja, liebe Leute, bevor ich gleich zur Arbeit gehe, möchte ich meinen Kommunikationsdrang in diesem Initiativenthread loswerden:

Meine neueste These ist, dass psychische Erkrankungen, inklusive Depressionen, Psychosen, Süchte, ... Zivilisationskrankheiten sind, wie Diabetes (gilt wohl auch nicht mehr als unheilbar wie früher) vielleicht, die in viel mehr Fällen "heilbar", d.h. die Symptome sind mit weniger und eventuell sogar ganz ohne Psychopharmaka kontrollierbar, als heute in der Schulmedizin anerkannt.

Ich höre nämlich von Nichtbetroffenen, psychische Erkrankungen seien ja nicht heilbar. Gut, die Veranlagung könnte bleiben, das ist mir auch klar, aber die Veranlagung alleine bestimmt eben nicht den Krankheitsverlauf.

Ich will diese These an mir selber erproben und den Fortschritt möglichst konstruktiv und mit maximal sinnvoller Reichweite kommunizieren.

Light on :-D
Autor Mowa
registriert
#23 | Gesendet: 3 Jan 2018 14:19 | Edited by: Mowa
Eine gute Arte-Doku, leider nur noch bis zum Montag, den 08. Januar verfügbar...

Chronobiologie - Wie tickt der Mensch
Arte:
Über Jahrtausende hinweg konnten die Menschen im Einklang mit ihrer "inneren Uhr" leben. Doch in der modernen Welt ist das kaum möglich. Viele Menschen führen ein Leben, das aus dem natürlichen Takt geraten ist. Schlafstörungen, Depressionen, Diabetes und sogar Demenz können die Folge sein. Wenn wir die Zusammenhänge besser verstehen, können wir gesünder leben.

Autor xf20
registriert
#24 | Gesendet: 3 Jan 2018 15:06 | Edited by: xf20
Mowa:
Meine neueste These ist, dass psychische Erkrankungen, inklusive Depressionen, Psychosen, Süchte, ... Zivilisationskrankheiten sind, wie Diabetes (gilt wohl auch nicht mehr als unheilbar wie früher) vielleicht, die in viel mehr Fällen "heilbar", d.h. die Symptome sind weniger und eventuell sogar ganz ohne Psychopharmaka kontrollierbar sind, als heute in der Schulmedizin anerkannt.

Na gut, alle paar monate die 'neuesten' Erkentnnsise (besser; blindes herumgestocher ohne nachhatligen effekt)

Was hilft gegen Zivilisationskrankheiten?
Bewegung, viel Bewegung.
Gesunde Ernährung, der Mensch war Jäger UND Sammler, d.h. Fleisch Fisch, Gemüse, wenig Kohlenhydrate (Nudel, Reis, Getreide, Bier, Brot,..KArtoffeln), etwas Obst (nicht zu viel süsses Obst).
Weniger Stress, (keine Nachrichten, keine Politik)
Entspannung, sich als Teil des natürlichen Kreislaufs beschreiben,
Soziale kontakte in kleinen Gruppen.
Dann klappst auch mich dem regelmässigen Schlaf anstatt bis tief in der Nacht sich TV, Musik und Bier/THC einzuziehen.

So, nun zur Umsetzung, nicht einfach nur dumm daher schreiben:

Täglich, ja tägich sind 2-3 Stunden Bewegung angesagt,
Wer macht das von euch? Viele sind ja 'arbeitslsos' bzw von täglicher Arbeit freigestellt. Wer nutzt diese Zeit für Bewegung?
Dürften die allerwenigsten sein, es fällt ja schon den psychisch Gesunden schwer den Arsch zu bewegen.
Autor Nichtraucher
registriert
#25 | Gesendet: 3 Jan 2018 15:34
xf20

Naja, wenn jemand sagt 2-3 Stunden täglich Handstand würden gegen Zivilisationskrankheiten helfen, würde das auch keiner machen.

Außerdem gibt es für deine Behauptung keine Beweise.

Vielleicht hilft ja auch 7mal täglich beten und dazwischen harte körperliche Arbeit, wie bei den Trappisten. Aber dazu kann man niemanden zwingen.
Autor Mowa
registriert
#26 | Gesendet: 3 Jan 2018 17:44 | Edited by: Mowa
xf20:
So, nun zur Umsetzung, nicht einfach nur dumm daher schreiben:

Hallo xf20, ich verstehe ja nicht, warum Du meine Beiträge immer so abwerten musst. Warum tust Du das? Und tust Du das auch mit Deinen Mitmenschen im RL?

Ich richte meine Beiträge ja zuerst an mich selbst, und greife hier niemanden an. Und ich denke ja auch nicht nur nach, sondern versuche auch zu handeln, auch wenn der Zusammenhang für die Anderen vielleicht nicht so erkennbar ist.

Vielleicht hast Du ja auch schon mitbekommen, aber ich lasse mir nicht einreden, was für mich gut sein soll. Ich versuche den Anderen schon zuzuhören, aber am Ende will ich meine eigenen Erfahrungen sammeln und selber entscheiden, wie ich mein eigenes Leben leben will. Theorien anderer Leute können helfen, klar, aber ich kann selber denken, und zwar mindestens genauso gut wie diese Theoretiker, wenn es um mein eigenes Leben geht, weil ich mich eben am besten kenne.

Und meine eigene Beobachtung ist, dass die Bedürfnisse nach gesundem Essen, nach ausreichender Bewegung, nach konstruktiver Kommunikation usw. von alleine & ohne Zwang zurückkommen, schrittweise, je gesünder ich seelisch und körperlich werde. Ein gesunder Mensch kümmert sich also von alleine gut um sich, ist meine Vermutung.

Wenn wir aber beobachten, dass wir bestimmte Bedürfnisse, die gesund sein sollen, nicht von alleine spüren können, dann wäre meine persönliche Herangehensweise, mich zuerst zu fragen, *warum* das so ist. Und nicht immer versuchen, mit Zwang irgendetwas zu erzielen. Bei mir hat Zwang meine Gesundheit im Endeffekt immer nur schlechter gemacht.

Also mir hat es praktisch immer geholfen, meine Ist-Bedürfnisse zu akzeptieren und meine Soll-Bedürfnisse loszulassen. Es geht eben drum, sich selbst konstruktiv & schrittweise aufzubauen. Aber ja, wie immer kommt es auch drauf an, Prioritäten zu setzen.

Nichtraucher:
Außerdem gibt es für deine Behauptung keine Beweise.

Oder so, prägnant formuliert. Es gibt eben unendlich viele Möglichkeiten, wie man gesünder leben könnte. Darf ruhig individuell sein, meiner Überzeugung nach, und weniger uni- und konform.
Autor Mowa
registriert
#27 | Gesendet: 4 Jan 2018 08:52 | Edited by: Mowa
xf20:
Na gut, alle paar monate die 'neuesten' Erkentnnsise (besser; blindes herumgestocher ohne nachhatligen effekt)

Dann frage ich mich, was bedeutet denn für Dich "nachhaltig" eigentlich?

Für mich persönlich bedeutet nachhaltig zum Beispiel meine aktuelle Selbst-Erfahrung:

Meinen Schub habe ich letzte Woche hier öffentlich ausgelebt. Und dann habe ich selbst an meinem eigenen Körper erfahren, dass ein solcher Schub ganz ohne Psychopharmaka sich zurückgebildet hat. Edit: Eben mit Geduld und Liebe :-)

Das kam auch nicht von ungefähr, meiner Überzeugung nach. In dem Sinne bin ich mir treu geblieben, dass ich schon immer möglichst per trial & error über mein eigenes Leben nachgedacht habe und danach dann auch möglichst gehandelt, mit meinen menschlichen Fähigkeiten ja.

Sprich, ich möchte ein nachhaltigerer Mensch sein und werden. Einfach mich selber Mensch sein lassen, anstatt nach irgendwelcher unmenschlicher Perfektion zu streben. Und am Ende profitieren wir alle als eine Gemeinschaft, nicht nur ich alleine, sondern sogar auch global, jawoll!

Kommt Zeit, kommt Rat, kann ich mich nur wiederholen. Alles gut, xf20, warum sollte meine Lösung auch für Dich funktionieren, wenn Du ein anderes Individuum bist. Etwas mehr Toleranz und Entspannung würden uns allen hier gut tun, denke ich. Also ich Dir gegenüber und auch Du mir gegenüber usw. usf. :-D
Autor Heyho
registriert
#28 | Gesendet: 4 Jan 2018 14:22
ich habe eben auf einer Seite dies gelesen:

https://www.ratgeberzentrale.de/bildung-job/schule-und-studium/studienfinanzierung-fu er-chronisch-kranke-studierende.html

demnach sollen wohl die hälfte der Studenten PsychoPills nehmen.. der Rest sowieso, auch wenn sie drei Stunden am Tag kräftig in die Hände spucken..

ich weiß Da einfach nichts mehr zu, irgendwas läuft Da net so recht.

lg
Autor King Kong1
registriert
#29 | Gesendet: 4 Jan 2018 18:07
Heyho:
demnach sollen wohl die hälfte der Studenten PsychoPills nehmen.. der Rest sowieso, auch wenn sie drei Stunden am Tag kräftig in die Hände spucken..

Es wird halt überall gedopt. Das macht die Leistungsgesellschaft mit uns.
Autor Mowa
registriert
#30 | Gesendet: 4 Jan 2018 18:15 | Edited by: Mowa
(Email sent today at 4.45 pm, by Mowa to 12 recipients in total)

Subject: Re: Proposal: Joint Initiative for Mental Health in Science & Academia

Dear ***

First and foremost, Happy New Year to us all! I wish all the best to you and your family, friends & colleagues, and I hope for continuing collaborations with you on the joint initiative for mental health in science and academia, resuming this year as version 2.0 :-)

I have been wanting to send a personal message to you much earlier since our last communication in June, however have had a few unfortunate turbulences and needed to rest and recover from the new mental crises. *** and his lab members have been so incredibly understanding and supporting to me as they have always been, and honestly, I cannot express enough gratitude to the generosity of himself and his co-workers. Thank you.

Just to summarise, I had fallen back into a new state of burnout (extreme exhaustion & depression) mid of August, before becoming extremely and uncontrollably angry, aggressive and maniac, and then sort of psychotic again, in an episode that lasted for a week or so over Christmas. And now, only a few days later, I am back to normal (or at least so do I feel), without taking any psychotropic medications, and determined more than ever to become a more constructive member of our societies.

My personal thesis after having this almost surreal experience is that mental illnesses, including depression, schizophrenia / psychosis, addiction etc., can be cured by trustful human relationships, i.e. by the patience and the love provided by the people surrounding the person who has become mentally ill, rather than relying on more and more medication-based treatments, especially at stages of early onset. Therefore, I do believe strongly now that communicating my personal experiences to psychiatrists and other medical professionals, and also to non-professionals will be prophylactic and healing at the same time, not only to me personally and to my fellow sufferers but also to the academic communities as a whole.

Now that I've developed this stronger urge to act and to speak out, I am planning to run for a member of the works council (Betriebsrat) of the ***, since the next election will be in March/April already. I would also like to give presentations about my personal experiences with the welcoming, caring, and supporting (i.e. simply humane) academic work environments to my colleagues on site, starting perhaps with the internal members of *** lab.

If you don't mind, I would like to talk about all my valuable experiences I've collected in science, too, including your role as my beloved mentors, in order to correlate my gradual healing history with my increasing consciousness of being a human (rather than an inhuman perfect something).

Thank you so very much for reading my letter. I look much forward to hearing from you again.

Sincerely,

Mowa
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