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Initiative für psychische Gesundheit (Fortschritts- & Rückschrittsbericht)

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Autor Nichtraucher
registriert
#31 | Gesendet: 4 Jan 2018 19:18
Ohjeh Mowa, ich habe den Eindruck, dass Du immer noch nicht ganz übern Berg bist. Ich befürchte, dass Du Dir mit deinen Aktivismus eher schadest, weil man sich mit solchen Vorstößen eher keine Freunde macht und Du mit deiner Krankheit und deiner Offenheit (zb auch bezüglich deiner Verweigerung der Medikamente) ein leichtes Ziel darstellst. Versuche vielleicht an deinem Arbeitsplatz möglichst unauffällig zu bleiben, das ist sicherer!!

Man sollte auf har keinen Fall den Eindruck bekommen, dass Du den Betriebsfrieden störst!!
Autor Mowa
registriert
#32 | Gesendet: 4 Jan 2018 20:05 | Edited by: Mowa
Hallo Nichtraucher,

naja, das mag für Nicht-Involvierte zu radikal klingen, das verstehe ich gut! Aber rückblickend bin ich mit meiner Art der Offenheit fast überall auf Verständnis und Zuspruch gestoßen. Die Mentoren und die anderen Kollegen, die ich vorhin angeschrieben habe, hatte ich eine ähnlich geartete Anfrage im Juni geschickt und von allen eine sehr positive und ermutigende Zusagen bekommen, dass sie also alles unternehmen wollen, was ihnen möglich ist.

Auch habe ich diese Woche mit mindestens 5 verschiedenen Kollegen über diese Angelegenheit gesprochen, und sie sind alle sehr positiv und hoffnungsvoll, dass ich auf diese Art und Weise bei der Verbesserung des allgemeinen Betriebsklimas mitwirken will, vor allem auch unsere aktiven Betriebsräte und meine Chefs. Sie würden mich nicht unterstützen wollen, wenn sie selbst nicht merken würden, wie das Streben nach immer mehr Leistung und Perfektion ihre Mitarbeiter (und sich selbst!) krank machen.

Also ich kann jetzt nur zuversichtlich sein! Sanft radikal und konstruktiv, so will ich sein. Ich werde hier schon berichten, wie meine Geschichte weitergeht ;-)

Alles Liebe,

Mowa
Autor not_sure
registriert
#33 | Gesendet: 4 Jan 2018 20:11
Heyho:
ich weiß Da einfach nichts mehr zu, irgendwas läuft Da net so recht.

THX1138
Autor Mowa
registriert
#34 | Gesendet: 4 Jan 2018 20:16 | Edited by: Mowa
Übrigens, ich weiß nicht, ob ich das so öffentlich schreiben darf, aber unsere Hazel ist auch im Team :-D

Sie hat mir damals im Juni geholfen, einen Text von mir ins Englische zu übersetzen, und zwar ohne wenn und aber!! Ich liebe Hazel :-*

Ich werde später hier diesen Text auch veröffentlichen, allerdings will ich jetzt unbedingt zuerst unser Abendessen zubereiten.
Autor Turtel
registriert
#35 | Gesendet: 4 Jan 2018 20:32 | Edited by: Turtel
Um was gehts da genau oder zusammengefasst?
Autor Mowa
registriert
#36 | Gesendet: 5 Jan 2018 08:31 | Edited by: Mowa
Guten Morgen liebe Mitleidende und Mitkämpfer :-)

Melde mich nur kurz, meine Glücksbetreuerin hat mir gestern Abend noch zurückgeschrieben und mich gefragt, ob wir am Montagmorgen miteinander telefonieren können. Vorhin habe ich mich dann bei ihr und dem gesamten Team bedankt. Ich bin so froh, dass sie mir vertrauen.

Im Forum muss ich etwas langsam machen, gestern habe ich mich wieder etwas mit meinen RL- und virtuellen Aktivitäten übernommen und bin völlig erschöpft ins Bett gefallen. Heute bin ich wieder regeneriert, aber etwas angestrengt.

Will nur sagen, lass uns alle am Ball bleiben! Ich glaube wirklich daran, dass seelisch Normal-Leidende, auch wenn sie noch nicht mit seelischen Diagnosen zu tun hatten, uns Diagnostizierten verstehen und akzeptieren werden. Denn wir sind alle Menschen, und menschliches Leid ist so natürlich, wie menschliche Freude auch.

Liebe Grüße,

Mowa
Autor Mowa
registriert
#37 | Gesendet: 5 Jan 2018 14:05 | Edited by: Mowa
Update:
Ich habe inzwischen eine zweite Zusage von einem meiner ehemaligen Mentoren bekommen. Als Dank habe ich ihm wie folgend geantwortet, auf seine Frage, wie er mich konkret unterstützen könnte:

(Email sent on 5th January 2018 at 11.32 am, by Mowa to 1 recipient in total)

Dear ***,

Thank you very much. [...]

Now I feel this strong urge to communicate and to contribute to our societies for us to become more humane, and as a result, more productive, more creative, and more free.

In my dream world, I would like to declare love, face to face with Mr. Trump et al. :-)
But in my real world, I would like to seek for dialogues with real world people who suffer mentally, independent of the depth of their mental wounds and medical diagnoses (i.e. even normal people without any psychiatric diagnoses).

If you thought whether or not launching such dialogues in your own group and institute was helpful, too, I would be very happy to try my best. Please let me start preparing my presentation to materialise my ideas and send it to you and other fellow supporters of this initiative as well.

Thank you once again.

Best wishes,

Mowa
Autor Mowa
registriert
#38 | Gesendet: 5 Jan 2018 18:08
Mowa:
Mitte Mai hatte ich die ersten Ideen für dieses Projekt, und seitdem haben wir ein kleines Netzwerk an Unterstützern gebildet, das auszuweiten gilt.

(Email sent on 12th June 2017 at 11.40 am, by Mowa to 10 recipients in total)

Subject: Proposal: Joint Initiative for Mental Health in Science & Academia

Dear ***,
 
Please excuse me for writing to you out of the blue, after years of silence on my end. I would like to inquire about the possibilities to establish a joint initiative for mental health in science and academia at your institution. 
 
As you might recall, shortly after I moved back to Germany, I was on sick leave for several months due to a persistent severe exhaustion, that ended in a nervous breakdown and an acute psychotic episode in August 2010. I eventually recovered, after almost 7 years (and who knows if and when the recurrence will be), with thanks to all the people surrounding me, including my loving family, friends, colleagues... and you, too, of course, not only as scientific mentors but also as the mentors of my life.
 
Now that I feel ready to take on responsibilities again, I have started asking myself: What could I possibly do, if anything at all...? How could I contribute myself to bridge the stigmatisation, prejudice, and discrimination in our societies on one hand, and the isolation, hopelessness, and incapacitation of my peers with mental illnesses on the other?
 
Last weekend, I had an opportunity to reflect on my status of health and posted my thoughts in a public schizophrenia message board. Please find attached the letter that I sent thereafter to my family, friends, and colleagues, and that I would like to share with you, too. Hazel and *** (Cc) kindly translated the original text in German into English, which you will find in the right column of this pdf file.  
 
I have started forming a network of supporters now, however small it is at this moment. For example, my current superior *** (Cc), who has known about my mental illness from the beginning and has been supportive all along, assured me of his help already. Moreover, I had a very encouraging conversation with the deputy chairman of the *** works council of the ***, who remarked: "Obviously, it has been long overdue that we all should become more active for the mental health of our staff". There are, quite unexpectedly, many people who are enthusiastic and optimistic about such an initiative, even though I've never had a chance to talk to them about my plans in the past.    
 
In conclusion, I am hopeful that you will agree to initiate with us a joint network for mental health in science and academia. It is my urgent wish - and at the same time my heartfelt duty - to dedicate myself in the future to the cause of mental health, both inside and outside of science and academia. I would very much value your thoughts and opinions on this proposal.
 
Thank you, and I look forward to hearing from you soon.
 
With very best wishes,
 
Mowa
Autor Mowa
registriert
#39 | Gesendet: 5 Jan 2018 18:14
Mowa:
Please find attached the letter that I sent thereafter to my family, friends, and colleagues, and that I would like to share with you, too.

Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute möchte ich Euch etwas Persönliches mitteilen, eher beiläufig, weil ich über das lange Wochenende etwas Zeit hatte, um über meine Gesundheit zu sinnieren. Hier ist ein Auszug aus meinem etwas längeren Beitrag, den ich erst gestern Abend in einem öffentlichen Schizophrenie-Forum gepostet habe. Es ging darum, meine vorausgehende Aussage, ich sei froh über meine Erfahrung, psychisch erkrankt zu sein, den anderen Forumsteilnehmern begreiflicher zu machen.
**********
[…]

Diese Empfindungen der absoluten Hilfslosigkeit und Abhängigkeit während des Klinikaufenthalts und auch viele Wochen danach, waren ein radikaler Schnitt in meinem Leben. Einmal in der Straßenbahn fühlte ich mich wie ein kleines Kind vom anderen Planeten. Reizüberflutungen mitten unter den sonstigen Fahrgästen überforderten mich, offenbar gehörte ich nicht zu ihnen. Das Tageslicht war viel zu grell und um mich herum alles in ständigen Bewegungen, denen ich nicht folgen konnte. Meine kleine Schwester führte mich an der Hand und half mir über die Straße, ... Jedenfalls zwang mich meine Psychose-Erfahrung, eine völlig neue Perspektive anzunehmen, nämlich die der Schwächsten, der Unbeholfensten am Rande der Gesellschaft.

Um jetzt nochmal zurückzukommen auf meine ursprüngliche Aussage: Was meine ich damit, wenn ich schreibe, dass mich meine Psychose-Erfahrung stärker gemacht hat? Warum fühle ich mich inzwischen so ausgeglichen und gesund wie noch nie zuvor?

Ich habe gelernt, Hilfe anzunehmen und mich auffangen zu lassen. Und das so was mit Geld nicht gekauft werden kann. Ich habe gelernt, durch meine eigenen Schmerzen die Schmerzen anderer nachzufühlen und zu verstehen. Ich habe gelernt, meine Überheblichkeit abzuwerfen und mich unter die Ausgestoßenen einzureihen. Erst dadurch habe ich das eigentlich Selbstverständliche erfahren, dass nämlich jeder Mensch gleichwertig ist, und zwar nicht nur floskelhaft! Jeder Mensch möchte als genauso wertvoll wie die Anderen wahrgenommen und anerkannt werden. Niemand möchte bemitleidet werden, weil dies Unterlegen-Sein impliziert. Zum Beispiel, nur weil jemand ein Nobelpreisträger ist, ist er nicht wertvoller als die nächste obdachlose Person. Wenn sie die gleichen Gedanken haben und zu den gleichen Schlussfolgerungen kommen, dann sind ihre Aussagen gleichermaßen sinnvoll bzw. sinnlos...

Sprich, meine vermeintliche Stärke und Unabhängigkeit, die mich während meiner Forscherzeit begleitet hatten, hatten in Wirklichkeit nur meine Fassade geschmückt, die bei der nächsten existentiellen Krise widerstandslos zerbröckelte. Aber all das, was ich erst durch meine Psychose-Erfahrung gewonnen habe, die mich von Grund auf erschütterte und mich neu aufbaute, das lasse ich mir von niemandem mehr nehmen.

Glaubt Ihr mir jetzt, wenn ich schreibe, dass ich so sehr froh bin, dass ich gelernt habe, mich nicht nur beruflich zu verausgaben, sondern Zeit und Energie für meine Liebsten zu haben? Menschliches Miteinander ist mein höchstes Gut, und meine Familie ist das Wichtigste für mich. Eine solche tiefe Zufriedenheit war mir zuvor unbekannt, die ich heute empfinde, wenn ich sehe, dass es unseren Leuten gut geht, wenn die Spatzen und Meisen unsere Futterstation und Wassertränke annehmen und die Pflanzen auf unserem Balkon gedeihen.
**********

Ich wollte mich bei Euch bei dieser Gelegenheit nochmals bedanken, dass Ihr einen beträchtlichen Teil zu meiner Genesung beigetragen habt, indem Ihr mich wie selbstverständlich in Euren Kreisen aufgenommen habt. Ich wünsche mir - falls ich denn in den kommenden Jahren meine Gesundheit beibehalten kann - dass ich meine Zeit und Energie möglichst so einsetzen kann, dass sie den anderen Betroffenen zugutekommen.

Danke, und habt noch einen schönen Tag!

Mowa

***, den 6. Juni 2017
Autor Mowa
registriert
#40 | Gesendet: 5 Jan 2018 18:18 | Edited by: Mowa
Anmerkung:
Ja, leider lassen sich die Ereignisse nicht mehr sauber chronologisch sortieren, aber die zeitliche Reihenfolge könnt Ihr Euch ja auch so zusammenreimen.
Also den besagten Originalpost in unserem Forum habe ich im Nachhinein noch editiert um sprach-technische Fehler und inhaltliche Missverständnisse zu reduzieren.
Autor Mowa
registriert
#41 | Gesendet: 5 Jan 2018 18:30 | Edited by: Mowa
Turtel:
Um was gehts da genau oder zusammengefasst?

Hallo Maggi,

sorry ich war irgendwie immer abgelenkt und konnte nicht auf Deine Frage zeitnah eingehen.

In meinen Emails an meine Mentoren gibt es eigentlich nicht sooo viele neue Informationen, aber natürlich kann niemand außer mir wissen, was ich in welchem Zusammenhang wann in unserem Forum gepostet habe usw.

Könnte Dir der Google Übersetzer da schnell helfen...?

Spezifischere Fragen versuche ich auch spezifischer zu antworten :-)

Liebe Grüße,

Mowa
Autor oedipus
registriert
#42 | Gesendet: 5 Jan 2018 18:40 | Edited by: oedipus
Mowa:
Ich habe gelernt, meine Überheblichkeit abzuwerfen und mich unter die Ausgestoßenen einzureihen. Erst dadurch habe ich das eigentlich Selbstverständliche erfahren, dass nämlich jeder Mensch gleichwertig ist, und zwar nicht nur floskelhaft! Jeder Mensch möchte als genauso wertvoll wie die Anderen wahrgenommen und anerkannt werden.

Es wäre ganz wunderbar, wenn sich dieser anspruchsvolle Gedanke auch in Eurem gesamten Team durchsetzt, also dass es keine Menschen erster, zweiter, dritter Klasse gäbe und Euer Gesamt-Team sich z.B. hier im Forum an der Umsetzung ausprobiert, also beispielsweise unabhängig von persönlicher Sympathie oder Antipathie ein Mindestmaß an allgemeinem Respekt und Höflichkeit gegenüber allen (!) Forenusern, die wohl insgesamt zur Zielklientel des Vereins zählen könnten, und das eventuell bevor es allgemein programmatisch proklamiert würde. Ich habe da hie und da so Beobachtungen gemacht ...

:-)

Schönes Wochenende!
Autor Mowa
registriert
#43 | Gesendet: 5 Jan 2018 19:03
oedipus:
Es wäre ganz wunderbar, wenn sich dieser anspruchsvolle Gedanke auch in Eurem gesamten Team durchsetzt,

Ja, das stimmt, im Moment ist dieser Anspruch tatsächlich nur mein persönlicher, one-man Anspruch. Nichts Programmatisches!

Wenn wir ernsthaft gemeinsam etwas umsetzen und erreichen wollen, dann muss das in realistischen Schritten & immer konstruktiv erfolgen, meiner Überzeugung nach.

Eine Forderung nach Utopie verbal zu äußern, kann jeder sofort umsetzen, aber ich muss ja da zuerst selbst verstehen, warum es bis jetzt eine solche Utopie nicht gegeben hat und welche Probleme es in diesem Augenblick in der realen Welt noch existieren. Dann muss ich auch unterscheiden, welche Probleme ich selber sehe, und welche Probleme die anderen Beteiligten, jeder für sich, sehen. Also in Dialog versuchen auf der rationalen Ebene die Gegenargumente zu verstehen und zusammen einen Konsens zu finden.

Ich war ja schon mal im Betriebsrat, auch wenn nur ziemlich passiv für 2,5 Jahre, und habe doch mitbekommen, was es heißen kann, die Interessen der Arbeitnehmer UND des Arbeitgebers zu vermitteln.... Das ist meistens echt nicht einfach!
Autor Mowa
registriert
#44 | Gesendet: 5 Jan 2018 19:38 | Edited by: Mowa
Mowa:
Ich war ja schon mal im Betriebsrat, auch wenn nur ziemlich passiv für 2,5 Jahre, und habe doch mitbekommen, was es heißen kann, die Interessen der Arbeitnehmer UND des Arbeitgebers zu vermitteln.... Das ist meistens echt nicht einfach!

Ja, und meine Wut aufgrund der gefühlten Ungerechtigkeit soll mich ruhig antreiben, aber eine Wutrede kann nur destruktiv sein. Das habe ich ja selbst während meines Schubs erfahren. Daher will ich mein Anliegen in eine ruhige, verständlichere Sprache übersetzen und eine rationale Lösung vorschlagen, von der ich denke , dass nicht nur ich, sondern auch mein Gegenüber profitieren.

Beispielsweise lebt die Forschung ja von der Neugierde und der Kreativität der Mitarbeiter, zusätzlich zur "bloßen" Intelligenz. Und je freier der Geist, desto kreativer wird er, getrieben von der natürlichen Neugierde, oder so ähnlich. Daher ist eine willkürliche Machtpolitik innerhalb der Forschung immer Gift für jeden Forschenden, und dann eventuell auch für das Forschungsergebnis.

Ich glaube, in diesem Punkt gibt es tatsächlich einen Konsens. Daher wäre es so sehr wichtig, dass man immer miteinander kommuniziert, damit das Gefühl der Willkür bei bedeutenden Entscheidungen minimiert wird, und zwar auf allen Seiten.
Autor oedipus
registriert
#45 | Gesendet: 5 Jan 2018 19:41 | Edited by: oedipus
Mowa:
Das ist meistens echt nicht einfach!

Glaub ich sofort.

Mir ist nur aufgefallen, dass sich kaum jemand in eurem Team bemüht hatte, zu begreifen, weshalb z.B. ich mich immer wieder für den/die "Outsider" hier im Forum eingesetzt habe.
Oder jemand vom Team sich bemüht hätte, Inklusion hier im Forum auszuprobieren. Wo doch praktischerweise gleich ein Übungsfeld sich bietet. Eher gelegentlich von manchem Teammitglied eures Teams ganz im Gegenteil, ausgrenzend.

Um mich geht es da gar nicht. Wirklich nicht. Mir ist nur dieser Satz gerade ins Auge gestochen.
Wo doch gerade am Anfang eines solchen Unternehmens wie Du/ihr plant so mancher Holperstein im Wege liegen könnte.

Ist also konstruktiv gemeint.
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