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Heilung Schizophrenie

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Autor Melisse
Gast
#31 | Gesendet: 3 Sep 2017 13:06
So wie du das beschreibst kenne ich das auch, es ist sehr erschöpfend wenn man den ganzen Tag über Dinge in seinem Kopf hat die man offensichtlich nicht beinflussen kann obwohl man sie ja selber produziert. Ich hatte beim Ausbruch der Erkrankung übrigens keinen Wahn ich wusste von Anfang an das ich die Symptome selbst produziere, deshalb tuhen sich die Ärzte mit der Diagnose sehr schwer bei mir und NL helfen wirklich nur sehr wenig. Ich finde es interessant das du nach so langer Zeit auf einmal Symptomfrei bist, da scheint ja die Ärztetheorie doch nicht so ganz zu stimmen. Ich habe in der Klinik auch eine Patientin kennen gelernt die nach neun Jahren keine Stimmen mehr gehabt hat, das kam auch plötzlich sie hatte die ganze Zeit Leponex genommen, vergeblich.
Die Sache mit der Hoffnung ist sicherlich sehr wichtig, meine ,, Stimmen,, sind auch eher böse,
ich weiss aber das sie meine Verzweifelung über die Erkrankung wieder spiegeln.
Viele Grüsse Melisse
Autor Melisse
Gast
#32 | Gesendet: 3 Sep 2017 13:08
der Text gilt @Light
Autor Lumbascha
registriert
#33 | Gesendet: 3 Sep 2017 13:14
mir ist heilung nicht so wichtig , solange ich ein leben leben kann mit dem man zufrieden sein kann. Moment ist es so eine 4 von 10. Ich weiß aber wenn ich was bewegen möchte muß ich auch an mir arbeiten aber mehr wie eine 7 ist auch bei mir nicht drin.
Autor Melisse
Gast
#34 | Gesendet: 3 Sep 2017 13:26
Hallo Lumbascha, so viel wie ich von dir mitbekommen habe sind deine Stimmen auch eher nett oder kommentieren irgendetwas was du machst oder du schriebst mal das eine Stimme eine Pizza wollte. Ich glaube so ist es vielleicht noch besser zu ertragen als wenn man wirklich ,, böse,, Dinge hört oder zu ,, bösen Dingen,, aufgefordert wird.
So ist es bei mir das kocht mich zusätzlich weich. Meine Therapeutin sagte mir das ich mir einen Psychoanalytiker suchen soll der mich bis zu 4x die Woche behandelt. Da bin ich gerade am überlegen ob ich das wirklich mache.
Ich würde schon sehr gerne das ,, Böse,, abstellen.
VG Melisse
Autor Mowa
registriert
#35 | Gesendet: 3 Sep 2017 14:52 | Edited by: Mowa
Hallo Yves,
 
eben habe ich Deinen Anfangspost erneut gelesen und möchte hier doch meine Gedanken dazu teilen. Und sorry aber die anderen Posts in diesem Thread habe ich noch nicht gelesen, also vielleicht wiederhole ich nur das, was schon gesagt wurde...

Yves:
Aber keiner kann mir Ratschläge oder Tipps geben.

Na ja, das wundert mich auch nicht sehr, weil es ein Patentrezept einfach nicht geben kann, wie auch für alles andere in unserem Leben. Schon wenn ich bedenke, wie individuell unterschiedlich jede Psychose verursacht und auch verlaufen kann. Ich hatte z.B. bis jetzt eine einzige Akutphase, aber schon bei mir selber, falls ich erneut akut werden sollte, könnten die Ursachen und der Verlauf ganz unterschiedlich sein, also nicht vergleichbar mit der ersten Psychose.
 
Kurz zu mir: Vor 7 Jahren hatte ich meine erste und bis jetzt letzte psychotische Episode. Akut war ich nur ein paar Tage lang, da wurde ich schon eingewiesen und die Positivsymptome wurden schnell unterdrückt (wahrscheinlich durch die Medikation). Seitdem wurde ich 6 Jahre lang medikamentös behandelt (fast durchgängig Aripiprazol 15 mg), bis ich Ende Juli 2016 die Psychopharmaka abgesetzt habe. Und das, ohne meiner damaligen Psychiaterin mitzuteilen, da sie immer sehr dagegen war, genau wie alle anderen Psychiater, die ich in diesen Jahren hatte, obwohl ich praktisch immer stabil war.
 
Während der stabilen Phase hatte ich außer meiner ausgeprägten Antriebslosigkeit und meiner Adipositas keine Beschwerden. Die ersten Monate nach dem Absetzen habe ich nichts davon bemerkt, auch meine Gemütslage usw. blieben gleich. Erst dieses Jahr im Frühling habe ich festgestellt, dass ich im Vergleich zum Vorjahr deutlich lebendiger und aktiver geworden war und meine Adipositas sich von alleine zurückgebildet hatte. Und da vermute ich eine Korrelation, dass es wahrscheinlich kein bloßer Zufall ist, dass ich mehr als ein halbes Jahr vorher die Psychopharmaka abgesetzt hatte.
 
Ich möchte aber unbedingt noch dazuschreiben, dass ich auch vermute, dass nicht nur die Psychopharmaka meine Genesung beeinflusst haben, sondern mindestens genauso viel die sozialen Aspekte. Wäre mein Leben genauso reizlos und monoton verlaufen wie die Jahre zuvor, wäre ich womöglich jetzt noch nicht in der Lage, eine deutliche Besserung meiner seelischen Gesundheit festzustellen. Hier zähle ich mal die Faktoren auf, die meine momentane Genesung bewirkt haben könnten, alle im Zusammenspiel sozusagen:
 
Stabilisierungsphase von 2010 bis etwa 2016:
• sehr kurze Akutphase und rückfallfreie Genesungsphase in den Folgejahren
• liebevolles, stabiles Umfeld: Familie, Verwandten, Freunde, Kollegen & Chef
• Tagesstruktur, sozialer Kontakt, finanzielle Unabhängigkeit durch Vollzeitjob
• zunehmender Wunsch, mehr Verantwortung für mich und meinen Kopf zu übernehmen
 
Aktivierungsphase seit etwa 2016:
• Einleitung der Reduktion, dann doch abruptes Absetzen im Juli 2016
• rasch steigende berufliche Anforderungen durch den Standortumzug
• Wechsel des Wohnortes
• Familiengründung & intimes Zusammenleben
 
Spätestens dieses Jahr im Frühling habe ich dann festgestellt, dass es mir Im Vergleich zu den Vorjahren deutlich besser ging. Das äußerte sich etwa in den folgenden Punkten:
 
Offensichtlichste Effekte meiner Aktivierung:
• Antriebslosigkeit und auch Langeweile kenne ich so nicht mehr, bewusste Pausen schon
• Gedanken- und Sprachverarmung sind längst überwunden, selbst bei Konflikten geht's deutlich besser
• meine Familie und Freunde sind mir am wichtigsten, deutlich mehr Bewusstsein + Verständnis für ihre Nöte
• viel Genuss beim Kochen und beim Essen, meine Adipositas ging von alleine zurück
• große Freude mit Pflanzen und Vögeln auf dem Balkon
• sogar Putzen fällt mir nicht mehr so schwer

Wie ich das so sehe, meine seelische Gesundheit wird vor allem durch das Gleichgewicht zwischen Nähe und Abstand beeinflusst, sowohl zu mir selbst als auch zu meinem Umfeld. Ob und wie lange ich meine seelische Gesundheit aufrechterhalten kann, ohne wieder psychotisch zu werden, wird sich noch zeigen. Tatsächlich hatte ich ja gerade jetzt eine erneute Krise (aber keine Psychose) und versuche mich zu stabilisieren.

"Heilung Schizophrenie", wie Du den Thread genannt hast, (edit:) und allgemein übertragen auch "Heilung psychischer Erkrankungen", bedeutet für mich vor allem "Heilung der seelischen Verletzungen" (edit: bzw. Verarbeitung der Belastungen i.a.) seit der Geburt bis jetzt. Dazu zählt, dass man sich zuallererst bewusst macht, welche Verletzungen (edit: bzw. Belastungen i.a.) wann, warum und wie entstanden sind und was man tun könnte, um in der Zukunft damit besser zurechtzukommen. Spontanheilung gibt es nicht, behaupte ich, Heilung ohne Konfrontation auch nicht. Nur dass die Menschenkraft scheinbar zu oft nicht ausreicht, um sich mit den tiefsten Verletzungen (edit: bzw. größten Belastungen i.a.) zu konfrontieren. So bleibt es vielen psychisch Kranken nichts anderes übrig, als Mittel und Wege zu finden, die ihr Bewusstsein so verändern, dass sie möglichst nicht an ihre Verletzungen (edit: bzw. Belastungen i.a.) denken müssen...

Liebe Grüße,
 
Mowa
Autor Melisse
Gast
#36 | Gesendet: 3 Sep 2017 21:08
Hallo Light der Inhalt meiner,,Stimme,, ist mit der Zeit böser geworden ich habe auch bei Klinikaufenthalten Inhalte von anderen Patienten adaptiert. Es ist bei mir nicht so das ich die Stimme mit dem Ohr höre sondern ich habe sie in Form von Gedanken in meine laufenden eigentlichen Gedanken. Ich nenne sie meine Stimme weil ich sie nicht kontrollieren bzw. abstellen kann. Ich könnte auch Denkstörung dazu sagen das würde auch passen. Ich kann mich zum Beispiel unterhalten und gleichzeitig kommen in meinen Gedanken noch Kommentare ... die mit dem Gespräch was ich führe nichts zu tun haben. Deshalb hat das die Qualität als wenn jemand zweites ,,spricht,,. Mir ist aber völlig klar das ich das selbst erzeuge. An Mikrochips, Telepathie, oder ähnliches habe ich noch nie geglaubt. Meine Erkrankung wurde durch die Gabe von Citalopram ausgelöst, da hatte ich erst Denkstörungen in Form von sich wiederholenden Gedanken, dann habe ich beim Einschlafen und Aufwachen Bilder gesehen, mit geschlossenen Augen ...Leider haben sich die Symptome nach dem Absetzen der Antidepressiva nicht zurück gebildet. Damals hatte ich die Diagnose Depression. Ich denke die SsRI haben mich in die Hallus befördert.
Autor Melisse
Gast
#37 | Gesendet: 3 Sep 2017 21:14
Ein Arzt sagte zu mir das die Psychopharmaka bei mir offensichtlich eine Tür geöffnet haben die besser zu geblieben wäre. Damals gab man mir auch Melperon und Dominal zum Schlafen weil ich Schlafstörungen hatte.
Autor Mowa
registriert
#38 | Gesendet: 4 Sep 2017 08:36 | Edited by: Mowa
Mowa:
"Heilung Schizophrenie", wie Du den Thread genannt hast, (edit:) und allgemein übertragen auch "Heilung psychischer Erkrankungen", bedeutet für mich vor allem "Heilung der seelischen Verletzungen" (edit: bzw. Verarbeitung der Belastungen i.a.) seit der Geburt bis jetzt. Dazu zählt, dass man sich zuallererst bewusst macht, welche Verletzungen (edit: bzw. Belastungen i.a.) wann, warum und wie entstanden sind und was man tun könnte, um in der Zukunft damit besser zurechtzukommen. Spontanheilung gibt es nicht, behaupte ich, Heilung ohne Konfrontation auch nicht. Nur dass die Menschenkraft scheinbar zu oft nicht ausreicht, um sich mit den tiefsten Verletzungen (edit: bzw. größten Belastungen i.a.) zu konfrontieren. So bleibt es vielen psychisch Kranken nichts anderes übrig, als Mittel und Wege zu finden, die ihr Bewusstsein so verändern, dass sie möglichst nicht an ihre Verletzungen (edit: bzw. Belastungen i.a.) denken müssen...

Mir fällt zu meiner Aussage noch ein:

Heilung im Zusammenhang mit "Heilung psychischer Erkrankungen" bedeutet für mich, eben NICHT sich in eine Zeitmaschine setzen und mit der Zeit immer zurückgehen, bis alles vermeintlich noch in Ordnung war und dort erneut ansetzen. Das ist erstens technisch nicht möglich und zweitens auch nicht erstrebenswert. Denn ohne die ganzen Erfahrungen und Einsichten, die ich erst durch die Psychose gewonnen habe, wäre die Wahrscheinlichkeit, dass ich zu einem ähnlichen Zeitpunkt aus ähnlichen Gründen psychotisch geworden wäre, vermutlich sehr hoch. Dann müsste ich ja womöglich in einer Endlosschleife leben, das wäre die echte Ausweglosigkeit!

Ja und zum Glück existiert so etwas wie die Zeitmaschine nicht, wir leben einmal und sterben einmal. Auch wenn ein lieber Kollege von mir immer zu sagen pflegt, "dieses Leben ist nur zum Üben da. Im nächsten Leben machen wir alles besser" :-))

Jedenfalls verstehe ich unter einer Heilung so, dass nicht nur die Symptome, worunter man leidet, annehmbar gering geworden sind, sondern vor allem, dass man die Erfahrung, psychisch erkrankt zu sein, als einen Teil von sich akzeptiert und eine Fortsetzung des Lebens wagt.

Meiner Meinung nach ist also jeder Betroffene geheilt, sobald er nicht mehr unter seinen psychischen Erkrankung(en) leidet. Von daher gibt es für mich keine absolute und objektive Heilung, sondern immer nur eine relative und subjektive. Bei der Gesundheit sagt man ja auch (glaube ich?), man ist nur so viel gesund, wie man sich fühlt!
Autor poxt
registriert
#39 | Gesendet: 4 Sep 2017 09:33
yves

ich hatte auch mehrere jahre stimmen, auch aggressive und bösartige, aber ich war immer sehr sparsam mit medikamenten. ich denke das war auch ein grund, warum ich jetzt mit gutem grund von heilung sprechen kann - ich habe mir den zugang zu meinen gefühlen nicht mit medikamenten versperren lassen (ich will niemanden verurteilen, der medikamente nimmt, manchmal ist es die bessere option). und inzwischen weiss ich auch endlich wie ich vorgehen muss - um heilung zu generieren - ich dachte, ich sei den vorgängen in der seele hilflos ausgeliefert, fühlte mich zu reaktionen gezwungen. dieser zwang ist aber eigentlich nur gewohnheit, man kann sich umgewöhnen und auf jeden inneren und äussseren reiz jene haltung entgegensetzen, die nach und nach auch die reize verändern, die einem entgegenkommen. inzwischen habe ich kaum mehr stimmen und schon gar nicht boshafte - ich hatte meine bösen stimmen wie kinder behandelt, die aufmerksamkeit brauchen, mit liebevoller zuwendung (statt wütenden widerstand). dasselbe mit gefühlen. so veränderte sich die innere landschaft.
liebe grüsse
p.
Autor Melisse
Gast
#40 | Gesendet: 4 Sep 2017 10:22
Hallo Light, meine ,,Stimme bzw. Gedanken sind schon sehr böse bzw. für mich schlimm das ich sowas produziere und da nichts nettes kommt. Ich frage mich dann immer ob ich so ein schlechter Mensch bin?! Das ist interessant was du schreibst ich bin eigentlich im Gesicht sehr weiblich aber 1.80 groß und auch an den Beinen behaart ( habe ich aber durch IPL ausgemerzt ) ich denke schon das die Pillen irgendetwas verändert haben, leider! Danke für eure Antworten auch Poxt Beitrag finde ich ermutigend.
Autor poxt
registriert
#41 | Gesendet: 4 Sep 2017 10:27
danke für die rückmeldung light und melisse.
ich möchte noch etwas anfügen von wegen "liebevolle zuwendung":
trotz der aufmerksamkeit, die ich den stimmen schenke, gehe ich nicht auf den inhalt ein, sondern versuche sie eher emotional und als ganzes zu erfassen, das heisst, wo im körper sind stimmen, wie fühlen sie sich an, welche farbe haben sie, was möchten sie - aber ohne (!!) sich in ein gespräch zu verwickeln - weil dann ist man wieder im kopf statt im fühlen. you have to feel to heal - man muss fühlen um zu heilen...
alles gute, p.
Autor Melisse
Gast
#42 | Gesendet: 4 Sep 2017 10:29
Und das da nichts nettes kommt
Autor der_rolf
registriert
#43 | Gesendet: 4 Sep 2017 12:23
Hallo Yves,

niemand würde ernsthaft behaupten, dass 1/3 der (chronischen) Schizophrenien wieder ausheilen und es kann daher auch keine diesbezüglichen Quellen geben. Auch wird natürlich in den Kliniken, Reha-Einrichtungen, Arbeitserprobungen etc. sehr auf das Prinzp Hoffnung gesetzt. Finde ich richtig. Würde ich wahrscheinlich genauso machen.

Aber, dass es viele Betroffene gibt, die sich auch nach jahrelanger Erkrankung, oder zwischen zwei Schüben, wieder in ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben zurückkämpfen, steht doch auch hier im Forum. Und es sind noch mehr offline.

Du könnstest dem Melle auch einen Brief schreiben, und ihn fragen, wie es das wieder hinbekommen hat.
Autor Melisse
Gast
#44 | Gesendet: 4 Sep 2017 12:57
Danke für deine lieben Worte Light, man merkt das du selbst diese Erfahrung gesammelt hast bzw. diesen Kampf geführt hast. Ich habe tatsächlich das Gefühl als würde ich jeden Tag gegen diese Erkrankung bzw. gegen mich selbst ankämpfen, der Frieden ist irgendwie weg.
Ich glaube das ist bei ,,bösen,, Stimmen bzw. Gedanken das größte Problem. Sie lösen Angst oder Entsetzen aus.
Ich bin mittlerweile so weit das ich sie die meiste Zeit an mir vorbeiziehen lasse, das gelingt mal mehr und mal weniger gut. Teilweise ist die Intensität halt sehr anstrengend und ich greife nach jedem Strohhalm der sich mir bietet. Jemand der das noch nicht erlebt hat, kann die Erkrankung auch nicht nachvollziehen. Ich bekomme Tipps das ich weghören soll und das ganze nicht so ernst nehmen soll, haha.
Autor Melisse
Gast
#45 | Gesendet: 4 Sep 2017 13:01
@ Poxt hast du denn keine NL genommen? Das würde mich schon interessieren weil sie bei mir nicht helfen und ich sie gerade ausschleiche. Viele Grüße Melisse
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