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kann man lernen die psychose zu kontrollieren ohne medikamente?

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Autor blackzebra
registriert
#16 | Gesendet: 9 Okt 2017 12:09
Psychose ohne Medikamente "kontrollieren"...

Genau wie not-sure sagt, die erste Psychose vor über 20 Jahren wurde mit Haldol behandelt, schwerste Depressionen danach, nachdem ich diese durchlitten habe, habe ich mir gedacht lieber unbeschwert leben als noch einmal solch eine Depression, habe eine erneute Psychose für unwahrscheinlich gehalten.

Zweite Psychose : Schon etwas mehr "Überblick", wollte aus der Nervenklinik ausbrechen, bzw. habe es gemacht, andere Medikamente, etwas schwächere Depression danach.

Dritte und folgende Psychosen, wobei ich mittlerweile die erste Psychose und die jährlich abschwächend folgenden "Echos" als eine Psychose zusammenfasse, diese hielt über fünf Jahre dann an, zwei Klinikaufenthalte, zweimal medikamentös behandelt.

Ohne Medikamente :

Die ersten Male, als eines der "Echos" auf mich zukam, in mich fuhr, also ab der dritten Psychose offiziell habe ich mich bewegt, gelaufen, in der Natur, fernab der Menschheit, sofern dies in unserer Zivilisation überhaupt möglich ist.

Tagelang gewandert, nichts gegessen, nichts getrunken.

Nach so 5 Tagen war die Psychose weg, es war wieder ein relativ gemütliches Schlafen im eigenen Bett möglich.

Dies schwächte sich von Psychose zu Psychose ab, nach insgesamt 5 Jahren kam kein Echo mehr an, vielmehr spürte ich seitdem aufgrund von bestimmten Personen, Ereignisse, dass ich kurz psychotisch werde, habe versucht mir nichts anmerken zu lassen, dies hat meistens nicht ganz so gut geklappt, ging aber relativ schmell wieder vorbei, nächsten Tag war das Gefühl wieder verschwunden.

Erst nach 20 Jahren habe ich wieder eine Psychose bekommen, eigentlich die x-te, jedoch nenne ich sie die zweite Psychose in meinem Leben.

Klinikaufenthalt, Zyprexa, ein Absetzten war gegenüber den Medikamenten bei meinem ersten und zweiten Nervenklinikaufenthalt ungleich schwerer, wurde sofort paranoid, dies unterschied auch insgesamt die "erste" von der "zweiten" Psychose.

Ein wesentlich anderer Verlauf, dies mag auch an meinem Umfeld liegen.

"dauerpsychotisch, paranoid" für ca 1,5 Jahre nach Zyprexa.

Klang nach und nach ab.

Wenn ich psychotisches Erleben habe, welches ich immer noch bei wie gesagt bestimmten Personen oder Umständen habe ignoriere ich mittlerweile und merke es mir.

Merken und waschen.

Allerdings kann ich nicht ganz sagen dass ich keine "Medikamente" nehme, führe mir regelmässig Cannabis zu, kein hochpotentes sondern eher "Vogelfutter".

Mache mir hier nicht viel aus verschleiern dieser Information bei Ärzten, dies führt auch regelmässig zu Diskussionen oder auch nicht.

Anfangs nach Zyprexa hat es mich sehr schnell psychotisch werden lassen etwas Cannabis einzunehmen, nach einiger Zeit ging es mir damit aber besser als ohne, eine Art Impfung mit Psychose.

Übrigens denke ich der gleiche Wirkmechanismus wie bei Glücksbringers Bupropion, diesem wird auch nachgesagt dieses Medikament mache psychotisch, genauso wie Cannabis, bzw. THC.

Nach Dosissteigerung Dessen über 2 Jahre bin ich wieder beim alten "Level", fühle mich stabil, und langsam auch wieder etwas leistungsfähig. Körperlich gesehen.

Würde ich es absetzen würde dies vermutich, vielleicht zu einer Psychose führen, ähnlich wie bei Neuroleptika, dies konnte ich vor etwas über zwei Jahren beim "absetzen" plus viel Stress plus ein etwas sehr merkwürdiges Umfeld beobachten und in der Nervenklinik auskurieren, unter "normalen" Bedingungen habe ich aber schon mehrmals über mehrere Monate das Cannabis abgesetzt, ausser das mich jeder gefragt habe ob ich Drogen nehme ist ausser etwas mehr Energie damals nichts weiter passiert.

Vielleicht etwas unübersichtlich geschrieben , bei Fragen fragen, über die Wirkungsweise des THC bzw. CBD in Kombination diskutiere ich hier nicht, dies ist endlos wie mir scheint.

Kann nur das beschreiben was ich an mir beobachte.

Ja, es ist meiner Meinung nach möglich eine, die Psychose zu "kontrollieren", heisst ich kann sie "verteilen", notfalls fahre ich dazu in die nächstgelegene Stadt und verteile sie dort überall in der Stadt, in den Lokalen, kaufe sie mir in Geschäften, nur eines ist nicht möglich wie mir scheint : Sie wegzureden. Weil sie da ist. Nehme sie als Freund.









Insgesamt auf eine mildere Art
Autor Bazifischer
Gast
#17 | Gesendet: 9 Okt 2017 12:42
Welche Wahnvorstellungen hast Du in Deinen Psychosen?
Autor blackzebra
registriert
#18 | Gesendet: 9 Okt 2017 12:48
1. Allwissend zu sein bei gleichzeitigem völligem Alleinsein auf dem Planeten.

2. Dekonstruktion des eigenen Denkens.
Autor Bazifischer
Gast
#19 | Gesendet: 9 Okt 2017 13:02
Kommt mir bekannt vor. Danke!
Autor Melisse
Gast
#20 | Gesendet: 9 Okt 2017 13:21
Total interessant Blackzebra also geht es prinzipiell auch ohne Medikation wieder weg bzw. Psychosen kommen auch mit Medikation.
Autor blackzebra
registriert
#21 | Gesendet: 9 Okt 2017 14:14
Ja, Melisse, so scheint es zu sein, bzw. bei mir definitiv.

Das wiederholte Beteuern der Oberpsychaterin der Nervenklinikstation bei meinem Ausgangsgespräch, das mir alleinig die Medikamente bei meiner "Gesundung" geholfen haben empfand ich schon als eine Art massive Gehirnwäsche, bzw. der Versuch dessen ob meiner vorausgegangenen Erfahrungen.

Halte dieses Neuroleptikum Zyprexa für stark psychisch süchtigmachend.
Autor DaVincic
registriert
#22 | Gesendet: 9 Okt 2017 21:53
melisse

ich hab meine medis abgesetzt und nach 6 monaten kam wieder die psychose. ich hab mich mit spirituellen sachen beschäftigt was der auslöser war.

not sure

danke für deine antwort

danka blackzebra

danke auch dir für den nützlichen erfahrungsbericht!
Autor Bridget Ria
registriert
#23 | Gesendet: 9 Okt 2017 22:52
blackzebra:
Kann nur das beschreiben was ich an mir beobachte.

Ja, es ist meiner Meinung nach möglich eine, die Psychose zu "kontrollieren", heisst ich kann sie "verteilen", notfalls fahre ich dazu in die nächstgelegene Stadt und verteile sie dort überall in der Stadt, in den Lokalen, kaufe sie mir in Geschäften, nur eines ist nicht möglich wie mir scheint : Sie wegzureden. Weil sie da ist. Nehme sie als Freund.

wie meinst du denn das mit dem "verteilen" der Psychose und warum könntest du das z.B. in Städten?
Autor blackzebra
registriert
#24 | Gesendet: 9 Okt 2017 23:24
Unter Menschen gehen, belanglos unbelanglos herumsitzen und sich mal von den Instinkten leiten lassen. Das Tablett mal nicht selber wegräumen, nicht grüssen, waghalsige Situationen eingehen. Überlebenswichtig ist erstmal Essen. Und bisschen Bewegung ist auch nicht schlecht.
Autor Bazifischer
Gast
#25 | Gesendet: 10 Okt 2017 07:15 | Edited by: Bazifischer
Bridget Ria:
verteilen

blackzebra:
Unter Menschen gehen, belanglos unbelanglos herumsitzen

Das kenn ich nur zu gut. Mir half das auch immer, wenn ich mich in einen anderen Kosmos begab. Wenn die Umgebung anders war, entschärfte sich mein Denken. Es wird alles leichter zu ertragen. Man weiß, dass diese fremden Menschen nicht zum Wahngebäude gehören. Da ist alles noch nicht durchseucht.
Autor Bridget Ria
registriert
#26 | Gesendet: 10 Okt 2017 08:12 | Edited by: Bridget Ria
blackzebra:
Unter Menschen gehen, belanglos unbelanglos herumsitzen

okay, verstehe. Eine Entlastung, weil du dort mit deiner Psychose wegen der Anonymität und Masse von Menschen u. Reizen unendeckt bleibst? Dich quasi exakt so normal siehst, wie jeder andere Passant, der sich unaufällig in der Stadt bewegen kann und nicht gesehen wird, selbst wenn er verhaltensauffällig, in schlechter Verfassung oder "bunter" ist, als die meisten anderen, von denen man dies zumindest nicht wahrnehmen kann?
Hilft es dir dann, in nem unvertrauten Spielfeld aus Menschen, die dich weder kennen noch einen Unterschied in deinem Verhalten, deiner Verfassung bemerken könnten, Mittelpunkt zu sein?


blackzebra:
und sich mal von den Instinkten leiten lassen.

blackzebra:
waghalsige Situationen eingehen.

blackzebra:
Überlebenswichtig ist erstmal Essen. Und bisschen Bewegung ist auch nicht schlecht.

die 4 Punkte erinnern mich an mein jagendes Haustier. Sry "Hab mein Herz an Hunde mit Jagtrieb verloren". Die bevorzugen jedoch den Wald, gehen waghalsige Situationen ein, wenn sie nem Reh über die Straße folgen oder sich mit ner Bisamratte im dunklen Bachdurchlauf anlegen. Antrieb für Überlebenssicherung "Überlebenswichtig ist erstmal Essen". Ihnen läuft ihr Essen, die Jagtbeute. Die zu erwischen, fordert viel Bewegung.

Mich interessiert wirklich, von welchen Instinkten du dich in der Stadt leiten lässt?
Autor Bridget Ria
registriert
#27 | Gesendet: 10 Okt 2017 08:18
Bazifischer:
Wenn die Umgebung anders war, entschärfte sich mein Denken. Es wird alles leichter zu ertragen. Man weiß, dass diese fremden Menschen nicht zum Wahngebäude gehören. Da ist alles noch nicht durchseucht.

In der Hinsicht war mich ebenso geholfen. Ablenkung durch neue Orte. Irgendwo schaffe ich es dann, eigene Gedanken oder Hirngespinste besser zu ignorieren durch die auf mich einströmende Flut von allem möglichen "Unbekannten" und manches davon ist einfach interessant. Je weniger mich mein Umfeld langweilt, desto positiver werden die Gedanken
Autor Bazifischer
Gast
#28 | Gesendet: 10 Okt 2017 09:09 | Edited by: Bazifischer
Ja, so erlebe ich das auch, wenn ich akut bin.

Bridget Ria:
ist einfach interessant. Je weniger mich mein Umfeld langweilt, desto positiver werden die Gedanken

Ja, neue Gedanken sind gut gegen den alten Wahn. :-)
Autor blackzebra
registriert
#29 | Gesendet: 10 Okt 2017 11:24 | Edited by: blackzebra
Bridget Ria:
Hilft es dir dann, in nem unvertrauten Spielfeld aus Menschen, die dich weder kennen noch einen Unterschied in deinem Verhalten, deiner Verfassung bemerken könnten, Mittelpunkt zu sein?

Mir hat dies in meiner ersten Psychose sehr geholfen als ich vor Studenten in der Uniklinik über Psychose, mein Empfinden und meine Prognose für die Zukunft gesprochen habe.

Ich wurde mehr oder weniger dazu überrumpelt, es tat mir aber unheimlich gut frei zu reden, die Depression zur damaligen Psychose war plötzlich vollkommen weg für einen Moment, Tage.

Es tat mir auch gut jemandem zum Lachen gebracht zu haben, liegt vielleicht daran dass ich selber jahrelang, na eigentlich fast mein ganzes Leben nicht unbeschwert lachen konnte.

Bridget Ria:
die 4 Punkte erinnern mich an mein jagendes Haustier.

Genauso habe ich das in der ersten Psychose erlebt als ich durch die Natur getrudelt bin.

Hab mich aber eher wie ein Reh gefühlt, halbwach, ab und zu hinlegen, vom kleinsten Geräusch wachwerden, weiterwandern, mit jagen hatte das damals aber lange nichts zu tun.

Eher wie aus dem Rudel gestossen, deshalb wohl auch mein jegliches fernhalten von menschlichen Bauten und Siedlungen.

Irgendwann wird man wohl selbst etwas gnädiger und etwas besser zu sich und fährt mit dem Fahhrad in die nächste grössere Stadt.

Bridget Ria:
"Überlebenswichtig ist erstmal Essen"

Ja, so bekomme ich "Erdung" durch Essen, ich gebe meinem Körper nach, dessen Instinkt zu überleben.

Würde ich mich in dem Fall einer Psychose auf meinen desolaten Geist verlassen, würde ich zuhause wahrscheinlich verhungern, schätzungsweise.

Also Geist folgt in diesem Fall dem Körper.

ed. : dem unbewussten Unterbewusstsein.
Autor blackzebra
registriert
#30 | Gesendet: 10 Okt 2017 12:57
Gluecksbringer:
Interessant wäre die Frage wenn man eine Psychose völlig unbehandelt belässt und die Selbstheilung unterstützt.

Wenn ich da an meine erste Psychose denke, deren Intensität, auweia..

Entweder du baust dein Denken komplett um, was ich durchaus für möglich halte, ergibst dich also dem Wahnkonstrukt, dem völligen Losgelöstsein, dies wird so denke ich deinen Körper erlahmen lassen. Strassenfähig wird man auch nicht wirklich sein dann.

Medikamente wie Drogen schaukeln hoch, bin damals depressiv von den Medikamenten geworden, als logische Schlussfolgerung hierauf musste eine Manie erfolgen, es sei denn man unterdrückt diese, also ganz gezielt in diese "Welle", das Aufschaukeln des manisch depressiven plus psychotischem Erleben entgegenzuwirken.

Ringe in einem Gewässer wieder bändigen nach einem Steinwurf in Selbigen - gluck :)

Wird nicht wirklich klappen, erzähl mal einem der sich überaus gut fühlt sich schlechter zu fühlen, so bleibt doch dies auszuleben, zu können, zu müssen als einzigen Weg hindurch, wenn man irgendwann um die Gezeiten und die Wellenbewegungen weiss hat man es doch bereits so gut wie geschafft, bzw schaut diesem dann zu, ist dem nicht ganz so "hilflos" ausgeliefert, vor allem wenn man weiss nächstes Mal ist nicht mehr so schlimm.

Wenn die Aussenbedingungen gleich sind.
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