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kann man lernen die psychose zu kontrollieren ohne medikamente?

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Autor Bridget Ria
registriert
#61 | Gesendet: 11 Okt 2017 20:49
DiBaDu:
Die Psychose ausleben meint, wenn sie ausgebrochen ist, nicht über Medikamente sofort einzudämmen.

jetzt verstehe ich das, ich habe mich schon gewundert.
Eindämmen ist gut gesagt. Denkst du, chem. eindämmen damit sie mit Absetzung der Med. keine andere Wahl hat, als wieder auszubrechen oder chem. eindämmen, damit sie umhüllt von diesen Medikamentenschutz langfristig verschwindet, später auch ohne Schutz weg ist.


DiBaDu:
Es war ein Glück für mich, dass mein behandelnder Psychiater mir dann Olanzapin gab. Das nahm ich dann 10 Monate, setzte in Absprache mit dem Psychiater ab und war dann 10 Jahre medikamenten- und psychosefrei.

dann hat dein Organismus sich nicht zu lange an die Mittel gewöhnen können. Vlt. ging es deshalb 10 Jahre gut ohne diese?
Autor blackzebra
registriert
#62 | Gesendet: 11 Okt 2017 22:26
Bridget Ria:
Wg. schlafwandeln als Kind zum Psychologen? hm. hoffe es hat was daran geändert?

Nein, nicht wegen Schlafwandeln, nicht primär auf jeden Fall, mir wurde da wenig erzählt, die Fensterbank habe ich wohl sehr gerne immer mal wieder abgeräumt, es wurde dann von "professioneller" Seite gesagt der Junge mag Blumen, auf Nachfragen meinerseits warum ich beim Psychologen war, irgendetwas liegt jedoch noch im Dunkeln, wenn ich an bestimmte Erziehungsmassnahmen denke, diese fußen entweder auf ein psychisch angeschlagenen Elternteil oder aber auf merkwürdige Erziehungsempfehlungen von jenen ebendiesen Psychologen.
Oder aber beides zusammen, als Stellvertreter, als Erbe der Geschichte.

Die ersten Jahre wurde ich als Mädchen erzogen, ich habe mir selber nichts dabei gedacht, warum auch als Kind, aufgefallen ist mir das erst hinterher im Rückblick, und durch eine Frau die mich als kleines Kind darauf hingewiesen hat.

Fremde sind für mich als Halbwaise immer eine Sicherheit für mich gewesen, dass jemand "unbeteiligtes" mit am Tisch sitzt.

Bridget Ria:
klingt nach einer verünftigen Überblicksverschaffung über deinen Fall.

Nur die Diagnose F20, bzw. damals Drogeninduzierte Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis müsste dann etwas präziser PTBS mit anschliessender Depersonalisationsstörung, folgender Schizophrenie und letztendlich der Ausbruch der Psychose und dies nicht aufgrund von vordergründig Drogenkonsum wie zu oft angeführt sondern durch nicht Aufarbeitung der Geschichte, meiner Geschichte.
Deswegen bin ich dankbar für die Psychose als Möglichkeit der Aufarbeitung.

So, ist mir nun genug der Rückschau, ssst - nein, ich schlafwandle nicht mehr, drehe mich in der Nacht einmal auf die andere Seite.

Bridget Ria:
erst dann (zu spät) anders lebe, wie jetzt,

Wenn du angekommen bist, dich gut fühlst kann dies ja mit den gesamten Umständen in zehn Jahren anders sein, ist es doch im Moment gut, so wird es in zehn Jahren auch wieder gut sein, aller Wahrscheinlichkeit nach, wenn du dir treu bleibst.


Rückblickend, wenn ich zehn Jahre zurückschaue möchte ich auch nicht so unbedingt wieder so leben wollen, muss ich ja auch nicht, war ja. Geschichte. >>
Autor Bridget Ria
registriert
#63 | Gesendet: 12 Okt 2017 09:26
blackzebra:
Nein, nicht wegen Schlafwandeln, nicht primär auf jeden Fall, mir wurde da wenig erzählt, die Fensterbank habe ich wohl sehr gerne immer mal wieder abgeräumt, es wurde dann von "professioneller" Seite gesagt der Junge mag Blumen, auf Nachfragen meinerseits warum ich beim Psychologen war, irgendetwas liegt jedoch noch im Dunkeln,

das ist ja strange, wäre sicher wichtig für dich, klare Fronten verschafft zu bekommen oder? Die Klarheit darüber, könnte vlt. heute für deine Heilung Relevanz haben.


blackzebra:
Die ersten Jahre wurde ich als Mädchen erzogen, ich habe mir selber nichts dabei gedacht

du bis m interpretiere ich aus deinen Texten?


blackzebra:
Deswegen bin ich dankbar für die Psychose als Möglichkeit der Aufarbeitung.

so kann man das auch sehen, wenn sie einen auch einschränkt in lebensbereichen..ich glaube, das wichtigste ist tatsächlich, mit sich selbst und seiner verg. im reinen zu sein ;)

gut, dass du dann heute nicht mehr schlafwandelst;)


blackzebra:
Wenn du angekommen bist, dich gut fühlst kann dies ja mit den gesamten Umständen in zehn Jahren anders sein, ist es doch im Moment gut, so wird es in zehn Jahren auch wieder gut sein, aller Wahrscheinlichkeit nach, wenn du dir treu bleibst.

ja das schon, ich habe nur schiss, dass mir etwas offensichtliches über mich nicht bewusst wird und jetzt wichtig wäre, zu wissen, ich nur nicht darauf komme, weil ich manchmal ein brett vorm kopf habe;)
Autor blackzebra
registriert
#64 | Gesendet: 12 Okt 2017 14:03
Bridget Ria:
du bis m interpretiere ich aus deinen Texten?

Ja, bin männlich zum grossen Teil bis auf meine Schwangerschaftsstreifen und mein Hüftspeck.

Bridget Ria:
.ich glaube, das wichtigste ist tatsächlich, mit sich selbst und seiner verg. im reinen zu sein ;)

100%, es ist wie es ist, wie es war, war. Immernoch. Kann man sich selbst besuchen in der Vergangenheit ?

Ich würde mich trietzen, ist das nicht schizophren ? Lach.

Bridget Ria:
gut, dass du dann heute nicht mehr schlafwandelst;)

Ist auch niemand da in der Nähe zum zutexten.

Bridget Ria:
weil ich manchmal ein brett vorm kopf habe

Gib mal her ;)
Autor Bridget Ria
registriert
#65 | Gesendet: 12 Okt 2017 14:54
blackzebra:
Ja, bin männlich zum grossen Teil bis auf meine Schwangerschaftsstreifen und mein Hüftspeck.

okay, würde mich mehr interessieren. is jetzt bestimmt kein thema für hier oder?


blackzebra:
100%, es ist wie es ist, wie es war, war. Immernoch. Kann man sich selbst besuchen in der Vergangenheit ?

Ich würde mich trietzen, ist das nicht schizophren ? Lach

kann man denke ich schon lach
habe mich damit schon befasst, wie man sich selbst auf seiner zeitspur zurückbewegt, muss man auber aufpassen. kann zum steckenbleiben führen.


blackzebra:
Ist auch niemand da in der Nähe zum zutexten.

schade, der würde dann erstmal mit dir kaffee trinken punkt 0 Uhr ;)

darf ich fragen, wie alt du bist und Bundesland?LG
Autor blackzebra
registriert
#66 | Gesendet: 12 Okt 2017 17:51
Bridget Ria:
is jetzt bestimmt kein thema für hier oder?

Och, da wäre ich mir nicht ganz sicher, Hüftspeck oder Schwangerschaftsstreifen ?

Zu der Erziehung zum Mädchen, der strikten Verweigerung allem technischen rückblickend zugegeben etwas merkwürdig erscheinend, dazu kommt noch dass bei jedem Arztbesuch mein Geschlecht jedesmal irgendwie von grösster Bedeutung war, habe mir oft gedacht dass ich "umoperiert" worden bin, etwas verändert wurde, in der Pubertät habe ich zudem männliche Hormone zusätzlich bekommen, dies lässt den Schluss zu dass ich von Anfang an mehr weibliche Hormone hatte als üblich, das anfangs bei mir so schöne volle Haar wich jedoch recht schnell von mir so als ich 20 war und mündet heute in kurzem, dünnen und schütterem Haar.

Wahrscheinlich konnte ich mich wie heute immer noch einfach sehr schwer entscheiden - in dem Fall welches Geschlecht ich annehmen wollte. Oder es wurde mit mir medizinisch und oder psychologisch experimentiert, halte so ziemlich alles für möglich, muss ich aber nicht unbedingt nachforschen, fühle mich so wie ich bin ok, selbst meine Beine, die ich die ersten 30 Jahre meines Lebens irgendwie nicht leiden mochte habe ich mittlerweile annehmen können so wie sie sind.

Ist glaub ich auch nicht so die männliche Eigenschaft etwas an seinem Körper nicht leiden können. Lach.

Jedenfalls waren diese Gedanken, diese Ungereimtheiten mit ein Inhalt meiner ersten Psychose, eine Kindheit die im Dunkeln liegt, eine schwammige Basis ohne viele und feste Wurzeln zu haben.

Bin mitte 40 und komme aus Schleswig - Holstein.
Autor Bridget Ria
registriert
#67 | Gesendet: 12 Okt 2017 20:26
blackzebra:
Och, da wäre ich mir nicht ganz sicher, Hüftspeck oder Schwangerschaftsstreifen

ahahah :)


Verweigerung von allem Technischen...wie konservativ waren deine Eltern denn? Krass.
Was hat deine Eltern dann veranlasst, wegen deinem Geschlecht zum Arzt zu gehen? Wie typisch jugenhaft kann man als Kind auffallen?
Puh, früher Einschnitt das mit den Hormonen. Hast du nicht mitentschieden, weil du meinst wahrscheinlich warst du ein experiment.
Gut, das mit den Beinen, das du die annehmen gelernt hast;)

Denke ich mir, dass das ein Inhalt deiner Psychose war.
Sry. vlt. geht das zu weit und wenn, dann sags ruhig, aber bist du nun Vater oder Mutter für dein Kid?

Bin Ende 20 komme aus Hessen.
Autor DiBaDu
registriert
#68 | Gesendet: 12 Okt 2017 20:56
@Bridget Ria

Ich hoffe, dass ich eindämme ( ich nehme nur 5mg Olanzapin) und dass ich irgendwann ganz ohne auskomme. Das ist mein mittelfristiges Ziel.
Und das hat schon zwei Mal geklappt.

Ob die Gewöhnung an das Medikament das Absetzen erschwert?
Who knows.
Ich glaube, dass nach langer Medikamenteneinnahme das Leben ein Stück weit neu gelernt werden muss, und das ist schwieriger, wenn man lange mit Medikament war.

Vieles hängt - glaube ich - von den Umständen ab. Nach der zweiten Psychose mit nur 10 Monaten Medikamenteneinnahme fiel nach Ausbruch der Psychose der psychoseverursachende Stressor ab, außerdem lernte ich meine Frau kennen. Das waren tolle Voraussetzungen zur psychischen Erholung.
Autor blackzebra
registriert
#69 | Gesendet: 13 Okt 2017 09:38 | Edited by: blackzebra
Bridget Ria:
Was hat deine Eltern dann veranlasst, wegen deinem Geschlecht zum Arzt zu gehen?

Es war nun so, dass ein Unfall und eine daraus resultierende Gehirnerschütterung oder eine Mandeloperation, also bei Einlieferung ins Krankenhaus immer mein Geschlecht geprüft wurde, explizit deswegen war ich niemals beim Arzt, immer eine "Nebenbeiuntersuchung".

Heute ist es besser geworden, bis zur Pubertät ging das so oft, bzw jedesmal im Krankenhaus, vielleicht ist das eine normale Untersuchung, glaube ich aber eher nicht.
Hätte damals fragen sollen, was da rumgefummelt wird.

Habe als Kind gelernt mich zu fügen, als Mittel des geringsten Aufstandes, der maximalsten Ruhe. Trügerischer Frieden, der einem irgendwann um die Ohren fliegt...

Je mehr ich darüber nachdenke, desto schräger wird das Ganze. Reicht erstmal.

Bridget Ria:
Vater oder Mutter für dein Kid?

Bruder. Mutter klappt nicht, Vater auf Abstand.
Autor Bridget Ria
registriert
#70 | Gesendet: 13 Okt 2017 10:36
DiBaDu:
Ich hoffe, dass ich eindämme ( ich nehme nur 5mg Olanzapin) und dass ich irgendwann ganz ohne auskomme. Das ist mein mittelfristiges Ziel.
Und das hat schon zwei Mal geklappt.

DiDabu
ich stelle mir das wie ne Wanderung auf nem Minenfeld vor. Nehme selbst nicht regelmäßig Nl. Bleibt man dabei, darf ja eigentlich nichts schief gehen...setzt man ab, droht der Ausbruch. So gesehen, weiß man nie, wo und wann einer kommt, selbst mit NL kann eine kommen.
Damals zu akuten Zeiten brach ich ab, bin davon zu müde geworden.


DiBaDu:
Nach der zweiten Psychose mit nur 10 Monaten Medikamenteneinnahme fiel nach Ausbruch der Psychose der psychoseverursachende Stressor ab, außerdem lernte ich meine Frau kennen.

super für dich. besser gehts nicht.
Autor DaVincic
registriert
#71 | Gesendet: 13 Okt 2017 10:44
ihr tobt euch ja richtig aus bei meinem thread :-)
Autor Bridget Ria
registriert
#72 | Gesendet: 13 Okt 2017 10:52 | Edited by: Bridget Ria
blackzebra:
Es war nun so, dass ein Unfall und eine daraus resultierende Gehirnerschütterung oder eine Mandeloperation, also bei Einlieferung ins Krankenhaus immer mein Geschlecht geprüft wurde

okay, kann mir jetzt nicht vorstellen, was mit Prüfung gemeint ist und ob das in Untersuchung oder nur Feststellung wie bei der Geburt geht.
blackzebra:
bzw jedesmal im Krankenhaus, vielleicht ist das eine normale Untersuchung, glaube ich aber eher nicht.

unglaublich, dass du da nicht wirklich im Bilde davon warst, was abgeht und vorallem warum. Alt genug warst du ja eigentlich.

Egal du hast geschrieben:
blackzebra:
Je mehr ich darüber nachdenke, desto schräger wird das Ganze. Reicht erstmal.

Lass dich lieber mal in Ruhe. Möchte mit meinem Interesse daran kein altes Laub aufwirbeln, das dir wieder im Kopf herumgeht.

blackzebra:
Habe als Kind gelernt mich zu fügen, als Mittel des geringsten Aufstandes, der maximalsten Ruhe. Trügerischer Frieden, der einem irgendwann um die Ohren fliegt...

Der unproblematische Kindstyp war ich auch. Kann dich da sehr gut verstehen. Dafür wurde ich später zum Problemfall andauernd bis heute. Wann hört das endlich auf Lach* :)

blackzebra:
Bruder. Mutter klappt nicht, Vater auf Abstand.

na, wenns so am besten funktioniert. In meiner Familie gebührte der Respekt und das Gehör eher den großen Brüder, als den Eltern. Sie waren objektiver, weil sie durch ihren Entwicklungsstand näher an ihren Geschwistern dran waren, als vollausgereifte Eltern. So wussten sie einiges besser und hatten Recht. Da man als Junior meist zu den Älteren in "gleicher Position" hochguckt, sackt das dann auch.
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