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Patient hilflos in den Tod geschickt-letzter Stand

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Autor MariosVater
registriert
#286 | Gesendet: 1 Jul 2010 21:22
Ich bin wieder da – und das in zweifacher Hinsicht.

Einige Tage in der Sonne und im warmen Wasser, wieder im Ägypten, haben mir die nötige Ruhe und auch die Kraft gegeben, weiterzumachen.

Als ich mich vor fast einem Jahr hier im Forum erstmals meldete, stand ich noch deutlich unter dem Schock der Ereignisse und war auch in meinen Handlungsmöglichkeiten mehr als eingeschränkt. Inzwischen stehe ich wieder voll und ganz auf dem Boden.

Dabei hat mir auch die Unterstützung in diesem Forum sehr geholfen. Immerhin hat es in dieser Zeit weit über 3000 Klicks und mehr als 300 Wortmeldungen insgesamt, zu diesem Thema gegeben.

Und diese Kommentare waren und sind wertvoll. Sie haben auch geholfen, zu verhindern, dass die auf meinen Seiten dokumentierten Machenschaften vertuscht werden und somit weiterhin öffentlich gemacht werden konnten.

Auf einer meiner Seiten im Netz habe ich schon damals veröffentlicht:

„ In drei Tagen haben diese Leser mehr erkannt als Gutachter und Staatsanwaltschaft in drei Jahren sehen wollten.“

Und das war wirklich so.

Helene schrieb: „Patienten, die als suizidal galten, bekamen aber keinen unbegleiteten Ausgang.“

Nomi schrieb: „Du liegst damit 100% ig richtig!“

Heidi sieht Handlungsbedarf darin, dass Patienten mehr Schutz benötigen und nicht wehrlos ausgeliefert sein dürfen.

Sanjo schrieb: „Kann man denn in so einem Zustand seine Außenwelt – z.B. auch Straßenverkehr – richtig einschätzen? Und findet man denn in jedem Falle auch wieder allein in die Klinik zurück?“

Mein Resümee: Ich greife den letzten Satz auf:

Was wäre geschehen, wenn Mario in seinem wahnhaften Zustand Dritte geschädigt hätte?

Wer hätte dann dafür die Verantwortung übernommen?

So, wie Ihr das auch im Laufe der Zeit immer wieder richtig erkannt und auch entsprechend kommentiert habt, so sieht es auch ein sehr bekannter Psychiater, der mit mir mehrfach diesen Sachverhalt besprochen hat und Rückgrat genug hat, die Fakten sachlich und objektiv zu betrachten und zu analysieren:

Auch er sieht hier klare Fehlverhalten in der Vorgehensweise der Behandler.

Neben mangelhafter Organisation/ Zuständigkeiten und nicht vorhandener Aufklärung sieht er auch erhebliche Ansatzpunkte bei der damaligen medikamentösen Behandlung meines Sohnes.

Er gab mir den Rat, diesen Aspekt aber nicht zum Mittelpunkt meiner Argumentation zu machen, da dieser Bereich weniger konkret greifbar sei und zerredet werden könnte.
Demgegenüber sei das zweimalige Aussetzen in hilflosem Zustand anhand der Aktenlage klar und deutlich belegt und bewiesen und somit nicht zu diskutieren.

Auch die erfolgte Fixierung und die medizinische Vorgehensweise in diesen Tagen, waren aus schon rein rechtlich absolut unzulässig.

Dazu kommen die nachträglichen „Korrekturen und Ergänzungen“ in der Krankenakte.

Dennoch spielt die Gegenseite immer noch auf Zeit und die Justiz in Mecklenburg- Vorpommern ist dabei behilflich:

„Die Staatsanwaltschaft Rostock hat am 09.02.2010 unter dem Aktenzeichen 418 Js 3218/10 ein gesondertes Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche des Universitätsklinikums Rostock u.a. wegen Aussetzung und Freiheitsberaubung eingeleitet.“

Bis heute ist aber keiner der von mir genannten Zeugen gehört worden; soviel zur Seriosität der Vorgehensweise der Justiz in Mecklenburg- Vorpommern.

Ganz besonders kritisch zu sehen ist das Verhalten der Gutachter aus der DGPPN Vorstandsebene.

Offensichtlich mit der Absicht, ihre gute Kollegin zu schützen, scheinen sie nicht nur all die vielen belastenden Aspekte übersehen zu haben, nein, sie äußern hier selbst das Gegenteil von dem, was sie in ihren eigenen (angeblich wissenschaftlichen) Veröffentlichungen überall postulieren und in der psychiatrischen Praxis fordern.

Dazu kommen noch die angeblich nicht vorhandenen Verflechtungen mit der Pharmaindustrie.

Auch diese Lügen habe ich umfassend auf meinen Seiten im Netz aufgedeckt.

Damit haben diese Gutachter meiner Meinung nach ihre Glaubwürdigkeit restlos verspielt und sollten auch in Zukunft nicht mehr als Gutachter zugelassen werden.

Alle Mitglieder der DGPPN sollten darüber nachdenken, ob ein derartiges Verhalten / Auftreten einzelner Vertreter aus der Führungsetage dieser Gesellschaft insgesamt nicht dem Ansehen der vielen seriösen Mitglieder dieser Gesellschaft schadet.

Im Fall Kachelmann genügte die Aussage der Geschädigten allein, um die Justiz zum Handeln und Durchgreifen zu veranlassen.

Im vorliegenden Fall liegen seit langer Zeit drei Zeugenaussagen mit sehr eindeutigen Aussagen vor. Eine Aussage davon stammt von einer Ärztin.

Die schriftlich festgehaltenen Aussagen in der Krankenakte, vom Personal der Klinik selbst angefertigt, bestätigen diese Aussagen der externen Zeugen.

Dennoch wird bis heute nichts unternommen.

Das lässt doch nur den Schluss zu, dass entweder die hier Handelnden eine Art „Immunstatus“ haben und sich nicht an für die Allgemeinheit geltende Gesetze halten brauchen.

Oder psychisch Kranke stehen außerhalb des Schutzes der sonst gültigen Gesetze.

Es geht mir darum, zu erreichen, dass ein derartiger nachlässiger /schlampiger Umgang mit psychisch schwer Kranken und die anschließende Vertuschung mit Hilfe kollegialer Gutachten nicht zur Regel gemacht werden kann und diese Herrschaften in Zukunft bezüglich derartiger Manipulationen vorsichtiger werden.

Ein derartig unwürdiges Vorgehen, wie hier umfassend dokumentiert, darf sich nicht mehr wiederholen.

Patienten und deren Angehörige müssen vor derartigen Vorgehensweisen und Machenschaften in Zukunft geschützt werden.

Nach dem BGH - Urteil im Schadensfall von Marios Schwester gab es erhebliche Veränderungen/ Verbesserungen nicht nur im Bereich der Geburtshilfe.

Ich sehe heute einen erheblichen Handlungsbedarf auch im Bereich der Psychiatrie. Das Unterdrücken und Vertuschen von gemachten Fehlern mit Hilfe nachträglicher Manipulationen ist kein Lösungsweg und schafft nur noch mehr Misstrauen.

Gutachter, denen nachgewiesen wurde, dass sie gezielt manipulieren, sollten auf Lebenszeit von dieser Tätigkeit ausgeschlossen werden. Auch das würde zu mehr Glaubwürdigkeit führen.
Autor Nomi
registriert
#287 | Gesendet: 2 Jul 2010 07:27
Gut zu hören: Neue Kraft, neue Energie und das es dir gut geht!
Autor MariosVater
registriert
#288 | Gesendet: 2 Jul 2010 18:06 | Edited by: MariosVater
Nachtrag zu meinem letzten Beitrag an die Adresse der Mitglieder der DGPPN:

Noch immer stehen die oben angesprochenen Personen auf der
DGPPN Expertenliste

[url=http://media.dgppn.de/mediadb/media/dgppn/pdf/experten/expertenli ste- dgppn.pdf]>>DGPPN Expertenliste<<[/url]

Zwischen Chorgeist und Ganovenehre gibt es tatsächlich erhebliche Unterschiede.

Es ist an der Zeit, auch für die DGPPN, sich endlich deutlich zu positionieren.

Der nächste Kongress in Berlin im November böte noch eine Gelegenheit, einen angemessenes und korrektes Verhalten zu zeigen.

Heißt es nicht in der Satzung der DGPPN:

"Die DGPPN vertritt die Interessen der in der Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde wissenschaftlich und klinisch tätigen Ärzte. ... " ?

>>Kurzinformation zur DGPPN<<

Damit sind aber auch die Interessen der vielen anständigen Ärzte gemeint, die gemäß ihrem geleisteten Eid korrekt und ehrlich handeln und sich mit ganzer Kraft an erster Stelle zunächst für die ihnen anvertrauten Patienten einsetzen und sich um diese zu kümmern, statt sich selbstdarstellerisch bei jeder sich bietenden Gelegenheit und überall zur Schau zu stellen.


Was ich bis heute nicht verstehe:

Schon lange sind die unlauteren Machenschaften dieser Herrschaften im Netz veröffentlicht.

Jeder, der lesen kann, kann auch erkennen, an welchen Stellen die Aktenlage manipuliert wurde und welche Fehler vertuscht werden sollten.

Das hätten die Gutachter aus der so genannten Expertenliste der DGPPN auf Anhieb erkennen müssen!

Warum gehören diese Personen immer noch zum Vorstand der DGPPN?

Das passt absolut nicht zu den sonst veröffentlichten so hohen ethischen und moralischen Ansprüchen dieser Gesellschaft und auch nicht zu dem von ihnen geleisteten Eid als Arzt.

Auszug aus der Präambel:

„Für jede Ärztin und jeden Arzt gilt folgendes Gelöbnis:

Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.

Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben.

Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patientinnen und Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.“

Stattdessen scheint das oberste Gebot zu sein: Vertuschen mit allen Mitteln!

Warum sonst schweigt der Vorsitzende der DGPPN zu diesen ungeheuren Vorgängen?

Er wurde in dieser Angelegenheit, auch in diesem Forum, mehrfach angeschrieben.

Am 24.11.2009 in Berlin wurde er öffentlich, auch schriftlich, über eine Serie von insgesamt vier Todesfällen und deren Hintergründe in der Psychiatrie in R. und in der Verantwortung dieser Chefärztin informiert.

Zwischen Chorgeist und Ganovenehre gibt es tatsächlich erhebliche Unterschiede, oder doch nicht?
Autor Sanjo
registriert
#289 | Gesendet: 5 Jul 2010 02:50
@ Hallo Günther und all..

"Im vorliegenden Fall liegen seit langer Zeit drei Zeugenaussagen mit sehr eindeutigen Aussagen vor. Eine Aussage davon stammt von einer Ärztin.

Die schriftlich festgehaltenen Aussagen in der Krankenakte, vom Personal der Klinik selbst angefertigt, bestätigen diese Aussagen der externen Zeugen.

Dennoch wird bis heute nichts unternommen.

Das lässt doch nur den Schluss zu, dass entweder die hier Handelnden eine Art „Immunstatus“ haben und sich nicht an für die Allgemeinheit geltende Gesetze halten brauchen.
"


Bezogen auf den letzen Satz - die Dinge haben inzwischen eine Tragweite entwickelt, wo ein "Immunstatus" auf Dauer nicht halten kann!

Und was Herr Kachelmann betrifft – er ist weder im Vorstand der DGPPN noch im erweiterten Vorstand der DGPPN!

Er ist eine Privatperson und hat eventuell eine Straftat begangen. Hat es tatsächliche eine Straftat gegeben, „begrenzt“ sich diese auf eine Person (Opfer + Angehörige), was natürlich geahndet werden muss.

Die Ärzte, Gutachter. Richter, Staatsanwaltschaft / Generalstaatsanwaltschaft / alle Parteien in MV und selbst das Justizministerium – sind keine Privatperson im Sinne von Herr Kachelmann.

Hier geht es um einen Clan – ein korruptes Netzwerk, welches dicht hält - dicht halten muss! Man hat schließlich viel zu verlieren!

Du hast die tragische Geschichte von Mario im Netz veröffentlicht –

mit originalen Krankenakten, die mit drei Minuten – Bericht über TV

oder einer schreienden Pressemeldung nicht vergleichbar ist.

Deine Seite steht! immer zur Verfügung und wird regelmäßig aktualisiert. Sie kann auf Grund der Schnelllebigkeit nicht einfach vergessen werden, wie beispielsweise ein Pressebericht.

Das Thema Mario ist unverhältnismäßig umfangreicher, als der Fall Kachelmann.

Hier geht es um Ärzte mit länderübergreifenden Rang, Ruf und Namen, die sich zu gravierenden Fehlern haben hinreissen lassen.

Und es geht eventuell auch um Dinge, die wir noch nicht wissen.

Man versucht zu schützen, auf Zeit zu spielen, versucht Schadensbegrenzung … und hofft, dass Du aufgibst … irgendwann !

Es ist eine völlig andere Situation. Hier muss man in einem sehr umfangreichen Konstrukt ermittelt werden.

Warte und lass die Dinge hinter den Kulissen arbeiten ;-).

Es ist noch lange nicht zu ende!

Dein Wille und das dringende Bedürfnis, dass diese Dinge angemessenen geklärt werden, sind Vorraussetzung dafür, dass Du Deinen Frieden endlich findest und nur das zählt!!

LG
Sanjo ;-)
Autor MariosVater
registriert
#290 | Gesendet: 6 Jul 2010 08:04
Wieder etwas Neues

Vor fast einem Jahr formulierte ich diesen Satz auf meiner Seite im Netz:

„Nicht einmal zwei Monate nach dem Tod des Privatpatienten feiern Frau Prof. Dr. H. und der erste Gutachter, Prof. Dr. F., die gemeinsam auch ein Leitungsteam der DGPPN

>>psychiatrie.kilu.de/berlin.jpg<<


bilden, gemeinsam und sehr vergnügt einen Geburtstag.

>>70.Geburtstag<<

Waren da die Weichen schon gestellt und das zu erwartende Ergebnis der staatsanwaltschaftlichen "Ermittlungen" längst abgesprochen und „in trockenen Tüchern?“ Es sieht so aus. So blieben alle Bedenken, auch bezüglich des zweiten Gutachters, unbeachtet.“

Per Zufall stolperte ich gestern bei einer Recherche im Netz über diesen Satz:

„Die Rostockerinnen arbeiten dabei eng mit dem Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften der Universität Bayreuth zusammen.“

Die Rostockerinnen - das sind Klinikdirektorin Prof. Sabine H. und Dr. Franziska von K.

>>Kliniken und Praxen<<

Der zweite Gutachter kommt eben aus diesem Bayreuth! Welch ein Zufall!

So versuchen sie, die Experten der DGPPN, gemeinsam, sich aus der Verantwortung herauszuwinden und andere für dumm zu verkaufen, wie auf meiner Seite umfassend bewiesen.

Traurig ist, dass die Justiz in Mecklenburg-Vorpommern bei diesem Vorgehen nicht unbeteiligt ist.

Ein derartiges Vorgehen und ein Verdrehen und Missachten der Tatsachen ist, so denke ich, für eine große Gesellschaft wie die DGPPN, die ja auch viele korrekte und für ihre Patienten engagierte Ärzte vertreten sollte, unwürdig, unanständig und einfach nicht mehr tragbar.
Autor Sanjo
registriert
#291 | Gesendet: 9 Jul 2010 12:09
@ Hallo Ihrs …

auch wenn es juristisch noch keinen Prozess zur Geschichte Mario gegeben hat, glaube ich dennoch, dass im „Hinterland“ mehrer andersartige „Prozesse“ gegeben hat und auch noch geben wird.

Selbst die nunmehr sehr umfangreiche Seite von Marios Vater im Internet, stellt eine Art Prozess dar. Wie sie auf die Leser wirkt, kann man nur erahnen. Dabei spielt eine wesentliche Rolle, wer diese Seite liest und unterliegt auch immer einem subjektiven Empfinden.

Dann stellt sich für mich die Frage, was diese Seite mit Menschen macht?

Für Günter Hagemeister ist es eine Form, diese gravierenden Geschehnisse – zumindest teilweise aufzuarbeiten.

Aber was macht es mit den Ärzten, Gutachtern und der Justiz in Mecklenburg Vorpommern?

Zunächst verdrängen und nicht so ernst nehmen ?

Aussitzen und warten, was da noch kommt verbunden mit vorsorglich aufgebautem Schutz – für alle Fälle ?

Was mich auch bewegt ist die Frage, hat man denn überhaupt bewusst! verstanden, was diese Geschichte und für Mario, seiner Familie und der anderen Opfern und Angehörigen,
IN SICH bedeutet??

Ist man dazu überhaupt fähig? Oder hängt noch immer in Mechanismen, die jahrelang ohne Widerspruch von Betroffenen, gelebt wurden? … Eben weil jeder versuchte Widerspruch erfolgreich ,schon im Keim erstickt werden konnte?

Ich vermag es nicht, mir vorzustellen, wie man sich fühlt.
Aber ich wünschte mir schon, dass ein jeder für sich! – zumindest bis zu einem gewissen Grad – ein Unrechtsempfinden dazu hat oder gemachte Fehler bewusst erkannt hat.

Bei allem Respekt, den ich für den Arztberuf und auch anderen Berufen bzw. Berufungen (Gutachter) habe, aber speziell in diesem Falle gibt es schon eine Reihe nachgewiesener
„ Verfehlungen“, die es gilt, gründlich überdacht zu werden und sind Mitbestandteil einer jeden individuellen Persönlichkeitsentwicklung….

...und dies gilt nicht nur für diesen Fall, sondern auch für die eine oder andere psychiatrische Einrichtung.

Sind nur Gedanken von mir und nachfolgende Links, sind dazu auch sehr interessant.

>>Gerichtsurteil<<

>>Urkundenfälschung<<

LG
Sanjo
Autor MariosVater
registriert
#292 | Gesendet: 11 Jul 2010 10:04 | Edited by: MariosVater
Volksvertreter, Vertreter des Volkes und der Bürger?

Am vergangenen Donnerstag hielt Herr Zöller, der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, eine Rede im Bundestag.

Am 25. Juni erhielt ich von ihm ein Antwortschreiben, auch in Bezug auf meine Internetseite.

Kernsätze des 4-seitigen Schreibens:

"Leider muss ich Ihnen jedoch mitteilen, dass ich von hier aus nicht prüfen kann, ob der behandelnden Ärztin der Fachklinik bei der Behandlung und der Staatsanwaltschaft Rostock bei den Ermittlungen zum Tod Ihres Sohnes ein Vorwurf zu machen ist."

und:

"Zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meines Teams prüfe ich derzeit umfassend den Handlungsbedarf und die Regelungsmöglichkeiten. Ende des Jahres werden die Ergebnisse dieser Prüfung dann zu einem Diskussionspapier zusammengefasst."

Dazu erhielt ich die Anschrift des Ministeriums für Soziales in MV und die Anschrift einer Selbsthilfegruppe.

Daraufhin verfasste ich diese Antwort:


----- Original Message -----
From: Hagemeister
To: info@patientenbeauftragter.de
Sent: Friday, July 09, 2010 2:10 PM
Subject: Psychiatrie und Justiz in MV


Bezug: Ihr Schreiben vom 25. Juni 10

Sehr geehrter Herr Zöller,

ich habe Sie gerade im Fernsehen auf Phönix gesehen, ihr Auftritt war sehr souverän, mein Glückwunsch.

Das, was an der Basis tatsächlich geschieht, wird dagegen nicht korrekt und professionell gelöst, sondern mit Lug und Trug versucht man, sich aus der Verantwortung herauszumogen.

Die Behörden in MV sind lange angeschrieben. Dort gibt es nur eine Mauer des Schweigens. Man mogelt aktiv mit. Das trifft selbst für das dortige Justizministerium zu.

Siehe meine Seite http://psychiatrie.kilu.de/ .

Bei meinem Besuch des DGPPN Kongresses hatte ich auf dem Heimweg die Vorsitzende des Angehörigenverbandes psychisch Kranker mit in meinem Auto; ich habe sie auf dem Rückweg in ihrem Wohnort in Herford abgestzt.

Im Gespräch berichtete sie, sie sei besonders stolz darauf, dass sie sich mit allen Vorstandsmitgliedern der DGPPN dutzte. Bedarf es noch eines Kommentars zur Neutralität auch dieser Person?

Ein Facharzt der Charite in Berlin schrieb mir vor fast einem Jahr:"Es gibt wenigstens Tage, da halte ich die DGPPN für eine kriminelle Vereinigung."

Auch dieser Satz steht seitdem auf meiner Seite im Netz- unwidersprochen, genau so wie der Satz:

"Selbst das Justizministerium in Mecklenburg - Vorpommern lügt! Täterschutz vor Opferschutz / Auch Opfer haben Menschenrechte."

Wie diese Gesellschaft manipuliert, habe ich auf meiner Seite umfassend dargestellt, belegt und anhand der Dokumente auch bewiesen.

Viele Tausende haben inzwischen diese Dokumentation gelesen. Hunderte haben das Geschehen sehr eindeutig kommentiert:

[url=http://www.kompetenznetz-schizophrenie.info/forum/
]http://www.kompetenznetz-schizophrenie.info/forum/
[/url]

Es besteht tatsächlich Handlungsbedarf. Ich kann ich inzwischen wieder wehren.

Viele andere können das nicht. Wieviele andere Betroffene wurden bisher durch vergleichbare Machenschaften dieser straff organisierten Gesellschaft, der DGPPN, "über den Tisch gezogen"?

Es besteht tatsächlich Handlungsbedarf. Überprüfen Sie diese nachgewiesenen und bewiesenen Machenschaften in dieser Gesellschaft. Schon viel zu lange wird vertuscht.

Anliegend übersende ich Ihnen ein Schreiben an die Generalbundesanwaltschaft.

Mit freundlichen Grüßen
Günter Hagemeister

---------------------------------------------------------------------- ---------------
Bezug: meine Mail vom 07.07.10

Sehr geehrte Damen und Herren,

ist es richtig, dass eine deutsche Strafverfolgungsbehörde, die über eine Straftat Kenntnis erhält, verpflichtet ist, diesen Hinweisen auch nachzugehen und gewissenhaft zu prüfen?

Ich bitte Sie, meine Eingaben an eine Stelle weiterzuleiten, die tatsächlich unabhängig und sachgerecht vorgeht.

Meiner Meinung nach schließt das die Justizbehörden in Mecklenburg- Vorpommern komplett aus.

Stattdessen müsste zusätzlich die alles andere als objektive Vorgehensweise der Justizbehörden dort überprüft werden

Die anliegende Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Gießen ist auch für den hier angesprochenen Fall von Relevanz.

Auch im vorliegenden Fall in Rostock werden/wurden massive Fehler und nachträgliche Veränderungen der Krankenakte mit Hilfe geneigter Gutachter gezielt vertuscht und so eine Strafvereitelung durchgesetzt.

Dabei hat sich die Staatsanwaltschaft in Rostock sehr kooperativ gezeigt.

Man darf auch nicht vergessen, dass zusätzlich weitere vier Strafanzeigen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung in der Klinik in Rostock bei der dortigen Staatsanwaltschaft vorliegen.

Offensichtlich geht man wie bisher mit der gleichen Taktik des Aussitzens in Mecklenburg- Vorpommern vor.

Einige Zeit vor den letzten beiden mir bekannten Todesfällen habe ich den damaligen Minister und heutigen Ministerpräsidenten von Mecklenburg- Vorpommern, Herrn Sellering, schriftlich aufgefordert, endlich tätig zu werden, um zu verhindern, dass es bei den dort herrschenden Verhältnissen in der Klinik dort zu weiteren Todesfällen kommt.

Kann es sein, dass die „Mauer des Schweigens“ in Mecklenburg- Vorpommern, auch in den Justizbehörden, damit im Zusammenhang steht?

Abschließend weise ich noch einmal auf meine umfangreiche Dokumentation im Netz hin, auf der all diese Angaben überprüft werden können.

Mit freundlichen Grüßen
Günter Hagemeister





Verwaltungsgericht Gießen 17.11.2009, Presse
Nach dreitägiger Hauptverhandlung hat das Berufsgericht für Heilberufe bei dem Verwaltungsgericht Gießen einen Facharzt für Neurologie und Psychiatrie für schuldig befunden und zu einer Geldbuße von 12.000 EUR, verbunden mit einem Verweis, verurteilt.

Das Berufsgericht in der Besetzung mit einer Berufsrichterin, der Vizepräsidentin des Verwaltungsgerichts Gießen Christiane Loizides, und zwei ehrenamtlichen Richtern, die Angehörige des ärztlichen Berufstands sind, war zu der Überzeugung gelangt, dass vier Gutachten, die der beschuldigte Facharzt im Auftrage des Hessischen Amtes für Versorgung und Soziales in Frankfurt am Main erstattet hatte, nicht entsprechend den fachlichen Anforderungen erstellt worden waren, so dass ein Verstoß gegen ärztliche Sorgfaltspflichten, insbesondere auf der Grundlage des § 25 Satz 1 der Berufsordnung für die Ärztinnen und Ärzte in Hessen, vorliege.

Auf der Grundlage dieser Gutachten waren eine Finanzbeamtin und drei Finanzbeamte des gehobenen Dienstes (Amtsrat/Amtsrätin), die vormals als Steuerfahnder tätig gewesen waren, wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt worden.

Die Landesärztekammer Hessen (LÄKH) hat auf Berufung gegen das Urteil verzichtet. Der Beschuldigte und das Hessische Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit (als Aufsichtsbehörde für die LÄKH) können innerhalb eines Monats nach Zustellung des schriftlichen Urteils Berufung beim Landesberufsgericht für Heilberufe bei dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel einlegen.

Az.: 21 K 1220/09 GI.B

Hinweise und Hintergrundinformationen
§ 25 Satz 1 der Berufsordnung für die Ärztinnen und Ärzte in Hessen lautet:

Bei der Ausstellung ärztlicher Gutachten und Zeugnisse hat der Arzt mit der notwendigen Sorgfalt zu verfahren und nach bestem Wissen seine ärztliche Überzeugung auszusprechen.

In diesem Fall wurden dazu noch zahlreiche real existierende belastende Beweise gezielt unterschlagen. Und das kann jedermann auf der Seite http://psychiatrie.kilu.de/ überprüfen.

Man muss nur lesen können und wollen.
Autor Sanjo
registriert
#293 | Gesendet: 14 Jul 2010 08:16 | Edited by: Sanjo
@ Hi an all ....

Zitat: Marios Vater:

"Am vergangenen Donnerstag hielt Herr Zöller, der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, eine Rede im Bundestag.

Am 25. Juni erhielt ich von ihm ein Antwortschreiben, auch in Bezug auf meine Internetseite.

Kernsätze des 4-seitigen Schreibens: "


"Leider muss ich Ihnen jedoch mitteilen, dass ich von hier aus nicht prüfen kann, ob der behandelnden Ärztin der Fachklinik bei der Behandlung und der Staatsanwaltschaft Rostock bei den Ermittlungen zum Tod Ihres Sohnes ein Vorwurf zu machen ist."

Na, dann prüft man das oder lässt es prüfen – als Patientenvertreter der Bundesregierung!!

Patientenbeauftragter Herr Zöller … und auf Bundesebene tätig! Und dann so eine lapidare Antwort auf eine Problematik mit Ausmaß und Umfang, die schlimmer fast nicht sein kann!!

Arbeiten alle Patientenbeauftragte so?

Hoffentlich nicht! Denn es drückt sich bei dieser Art von „Hilfestellung“ automatisch der Verdacht auf Lobbyismus auf! Wie sonst soll man das denn sehen??

"Zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meines Teams prüfe ich derzeit umfassend den Handlungsbedarf und die Regelungsmöglichkeiten. Ende des Jahres werden die Ergebnisse dieser Prüfung dann zu einem Diskussionspapier zusammengefasst."

Ein Diskussionspapier zum Ende des Jahres …!!

und noch mal ...

Bis Ende des Jahres!!

Na, ich hoffe, man übernimmt sich da nicht um Gottes Willen!!

[So kann man auch Steuergelder verschwenden!!/b]

Zitat: Marios Vater:
"Dazu erhielt ich die Anschrift des Ministeriums für Soziales in MV und die Anschrift einer Selbsthilfegruppe."

[b]Jetzt halt mich ja zurück! Bei dem Fall Mario Hagemeister geht es nicht um eine entzündete Zahntasche!!

Hier geht es um menschenverachtendes Verhalten von Ärzten, die von allen Seiten (noch) gedeckt werden!


Als Patientenvertreter!! helfe ich doch dem betroffenen Vater als Angehörigen, in dem ich ihn konstruktive!! Hilfe anbiete, die mit dazu beiträgt, dass der Fall nach nunmehr 4 Jahren endlich angemessen abgeklärt werden kann!!

Wenn ich Patientenvertreter auf Bundesebene bin, müsste mir doch die Haare zu berge stehen, wenn ich den Wertegang der mitgeteilten „Geschichte“ zur Kenntnis nehme.

Eine Adresse für eine Selbsthilfegruppe!!

Was soll denn Marios Vater in einer Selbsthilfegruppe??

Was er braucht ist Hilfe und Unterstützung zur Klärung seines Anliegens, um endlich seinen inneren psychischen Frieden zu finden!

Das wäre echte Hilfe und die Aufgabe von einem Patientenvertreter!

Korruption und Kuschelkurs ist jedenfalls keine Lösung!


Sanjo !!
Autor Nomi
registriert
#294 | Gesendet: 14 Jul 2010 10:56
Eine Adresse für eine Selbsthilfegruppe!!

Selbsthilfegruppe ist ja nicht schlecht, da sich dort Menschen zusammen finden um etwas gemeinsames bewegen zu können.

Einen Finger kann man brechen, aber eine geballte Faust kann Gerechtigkeit bringen wenn sie stark genug ist! Viele Fäuste können Druck ausüben!
Autor MariosVater
registriert
#295 | Gesendet: 15 Jul 2010 04:11 | Edited by: MariosVater
Gerechtigkeit?

Gibt man im Internet bei einer Suche die Worte „KVPM“ und „Leipzig“ ein, so kommt man auf einige Links zur kürzlich erfolgten Ausstellung der KVPM in Leipzig.

Öffnet man gleich den ersten Link, so sieht man gleich oben im Logo eine Gestalt ohne Kopf.

Einige links weiter: "Leipziger Zeitung macht Werbung für die KVPM"

Als ich im vergangenen November als Besucher beim DGPPN- Kongress in Berlin war, standen da auch die Herrschaften von "anonymous".

Warum verstecken sie sich alle hinter einer Maske? Wohl doch nur, weil sie etwas zu verstecken haben.

Jedenfalls sprach ich in Berlin mit einem netten Herrn und einer Dame aus dieser Gruppe hinter diesen Masken, die Schilder in den Händen hielten mit einem Pfeil darauf und der Aufschrift: "Vorsicht Scientology" Diese hielten sie in die Richtung der KVPM- Ausstellung.

Sie bestätigten mir beide, dass sie Ärzte und Mitglieder der DGPPN waren.

Komisch, ich war jetzt nicht in Leipzig, sehe aber hier im Internet wieder die selben Masken vor den Gesichtern der angeblichen Demonstranten.

Das waren doch wohl wieder diese DGPPN- Mitglieder?

Davon steht aber in der Berichterstattung im Netz jedoch nichts, sondern:

"Die maskierten Demonstranten versuchten Besucher von dem Besuch der Ausstellung abzuhalten, warnten vor der Verbindung der KVMP zu Scientology und deren Umtrieben.

Eine Polizeistreife, von den Ausstellungsmachern angefordert, ließ die Demonstranten in angemessener Entfernung gewähren, die weiter per Megaphon und maskiert gegen KVMP und Scientology demonstrierten."

Sie zeigen sich im Internet (im Logo) als Mann ohne Kopf.
Sie verstecken sich hinter Masken, bekannt aus einem drittklassigen Film und einem Comic (V Vendetta).
Sie verstecken sich hinter dem Namen "Anonymous" anstatt zu sagen, dass sie auch die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) vertreten.

Wie wird dieses Verhalten von tatsächlichen Experten, auch von Psychiatrieerfahrenen beurteilt werden müssen?

Was sagt der seriöse Psychiater dazu?

Ich meine, es lässt tief blicken. Für mich ist ein derartiges Auftreten würdelos und unehrlich.

Das entspricht aber dem Vorgehen der Vertreter der DGPPN- Führungsebene in unserem Fall, wo sie bei der Erstellung von Gutachten gemogelt haben. Auch der Nachweis, dass die Krankenakten manipuliert wurden, ist lange geführt.

Seriös ist das, was hier zelebriert wird, jedenfalls nicht! Solche Aktionen schaffen eine möglicherweise noch vorhandene Glaubwürdigkeit restlos ab.

Übrigens, ohne Internet hätten all diese Mauscheleien nicht aufgedeckt werden können.

Als damals in der Angelegenheit meiner Tochter bis zum BGH fast acht Jahre lang ermittelt wurde, da hatte ich immerhin noch den Eindruck, das es zwar langsam voranging, aber Recht und Gerechtigkeit noch Geltung hatten. Derzeit sehe ich das ganz anders.
Autor Nomi
registriert
#296 | Gesendet: 15 Jul 2010 07:17
Du meine Güte Günther,

Also das wird mir echt alles zuviel! Ich habe nur überlegt, falls sich nichts nach vorne bewegt, wie man weiter kämpfen könnte.
Da dachte ich an einem Protestschreiben (eventuell auch in einer Zeitung) um diese ganze Sauerei zu beenden!
Ein Buch wäre auch eine richtige Richtung...

Ich weiß echt nicht, wie man dir helfen könnte und das macht mich traurig.

LG, Karin und Familie
Autor MariosVater
registriert
#297 | Gesendet: 15 Jul 2010 07:34 | Edited by: MariosVater
Hallo Karin,

Dank für Deine Anteilnahme, aber es gibt keinen Grund, in dieser Angelegenheit nachzulassen.

Im Gegensatz zu damals, als es um ein kleines Kind ging, haben alle mehrfach angeschriebenen Zeitungen, Spiegel, Stern, Focus usw. zwar mal angerufen, aber die Sach weiter nicht mehr verfolgt.

Wie erklärt sich das?

Antworten, die ich auf diese Frage bekam:

Eine Antwort: Das Schicksal von psychisch Kranken interessiert nicht sonderlich. Deshalb können sie ruhig........ .

Eine zweite Antwort: Die bestehenden Machtstrukturen schützen (wirtschaftliche) Interessen einer bestimmten Kaste, die sich nicht mehr an Recht und Gesetz halten brauchen.

Es gibt da Dinge, die kann ich hier (noch) nicht im Forum veröffentlichen, die aber einen wesentlich tieferen Einblick in die Hintergründe ermöglichen.

Ruf mich einfach an: 05233/1581 begin_of_the_skype_highlighting              05233/1581      end_of_th e_skype_highlighting und ich teile sie Dir mit.

An dem Buch arbeite ich. Es wird ein Roman. Die ersten ca. 300 Seiten sind fertig.
Autor Helene
registriert
#298 | Gesendet: 15 Jul 2010 08:47
Hallo Marios Vater,

ich finde das Stilmittel, zur Verstärkung deines Anliegens weitere "Verfehlungen" der DGPPN zu verknüpfen nicht gut. Statt nun auch die KVPM ins Boot zu holen, würde ich bei deiner/einer Sache bleiben. Das wirkt - zumindest auf mich - überzeugender.

Gruß, Helene
Autor MariosVater
registriert
#299 | Gesendet: 15 Jul 2010 09:40
Hallo Helenen,

Ich hole die Kvpm nicht ins Boot und sehe dort auch in der Sache absolut keine Alternative.

Dennoch wünsche ich mir endlich nach all diesen Jahren eine gerechte Betrachtung und Bewertung dieser Geschehnisse.

Bisher ist das systematisch und gezielt verhindert worden. Und das möchte ich klarstellen.

Auch an Dich: Rufe kurz an und ich kann dazu eine ergänzende und erklärende Auskunft geben.
Autor Nomi
registriert
#300 | Gesendet: 15 Jul 2010 13:09
Also mich macht das alles sprachlos und ich weiß nicht so recht, wie ich mich in dieser Sachlage verhalten soll.
Ich weiß nur, Günther kämpft und steht fast alleine da und deshalb verfolge ich seinen Weg/ Kampf weiter.

Wenn das Buch fertig ist, lass es mich wissen. Danke! ;-)
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