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Patient hilflos in den Tod geschickt-letzter Stand

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Autor MariosVater
registriert
#751 | Gesendet: 1 Mai 2011 15:36 | Edited by: MariosVater
Ein Leser dieses Forums schrieb hier schon vor vielen Monaten, hier im Forum veröffentlicht, sehr treffend:

" fragt sich doch eher, ob sie sich ihrer großen belastung bewusst ist und fahrlässig in kauf nimmt, daß sie beim erklimmen der karriereleiter die gesundheit ihrer patienten gefährdet.

ein so intelligentes wesen sollte in der lage sein, abzuwägen, welche konsequenzen ihr handeln haben kann. sie sollte ebenfalls in der lage sein, das deligieren ihrer hauptaufgaben als privatärztin (therapie und schutz ihrer patienten) an qualifizierte kräfte in erwägung zu ziehen, was sie scheinbar nicht in ihrem terminkalender unterbringen konnte.

das zeitmanagement konnte die gute dame scheinbar wegen zeitmangels nicht mehr realisieren, was zeigt, daß sie sich selbst überschätzt hat. mildernde umstände sehe ich da jedoch nicht, denn sie hat sich auf kosten ihrer patienten schwer übernommen und ist ihren verpflichtungen nicht nachgekommen. das vertuschen mit hilfe einer kommision, in welcher sie selbst auch noch im vorstand sitzt, lässt klar vermuten, daß sie sich der sache sehr bewusst sein dürfte.

mich würde eigentlich nun die person an sich interessieren. wie sie sich gibt, was sie antreibt, wie sie zur organisation und struktur der DGPPN steht usw. versteckt sie sich hinter diesen strukturen? wird sie versteckt?
ich denke, daß man all dies schwer herausfinden wird, denn in diesen elitären kreisen wird man bei champagner gerade die strategien der abwendung weiterer klageversuche besprechen und die ziele mit grossen finanziellen mitteln zementieren. dazu gehört auch das gebot des schweigens, solange der rechtsstreit läuft."

In meinem letzten Beitrag wurde- aus welchen Gründen auch immer- von der Administration der letzte Absatz, beginnend mit: „Hier passieren gezielt und bewusst.." gelöscht.

Dieser Satz ist auf meiner Seite

http://www.todinrostock.de/index7.htm nachzulesen.

Damit er sofort gefunden werden kann, habe ich ihn vergrößert.
Autor Sanjo
registriert
#752 | Gesendet: 4 Mai 2011 08:36
@ Hallo liebe Foris ...liebe Mitleser,

Marios Vater schrieb in einer seiner letzten Treads hinsichtlich seiner Internetseite:

>>In den nächsten Tagen werde ich zu diesen Vorkommnissen eine weitere Seite im Internet veröffentlichen, und zwar in russischer Sprache.<<

Für die, die es interessieren sollte, habe ich den Link dazu eingeblendet.
(Dieser funktioniert zunächst nicht über google, sondern über Web- Suche.)

http://www.todinrostock.de/deathinrostock.htm >>todinrostock.de - in russischer Sprache<<

...
- Gleiches gilt für die zu weilen viel zu hohen Dosierungen – insbesondere von Neuroleptika bei Erstbehandlungen mit dem Ziel, Menschen in die Abhängigkeit zu bringen und aufgrund von gezielten Dauerbehandlungen, zu verdienen.

- Erweitert wird dieses Vorgehensweise durch die zwangsläufig entstehenden organischen Krankheiten, die dann wiederum einer medikamentösen Behandlung bedürfen und damit zusätzlicher Gewinn für bestimmte Ärzte in den Ärzteschaften und der Pharmaindustrie, sicher zu stellen.[/i]

Im Zuge der Zeit, wird auch diese Internetseite regelmäßig durch Marios Vater, auf den neusten Stand gebracht.
............

Ich hatte es schon mehrfach angesprochen, dass ich die Pharmazie nicht grundsätzlich negativ sehe, da diese im Wesentlichen mit dazu beiträgt, gesundheitliche Beschwerden zu behandeln – Schmerzen und gesundheitliches Leid zu lindern.

Allerdings ist es auffallend, dass sich in der letzten Zeit, vor allem auch über die Medien, immer häufiger kritische Stimmen häufen, die über dubiose Geschäftsbedingungen der Pharmaindustrie aufklären ...

...

Nicht weniger kritisch ist die Erkenntnis, dass selbst Ärzteschaften über Produktenlieferanten der Pharma und verbandelte Ärzte <–> Pharmaseilschaften,

- vorsätzlich unvollständig über die Wirkweisen der Medikamente aufgeklärt werden – selbst dann nicht, wenn eindeutige Beweise für gravierenden Nebenwirkungen – nachgewiesen sind.

Das heißt auch, dass Ärzte im Zuge von Symposium für „getürkte" Medikamenteninformationen, von der Pharma bezahlt werden und ohne mit der Wimper zu zucken, werden z.T. vergleichbare Berufskollegen wissentlich unvollständig informiert und daraus folgend falsch über die umfassenden wirklichen Wirkweisen aufgeklärt.

In einem der Videos, welche ich dazu einblenden werde, kommt auch der Präsident der DGPPN Prof. med. Dr. F. zu Wort. Seine persönlichen Ausführungen – speziell zu diese Videoinhalt, mögen für Unwissende in der Psychiatrieszene, glaubwürdig und überzeugend „rüber" kommen.

Für mich sehe ich das eher sehr skeptisch, da man mit der Forschung und der Lobby der Pharmazie eng zusammenarbeitet und sich mehrheitlich an Medikamententherapien orientiert, auch ein wichtiger Punkt, der inzwischen ebenso von den Medien öffentlich kritisch thematisiert wird.

Über die hinter Kulisse ablaufenden Machenschaften wird in den folgenden Videos aufgeklärt, die auch aufzeigen, in wie weit die deutsche Politik sich damit arrangiert.

Man macht nichts falsch, wenn man sich die wenigen Minuten Zeit nimmt und die aufklärenden Videos ansieht und genau zuhört!

Die fiesen Tricks der Pharmaindustrie

Frontal 21

Die Pharmaindustrie setzt Deutschland stark unter Druck

Pharma: Insider packt aus! Machenschaften der Pharmaindustrie

...........

Hilfebedürftige Patienten „fallen" in ein „Behandlungsraster", welches – so zeigt es sich zumindest auf – professionell ausgeklügelt wurde, um die perverse Profitgier der Pharmaindustrie hinreichend zu bedienen.

Patienten die z.B. unter Einnahme von Neuroleptika langfristig hoch dosiert behandelt werden, sind neben anderen schweren gesundheitlichen Nebenwirkungen, vor allem mit dem damit einhergehende Übergewicht konfrontiert, ein Eckpunkt, der u.a. als extrem kritisch zu bewerten ist.

Von Schäden, mit Herz- Kreislauf – Problemen, Bewegungsapparat ect. ganz zu schweigen, kommt hier die Gefahr der Diabetes noch dazu, die ohnehin schon zu den erstplazierten Volkskrankheiten in Deutschland gehören.

Nun holt man sich die Krankenkassen mit ins Boot, wie in den Videoberichten aufgezeigt und beteiligt diese über dubiose Verträge mit am Gewinn der Pharma, damit die beständige Kostenübernahme für verschriebenen Medikamente – für den Pharmaabsatz sicher gestellt wird.

Ein Prototyp davon ist die AOK in Niedersachen für Schizophrenie Erkrankte, wie im Video ausgezeigt.

Fazit für die Patienten aller Art ist nun die alles entscheidende Frage:

Wem kann ich denn nun noch wirklich vertrauen?

Wenn die Kassen dieses miese Spiel der Pharmaindustrie „mitspielt" und auch unter dem Aspekt, dass bestimmte Ärzte mit – wie auch immer gearteten Bonus – ebenfalls „Mitspieler" sind,

- was wird dann mittel – bzw. langfristig betrachtet, mit gesunden und kranken Menschen in Deutschland passieren??

Im Umkehrschluss kommt man nicht umhin festzustellen, dass die deutsche Bevölkerung von denen, die gemäß den deutschen Gesetzen und aufgrund ihres medizinischen Verantwortung für Heilung zuständig sind

– vorsätzlich krank gemacht wird und dafür die Bevölkerung auch noch bezahlt.

Darauf läuft es doch letztendlich hinaus!

Medikamente statt Therapie ... die Patienten sind in den Händen der Pharmaindustrie.

Noch nie – so meine persönliche Meinung, waren kranke Menschen in unserem Land so gefährdet!

Die Elite der Ärzteschaften und Pharmazie spielen rücksichtslos ihre Macht aus.

...
Nicht alle Ärzte lassen sich in dieses menschenverachtende Lasso einfangen – Gott sei dank!!

Wiir sollten dennoch wachsam für uns und unseren Angehörigen sein!

Der Fall Mario Hagemeister ist ein Fall mit einigen Facetten, der verdeutlicht, was Patienten für Ärzte und die Pharmaindustrie
u.U. bedeuten –

...

LG
Sanjo

ed. by admin
Autor Sanjo
registriert
#753 | Gesendet: 4 Mai 2011 18:13
@ Noch einmal ein Hallo an alle...,

der eingeblendete Link zur russchische Seite zum Fall Mario Hagemeister ...

http://>>www.todinrostock.de/deathinrostock.htm<<

... ist ab sofort - neu - über nachfolgenden Link zu erreichen.

deathinrostock.de

LG
Sanjo
Autor MariosVater
registriert
#754 | Gesendet: 5 Mai 2011 17:40 | Edited by: MariosVater
Was wieder in Deutschland möglich ist.....

Der folgende Absatz stand seit Monaten so auf meiner Seite

http://www.todinrostock.de/ :

Das Oberlandesgericht in Rostock hat nunmehr zu entscheiden, ob es wieder in Deutschland von einer Staatsanwaltschaft toleriert werden kann und darf, dass psychisch Kranke aus Kostengründen in klar erkennbar hilflosem Zustand in den Tod geschickt werden können / entsorgt werden können und Beweismaterial vertuscht und unterschlagen werden darf – und das ungestraft unter Missachtung der geltenden Gesetze.

Am 8. April 2011 wird dieses Verfahren am OLG in Rostock in Kenntnis all dieser hier veröffentlichten Vorwürfe aus formalen Gründen eingestellt.

http://www.todinrostock.de/olg.pdf

Auf die eigentlichen bewiesenen und veröffentlichten Vorwürfe wird überhaupt nicht eingegangen. Das wird weiterhin vermieden.


Warum wohl?

Somit wird es toleriert und ist es wieder straffrei, wenn psychisch Kranke in MV aus Kostengründen in klar erkennbar hilflosem Zustand in den Tod geschickt werden und Beweismaterial vertuscht und unterschlagen wird.


http://www.todinrostock.de/kosten.JPG

„Offensichtlich ist, dass es Rechtsstaatlichkeit für psychisch Kranke nicht gibt und sich niemand dem grundgesetzlichen Auftrag für diese Mitbürger verpflichtet fühlt."

Quelle: http://www.psychiatrieopfer.de/

Diese bittere Aussage ist damit auch, bezogen auf diesen Fall, bewiesen.



Wehret den Anfängen! Und was kommt dann?

„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."


Heinrich Heine (Werk: Nachtgedanken)

Und auch das ist von Heinrich Heine:

„Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen."
Autor MariosVater
registriert
#755 | Gesendet: 6 Mai 2011 13:31 | Edited by: MariosVater
Gestolpert bin ich über diesen Satz im Netz,

nachdem ich das gelesen hatte:

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/45708/Grosser_BGH-Strafsenat_prueft_Bestechlich keit_von_Vertragsaerzten.htm

„Die DGPPN sucht das Gespräch mit AkdÄ und KBV, um künftigen Fehlinformationen vorzubeugen."

Dann fand ich:

http://www.bvdn.de/main/public_presse.php

"Der BVDN stellt sich vor

Leitbild
Warum ein Berufsverband?
Der Berufsverband Deutscher Nervenärzte e.V. ist die berufspolitische Vertretung der niedergelassenen Nervenärzte, Neurologen und Psychiater/Psychotherapeuten in Deutschland. Der Verband engagiert sich nachhaltig für die qualifizierte ambulante neuro-psychiatrische Patientenversorgung durch niedergelassene Fachärzte sowie für die Umsetzung der wirtschaftlichen und politischen Interessen und die fachliche Fortbildung seiner Mitglieder.Es besteht eine enge Allianz zwischen dem BVDN und dem Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) sowie dem Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP) und eine Kooperationen mit den wissenschaftlichen Fachgesellschaften Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)."

Mir fehlen im Moment weitergehende Informationen und die Übersicht, aber ich hoffe, das es hie eine andere Organisation/Vertretung gibt, die ehrlicher, anständiger und korrekter verhält und eine Anlaufpunkt für Ärzte sein kann/ werden kann, die sich mit üblen Machenschaften nicht oder nicht mehr solidarisieren wollen.

Ich hoffe, dass die Verantwortlichen hier nicht auch schon „eingekauft" sind und sich auch in Zukunft sehr deutlich von derartigen Machenschaften abgrenzen werden.


Für mich und die Patienten in diesem Bereich hoffe ich, dass ich mit meinen Gedanken nicht zu „blauäugig" bin.

Immer noch gilt, auch für Mediziner :

„Der Fisch stinkt vom Kopfe her; Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken."

.......... Das schreibe ich in Gutem Glauben und finde dann sofort danach das:

http://www.dgppn.de/dgppn/struktur/vorstand2011.html

"Honi soit qui mal y pense"

Eine häufige deutschsprachige Übersetzung lautet

„Ein Schelm, wer Böses dabei denkt."

Allerdings versteht man das Wort Schelm heutzutage in schmunzelhafter, auch positiver Konnotation. Bis ins 19. Jahrhundert war das Wort jedoch ein eindeutig negatives Synonym für Kleinkriminelle. Dem heutigen Sprachgebrauch entspräche daher eher die Formulierung:

„Ein Schuft, wer Böses dabei denkt."

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Honi_soit_qui_mal_y_pense

Jeder Vergleich hinkt, aber...

................................- Schein und sein - gerade im Bereich der Psychiatrie.......

Das, was dieses Bild aussagt, halte ich in mancherlei Hinsicht, gerade was die Psychiatrie in Deutschland angeht, für nicht einmal so ganz unpassend:[/b]


http://www.peterbe.com/plog/interior-octopus/octopus.jpg[/b]

............................................."Honi soit qui mal y pense"...........................................................................
Autor MariosVater
registriert
#756 | Gesendet: 7 Mai 2011 07:02 | Edited by: MariosVater
Ein passender Button für den nächsten „Kongress der Superlative" in Berlin?

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/die-uni-bayreuth-zittert-mit-guttenbe rg/3860696.html
„Die Uni Bayreuth zittert mit G.(gekürzt) 18.02.2011, 17:02 Uhr

Deutschland redet über Schummel-Minister G.
- doch was bedeuten die Vorwürfe für Bayreuth und seine Universität, an der er promovierte?

Eine Reise zum Ursprung der großen Mogelei."

Und:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,761150,00.html

„Nach eingehender Würdigung der gegen seine Dissertationsschrift erhobenen Vorwürfe stellt die Kommission fest, dass Herr Freiherr zu G.

die Standards guter wissenschaftlicher Praxis evident grob verletzt und hierbei vorsätzlich getäuscht hat."

Im vorliegenden Fall müsste man noch die Adjektive

gemeinschaftlich und systematisch

hinzufügen, um der Sachlage auch nur einigermaßen gerecht zu werden.

In einem Schreiben, eingegangen bei Gericht am 25.Sep. 2009, wird dennoch von der Universität Rostock dreist und wider besseren Wissens behauptet:

"Herr Hagemeister befand sich zum einen aufgrund freiwilliger Selbsteinweisung in der Klinik der Klägerin und wollte sie nach mehrmonatigen Aufenthalt verlassen."

In einem Schreiben, eingegangen am Gericht in Detmold am 26,April, wird auf der 2. Seite zum ersten unabhängig erstellten Gutachten des Gerichts wird von der Gegenseite behauptet:

„Die Ausführungen, und wir haben uns zur Vermeidung von Wiederholungen nur auf einige wenige Beispiele beschränkt, sind Ausdruck einer absolut unsachlichen und voreingenommenen Grundhaltung von Herrn Dr. S. .

Neben der Tatsache, dass der Gutachter sich tendenziös, polemisch und ehrverletzend äußert,

sind seine Ausführungen auch vorverurteilend, einseitig parteilich und offenbar getragen von erheblichen Minderwertigkeitskomplexen.

Anders ist das Hervorheben eigener (vermeintlicher) Leistungen, um sich in den Vordergrund zu spielen und sich `nach unten` abzugrenzen und die gleichzeitige generelle Herabwürdigung mehrerer ausgewiesener Kapazitäten auf dem Fachgebiet kaum zu erklären.

Die Auffassung des Gerichts, diese unsachliche Herangehensweise offenbar auch noch als wünschenswertes Entgegenwirken `oft zu beobachtender kollegialer Rücksichtnahme` zu subsumieren, halten wir für äußert bedenklich. Kollegiale Rücksichtnahme" ist bei einer Begutachtung nicht am Platze: was aber erforderlich ist, ist Unparteilichkeit!

Die ist vorliegend nicht gegeben, wie das von Herrn Dr, S. praktizierte extreme Gegenteil ´kollegialer Rücksichtnahme`, nämlich die pauschale Herabwürdigung von Kollegen zeigt."

Hier wurde endlich ein Gutachter eingesetzt, den nicht zum Vorstand der DGPPN gehört und –aus welchen Gründen auch immer –
sich verweigert, den jahrelangen systematischen Lügereien und Manipulationen der DGPPN -Vorstandsmitglieder weiterhin fortzusetzen.

Er konnte eben tatsächlich keine Standards guter wissenschaftlicher Praxis erkennen.

Welcher ehrliche Leser der Krankenakte kann und wird das erkennen können und wird das dann anders behaupten?


Man muss schon „mit dem Klammerbeutel gepudert sein"

(http://de.wikipedia.org/wiki/Klammerbeutel)

, wenn man die Machenschaften nicht anhand der im Internet veröffentlichten Krankenunterlagen und anhand der Veröffentlichungen hier im Forum erkennt.

Und nichts anderes als das, was jeder Leser mit Anstand nicht leugnen wird, hat dieser „NICHT – DGPPN – Gutachter" ausgesagt und nicht, wie seine DGPPN – Vorgänger, komplett „übersehen"!!

Da war endlich ein Gutachter, der, anders als seine Vorgänger, korrekt gearbeitet hat, ehrlich war und anständig!

Das war sicherlich auch nicht Unparteilichkeit:

Ganz anders war das bei den DGPPN - Gutachten im Vorfeld: http://www.todinrostock.de/berlin.jpg

Kurz nach Marios Tod feiern sie schon gemeinsam Geburtstag: http://www.kpp.med.uni-rostock.de/veranstaltungen/kmfe70/

Diese gemeinsame Geburtstagsfeier fand kurz nach Marios Tod statt. Da hatte man wohl schon alles abgesprochen und in „trockenen Tüchern"?


Diesem Gutachter, Dr.S., erstmals einer, der nicht zum „erlauchten" DGPPN-Vorstand gehört,

................................................ MINDERWERTIGKEITSKOMPLEXE

vorzuwerfen, ist schon mehr als ein....................... STARKES STÜCK!


Er war der ERSTE, der ENDLICH offen die WAHRHEIT gesagt hat. Und das ist mehr als deutlich bewiesen.

Kapazitäten" traut man gemeinhin eigentlich etwas mehr zu, als das, was diese drei „ ehrenwerten" Vorstandsmitglieder der DGPPN hier gemeinschaftlich „verzapft" und nach langer Zeit abgegeben haben.


Diese von diesen angeblichen „Kapazitäten" gemachten Aussagen kann wirklich jeder anhand der veröffentlichten Aktenlage nachvollziehen und widerlegen.

Zu diskutieren gibt es danach absolut nichts mehr!


Übrigens „ehrabschneidend" kann nur da jemand oder etwas sein, wo überhaupt noch Ehre vorhanden ist und nicht im Vorfeld durch inzwischen öffentlich nachgewiesene unehrenhafte Manipulationen und Lügen längst verspielt wurde.

„Eine Reise zum Ursprung der großen Mogelei."

- Man werfe nur einen Blick au die veröffentlichten Krankenunterlagen: http://www.todinrostock.de/

Dort steht seit nunmehr fast zwei Jahren auf der ersten Seite

..................................... – unwidersprochen:

„Mit Hilfe von nachträglich erstellten und getürkten Dokumentationen, Arztberichten, Manipulationen in der Krankenakte und Gefälligkeitsgutachten aus der DGPPN - Vorstandsebene sollen massive und skandalöse Fehler in der Behandlung eines Patienten in der Psychiatrie der Universität Rostock vertuscht werden."

"Deutschland redet über Schummel-Minister G." - Ich denke, es gibt auch Schummel-Ärzte! Und das ist hier wohl hinreichend bewiesen worden.

Selbst bei den hochrangigen Politikern erfolgten einschneidende Konsequenzen. Hier nicht!


Seit einige Tagen, immer, wenn ich die Buchstaben "DGPPN" sehe,habe ich dieses passende Bild vor Augen:

http://www.peterbe.com/plog/interior-octopus/octopus.jpg

, dazu, darunter, den hier schon mehrfach zitierten Ausspruch: „Wir sind wieder wer."

Daraus könnte man für den nächsten „Kongress der Superlative" in Berlin einen sehr treffenden und passenden Button/Sticker für alle Mitglieder der DGPPN als Erkennungszeichen erstellen.

............................................."Honi soit qui mal y pense"...
Autor Sanjo
registriert
#757 | Gesendet: 9 Mai 2011 20:56 | Edited by: Sanjo
@ Ein nettes Hallo an alle Foris und denen, die mitlesen ...,

auf das nachfolgende Schreiben von Marios Vater an das Oberlandesgericht Rostock - ersichtlich im nachfolgenden Link

Schriftsatz an OLG Rostock

wurde vom selbigen Gericht das Verfahren aus formellen Gründen eingestellt.

Marios Vater schrieb dazu:

>>Am 8. April 2011 wird dieses Verfahren am OLG in Rostock in Kenntnis all dieser hier veröffentlichten Vorwürfe aus formalen Gründen eingestellt.<<

So die Festlegung des OLG Rostock – Inhalt ersichtlich im Link:

Antwort vom OLG Rostock

>>Auf die eigentlichen bewiesenen und veröffentlichten Vorwürfe wird überhaupt nicht eingegangen. Das wird weiterhin vermieden.>>
..............


„Aus formalen Gründen eingestellt".

So so! Hmm ??!! ...

Nicht, dass man Redewendungen dieser Art nicht kennen würde und ich es an dieser Stelle einfach mal offen lasse, in wieweit dieser Satz auch in diesem speziellen Falle nicht doch dazu dient, dass an sich – vom Gesetz vorgeschriebene – unparteiliche! Richter – von Fall zu Fall - auch vorsätzlich parteilich entscheiden(??).

Für mich drängt sich dann mitunter die Frage auf, ob nicht in jeweiligen (...) Einzelfällen der vorsätzlichen! Parteilichen! Entscheidung durch Richter ...

- diese Richter vor Gericht stehen sollten??!!

Aus formalen Gründen wird ein Verfahren eingestellt. Das habe ich schon oft gehört und habe es selbst erlebt, wie man wegen „Formfehler" oder vermeintlichen „Formfehler", das Wesentliche, was den Inhalt eines Verfahrens eigentlich ausmacht,

gar nicht erst angesprochen – geschweige denn verhandelt wird.

Auch ungeheuerliches Unrecht bleibt bestehen – weil Formfehler gemacht wurden (??) !!

Das Gravierende, was juristisch bewertet werden muss, um Recht im Sinne dieses Wortes, - zu bewahren, zu schützen und auch zu erhalten,

bleibt auf der Strecke.
.....................

Ähnliches habe ich auch erleben müssen, wobei es sich hier nicht um verstorbene Patienten ging und meine „Geschichte" zum Glück auch einen anderen Ausgang hatte.

Damals saß ich mit meinen Amtskollegen und unseren RA im Arbeitsgericht, da der Arbeitgeber in mehreren Fällen und über Monate, zwingend vorgeschriebene gesetzliche Regelungen, die sich aus dem Betriebsverfassungsgesetz ergaben, permanent nicht eingehalten hat.

Im Zuge des Verfahrens stellte der RA des Arbeitgebers fest, dass ich es als Betriebsratvorsitzende versäumt habe,

- auf den Einladungen, die Tagesordnung schriftlich mit anzukündigen, die ich immer zeitgleich Tage vor der BR- Sitzung, an die Kollegen aushändigte.

Es fehlten also auf der Einladungen die Vokabeln: „Anlage Tagesordnung".

Damit befand die anwaltliche Vertretung der Arbeitgeberseite, alle gefassten Beschlüsse des Betriebsrates als unrechtsmäßig – weil eben diese zwei Vokabeln „Anlage Tagesordnung", fehlten.

Die an diesem Tag „frisch" vereidigte vorsitzende Richterin durch ihre Beisitzer – noch vor Verhandlungsbeginn - gab der Vertretung der Arbeitgeberseite, uneingeschränkt Recht.

Mir platzte dann der Kragen und ich erklärte sehr laut und sehr deutlich, dass es doch nicht angehen kann, dass vorsätzliche grobe Verstöße im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes in mehren Fällen, durch den Arbeitgeber -

- weniger juristisch Gewichtigkeit hat, als ein von mir gemachter Formfehler!

Damals wurden den Betriebsrat regelmäßig Anwälte vom Arbeitgeber vor die Nase gesetzt, was allein schon ein glatter Verstoß gegen das Prinzip der „Waffengleichheit", darstellte.

Ich kündigte damals im Zuge dieser Verhandlung den Arbeitsrichtern unüberhörbar eine geschlossene Amtsniederlegung des amtierenden Betriebsrates an, die natürlich mit entsprechender Erläuterung an die Gewerkschaft Verdi, weitergeleitet würde.

Man braucht als Arbeitnehmervertreter nicht weiter zu arbeiten, wenn Arbeitsrichter die Verhältnismäßigkeit von Rechtsnormen nicht eingehend prüfen und nicht unterscheiden zwischen -

- den eindeutigen Vorsatz Gesetze zu missachten und einem –

- durchaus auch unter starken Druck entstandenen, „Formfehler", eines Betriebsrates.

In den vorliegenden Beschlüssen ging es auch darum, Nachteile für die Firma und Arbeitnehmer, abzuwenden.

Das Gericht lenkte ein und wir konnten uns auf einen Kompromiss verständigen.
.................

Zurück zum Fall Mario Hagemeister:

Schaue ich mir jetzt das Schreiben vom OLG Rostock – gerichtet an Marios Vater an, drückt sich auch hier für mich der Verdacht auf, dass der „Verhandlungsgegenstand" – nämlich der Tod von seinem Sohn –

- der nachweislich, aufgrund von Behandlungsfehler der Ärzte zu beklagen ist
- und eine kaum zu überbietende Vertuschungstaktik der zuständigen Staatsanwaltschaft und Richter in Rostock

- für das Oberlandesgericht überhaupt keine Relevanz haben!

Formfehler bzw. vermeintliche „Formfehler", von Marios Vater bzw. seines Rechtsvertreters,

- haben einen wesentlichen größeren juristischen Stellenwert!


Auch hier erscheint es mir, dass diese angeblichen „Formfehler" sehr gern missbraucht werden bzw. wurden.
Missbraucht dafür, um Verfahren bzw. Verhandlungen von eindeutig belegten
Fehlverhalten von „Spitzenärzten", Gutachtern und Juristen, in diesem Falle, auch weiterhin zu vertuschen. Was sonst soll man dazu denken ???

Schaut man sich die, inzwischen angefallenen juristischen Korrespondenzen im Zuge dieses Falles an, dann zeigt sich ein prägendes Bild der Rostsocker Justiz, welches man insgesamt, schlechthin - als korrupt bezeichnen muss.

Eine Zusammenfassung aller „Bewegungen", was diesen Punkt betrifft, ist

Notwehr gegen Behoerdenwillkuer

Justizministerium und Lügen, aufgeführt.

Allein der Einsatz der beiden Gutachter der DGPPN, die Gutachten für ihre sehr nahe Kollegin (Ärztin von Mario H.) und Amtskollegin innerhalb des Vorstandes, zu erstellen hatten –

- sind bzw. waren tatsächliche Formfehler und zwar in XXL - Größe !!


Nach meinem Dafürhalten unzulässig und zwar so offensichtlich, dass es schon fast weh tut, wenn man anhand der Unterlagen erkennt, wie die Staatsanwaltschaft auch mit diesen Umstand umgegangen ist!

Wie schon anderweitig erwähnt, gibt es bundesweit, neben den seriösen – auch andere Psychiatrische Kliniken und Einrichtungen, wo Ärzte ihren Berufstand aufs Gröblichste missbrauchen und Patienten menschenverachtend behandeln, was sich auch im nachfolgend eingeblendeten Link deutlich aufzeigt:

Klage gegen Psychiater...wenn der Link nicht funktioniert, dannn bitte über google wie forlgt:

>>Klage gegen die Psychiater wegen Hochstapelei - Kabale und Psychiatrie<<

Aufklärung über Internet – wenigstens das geht und ich bin mir sicher, dass ein nicht unerheblicher Teil der Leser, die hier mitlesen, so manches für sich selbst zur Kenntnis nehmen und eine andere Sensibilität zur Psychiatrie entwickeln – was ich auch für behandelnde Ärzte erhoffe – anders ..

- als die, die an Erkrankten verdienen, deren Rechte gnadenlos mit den Füßen zertrampeln und Staatsanwälte und Richter, diese entsetzliche Menschenverachtung auch noch mit vertuschen.

Ich schrieb eingangs, dass sich die Frage stellt, ob nicht in den jeweiligen Fällen der unzulässigen Parteilichkeit der Richter –

- Richter vor das Gericht gestellt werden sollten?

Aber genau genommen stellt sich speziell auch im Falle Mario Hagemeister die Frage,

- ob hier nicht selbiges auch für die zuständige Staatsanwaltschaft in Rostock gilt??

Nun, das letzte Wort im Falle Mario Hagemeister ist noch lange nicht gesprochen ... !

LG
Sanjo
Autor MariosVater
registriert
#758 | Gesendet: 11 Mai 2011 11:48
Kapazitäten in Deutschland, heute, oder...

wie charismatische Hoffnungsträger entzaubert werden:

Deutschland sucht den Superstar. Deutschland hat den Schummel-Minister, und die DGPPN hat im Vorstand ganz besondere und einmalige

........................ Kapazitäten.

Was sind ..........„Kapazitäten"?

http://de.wikipedia.org/wiki/Kapazit%C3%A4t


„Kapazität (von lateinisch capacitas „Fassungsvermögen") steht für:
(.....)

Fassungsvermögen von Hohlkörpern, auch im übertragenen Sinne
(....)

· Lernvermögen einer Person (Psychologie); siehe Lernen
(.....)

· hervorragender Fachmann bzw. anerkannter Experte seines Fachgebietes (allgemein). Synonym: Koryphäe"


http://de.wikipedia.org/wiki/Koryph%C3%A4e

„Die Koryphäe

(griechisch , koryfé, „die Spitze, der Gipfel", über lateinisch coryphaea und französisch coryphée ins Deutsche) bezeichnete ursprünglich einen Anführer.

Insbesondere meinte man im Altertum damit den Chorführer in der griechischen Tragödie.

Im heutigen Sprachgebrauch wird mit dem Terminus zumeist

eine herausragende Persönlichkeit eines bestimmten Fachgebietes,

wie etwa ein führender Wissenschaftler oder Künstler, bezeichnet[2"

http://de.wikipedia.org/wiki/Pers%C3%B6nlichkeit

Der Begriff löst sich erst mit John Locke von der Theologie:

„Persönlichkeit kommt nur intelligenten Akteuren zu,

die zu einem Gesetz fähig sind, sowie zu Glück und Leiden.

Diese Persönlichkeit erstreckt sich über ihre gegenwärtige Existenz hinaus in die Vergangenheit, allein durch das Bewusstsein,

wodurch sie

ihre eigenen, früheren Handlungen betreffen, und sie für diese

verantwortlich ist,


und diese zu ihr gehören und ihr zugeschrieben werden."

Menschen, die als herausragende Persönlichkeiten bezeichnet werden, sollten sich auszeichnen als besondere Vorbilder bezüglich verschiedener Tugenden wie Anstand, Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Moral und Würde.

Eigenschaften wie Rücksichtslosigkeit, Lügen, Betrügen, Fälschen, Korrumpieren, Mogeln
und das kompromisslose Durchsetzen der eigenen Karriere auf Kosten anderer

passen auf keinen Fall zu einer Person, die als

................................„Persönlichkeit"

bezeichnet werden darf oder sich gar selbst so darstellt (siehe Internet).

Das passt wohl eher:

http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Trag%C3%B6die

„Die griechische TRAGÖDIE behandelt die schicksalhafte Verstrickung des Protagonisten,

der in eine so ausweglose Lage geraten ist,

dass er durch jedwedes Handeln nur schuldig werden kann."

So kann aus einer vermeintlichen (angeblichen/scheinbaren) Persönlichkeit sehr schnell eine Person werden,

die schwere Schuld auf sich geladen hat.

Mea culpa, mea maxima culpa - meine Schuld, meine ganz große Schuld.


Für viele Menschen ist das bedeutungsvoll, für einige aber ist das nicht mehr als Selbstbetrug, heuchlerisches Augenwischerei für sich selbst und eine gezielte Außenwirkung für andere:


http://www-kpp.med.uni-rostock.de/?pg=history&pt=4


„Erinnern - Betrauern – Wachrütteln"

–und das Schicksal der eigenen schutzbedürftigen Patienten soll mit allen, auch unlauteren und niederträchtigen Mitteln,vertuscht werden können?

So verhalten sich echte Persönlichkeiten sicherlich nicht.

Das gilt auch noch heute:

„Die griechische TRAGÖDIE behandelt die schicksalhafte Verstrickung des Protagonisten, der in eine so ausweglose Lage geraten ist,

dass er durch JEDWEDES HANDELN nur schuldig werden kann."

Und diese Schuld lässt sich mit nichts abwaschen und nicht wegreden, nicht einmal mit Gefälligkeitsgutachten und Lügen.


Menschen, die sich so verhalten und die schwere Schuld auf sich geladen haben,

sind in diesem Sinne alles andere, aber sicher KEINE Persönlichkeiten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Reputation


„Reputation (lat. reputatio „Erwägung", „Berechnung") bezeichnet in der Grundbedeutung den Ruf (veraltend: den Leumund) eines Menschen, einer Gruppe oder einer Organisation.

Eine hohe Reputation wird gleichgesetzt mit einem guten Ruf."

„Bei Unternehmen zählt Reputation zum immateriellen Vermögen und ist Bestandteil des Firmenwertes......"

„ `Sein Gesicht zu verlieren` heißt, in eine Situation gebracht worden oder geraten zu sein, in der man sich schämen muss;

es ist mit dem Verlust der Ehre in morgen- und abendländischen Gesellschaften vergleichbar."


Der ehemalige Superstar der Politik, „degradiert" zum Schummel- Minister, nachdem die Manipulationen in seiner Doktorarbeit nachgewiesen waren,

hatte immerhin noch einen Rest von Anstand und den Schneid, wenigstens danach die Konsequenz zu ziehen und zurückzutreten.


Anders geht man im vorliegenden Fall vor:

Hier wird immer noch geleugnet, und ein Gutachter, der seine Aufgabe gewissenhaft und ehrlich erfüllt hat,

wird diskreditiert, indem man ihm Minderwertigkeitskomplexe und mehr noch vorwirft.


Auch diese Art der massiven Entgleisung passt nicht zu den Merkmalen einer „Persönlichkeit".


In der Politik:

„Vorsätzlich und absichtlich getäuscht" in Bezug auf Plagiatsvorwürfe

Konsequenz in der Politik:

Rücktritt, Ächtung


In der Psychiatrie:

„Vorsätzlich und absichtlich getäuscht"
in Bezug auf Todesfälle

Konsequenz in der Psychiatrie:

Anstatt aus Fehlern zu lernen (siehe Persönlichkeit / Lernen, oben),

weiterhin systematische Vertuschung.

Ehrliche Fachleute, die tatsächlich Mängel aufdecken und „Ross und Reiter" nennen, werden verunglimpft und sprichwörtlich

......................................„mit Dreck beworfen".

In Rostock gibt es eine ganze Serie von Psychiatrie-Toten, und wie dort bisher „ermittelt" wurde, kann jedermann im Internet nachlesen.

............................Vorsätzliche Täuschung.........................................

......Verletzung von Standards guter wissenschaftlicher Praxis.......

,„Wir sind wieder wer?" Was wohl? Die Glaubwürdigkeit ist verspielt!


Johann Wolfgang von Goethe: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!"

Auch das gehört unverzichtbar zu einer Persönlichkeit!

Was denkt man von sich selbst, wenn man in der Realität so ganz anders vorgeht, und sich selbst morgens, nach dem Aufstehen, im Spiegel betrachtet?

„Ich bin wieder wer?"

Man ist wohl schon längst gemeinschaftlich hier, bei dieser folgenden Wahrheit angelangt:

"Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert."
Autor MariosVater
registriert
#759 | Gesendet: 12 Mai 2011 11:17
Plagiatsvorwürfe:

Und schon wieder tritt heute eine Spitzenpolitikerin zurück.

Wieder sind es „nur" Plagiatsvorwürfe, die zu diesem Schritt führten,

...

Wie war das noch... woran erkennt man echte Kapazitäten?

Vor Monaten habe ich auch hier im Forum an den „Scheinriesen" der Augsburger Puppenkiste und dessen Eigenschaften erinnert.

Vor wenigen Tagen erreichten mich mehrere Mails einer auch betroffenen Leserin, hier einige Zitate daraus:

„Hallo Herr Hagemeister,

Ich bin immer noch dabei zu begreifen, was nicht begreifbar ist.

Erst die Doktorarbeit von Charlotte Jurk, "der niedergeschlagene Mensch - Depressionen Geschichte und gesellschaftliche Bedeutung einer Diagnose" hat mir gesagt, wie Psychiater ticken.

Sie sind tatsächlich total.......te (Adjektiv mit Rücksicht auf Admin entfernt) Menschen. (.............................................)

- Wie kann man einen solchen jungen Menschen nur so foltern, misshandeln und töten - ich kann es nicht begreifen.

So wird es Ihnen sicher auch ergehen. Die Last und Leere bleibt immer.

Wir brauchen mehr Öffentlichkeit - Sie haben mit ihrer Website ja auch sehr viele Leser.

Ich versuche immer mehr Berichte zu bekommen, aber leider haben sehr viele Betroffene Angst, sich öffentlich zu äußern - und so bleibt es eine Geschichte am Telefon in mein Ohr - was mich wiederum mehr belastet und wo ich nicht helfen kann."
..................................................................................... ...

Aus einer weiteren Mail: Diesen Satz habe ich aus dem Zusammenhang genommen, da die Administration das Ganze sicher nicht stehen gelassen hätte.

In meinem Buch werde ich diese Schreiben aber komplett übernehmen:

„Alles nur Wichtigtuerei - natürlich für viel Geld - nicht für die Opfer, sondern für die `Macher`".

ed. by admin
Autor Sanjo
registriert
#760 | Gesendet: 14 Mai 2011 12:54 | Edited by: Sanjo
@ Hallo an alle Foris und Mitleser ...,

da es derzeit eines der mit am häufigsten diskutierten Themen in der Öffentlichkeit ist, würde auch ich gern das Thema

„Plagiatsvorwürfe" – aufgreifen und für mich feststellen, dass genau diese Vokabel –

- das Unwort des Jahres, sein könnte!

Inzwischen kommt man nicht umhin zu überlegen, wie hoch die Dunkelziffer von „geschummelten" Doktorenarbeiten oder anderen akademischen Titeln, tatsächlich ist?

Da arbeiten Menschen, u.U. schon lange mit ihren erschummelten Titeln, ohne dass da jemand Kenntnis davon hätte. Kann man ja inzwischen nicht ganz ausschließen, nachdem sich Vorwürfe dieser Art häufen.

Und wenn man einmal am so am denken ist ...

...und schaut sich die Krankenakte von Mario Hagemeister an und die sich dort aufgezeigten „Behandlungsfehler", die nicht nur bei ihm zum Tragen kamen, dann drängt –

- sich schon der Gedanke auf, dass man lediglich über theoretisches medizinisches Fach - Wissen „verfügt" und nachfolgend die Frage, auf wessen Wissen es bei den jeweiligen Ärzten mit Doktorentiteln in diesem Falle -

- und den beiden, von der DGPPN eingesetzten Gutachtern, fußen könnte (??).



Läge nicht im Falle Mario Hagemeister (und den anderen Todesopfern), ...

- eine Prüfung der Doktorenarbeiten aller benannten Beteiligten, auch nahe??

Das erfasste und veröffentlichte theoretische Wissen dieser Ärzte jedenfalls, muss, wo es darum ging, dieses in der Praxis der Psychiatrie Rostock an Patienten umzusetzen ...

- irgendwie entfallen sein....(??),

- denn diese Behandlungen stehen überhaupt nicht im Einklang mit dem theoretischen Wissen, welches man veröffentlichte.


Bei dem, was in Rostock passiert ist, drängt sich dann schon zwingend die Frage auf, wie viel „eigenes" konkretes bzw. theoretisches psychiatrisches Fachwissen - überhaupt vorhanden war??

Das könnte eventuell, die vom letzten Gutachten festgestellten Behandlungsfehler bei Mario Hagemeister, erklären?

Oder steckt da u.U. die Antwort auf die aufdrängende Frage schon in diesem – unabhängigen Gutachten?

So, wie die Dinge im Falle Marios Hagemeister insgesamt abgelaufen sind und noch ablaufen,

kann man gar nichts mehr so recht glauben.

Zu tief sitzt das Misstrauen gegen alle Beteiligten in diesem Fall – so dass man wirklich nur noch dem Glauben schenken kann, was schwarz auf weiß in Marios Behandlungsakte steht.

Und Misstrauen ist wie eine Krake, die sich überall einnistet und speziell auch in diesem Fall, sich tief manifestiert und sich schwerlich bzw. gar nicht mehr heilen lässt.

Es wundert nicht wirklich.

Immerhin übt sich der Vorstand der DGPPN, Gutachter dieses Vorstandes und alle „Etagen" der Justiz in Mecklenburg Vorpommern – inklusive das Justizministerium, in einer jahrelangen Vertuschungstaktik, die jegliches Vertrauen regelrecht untersagt!

Ja – und auch in den Etagen der Justiz gibt es akademische Titel .... grübl* ???


Nichtsdestotrotz und wie schon eingangs vermutet - Plagiate gibt es eben auch bei Ärzten. ....

Ärzteblatt

Die Schummel – und Vertuschungstaktik, die man im Rahmen des Vorstandes der DGPPN und der Justiz in Mecklenburg Vorpommern auf den folgenden eingeblendeten Links, verfolgen kann ...

- sprechen Bände ohne Ende !

Wie der Skandal begann

todinrostock.de

Wundert's es dann, wenn sich da nicht auch der Verdacht eventueller Plagiatsvorwürfe automatisch in eigene Gedankengänge schleicht??

Die Antwort dazu, lautet nach meinem Dafürhalten „NEIN!!"

Das wäre ja schon fast ein Hohn zu dem, was man schlechthin als Logik bezeichnen würde - -

- denn Vertrauen und Glaubwürdigkeit, haben sich alle, die im Falle Mario Hagemeister – ohne mit der Wimper zu zucken –

- jahrelang vertuscht, gelogen und betrogen haben –

gründlich verspielt!


LG
Sanjo
Autor Amethyst
Gast
#761 | Gesendet: 14 Mai 2011 13:30 | Edited by: Amethyst
Sanjo:
Nichtsdestotrotz und wie schon eingangs vermutet - Plagiate gibt es eben auch bei Ärzten. ....

Mit Sicherheit. Beispiel: Ein Doktorand würde sich für das Thema "Vergleich von Wirkungen und Nebenwirkungen von atypischen und typischen NL (vereinfachtes Beispiel) entscheiden. Na ja, was denkt ihr, wie wird der Doktorand seine Doktorarbeit angehen?

Wird er über 5 Jahre in verschiedenen Kliniken verschiedenste Gruppen von Patienten (1. Psychose, x-ter Rückfall und jahrzehntelanger Konsum von NL etc.) persönlich befragen, ambulante ausgebildete Psychiater bitten einen Fragebogen ausfüllen zu lassen, die er für seine Arbeit verwenden könnte, die Patienten persönlich körperlich genauer untersuchen etc? Wird er die klinischen Studien, die die Pharmafirmen für die Registrierung ihres NL und v.a. für jede Umregistrierung machen müssen, selber persönlich kritisch hinterfragen und vergleichen mit seinen Untersuchungsresultaten? Eher nicht.

Er wird da irgendwelche Sachen von Harvard Professoren und irgendwelchen Medical Journals kopieren und dann die Befunde schön graphisch darstellen und mit möglichst vielen griechischen und lateinischen Vokabeln garnieren. Hat dieser Doktorand die "Reife" (und dies ist nicht eine Frage des Alters, das haben wir ja im Guttenberg Fall gesehen, seine Diss. wurde ja ein Jahr bevor er Verteidigungsminister geworden ist publiziert, da war er ja kein Teenager mehr), dieses Thema seriös anzugehen? In sehr vielen Fällen eben nicht.

Es stellt sich allerdings ohnehin die Frage, ob bei Psychiatern (gerade auch bei extremem Versagen) nur fachliche Inkompetenz vorgeworfen werden kann. Meistens handelt es sich da eher um Schlamperei, und man müsste dann die Missachtung der Sorgfaltspflichten generell prüfen.

Gruss, Amethyst
Autor MariosVater
registriert
#762 | Gesendet: 15 Mai 2011 12:49 | Edited by: MariosVater
Ich bedanke mich bei Sanjo und auch bei Amethyst für mehr als nur für die beiden hier folgenden Zitate:

„denn Vertrauen und Glaubwürdigkeit, haben sich alle, die im Falle Mario Hagemeister – ohne mit der Wimper zu zucken –

- jahrelang vertuscht, gelogen und betrogen haben – gründlich verspielt!"

Und:

„Es stellt sich allerdings ohnehin die Frage, ob bei Psychiatern (gerade auch bei extremem Versagen) nur fachliche Inkompetenz vorgeworfen werden kann.

Meistens handelt es sich da eher um Schlamperei, und man müsste dann die Missachtung der Sorgfaltspflichten generell prüfen."

Zu dieser Frage hat sich der letzte .....................NICHT- DGPPN- GUTACHTER deutlich und für jeden Laien nachvollziehbar geäußert


.........................................................KEIN KRÄHENSYNDROM ... und damit hat man nicht gerechnet!

Auf der ersten Seite meiner Dokumentation im Netz http://www.todinrostock.de/ steht folgender Text:

„Diese Gutachter, Prof. Dr. F. und Prof. Dr. Dr. h.c. W., sind übrigens auch rein "zufällig," so, wie die verantwortliche Chefärztin, Prof. Dr. H. auch, gemeinsam Vorstandsmitglieder genau dieser Gesellschaft, der DGPPN.

http://www.dgppn.de/dgppn/struktur/referate.html

Wohl deshalb werden diese hier lange öffentlich gemachten und nachgewiesenen Manipulationen von diesen angeblichen "Kapazitäten" so massiv und gezielt verschleiert:

"In der Aktenlage findet sich in der längsschnittlich angelegten Befunddokumentation von der behandelnden Ärztin Frau Prof. Dr. H. eine eindeutige Dokumentation regelmäßig durchgeführter Gespräche, aus denen hervorgeht, dass lege artis entsprechend der Leitlinien unserer Fachgesellschaft kontinuierlich eine psychopathologische Befunderhebung und Bewertung des Krankheitsverlaufs mit supportiven psychotherapeutischen Therapieelementen durchgeführt wurde."

http://www.aerztepfusch-psychiatrie.de/dokumente/protokoll_der_einzelgespraeche.pdf




http://www.todinrostock.de/berlin.jpg

Eindeutig ist diese besonders hervorgehobene Dokumentation schon:

Eindeutig hat diese Dokumentation inhaltlich nur sehr wenig mit dem zu tun, was mit dem Privatpatienten in diesen Tagen tatsächlich in der Klinik geschah.

Eine ganze Reihe von Angaben in dieser so genannten Befunddokumentation haben mit der Wahrheit nichts zu tun, und diese Behauptung kann jedermann anhand der hier veröffentlichten Aktenlage überprüfen und nachvollziehen.

Eine Behandlung wird nachträglich vorgetäuscht, die so nie stattgefunden haben kann.

Damit wird/wurde bestätigt, man kann es jedenfalls so deuten, dass

Lügen und Betrügen als „lege artis"

gesehen wird und den Leitlinien der DGPPN entspricht.

Widerrufen haben diese Herren DGPPN – Gutacher ihre falschen Aussagen bis heute nicht.

Jedem, den es interessiert, werde ich zusätzliche Informationen zukommen lassen, wenn er mich nur anschreibt.

Auf Anraten meines Anwalts darf/ soll ich diese Infos derzeit noch nicht öffentlich machen.

Aber der Tag wird kommen! Und das, was da steht, ist zum Teil mehr als hahnebüchen!


Wie gesagt, wer Kontakt zu mir aufnimmt (gp.hagemeister@t-online.de), dem werde ich zusätzliche Infos zukommen lassen.

Zu dem letzten Zitat von Amethyst:

Die verantwortliche Ärztin war, so hat man den Eindruck, auf der Karriereleiter von Aachen aus zielstrebig unterwegs nach Heidelberg.

Rostock war wohl nur eine „Sprosse" auf dem Weg nach Oben.

Welchen Stellenwert hatte in dieser subjektiv wichtigen Phase da noch EIN Privatpatient?

Wohl den gleichen Stellenwert wie die anderen Psychiatrie - Toten aus Rostock in dieser Zeit auch.

„Wo gehobelt wird, da fallen Späne".

Das ganze Sinnen und Trachten war wohl in diesen Tagen auf Anderes, Wichtigeres ausgerichtet.

War diese Reisetätigkeit in dieser Zeit so eine Art „Promotion-Tour"?

Es ist schon toll wie man dann laut eigenen handschriftlichen Einträgen in der Krankenakte gleichzeitig in Süddeutschland und in Rostock sein kann.

Das können wohl tatsächlich auch nur diese „Kapazitäten" der DGPPN.

„Wir sind wieder wer?"

Was der einen Person auf dem Weg, auf der Leiter zur persönlichen Karriere half, bedeutete der Untergang, der Tod des anvertrauten Schutzbefohlenen.

Und wie war das bei den anderen Patienten, auf meiner Seite http://www.todinrostock.de/ recht weit unten?

Man kann absolut sicher sein: Die Staatsanwaltschaft in Rostock wird nichts finden und nichts feststellen!


Wer Bücher verbrennt, verbrennt Menschen!" (port.: „Quem queima livros, queima homens!" –

dies sagte einmal der deutsche Schriftsteller Heinrich Heine.

Das waren prophetische Worte!

Im übertragenen Sinne sind damit aber auch Wahrheiten gemeint, die gelöscht werden..............
Autor MariosVater
registriert
#763 | Gesendet: 16 Mai 2011 23:32
Wer zahlt letztlich die Zeche? Wer sind die Versuchskaninchen?

So stellt sich die DGPPN selbst dar:

23. - 26.11.05 "Tagung der Superlative" ICC Berlin

Anders berichteten da die Medien: Aus dem aktuellen Spiegel- Artikel, unten:

„Arzeneimittelhersteller sponsern den Jahreskongress der DGPPN in Berlin; das Geld in Höhe von etwa einer Million Euro fließt an eine Argentur."

http://www.freitag.de/kultur/1019-karneval-der-seelenheiler

Zirkus der Seelenheiler - Ärzte und Psychotherapeuten sollen sich fortbilden. Die Pharmaindustrie ist ihnen dabei auf entwaffnende Weise behilflich."

Der Spiegel, Ausgabe vom 16.05.11, Seite 116 bis 120:

„Seelsorge für die Industrie

Die Elite der Nervenheilkunde ist eng mit Pharmakonzernen verflochten:

Psychiater, Neurologen, aber auch Psychologen arbeiten als bezahlte Berater für die Unternehmen. Nun fordert ein Professor seine Kollegen auf, ihre Nebeneinkünfte offenzulegen."

Im Text wird umfassend über die DGPPN und deren Mitglieder berichtet.
Autor Sanjo
registriert
#764 | Gesendet: 18 Mai 2011 18:28 | Edited by: Sanjo
@ Liebe Foris – liebe Mitleser,

heute möchte ich mich mit eigener persönlicher Kommentierung etwas zurückhalten.

Der Grund dafür sind die eingeblendeten Videos, deren Inhalte für sich sprechen.

Insbesondere das zweite Video sagt alles aus, was ich besser gar nicht so gut und treffend ausdrücken und sagen könnte!!

Für alle, die Wert darauf legen, sich allumfassend über psychische Krankheiten, der klassischen Psychiatrie

und den durchaus sehr akzeptablen Alternativen dazu, informieren möchten ...

- lege ich dringend nahe, dieses Video bis zum Ende anzusehen.

Es lohnt sich und ich bedanke mich an dieser Stelle bei denen, die an diesen Videos mitgewirkt haben, mit dem Ziel, die Bevölkerung – zum einem hinreichend zu warnen und zum anderem allumfassend aufzuklären.

Insbesondere auch Stimmenhörer dürfen Hoffnung schöpfen.

Eine Patientin spricht über diesen - ihren Krankheitsverlauf - und wie sie es schaffte, ein anderes neues und vor allem lebenswertes Leben zu erreichen und das, ohne Horrordosis von Neuroleptika schlucken zu müssen.

Wir Patienten können die Behandlungen mitbestimmen – auch oder gerade weil wir krank sind!

Alle Patienten und deren Angehörigen sind – auch wenn es immer wieder durch bestimmte Ärzte versucht wird, dieses „abzusprechen" ...

mitbestimmungsberechtigt, wenn es um die eigene Behandlung geht.

Sicher, wir sind es nicht gewöhnt uns dazu zu äußern und letztendlich ist der Arzt der fachlich Wissende – keine Frage!

Andererseits sind wir es, die die Krankheit und Nebenwirkungen von Medikamenten ertragen müssen – nicht die Ärzte und gleich gar nicht die Pharmazie!

Und nun tun sie ich den Gefallen und nehmen sich ein bissl Zeit, schauen Sie sich die Inhalte der Videos bis zum Schluss an lassen Sie diese auf sich wirken. Es lohnt sich.

Vorab - das zweite Video dauert etwas länger.

WISO ermittelt

Pfusch an der Seele!

Der Fall Mario Hagemeister liegt fünf Jahre zurück. Ich weis nicht wie viel andere „Hagemeisters" inzwischen ähnlich schlimme Erfahrungen in der Psychiatrie gemacht haben.

Aber wer dieses Video sich ansieht, wird sich im Klaren darüber sein, dass ein jeder Patient und Angehöriger die Möglichkeit hat, einen Wandel in der Psychiatrie – Behandlung, mit zu beeinflussen.

Dazu gehört das Wissen der Videos, ein eigener fester Wille, bzw. derer, die sie vielleicht mit zum Arzt begleiten .... und eine Patientenverfügung, die man stets bei sich haben sollte.

Suchen Sie sich u.U. Beratung bzw. Unterstützungen bei den jeweiligen Verbänden.

Psychiatrienetz

Inzwischen ist auch die Rechtsprechung mit immer häufigeren Urteilen, auf der Seite der Patienten.

Helfen Sie sich selbst und Ihren Angehörigen, in dem sie sich informieren und Behandlungstherapien höflich - kritisch hinterfragen, wenn es für Sie Zweifel gibt.

Das dürfen und müssen sie – da auch dieses etwas mit Eigenverantwortung zu tun hat.

Letztendlich werden die Mediziner – egal, ob sie ambulant oder auf Stationen arbeiten, dafür bezahlt, dass Sie seriös behandelt werden.

Ganz genau betrachtet, sind sie im übertragenen Sinne – medizinische Dienstleister - ohne diesen Beruf abwerten zu wollen.

Mir geht es nur darum zu erinnern, dass es auch hier um Vertrag mit Vertragspartnern, welches auch dem Vertagsrecht unterliegt - geht.

In diesem Falle ist es der Behandlungsvertrag zwischen Arzt und Patient.

LG
Sanjo
Autor Sanjo
registriert
#765 | Gesendet: 22 Mai 2011 16:44 | Edited by: Sanjo
@ Hallo liebe Foris und Mitleser ...,

nach wie vor arbeitet Marios Vater wegen „laufenden" Gerichtsangelegenheiten, die Pflegeakte seines Sohnes und alle anderen – im Nachhinein erstellten und gefälschten Unterlagen auf, die von Marios Ärztin angefertigt wurden.

Für den Kopf Schwerarbeit, wenn man bedenkt, dass es hierbei um unzählige – nicht endend wollende Daten geht und hinter jeder Zahl und jedem Eintrag steht Marios Geschichte, was dann auch immer wieder emotional „hoch kommt" und seinem Vater ein hohes Maß an Kraft kostet.
Und immer wieder stößt er neu auf Ungereimtheiten hinsichtlich nachträglich! aufgeführter und manipulierter Daten, die beim besten Willen nicht passen wollen!

Man kann es drehen, wie man es will, es passt nicht und das Nichtpassende hat nicht nur den Charakter einer sattelfesten Verlogenheit, die man als Schutzbehauptungen einsetzt.

Vertieft man sich in das damals Geschehene, berührt es eben auch immer wieder, wenn sich die Tiefe der Geschehnisse in einem breit machen und man meint, nachzufühlen, was Mario hat aushalten müssen.

Mario ging es sehr schlecht. Er war ständig am Warten um Hilfe von seiner Ärztin, die aber kaum anwesend war.

Beispiele aus der Original - Pflegeakte, die nur einen kleinen Teil! seiner damaligen Situation widerspiegeln:

Als Beispiel möchte einen Auszug versuchen, zu veranschaulichen:

Alle aufgezeigten Daten dazu, sind vollständig ersichtlich auf den Links, die ich am Ende des Textes als Quellenangabe einblende.

Versuchen wir es zunächst mit einen kleinen Zeitrahmen und dem was in dieser Zeit passiert ist:

Zeitrahmen aus der Pflegeakte von Mario:

>>11.10. Pat. führt von alleine keine Körperpflege durch
13.10. Pat wirkt zurückhaltend, traurig, in sich gekehrt
13.10. „möchte sich am liebsten von einem Hochhaus stürzen
und nichts mehr merken" <<


>>"Deutliches paranoides Beziehungs- und Bedeutungserleben. Verlegung in den Wachbereich", <<

(eingetragen in die Krankenakte von Frau Dr. L.)

Pat. noch deutlich mit paranoiden Bedeutungs- und Beziehungserleben. Sehr ambivalent,
so werde ihm von Gott eingegeben, dass er fasten muss oder nichts essen oder trinken

14.10. lt Prof.. H. mokierte er sich wegen Beobachtungsmaßnahmen letzter Nacht, soll nicht weitergeführt werden Pat. liegt die meiste Zeit auf dem Bett Pat. möchte nur schlafen

15.10. Pat liegt fast ausschließlich im Bett ...
....................

Dem aufgeführten Bericht und dem dargelegten gesundheitlichen Befinden von Mario Hagemeister -

- steht der Zeitrahmen von seiner behandelnden Privatärztin, die für Mario zuständig war, entgegen, der sich wie folgt darstellt:

Zeitrahmen der zuständigen Privatärztin von Mario:

16. - 17.9.05 Tagung Saarbrücken , 850 Kilometer
24. - 28.9.05 Generalversammlung der Görres-Gesellschaft ,Aachen, 670 Kilometer
26.9.05 9.15 Uhr, Chefärztin hat Vortrag in Aachen, 670 Kilometer bis Rostock

28.9. - 3.10.05 Chefärztin in Urlaub, und danach, in der Zeit vom

5.- 8.10.2005 in München, 775 Kilometer, Heidelberg und Bremen.

"Frau S. H. war Referentin beim 7. Kongress der GPGF in Heidelberg, 2005. Sponsoren der Veranstaltung waren u.a. die Pharmafirmen Astra Zeneca, Lilly Deutschland, Janssen ..."
"Frau S. H. war Referentin beim 7. Kongress der GPGF in Heidelberg, 2005. ... Frau
"Frau S. H. war Referentin beim 7. Kongress der GPGF in Heidelberg, 2005. Sponsoren der Veranstaltung waren u.a. die Pharmafirmen Astra Zeneca, Lilly Deutschland, Janssen ..."[/b]

"Frau S. H. war Referentin beim 7. Kongress der GPGF in Heidelberg, 2005. ... Frau S. H. war im Programmkomitee ..."
"KONGRESSANKÜNDIGUNG - CALL FOR PAPERS 7. Kongress der Gesellschaft für die psychische Gesundheit von Frauen (GPGF) SCHWERPUNKTTHEMA: GESCHLECHTSUNTERSCHIEDE IN GENESE, SYMPTOMATIK UND THERAPIE PSYCHISCHER ERKRANKUNGEN www.GPGF_ 2005.UNI-HD.DE 6. - 8. OKTOBER 2005. HEIDELBERG ALTE AULA UND NEUE UNIVERSITÄT UNIVERSITÄTSPLATZ In Kooperation mit: ..."

13. -15.10.05 Tagung in Luxemburg (800 Kilometer),

Sie hält am 15.10. um 8.30 Uhr einen Vortrag, "Vom Zappelphillipp zum zerstreuten Professor"
und um 13.30 Uhr einen Vortrag zum Thema "ADHS im Erwachsenenalter"

Quelle: Internet – siehe Linkam Ende des Textes:

..........................................
Wie gesagt, es handelt sich hier um einen Teil der gesamten damaligen Geschehnisse, den ich anführe. Alles hier aufzuführen und zu werten, würde den Rahmen sprengen. Aber für die, die es interessieren sollte: Über eine allumfassende vollständige Darlegung können sich auch über folgend eingeblendete Links, informieren.

Bei den von mir auf wenige Tage begrenzte aufgezeigte Zeitrahmen, kann man unschwer erkennen, dass Mario als Patient bei seiner zuständigen Ärztin, überhaupt keine Chance hatte!

Sein Vater wollte unbedingt Mario in eine psychiatrische Klinik – in seinem Heimatort
Born –Bad -Meinberg., einweisen lassen. Einer seiner Hauptbewegungsgründe war, dass er dann sein Sohn oft nah sein kann.

Damals noch im Vollzeitjob als Rektor in einer Schule, war die Möglichkeit Mario zu besuchen extrem beschränkt, da dieser sich in der 500 km entfernten psychiatrischen Klinik Rostock befand.

Aber da ging absolut kein Weg, was mich nicht wundert, denn er war schließlich Privatpatient, der für seine Behandlung zahlt – ein nicht ganz unwichtiger Gedankengang, neben anderen.

Und es wurde ja Marios Vater auch unumwunden und überzeugend von Seiten der Ärztin zugesichert: „Wir kriegen das schon in den Griff"!

Ja wie denn – wenn seine Ärztin nie in der Klinik bei ihren Patienten anwesend ist ??!!

Auf zwei Hochzeiten kann man nicht tanzen!

Bitte – es ist überhaupt nichts Grundsätzliches gegen medizinisch – gesellschaftlicher Arbeit einzuwenden.

Der Terminkalender der Ärztin was randvoll bestückt mit „Veranstaltungen", wo sie präsent war.

Ja gut – aber was passiert denn mit ihren!! Patienten, für die Sie in dieser Zeit zuständig war..

- die auf sie warteten, in ihrem Wahn unsäglich Ängste ausstehen, sich mit skurrilen Wahngedanken quälen und, wie z.B. auch Mario, sich

einem systematischen organischen und körperlichen Abbau, konfrontiert sahen?!!

Seinen Wahn und sein sich immer mehr dramatisierende körperlich / geistige Gesamtentwicklung, konnte diese - seine Ärztin weder beeinflussen noch aufhalten.

Wie auch?

Sie war nicht da!


Und damit gab es auch keine Möglichkeit für sie als Ärztin das Schlimmste zu verhindern –

- nämlich sein tragisches Ende = Suizid, einen Wunsch, den er schon ganz klar und deutlich ausgesprochen hat.

Ich darf erinnern- Auszug aus der Original – Pflegeakte:

>>13.10. „möchte sich am liebsten von einem Hochhaus stürzen
und nichts mehr merken" <<
..........


Hat niemanden interessiert – schon gar nicht seine Ärztin.

Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre – entzieht sich die Ärztin der Verantwortung, in dem sie in nachgestellten Unterlagen, gezielt falsche Angaben macht.

In einem von Ihr, im Nachhinein erstellten Schreiben mit dem Begriff:

>>Dokumentation der Einzelgespräche <<- führt sie z.B u.a. auf:

(in Rostock)
27.9. „Besserung des Befundes. Von Größenideen distanziert. Beurlaubung über das Wochenende, zumal sich Angehörige angesagt haben"

(„Nur" nebenbei: Es gab zu diesen Zeitpunkt keine Verabredung mit Angehörigen.)

So und nun schauen wir noch einmal in die Original - Pflegeakte von Mario, was da geschrieben steht:

Auszug:

22.9. sehr schnell irritiert durch eigenen Fehler, war gleich ganz aufgeregt

23.9. wartete den ganzen Tag über auf Professorin

24.9. Pat forderte abs. eine Bibel - wollte Altes und neues Testament, es ginge ihm um die Sintflut.

27.9. Pat. war leicht überfordert mit Ausflug der Gruppe

29.9. Pat. hat Schwierigkeiten mit Kritik, positive Rückmeldungen wichtig.

30.9. lief zeitweise sehr gedankenverloren über den Stationsflur, ist leicht aus dem Konzept zu bringen

1.10. Pat. am morgen sehr verlangsamt in seinen Handlungs- und Gedankenabläufen, wirkte sehr zerstreut, hilflos, ratlos ...
..................

Eindeutig, würde ich sagen – oder? Liege ich falsch, wenn ich dann zwangsläufig denken muss: Diese Aussage in dieser – ihrer - Dokumentation, ist zu ihren Gunsten verschönt und gefälscht?

Auch für den 13.10.2005 findet man einen handschriftlichen Eintrag der Chefärztin in der Fieberkurve des Patienten in Rostock:

Ja, aber war sie da nicht in Luxemburg?

Ich darf bitte erinnern – Recherchen aus dem Internet, wo auch die entsprechenden Zeitpläne für die Ärztin veröffentlicht wurden:

>> 13. -15.10.05 Tagung in Luxemburg (800 Kilometer),

Sie hält am 15.10. um 8.30 Uhr einen Vortrag, "Vom Zappelphillipp zum zerstreuten Professor"

und um 13.30 Uhr einen Vortrag zum Thema "ADHS im Erwachsenenalter"<<
.............

.............
Ein kleiner Einblick für Außenstehende mit der Absicht zu versuchen, ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie arbeitsaufwendig Marios Geschichte –

für alle Beteiligten im Zuge der gerichtlichen Auseinandersetzung ist.

Ganz besonders auch für die Richter.

Da hat man zum einem die Original – Pflegakte und andere originalen Unterlagen, wie z.B. auch Fieberkurve.

Teil 2 ...

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