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Schizophrenie bei Kinder

Autor claire
registriert
#1 | Gesendet: 31 Okt 2009 17:26
Hallo zusammen!

ich habe erst heute eine Nachricht, daß ich eine Antwort hatte und entdeckt, daß ich bereits mehrere Antworten bekommen hatte!
Bei meinem Neffe wurde ein Scanner (IRM) gemacht und es wurde so festgestellt, daß er an diese Krankheit leidet. Außerdem hatte er bereits als Kind (8-9) Stimmen gehört und Visionen. Er konnte kein Cello mehr spielen, da er überezeugt war, daß die Saiten mit ihm sprachen, ebenfalls sah er immer 2 Personen in jedem Zimmer, die ihn ständig begleiteten und ihm Angst machten. Aus diesem Grund (Visionen und Stimmen) sind die Ärtzen davon ausgegangen, dass sein Gehirn zuviel Dopamin ausschüttete.
Seitdem er diese Medikamenten aufnimmt, hat er Wut- und Gewaltausbrüche, er schlägt um sich und seine Eltern und der muß jedes Mal von einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Momentan zusätzlich zu seiner Therapie bleibt er nur 1-2 Tage im Krankenhaus, sonst ist er zu Hause. Die Ärtzen wollen, daß er wieder ins Gymnasium geht, er selbst hat tierisch Angst davor, da er ständig von anderen Schülern gemobbt wurde. Bis jetzt hat er hervorragende Ergebnisse mit der Fernschule und zusätzlicher Hilfe von 2 Lehrern und er möchte so bis zum Abi weiterlernen. Es gibt wohl spezielle Schule für "solche Kinder", jedoch in der Nähe von Paris und es gibt eine Warteliste und eine Auslese der Kandidaten. Da sein Aufenthalt zu Hause immer kritischer wird, aufgrund der Gewalt, und seine Familie Angst vor ihm hat, überlegen sich die Ärtzen ihn in eine speziell psychiatrische Anstalt zu schicken. Es ist eine Tragödie, denn er glaubt, daß man ihn als verrückt hält, was nicht der Fall ist. Wenn er keine Krise hat, ist er ein ganz normaler Junge, 15 Jahre, sehr neugierig.
Ich werde mir die verschiedenen Linksseiten angucken, die Ihr mir empfohlen habe.
Gruß
Claire
Autor Helene
Gast
#2 | Gesendet: 31 Okt 2009 19:58 | Edited by: Helene
Hallo Claire,

mein jüngerer Sohn war aufgrund seiner Hochbegabung im deutschen Schulsystem nicht beschulbar. Er ging dann zur International School, das Schulgeld musste nach einer Gerichtsentscheidung die Jugendhilfe übernehmen.

Die International School war nicht so sehr intellektuell fordernd. Mein Sohn sagt aber heute, sie habe ihm das Leben gerettet. Er fand dort Freunde aus aller Welt, und weil die Schüler überall her kamen, war jedes Kind "besonders". Er hat vor allem "social skills" gelernt, die ihm auch heute noch als jungem Erwachsenen nutzen. Er lebt seit zwei Jahren in Kanada.

Vielleicht mag der Junge Mitglied bei Mensa International werden, einem Verein Hochbegabter, der auch Kinder und Jugendliche als Mitglieder hat und zumindest hier in Deutschlad auch viel für diese Altersgruppe organisiert.

In Deutschland gibt es auch Internatsschulen für Hochbegabte, mein Sohn wäre allerdings nicht bereit gewesen, in ein Internat zu gehen.

Man muss individuelle Lösungen für diese Kinder suchen. Wenn er mit der Fernschule gut zurecht kommt, wäre es sicher gut, wenn er so weiter machen könnte. Für meinen Sohn waren allerdings Freunde wichtiger alls alle Lernerei. Wenn er was lernen wollte, hat er es sich sowieso selber beigebracht. Wo er seine Informationen herbekommt wusste er schon als Kleinkind.

Gruß, Helene
Autor Molly
registriert
#3 | Gesendet: 31 Okt 2009 23:45
Claire schrieb:

Seitdem er diese Medikamenten aufnimmt, hat er Wut- und Gewaltausbrüche, er schlägt um sich und seine Eltern und der muß jedes Mal von einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Verständlich, er hat keine andere Wahl, als sich so zu wehren. Der Junge tut mir nur unendlich leid. Vielleicht sind seine Eltern von Anfang an den falschen Weg gegangen? Die Frage ist doch, warum er überhaupt begonnen hat, diese Wahrnehmungen zu haben. Es wäre wohl tatsächlich das Beste, wenn er in eine Umgebung kommen würde, wo man ihm Sicherheit und Liebe gibt. Vielleicht könnte er dort wieder Vertrauen fassen. Mit Medikamenten zugedröhnt zu werden, deren Nebenwirkungen das Leben unter Umständen zur Hölle machen, wird ihm aber nicht helfen.

Molly
Autor claire
registriert
#4 | Gesendet: 1 Nov 2009 13:08
als Kleinkind hat er immer Alpträume gehabt und Visionen, meine Schwester hat ihn zu einem Kinderpsychologe gebracht, der ihn als normal einstufte. Das Pb blieb aber. Da er sehr gute Note in der Grundschule hatte und regelmäßig seine Lehrer wegen seiner Fragen überforderte, wurde er getestet. So wurde seine Hochbegabung festgestellt. Er wurde dann zu einer Schule geschickt für sehr gute Kinder, er wurde dort von anderen Kindern geschlagen und bestohlen. Er wechselte die Schule für eine spezielle Schule für sehr gute, bzw. hochbegabte Schüler, dort wurde er gemobbt. Er konnte kein Cello mehr spielen und bekam Angst vor seinem Instrument, er hörte weiterhin Stimmen und hatte weiterhin Visionen. Meine Schwester ging vom Artz zu nächsten. Keiner konnte ihm helfen. Schließlich wurde er im Krankenhaus untersucht und dort wurde seine Krankheit festgestellt. Es wurde ihm Medikamente verabreicht, die seine Visionen usw.. mindern sollten, aber die Nebenwirkungen haben Gewalt- und Wutanfällen verursacht. Ohne Medikamente hört er Stimmen, Schreien, er schreit dann und versteckt sich unter seinem Bett oder in seinem Zelt, das er in seinem Zimmer aufgebaut hat, und bleibt dort bis es ihm besser geht. Mit Medikamenten ging es ihm etwas besser aber er wird gewaltätig. Ein Schulbesuch auch für diese Kinder in seinem Fall ist nicht möglich, er kommt mit normalen Kindern, oder sehr gut oder hochbegabt nicht zurecht, und mit Kindern, die an dieser Krankheit leiden, darf er nicht solange er gewaltätig ist. Die Ärzte sind momentan ratlos. Als seine Krankheit diagnostiziert wurde, war er 9, es gab damals in Frankreich, wo er lebt, ein weiteres Kind mit 9, das ebenfalls diese Krankheit hatte. Bis jetzt waren die Kinder 15 oder 16, zum ersten Mal gab es 2 9jährigen. Es wurde meiner Schwester mitgeteilt, dass die Schizophrenie sich bereit im Mutterleib entwickelt und dass das Baby sie in sich trägt bei der Geburt, danach entwickelt es sich normalerweise erst mit 15, in seinem Fall viel früher da erst mit 9 diagnostieziert und die Symptomen hatten mit 3 angefangen!
Autor Helene
Gast
#5 | Gesendet: 1 Nov 2009 16:24 | Edited by: Helene
Hallo Claire,

mein anderer Sohn erkrankte auch schon als Kind an Schizophrenie. Die medikamentöse Behandlung begann nach Jahren voller Qualen und psychotherapeutischen Bemühungen mit 15 Jahren. Er reagiert auf fast alle Atypika mit Aggressionen, Wutausbrüchen. Seit er Leponex bekommt, ist es besser. Die Wut kommt von seinen psychotischen Gedanken und Wahrnehmungen. Etwa daß jemand vor ihm geht und er denkt, der will ihm etwas Böses.

Medikamente machen ihn nicht symprtomfrei, aber lindern die Symptome.

Als Ursache der kindlichen Schizophrenie vermutet man etwa einen Infekt der Mutter in der Schwangerschaft, oder Geburtskomplikationen. Mein Sohn hatte einen Sauerstoffmangel unter der Geurt. Ich hatte über Stunden - unbeobachtet, weil gerade zu viele Entbindungen in der Kinik waren - Dauerwehen. Er kam tiefblau zur Welt und konnte die ersten Tage nicht schreien, sondern nur ganz leise wimmern. die ersten 5 Lebensmonate hat er fast dauergeschrien. Niemand hat uns geholfen.

Inzwischen ist er 27 Jahre alt und hat durch intensive Begleitung geschafft, alleine in einer kleinen Wohnung zu leben und in der Werkstatt für behinderte Menschen zu arbeiten. Er ist künstlerisch sehr begabt, mal wunderschöne Bilder.

Gruß, Helene
Autor claire
registriert
#6 | Gesendet: 1 Nov 2009 18:38
Hallo Helene!

es ist bestimmt sehr schwer auch für dich gewesen und auch immer noch. Nach dem neuesten Stand der Forschung, zumindest laut französischen Forschern, ist die Schizophrenie eine Genkrankheit, die sich in der 12. Schwangerschaftswoche (oder 22. ich weiß nicht mehr) entwickelt. Es ist erschreckend. Mein Neffe ist auch sehr künstlerisch, er spielt Cello sehr gut, nach einem Jahr bereit mit einem Orchester, und malt alles was er sieht, kopiert berühmte Gemälde nur aus Erinnerung von Museumbesuchen, es ist erstaunlich und so traurig zugleich, dass er kein normales Leben führen kann. Er hat im Krankenhaus auch eine Sitzung Kunsttherapie, die ihn unglaubig beruhigt. Sonst hat er dieselben Symptome wie dein Sohn. Kannst du mir bitte sagen, welche Wirkstoffe in Leponex zu finden sind? Vielleicht könnte meine Schwester nach der Meinung seiner Ärzte fragen, wer weiß???
Gruß
claire
Autor Helene
Gast
#7 | Gesendet: 1 Nov 2009 19:33
Hallo Claire,

der Wirkstoff bei Leponex ist Clozapin. Es wird nicht so gerne gegeben, weil es in (seltenen) Fällen lebensbedrohliche Blutbildveränderungen machen kann. Deswegen sind anfangs wöchentliche, später monatliche Blutuntersuchungen zwingend notwendig.

Er bekommt zusätzlich noch morgens und abends je 0,5 mg Tavor (Lorazepam) und Valproinsäure, ein Antiepilleptikum, das seiner Krampfneigung entgegenwirkt und auch stimmungsstabilisierend wirkt.

Leider hat er auch sehr zugenommen und wir beobachten gerade erhöhte Blutdruckwerte und einen hohen Ruhepuls. Manchmal kommt es uns vor, als habe man die Wahl zwischen Pest und Cholera. Ohne die Medikamente hätte er gar kein lebenswertes Leben, mit Medikamenten hat er Folgeschäden.

Gruß, Helene
I
Autor Molly
registriert
#8 | Gesendet: 1 Nov 2009 23:20 | Edited by: Molly
Hallo Claire!

Wenn Du dich mal mit Leuten, die sich speziell mit solchen Phänomenen bei Kindern auseinandersetzen und auch selbst betroffen sind unterhalten möchtest, schau mal hier:

[url=http://kinder.stimmenhoeren.de/
]http://kinder.stimmenhoeren.de/
[/url]

Wenn er Deutsch kann, wäre das vielleicht auch was für den Jungen selbst.

Molly
Autor Nadja
registriert
#9 | Gesendet: 2 Nov 2009 02:17 | Edited by: Nadja
Hallo Claire,

Nach dem neuesten Stand der Forschung, zumindest laut französischen Forschern, ist die Schizophrenie eine Genkrankheit, die sich in der 12. Schwangerschaftswoche (oder 22. ich weiß nicht mehr) entwickelt

Das ist mit Sicherheit (sorry) himmelschreiender Unsinn, oder aber: Es ist falsch formuliert.
Bei der Entwicklung eines Föten kann es zu verschiedensten Hirndeformitäten kommen, eine sehr leichte Hirnschädigung, wahrscheinlich im frontalen Kortex oder im Hippocampus, kann sicher auch schizophrenie-ähnliche Symptome auslösen, sowie beliebige andere (und viel schwerere!) Behinderungen auch von Hirndeformitäten bzw. -schädigungen kommen können. Helenes Erklärung mit dem Sauerstoffmangel bei der Geburt bei ihrem Sohn leuchtet mir auch ein, das Gehirn ist ja unser empfindlichstes Organ und trägt bei Sauerstoffmangel am schnellsten Schädigungen davon. Vielleicht ist es gerade deshalb nicht überraschend, dass NL bei solchen Kindern nicht so wirken wie bei „normalen“ Psychose-Betroffenen, bei denen nur durch eine gewisse überdurchschnittliche Sensibilität (die auch gute Seiten hat!) und hinzugekommene seelische Belastungen die Psychose ausgelöst wurde.

Sicher würde man mehr erreichen, wenn man Kinder mit dieser Art von leichten Hirnschädigung, die schizophrenie-artige Symptome auslöst, von Anfang an intensiv heilpädagogisch betreuen und fördern würde, ebenso wie man das mit autistischen und Asperger-Syndrom-Kindern tut. Die Standard-Behandlung nur mit NL dürfte da fehl am Platz sein, kann bestenfalls eine unterstützende Co-Therapie sein. Bei einer normalen Psychose kann man einfach NL geben und warten, bis der abnormale Zustand im Gehirn sich wieder normalisiert und der Patient sein Innenleben von selbst wieder ordnet. Diese kindliche Schizophrenie muss eine ganz eigenständige Krankheit bzw. Behinderung sein, die mit einer normalen Psychose wenig zu tun hat, auch wenn die äußeren Symptome sich ähneln. Oder kann es nicht sein, dass dein Neffe ursprünglich ein Asperger-Syndrom hatte, das sich aufgrund dieser psychischen Belastung mit psychotischen Symptomen gemischt hat? Ob es irgendwo so ein Spezialzentrum gibt, weiß ich leider auch nicht …

Viele Grüße,
Nadja
Autor Helene
Gast
#10 | Gesendet: 2 Nov 2009 09:34
Hallo Nadja,

in Deutschland werden Kinder mit Schizophrenie nur sehr vorsichtig mit NL behandelt. Der Schwerpunkt der Behandlung liegt wie du das forderst auf intensiver heilpädagogischer Förderung und Psychotherapie. Die Behandlung der kindlichen (und jugendlichen) Schizophrenie ist in Deutschland ganz anders, als die der Erwachsenen.

Ich hoffe, das ist in Frankreich auch so.

Unser Sohn hat übrigens schon sehr früh diese intensive heilpädagogische und psychotherapeutische Behandlung gehabt und NL erst nach langer Quälerei mit 15 Jahren. Es hat an dem schweren Verlauf nichts geändert.

Gruß, Helene
Autor claire
registriert
#11 | Gesendet: 2 Nov 2009 15:23
Hallo Nadja!

nein, die Krankheit entwickelt sich während der Schwangerschaft. Falls du französisch kannst, kannst du folgende Seite lesen:

http://www-dsv.cea.fr/en/la-dsv/toute-l-actualite/en-direct-des-labos/ d-ou-viennent-les-voix-anatomie-du-cerveau-de-patients-schizophrenes

Ich hatte noch andere Zeitungsartikeln gelesen, und Interviews von Forschern, die alle es bestätigten. Die Entwicklung des Gehirns ist während der letzten 3 Monaten betroffen. Sonst kannst du auch die Zeitung Schizophrenia Bulletin (auf englisch) lesen.
Gruß
claire
Autor Ibrahim
registriert
#12 | Gesendet: 2 Nov 2009 18:25
Hallo Claire,

hast Du Dich mittlerweile auch mit anderen Kliniken und Verbänden in Verbindung gesetzt? Ich habe das Gefühl, dass der Junge nicht wie ein Kind, sondern eher wie ein kleiner Erwachsener behandelt wird.
Autor Heidi
Gast
#13 | Gesendet: 3 Nov 2009 12:53
Hallo Claire,

ich habe den Artikel im Schizophrenia Bulletin gelesen. Die haben 45 Personen untersucht, die akustische Halluzinationen haben und auf "adäquate neuroleptische Behandlung" nicht ansprechen.

Wie immer in solchen Papieren, findet man einen Haufen Vermutungen und Spekulationen. Die Formulierung "deutet darauf hin, dass" heißt nicht, dass irgend etwas bewiesen ist. In diesem Papier solltest du dein Augenmerk auf die Varianz der gesunden Kontrollgruppe lenken.

Mal abgesehen davon, woher wollen diese fabelhaften Forscher wissen, ob eventuelle Auffälligkeiten in der Gehirnstruktur Zeichen der Krankheit sind oder der Behandlung. In dieser Untersuchung hatte die eine Subgruppe eine Krankheitdauer von 14,4 Jahren, die andere 8,7 Jahre (mit "adäquater neuroleptischer Behandlung").

Jeder, der behauptet, ursächlich für Schizophrenie sei ein Dopaminüberschuss, lügt ganz einfach. Richtig heißt es: Es wird vermutet.

Heidi
Autor Ibrahim
registriert
#14 | Gesendet: 3 Nov 2009 14:53
Hallo Heidi,

ist es mal wieder soweit?


Hallo Claire,

Du hattest geschrieben:

Nach dem neuesten Stand der Forschung, zumindest laut französischen Forschern, ist die Schizophrenie eine Genkrankheit, die sich in der 12. Schwangerschaftswoche (oder 22. ich weiß nicht mehr) entwickelt. Es ist erschreckend.


Die genetische Disposition ist die eine Sache, das, was es bei Ausbruch der Erkrankung an verschiedenen Wegen gibt, eine andere. Psychosen sind immer multifaktorielle Erkrankungen, genetische Disposition und hirnphysiologische Variablen lassen sich nie ablösen von Verhalten, Gefühlen oder Gedanken. Die Betonung auf physiologische Aspekte darf letztlich nicht dazu führen - und das tut es nicht selten - dass Neuroleptika die exklusive Behandlungsweise bleiben. Gerade bei Kindern halte ich das für vakant.
Autor Camille
registriert
#15 | Gesendet: 17 Dez 2009 10:43 | Edited by: Camille
Hallo,
Wollte mich mal kurz melden.
Ich bin Mutter von 5Kindern (19.J.,18.J.,Zwill.v.15.J u.1Kind v.9.J.).
Eine Zwill.tochter ist a-typ. autistisch u. seit 2J. an undiff. Schizophrenie
erkrankt.Sie befindet sich die meiste Zeit in stationärer Behandlung.
Da sich trotz medikamentöser Behandlung ihr Zustand weiterhin ver-
schlechtert hat,ist sie momentan auf einer Akutstation-wegen-
paranoider Schizophrenie.Dort ist man auch auf der Suche nach
einem Medikament ,welches ihre Symptomatik lindert.
Würde mich über Kontakte oder Austausch mit anderen Betroffenen
freuen!!!
Es grüsst Camille
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