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ich habe Achtung vor Euch!

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Autor windlicht
registriert
#16 | Gesendet: 9 Jul 2010 08:31
Was Windlicht aus meiner Sicht meint:
Du kannst nur denem Sohn und besonders auch deiner Familie helfen, wenn du psychisch stabil bist. Auch bei Mutterliebe muß der Selbstschutz greifen, dass du an dich denkst.
Deshalb wünsche ich dir, dass du die weiter von deiner "Nur Mutterliebe" lösen kannst, um stark zu werden.

Was einen Menschen nicht umbringt, muß ihn wenigstens stark machen.



Lieber Wolf

Danke für das Richtigstellen. Genauso habe ich es gemeint, bezüglich des Selbstschutzes!
Ich konnte es nicht so richtig gut ausdrücken, aber du hast mich wenigstens verstanden.
Alles Liebe,
Windlicht
Autor Joere
registriert
#17 | Gesendet: 9 Jul 2010 13:43
Hallo Eischa,

ich habe mir die Mühe gemacht und deinen anderen Thread gelesen um dich eventuell besser zu verstehen.

Es wird dir nicht gefallen, was ich schreibe da ich in solchen Fällen meist keine Samthandschuhe anhabe .....aber das ist meine persönliche Meinung.

Lass endlich los!
Er muss seine eigenen Erfahrungen machen und wenn er dafür nach ganz nach unten fallen muss......dann hat das einen Sinn.
Mutterliebe kann auch erdrücken.
Reicht es nicht, dass du nun selber krank bist?
Kümmere dich jetzt um dich....damit du wieder gesund wirst. Bringe dein Leben wieder in die richtigen Bahnen und akzeptiere.
Eines würde ich aber genauso machen wie du.
Mich um seine Gesundheit zu kümmern. Wenn er dort in der Forensik ist oder jetzt im Gefängnis (wenn ich das richtig verstanden habe) dann braucht er den Kontakt nach draussen zu seiner Familie.
Aber da er sich dort befindet hast du genug Zeit sich um dich selbst zu kümmern.
Es kann nicht sein, dass dein Sohn von dir, Zuckerpuder in den A*** geblasen bekommt und er dann sagt die Körnung ist zu groß.
Ich hätte deinem Sohn schon lange den finanzellen Hahn zugedreht.


Klingt hart......soll es auch.
Denn ich habe kein Verständnis für etwas, was man sich selbst antut und dann lauthals nach Hilfe schreit.
Mein Opa war Alkoholiker über 40 Jahre und ich habe erlebt wie Alkohol die Familie kaputt macht. Wie sehr meine Oma gelitten hat und Tablettensüchtig wurde, weil sie es nicht mehr ausgehalten hat. Ich habe in den Entzugskliniken, in denen mein Opa war, durch erklärende Ärzte verucht es zu verstehen. Bin zu AA's gegangen und anderen Selbsthilfegruppen für Angehörige.
Keine Chance......ich habe es nicht verstanden und kann auch kein Verständnis dafür aufbringen.....bis heute nicht.
In meinem Umfeld (Berlin Kreuzberg, SO 36) in dem ich aufgewachsen bin spielten damals Drogen eine große Rolle. Jeder um mich rum nahm irgendwas. War gerade so Mode wegen Christiane F. wir Kinder vom Bahnhof Zoo.
Es blieb aber nicht bei den Einstiegsdrogen.....es wurde härter und sie brauchten mehr.
Eltern wurden durch ihre Kinder bedroht, belogen, beklaut, erpresst usw.
Sie wurden kriminel und einige Mädels gingen dafür auf den Strich. Ich habe verzweifelte Eltern gesehen, die sich fragten.....was haben wir verkehrt gemacht?
Es dauerte lange bis sie verstanden hatten, dass sie garnichts verkehrt gemacht hatten.

Unterstelle mir jetzt nicht.....das ich meinen Sohn nicht lieben würde...denn das mache ich, unzwar von ganzem Herzen.
Oder ich wäre eine schlechte Mutter.....das ich eine gute Mutter bin habe ich sogar schriftlich.
Aber ich bin keine ÜBERMUTTER o. Glucke.
Denn ich habe auch ein Leben und das dreht sich nicht ein
Lebenlang um mein Kind.

So, nun könnt ihr mich in der Luft zerreissen.
Grüssle Jöre
Autor Heidi
registriert
#18 | Gesendet: 9 Jul 2010 17:43
Recht hast du, Jöre.

Heidi setzt noch einen drauf:

Eischa, wenn du dich selbst fertig machen möchtest, hör' auf, deinen Sohn dafür zu benutzen.

Heidi
Autor admin
Admin
#19 | Gesendet: 10 Jul 2010 22:37
Hallo Heidi,

deine letzten beiden Sätze finden wir sehr unpassend und unfreundlich.

Wir verstehen nicht, aus welchem Grunde du nicht auf unseren Vorschlag eingehst, freundlicher und mitfühlender zu schreiben?

Freundliche Grüße
admin
Autor Molly
registriert
#20 | Gesendet: 10 Jul 2010 23:37
@ Admin!

Was bringt es, jemandem die ganze Zeit Honig um den Mund zu schmieren. Er merkt dann ja nie, was eigentlich Sache ist und dreht sich ständig nur im Kreis. Psychiater und Psychologen treiben dieses Spiel aber ganz gerne. Ich finde, das bringt einfach nichts, nett sein hin oder her!

LG,

Molly
Autor Reh
registriert
#21 | Gesendet: 11 Jul 2010 08:01
@Admin,

deine Kommentare über Heidi's Beiträge erinnern mich immer mehr an Erziehungsversuche.

Ich würde es begrüßen, wenn du Heidi so bleiben läßt wie sie ist, denn so mag ich sie.

Reh
Autor Paulina
registriert
#22 | Gesendet: 11 Jul 2010 08:58
Moregn

@admin: Heidi hat aber nicht unrecht und, ich finde, aus vergangenen Beiträgen stellt sich heraus, das eischa deutliche und ungeschminkte Worte braucht, sonst wird das hier wieder ein Jammerthread, der ihr nichts, aber auch gar nichts bringt.
Wir haben ihr ja schon mal gesagt, dass sie professionelle Hilfe bräuchte und wir das hier nicht leisten können. Sie hat sie ja, nach eigenen Angaben, schnell abgebrochen.
Sicher steckt sie in einer schwierigen Situation und sie tut einem auch leid aber dieses Jammertal zu begünstigen, wäre m.M.n. der falsche Weg. Warum sollte man das nicht sagen dürfen?

LG Paulina
Autor Doris316
registriert
#23 | Gesendet: 11 Jul 2010 09:27
Hallo,

man kann Wahrheiten halt so oder so äußern. Da hat jeder einen anderen Ansatz.

Ich kann mir Heidi gut vorstellen, wie sie schmunzelnd am Rechner sitzt und das hier mitliest. Wie man sich im Internet gibt, hat auch etwas mit Selbstdarstellung/Selbstinszenierung zu tun, und die geschieht mitunter doch sehr bewußt.

Heidi setzt in unserem Orchester öfter mal den Kontrapunkt und das ist gut so. Ich denke nicht, dass der admin da große Mühe mit hat - er wird sie eher schätzen für ihre andere Sicht der Dinge. Aber er muss halt eingreifen, damit nichts entgleist und damit die Leute , die "Heidi abbekommen", merken, dass sie nicht global angegangen werden. Mit Erziehungsversuchen hat das m. E. nichts zu tun.

LG Doris
Autor Joere
registriert
#24 | Gesendet: 11 Jul 2010 09:37
Hallo admin,

in diesem Fall ist Heidi's Kommentar nicht unpassend.
Ich selbst habe auch die Samthandschuhe ausgezogen aber dennoch eine geschwächte Form geschrieben. Denn ich habe so eine krasse Meinung dazu, dass mir der Hals schwillt wenn ich dieses Gejammer lese und jeder der sie ein wenig angreift, um ihr versucht ihre Situation klar zumachen, der ist böse und keine gute Mutter usw.

Eischa kannst du Antworten wie du willst.....sie wird weiter Jammern...sie ist so in ihrem Selbstmitleid gefangen, dass sie garnicht offen ist für irgendwelche Tips oder konstruktiver Kritik.

Habe den Fall in der Familie. Da kannst du reden wie ein Buch. Du kannst brüllen, du kannst flüstern, mit Gefühl, ohne Gefühl....naja, rede doch bitte mal mit einer Kuh polnisch. Wobei die Kuh bestimmt besser reagiert.

Grüssle Jöre
Autor Sanjo
registriert
#25 | Gesendet: 11 Jul 2010 13:17 | Edited by: Sanjo
@ Hallo Jöre,

"Habe den Fall in der Familie. Da kannst du reden wie ein Buch. Du kannst brüllen, du kannst flüstern, mit Gefühl, ohne Gefühl....naja, rede doch bitte mal mit einer Kuh polnisch. Wobei die Kuh bestimmt besser reagiert. "

Richtig. Ich habe mich damals - in dem Tread von Eischa - ähnlich geäußert.

Sicher, sie braucht dringend Hilfe, um mit diesem Thema fertig zu werden. Allein scheint sie es offensichtlichnicht zu schaffen und es ist ja tatsächlich eine sehr schwierige Situation, als Mutter.

Aber! Man kann einem Menschen nur helfen, wenn er sich auch helfen lässt!

LG
Sanjo
Autor Joere
registriert
#26 | Gesendet: 11 Jul 2010 14:19
Hallo Sanjo,

Aber! Man kann einem Menschen nur helfen, wenn er sich auch helfen lässt!

Stimmt!

Grüssle Jöre
Autor murksi
registriert
#27 | Gesendet: 11 Jul 2010 15:16
Stimmt.. Selbstmitleid kann einem schon auf die Nerven gehen...aber Arroganz auch
Autor Capriccio
registriert
#28 | Gesendet: 11 Jul 2010 15:17
Hallo eischa,
hast Du denn auch Achtung vor Dir selbst?
Ich habe gerade mal ein wenig in Deiner Foren- Historie gelesen, um Dich auch besser verstehen zu können.

Offene und ehrliche Worte können sehr verletzten, doch offene Worte können auch sehr hilfreich sein, wenn man lernen kann diese anzunehmen.
Du musst zusehen, dass Du aus Deinem gedanklichen Labyrinth herausfindest. Alleine wirst Du das, so denke ich, nicht bewältigen können. Du solltest Dir dringend professionelle Hilfe suchen und diese auch annehmen. Sonst wirst Du Dich weiterhin, nur mit Dir und Deinen Problemen im Kreis drehen.

Lerne Dir selbst ein guter Mensch zu sein.
Wo ein Wille ist, liebe eischa, da ist auch ein Weg! :-)
lg
Autor Laura
registriert
#29 | Gesendet: 12 Jul 2010 01:20 | Edited by: Laura
Hallo admin und all!

Man sollte, wenn man kann, jemandem natürlich erstmal auf höfliche Weise etwas nahelegen. Aber hat das bei eischa je gefruchtet? Wenn sie ihren ganzen Wert als Mensch aus ihrer Emotionalität und aus ihrer übertriebenen Mutterliebe bezieht, ist es klar, dass sie sich diese Dinge nicht nehmen lassen will, bzw. einfach noch nicht soweit ist. Alles andere als ihre grrrroßen Gefiiiehle muss ihr kaltherzig und unmütterlich, sogar unromantisch vorkommen. Gefühle können aber nun mal den Verstand vernebeln und mit allzu viel Theatralik seitens des Mütterchens ist dem Sohn sicher nicht geholfen.

Man muss auch mal diejenigen berücksichtigen, die von eischas Gefühlsdarbietungen einfach nur noch genervt sind, gerade weil sie damit sich selbst als auch ihrem Sohn gegenüber hilflos wird. Aber wenn eischa nach ihrem Verständnis keine "böse", denkende Mutti werden will, wie soll man denn da irgendwann überhaupt noch reagieren? Gar nicht? Oder ihr doch nur Wasser auf die depressiven Mühlen kippen?

Also ich fand Heidis Einwand inhaltlich korrekt. eischa übersieht immer wieder ihr Eigeninteresse an ihrer Mutterliebe und darauf hat Heidis Beitrag, meinem Verständnis nach, abgezielt. eischas große Gefühle könnten eines Tages immerhin in große Wut umschlagen, wenn sie nicht rechtzeitig die Kurve zu mehr Distanz und Köpfchen kriegt.

Viele Grüße

Laura
Autor admin
Admin
#30 | Gesendet: 12 Jul 2010 16:15
Hallo Laura und @ all,

Laura, erst einmal danke für deinen hilfreichen Beitrag.

Wir sind dafür, dass die Dinge hier im Forum klar und ehrlich besprochen werden, aber eben auf eine respektvolle und konstruktive Weise.

Wir glauben nicht, dass Eischa oder irgendjemand Anderes Kritik annimmt und konstruktiv umsetzt, wenn sie negativ geäußert wird, wie in diesem Fall von Heidi.
Allgemein gilt, von einem Vorbild oder positiven Kritiker lernt man gerne, nicht aber von einem destruktiven Kritiker, selbst wenn er von der Sache her im Recht ist.

Wenn man also berechtigte Kritik äußert und mit der Kritik auch etwas erreichen möchte und nicht nur seinen Frust loswerden will, dann muss man das sehr geschickt anstellen.
Methode " Holzhammer" zieht dann aus unserer Sicht nicht.

Solltest du oder die anderen Mitleser diesbezüglich andere Erfahrungen gemacht haben, wäre es interessant, wenn Ihr Euch dazu äußern würdet, vielleicht am besten unter einem eigenen Thread.
Darin könnte sich jeder fragen, wer hat mich mit welchen Äußerungen oder Handlungen auf welche Weise in meiner persönlichen Entwicklung weitergebracht.

Freundliche Grüße
admin
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