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Alltag

Autor Gast
#1 | Gesendet: 24 Mar 2004 13:42 | Edited by: Admin
Subject: Nach der Krankheit von baldi

Hallo ihr, ich wollte mal fragen womit ihr im Alltag nach der Psychose so Probleme bekommt und wie ihr mit umgeht. Ich habe im Moment starke Probleme längere Gespräche zu führen. Bin schnell ermüdbar und kaum belastbar. Ich finde es jedesmal wieder schade wenn ein Abend mit Freunden flach fällt weil ich ins Bett muss oder wenn ich irgendwann von mir aus nichts mehr sage weil mir alles zu viel wird. Gestern war ich in so einer Situation in ner Kneipe, wo noch viel Lärm war und der Zigarettengestank meine Nase umsäumt hatte. Im Nachhinein find ich es immer schade, wenn ich mich nicht so geben kann wie ich es gerne würde, sondern so träge wirke. Kriege da sogar Alpträume von.
Autor Gast
#2 | Gesendet: 24 Mar 2004 13:43
Subject: Re: Nach der Krankheit von baldi von janina

Hi Baldi! Ist normal, daß du kurz nach einer Psychose um einiges weniger belastbar bist als vorher. Das ist schließlich eine sehr schwere Erkrankung und es braucht seine Zeit, bis man wieder "der/die Alte" ist. Ich weiß das aus eigener Erfahrung, mir waren oft auch die alltäglichsten Sachen zuviel, ich war ständig groggy und konnte auch eine ganze Weile überhaupt nicht richtig lachen. Ich konnte sogar albernerweise überhaupt kein Englisch mehr und vorher war ich absolut fließend in dieser Sprache. Hatte damals große Angst, daß das alles für den Rest meines Lebens so bleibt. Ist es aber nicht geblieben. Ich hab gemerkt, daß so allmählich die Seiten von mir, die mir nach der Psychose plötzlich gefehlt haben, wiederkamen und nach ungefähr einem halben Jahr war ich zu, sagen wir, 90% wieder "die Alte". Das ist jetzt 2 Jahre her und ich muß sagen, ich komme heute eigentlich sogar besser mit mir klar als vor der Krankheit. Ich hab nach der Psychose eine Therapie gemacht, das hat mir sehr geholfen. Hab ein bißchen Geduld mit dir, das wird schon wieder. Gönn dir die Ruhe, wenn du sie brauchst. Kopf hoch, schöne Grüße, Janina
Autor Gast
#3 | Gesendet: 24 Mar 2004 13:45
Subject: Re: Re: Nach der Krankheit von baldi von janina von baldi

Hi Janina, hast schon recht mit dem was du schreibst. Ich finde diesen Prozess mit dem groggy sein bis ins mir geht es wieder einigermaßen gut ziemlich belastend. Mir gehts auch so das ich Sachen anscheinend verlerne oder mir Sachen nicht mehr einfallen. Mein Gedächtnis ist manchaml shcon ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Doch noch einigen Wochen, Monaten unter Medikamententherapie richtig sich das von selber wieder. Ich hab an meinem Zustand wohl ein bißchen teilschuld da ich meine Medikamente mal wieder abgesetzt hatte. Das war jetzt meine dritte Psychose. Bei mir dauert es auch immer so seine Zeit bis ich wieder ganz fit bin. Irgendwie empfinde ich diese Zeit nach der Psychose als ärgerlich. Es hätte ja auch eventuell anders sein können. Interessant finde ich das du schreibst das du besesr klar kommst als vorher. Liegt das an der Therapie? Mich hat es neugierig gemacht. Schreib doch mal was genaueres. Ich jeden Falls hab einige schlechte Gewohnheiten aufgegeben wie das Rauchen. Das ich mit mir jetzt im reinen bin könnte ich nicht sagen. Ein anderer Mensch als vor meiner Krankheit bin ich alle mal. Viel netter und aufgeschlossener was psychische Krankheiten angeht. Und das ist alleine schon viel wert finde ich. Trifft es doch zu viele in dieser Gesellschaft. Gruß BAldi
Autor Gast
#4 | Gesendet: 24 Mar 2004 13:46
Subject: Re: Re: Re: Nach der Krankheit von baldi von janina von baldi von janina

Hi Baldi! Ja, die Phase, die du grade durchmachst, ist nicht nur belastend, ich fand sie absolut zum kotzen. Man ist grade erst mit den Medikamenten aus seiner Illusionswelt rausgeholt worden und -zumindest war das bei mir so- hart in der Realität aufgeschlagen. Und dann nach der Krankenhausentlassung will man wieder so sein wie vorher und es geht einfach nicht. Mein Weg war, das ich versucht habe, mit meiner Krankheit so offen wie möglich umzugehen, mir und anderen gegenüber. Das war oft sehr schwer für mich, ich habe z.B. noch 2 Monate nach der Entlassung das Wort Psychose nicht aussprechen können, ohne zu zittern. Ich habe auch tagelang in der Bibliothek über Fachbüchern gesessen um so viel wie möglich über das Thema rauszufinden, ich weiß immer lieber, wo ich dran bin. Daher habe ich auch die Info, daß eine Therapie nach einer Psychose das Rückfallrisiko senkt. Sollte aber eher keine analytische Therapie sein, das wäre potentiell gefährlich für uns. Besser ist z.B. eine Verhaltenstherapie und die mache ich. Hat sehr geholfen, ich habe die Angst vor einem Rückfall mittlerweile gut im Griff und die war über ein Jahr lang allgegenwärtig. Außerdem habe ich schon seit 10 Jahren (vor der Psychose immer unbehandelte) Depressionen, auch die sind schwächer geworden und ich habe vor allem Methoden gelernt, besser klarzukommen, wenn es mir mal wieder schlecht geht. Außerdem ist die Therapie gut für mein Selbstwertgefühl, wie viele Depressive kam ich mir früher immer wie ein minderwertiges armes Würstchen vor und hatte ständig ein schlechtes Gewissen, weil ich nichts auf die Reihe bekam. Was die Therapie als Teil der Psychosenachbehandlung angeht, finde ich es gut, eine zweite Meinung neben der meiner Ärztin von meiner Psychologin zu hören. Mit mir im reinen bin ich immer noch nicht ganz,(die Therapie ist ja auch noch nicht zu Ende ;-), aber ich mag mich selbst viel besser leiden als vorher und das ist enorm wichtig für mich. Falls du überlegst, auch mal eine Therapie zu versuchen, könnte ich dir noch ein paar Tips geben, wenn du magst. Bewundernswert, daß du aufgehört hast zu rauchen, ich hab das damals in der Psychiatire wieder angefangen und qualme seither wie ein Schlot, ätzend. Hoffentlich gehts dir bald besser, schöne Grüße Janina
Autor Gast
#5 | Gesendet: 24 Mar 2004 13:47
Subject: Re: Re: Re: Re: Nach der Krankheit von baldi von janina von baldi von janina von baldi

Hi Janina, bei mir werden die NegativSymptome irgendwie immer stärker anstatt das sie sich bessern. Den Vormittag komm ich fast nicht aus dem Bett raus. Mittags schlaf ich wieder ein und abends um 19 Uhr bin ich schon wieder so fertig und geschaft vom Tage das ich schon wieder ins Bett falle :). Aber was solls so schlafe ich mich wenigstens mal wieder richtig aus. Verpflichtungen habe ich erst wieder im nächsten Schuljahr so ist das ein bisserl besser zu verkraften. Das Gefühl aus der Psychose rausgenommen zu werden kenn ich auch noch zu gut. Bei meiner ersten Psychose war ich in so einer wunderbaren Traumwelt und als das alles vorbei war bin ich gleich in ne ziemlich Depressive Phase runtergerutscht. Ich meine ich hätte schon damals nen Therpaeuten gut gebrauchen können. Ich war bisher nur einmal bei einem hab das aber gleich auch wieder abgebrochen. Wieso weiß ich eigentlich nicht...ich glaube das war damals reine Faulheit von mir. Jetzt will ich das aber mal richtig durchziehen. Zeit wirds und hab ich ja :).Tipps kann ich dafür immer gut gebrauchen. Kannst mir ja noch ein bißchen gut zureden das die Therapie wunder wirkt *grins*. Viellieicht kann ich dann meinen Antrieb schon ein bißchen früher überreden dort hin zu gehen und mir endlich mal einen Termin zu holen. Ich schieb das immer nach hinten raus und dann hab ich schon meine nächste Psychose gehabt bevor ich da war. Ich glaube bald das es wohl ganz normal zu sein scheint das man vor seiner Erkrankung schon jahre zuvor entwerde unter Depressionen oder Manien leidet. War bei mir genauso. Aus dem Gruppengesrpäch aus der Psychiatrie weiß ich auch noch das es da bei allen so war. Bei dem einen mehr oder weniger. Es ist nie zu spät mit dem Rauchen aufzuhören. Du rauchst ja eh nur um noch süchtiger zu werden. Läßt du es bist du auf der Stelle Nichtraucher. Und später freust dich enorm über deine Gesundheit. Manchmal wenns mir schlecht geht würde ich aber selber noch mal gerne zum Glimmstängel greifen. Ich hab da aber irgendwo ein große Disziplin aufgebaut und Bilder von meiner Lunge *g*. Da will nix mehr rein. Geh mal zum Arzt und lasse deine Lunge röntgen dann weißt schon das es sich lohnt aufzuhören. Bei dem einen oder anderen hats auf der STelle gewirkt Kiloweise Teer in einem selber zu sehen ;( *pfui*. Bei mir waren es wohl zentner. Halt die Ohren Steif und lass die Sonne rein Baldi
Autor admin
Admin
#6 | Gesendet: 24 Mar 2004 14:26 | Edited by: admin
Subject: was soll ich tun von fidelio

hallo, ich laufe den ganzen Tag wie ein alter Rentner im Hause herum, und es ist schwierig raus zu gehen. Ich habe keinen sozialen Kontakt mehr zu anderen meines Alters (21). Draussen habe ich das Gefuehl keine Augen mehr zu haben ,was das Gehen auf dem Bûrgersteig sehr schwierig macht. Ich habe mein Gesangsstudium in Brussel aufgegeben. Ich schlucke Risperdal (6mg pro tag) und Temesta, doch es hilft mir uberhaupt nicht .Was kann ich tun um wieder normal zu werden ?
Autor admin
Admin
#7 | Gesendet: 24 Mar 2004 14:27 | Edited by: admin
Subject: Re: was soll ich tun von fidelio von Schmetterling

Hallo Fidelio, hast Du denn niemanden,der Dir in dieser blöden Situation zur Seite steht? Z.B. Eltern oder Geschwister? Mein Sohn hatte auch bis vor einigen Wochen Risperdal eingenommen 4mg und es dann eigenständig abgesetzt. Danach ist er völlig abgedreht, und wir haben ihn in die Klinik gebracht. Er bekam eine Depot-Spritze, und er ist wieder total normal. Er muß aber noch bis zur nächsten Spritze zur Beobachtung dort bleiben. Es wird bei dir auch Möglichkeiten geben! Such dir einen anderen Arzt und gib nicht auf! Schmetterling
Autor admin
Admin
#8 | Gesendet: 24 Mar 2004 14:34
Subject: Re: Re: Re: Re: Re: Nach der Krankheit von baldi von janina von baldi von janina von baldi von janina

Hallo Baldi! Das Wunderwerk Therapie wird voll reinhauen und dein ganzes Leben ist hinterher der Hammer! ;-) Nein, ganz so ist es dann leider doch nicht. Aber es tut schon einfach gut, wenn man jemanden zum Zuquatschen hat, der einen wieder aufbaut, wenn man schlecht drauf ist. Ich hab vorher immer versucht, mich irgendwie selbst zu therapieren (man ist ja schließlich sooo intelligent und kennt sich selbst am allerbesten), das funktioniert aber einfach nicht, man dreht sich immer nur im Kreis. Wenn du mal bei 'nem Therapeuten warst und nicht mehr hingegangen bist, war es entweder der falsche Mann oder der falsche Zeitpunkt oder beides. Ist nicht schlimm. Aber die Suche nach dem richtigen Therapeuten ist schon blöd. Ich bin bei der ersten Frau auch nicht geblieben und war ziemlich enttäuscht, weil ich dachte, die wären alle so. Stimmte aber nicht. Und jetzt die Tips, so spektakulär sind sie wohl auch nicht, aber vielleicht kannst du was damit anfangen: - Von Psychoanalyse und anderen Therapieformen, die vorwiegend in verschütteten Kindheitserinnerungen rumwühlen, ist abzuraten, weil sie unser Rückfallrisiko erhöhen. Könnte sein, da kommt etwas zu Tage, was einen so umhaut, daß die nächste Psychose fällig ist. -Auf keinen Fall Hypnosetherapie, ist für uns auch gefährlich, deshalb auch immer Vorsicht mit Tiefenentspannung, wie z.B. autogenem Training -Nimm lieber einem Psychologen als einen Psychiater. Diesen wirst du ja wohl sowieso in der Nachbehandlung haben und ich finde es subjektiv besser, den Therapeuten aus der Psychologie zu haben, weil die mit Psychosen doch ein bißchen anders umgehen als die Mediziner. Medikamente sind halt nicht alles. -Der Therapeut sollte auf jeden Fall über einiges an Erfahrung im Umgang mit Psychosen verfügen. Jemand, der frisch von der Uni kommt, reicht deshalb eigentlich nicht. Meine erste Therapeutin hatte davon überhaupt keine Ahnung, wollte auch von mir darüber nichts hören, ich war damals aber gerade mal 2 Wochen aus dem Krankenhaus raus und konnte an nichts anderes als an meine Psychose denken. Sowas geht natürlich nicht. Vielleicht findest du jemanden, der mal in einem Krankenhaus gearbeitet hat oder so. Kann auch sein, daß dir das Krankenhaus, in dem du warst, jemanden empfehlen kann. Oft haben die Psychiatrien Therapeuten zur ambulanten Nachsorge. -Du wirst mit deiner Diagnose keinerlei Schwierigkeiten von wegen Therapiekostenübernahme durch die Krankenkasse haben. Die zahlen. Schöne Idee, sich die Lunge röntgen zu lassen. Ich bin schon motiviert, die Qualmerei aufzuhören. Vielleicht schaffe ich das mal nach Karneval. Hab vor drei Jahren schon mal ein Vierteljahr nicht geraucht. Dafür hatte ich dann eine Suchtverlagerung, habe mir enorme Mengen THC reingetan und dachte, oh wie prima, mir fehlen die Zigarretten ja gar nicht. Was dabei rauskam, war meine Psychose... In der Psychiatrie hab ich dann wieder angefangen zu rauchen. Dafür kiffe ich natürlich nicht mehr, ist auch schon was. Sei nicht traurig, daß du immer so kaputt bist, das wird schon. Bald ist Frühling und dann geht es dir bestimmt auch wieder besser. Sei lieb gegrüßt von Janina
Autor admin
Admin
#9 | Gesendet: 24 Mar 2004 14:35
Subject: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Nach der Krankheit von baldi von janina von baldi von janina von baldi von janina von janina

äääh,hi nochmal, baldi! Da fällt mir eben ein, daß ich dir vorhin so schön erzählt habe, daß deine Krankenversicherung ganz bestimmt etwaige Psychotherapiekosten zahlen würde. Im Prinzip wahr, nur hätte ich dir auch sagen sollen, daß der/die TherapeutIn dann natürlich eine Kassenzulassung haben muß. Sorry! Und: vielleicht hast du Lust, auch mal bei "www.psychotherapiepraxis.at" reinzugucken. Hab das Forum vor ein paar Tagen gefunden und find es prima. Ciao, Janina
Autor Schienaboeller
registriert
#10 | Gesendet: 10 Jun 2018 21:35 | Edited by: Schienaboeller
Autor Schienaboeller
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#11 | Gesendet: 10 Jun 2018 22:28
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Autor Schienaboeller
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#12 | Gesendet: 13 Jun 2018 09:49
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