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Krämpfe, was tun?

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Autor hochmoch
registriert
#1 | Gesendet: 16 Mai 2011 14:53
Hallo zusammen,

meine Freundin leidet seit 7 Jahren unter schmerzhaften Krämpfen insbesondere dann wenn es ihr schlecht geht. Bei ihr wurde aufgrund dessen ein Anfallsleiden diagnostiziert welches psychisch bedingt ist.
Vor ihrem letzten Schub musste ich den Notruf wählen, weil ihr gesamter Körper verkrampft war und sie sich deswegen nicht mehr bewegen konnte. Das war wirklich schlimm. Beruhigungsmittel wie Baldrian helfen nur bedingt, wenn sich ein stärkerer Krampf andeutet oder wenn es ihr besonders schlecht geht dann nimmt sie Atosil was schon besser hilft. Insbesondere in Belastungssituationen treten diese Krämpfe auf. Ein Psychiater dem sie einmal beschrieb wann und unter welchen Bedingungen die Krämpfe auftreten hat ihr lediglich geraten sie solle sich nicht so stark aufregen und besser bzw. schneller wieder zur Ruhe kommen wenn sie in Stresssituationen gerät. Aber das ist für sie einfacher gesagt als getan.
Aber auch wenn sie sich nicht in einer Stresssituation befindet oder es ihr schlecht geht, hat sie immer mal wieder Krämpfe in den Händen und im Unterarm. Sie hat sich außerdem mit der Zeit angewöhnt ihre Finger, meist Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger, beim gehen oder auch nur so beim Nichtstun zu bewegen und zu spreizen. Das geschieht aber unbewusst. Beim Spazierengehen drück ich dann manchmal ihre Hand ein bisschen zusammen damit sie damit aufhört, aber nach ein paar Minuten fängt sie dann doch wieder an. Unser Anliegen ist nun wie die dauernden Verkrampfungen in den Händen wegzubekommen sind und ob es vielleicht auch in den beschriebenen Ausnahmesituationen Alternativen zu Atosil gibt.

grüße, hochmoch
Autor Cameron2
registriert
#2 | Gesendet: 16 Mai 2011 16:43 | Edited by: Cameron2
Da sie in Stresssituationen auftreten, könnte es sich um sog. "Konversionssymptome" handeln (früher stigmatisierend "Hysterie" genannt).

Siehe z.B.: http://www.neuro24.de/show_glossar.php?id=948

Außer Psychotherapie oder Benzos (Diazepam!) fällt mir dazu aber nichts ein.

Gruß, Cameron
Autor Jade
registriert
#3 | Gesendet: 16 Mai 2011 17:24
Hallo hochmoch,

sind denn infrage kommende körperliche Dinge abgeklärt worden? Spontan fallen mir folgende mögliche Mängel ein: Magnesium, Vitamin D ( bei Vitamin D Mangel kann der Körper kein Magnesium halten), Calcium, Cortisol.
Als bei mir Cortisol erniedrigt war, hatte ich ebenfalls starke Körperkrämpfe. Das würde auch zu Deiner Beschreibung passen, dass diese Krämpfe vermehrt in Stresssituationen auftreten.
Diese Werte können vom ganz normalen Internisten gecheckt werden.

Gruss,
Jade
Autor Doris316
Gast
#4 | Gesendet: 16 Mai 2011 19:09
Hallo hochmoch,

zu Deiner Frage kann ich inhaltlich nichts sagen, aber möchte doch an Dich ein "Große Achtung!" senden. Ich stelle es mir extrem schwierig vor, das auszuhalten, wenn ein geliebter Mensch einen Krampfanfall hat und dann angemessen zu reagieren!

Alles Gute für Euch!

LG Doris
Autor Adrenalina
registriert
#5 | Gesendet: 16 Mai 2011 21:11
@ hochmoch,

ich weiß zwar nicht, ob das eine Lösung ist, aber evtl. kann progressive Muskelrelaxation helfen, gegen gewisse Stresssituationen abgehärteter zu sein. Gegen die Krämpfe selber wird das wohl direkt nichts helfen, jedoch indirekt durch eine Verbesserung der Stressbewältigung.

Alles Gute und schöne Grüße,
Adrenalina
Autor Jade
registriert
#6 | Gesendet: 16 Mai 2011 22:51 | Edited by: Jade
Hallo,

ich kenne mich weder mit Schizophrenie, noch mit Psychose an sich aus. Wie Ihr lesen könnt, habe ich mich hier angemeldet, weil ich eine Nachbarin verstehen möchte.

Mich irritiert hier sehr die Tendenz, jedes körperliche Symptom - welches durchaus Ausdruck einer körperlichen Erkrankung sein kann - mit der Psyche zu erklären.
Ja, Ihr habt eine Psychose oder was auch immer. Aber schließt das aus, dass Ihr auch einfach schwere körperliche Erkrankungen bekommen könnt?? Ich denke nein. hochmoch, ich verstehe die Ärzte Deiner Freundin nicht. Man kann ja auch Läuse und Flöhe gleichzeitig haben. Das heißt, z. Bsp. Psychose und Schnupfen gleichzeitig oder Psychose und der Körper kann zu wenig Kortisol produzieren gleichzeitig.

Ich habe neulich ein Sprichwort gelernt: Wenn ich hinter mir Hufgetrappel höre, denke ich zuerst an Pferde. Und nicht an Zebras.

Übersetzen könnte man das mit: Wenn ich huste, dann denke ich zuerst, dass ich Husten habe. Und nicht nicht das meine Psyche irgendwas ausdrücken will = nachts wachwerden, schreiend, weil Krampf in Wade = ich sollte Magnesium nehmen.


Dürfte ich eigentlich auch zu Eurem Treffen im Juni kommen?

Gruss,
Jade
Autor Cameron2
registriert
#7 | Gesendet: 16 Mai 2011 23:43 | Edited by: Cameron2
Jade:
Mich irritiert hier sehr die Tendenz, jedes körperliche Symptom - welches durchaus Ausdruck einer körperlichen Erkrankung sein kann - mit der Psyche zu erklären.

Hallo Jade,

hochmoch schrieb:

hochmoch:
Bei ihr wurde aufgrund dessen ein Anfallsleiden diagnostiziert welches psychisch bedingt ist.(...)
Ein Psychiater dem sie einmal beschrieb wann und unter welchen Bedingungen die Krämpfe auftreten hat ihr lediglich geraten sie solle sich nicht so stark aufregen

Ich ging deshalb davon aus, dass hochmochs Freundin ihre Symptome bereits fachärztlich abgeklärt hat.
Selbstverständlich ist zuerst bei somatischen Symptomen eine allgemeinärztliche oder internistische Untersuchung erforderlich.
Das ist mir so geläufig, dass ich gar nicht auf die Idee gekommen bin, so etwas Selbstverständliches zu erwähnen. Das mag an meinem Tunnelblick liegen, da ich vor über 20 Jahren wegen körperlicher Beschwerden beim Internisten landete, seitdem sich aber ausschließlich psychische Leiden herausgestellt haben. Das kann bei anderen Leuten natürlich ganz anders sein, auch wenn sie bereits beim Facharzt vorstellig gewesen sind.
Ich bin selbst schon so oft vergeblich beim Allgemeinarzt oder Internisten gewesen, dass ich dies vermeintlich vergebliche Tun anderen gar nicht zumuten mag.

Bloß nicht aufhören, nach rein körperlichen Leiden zu suchen, das ist weniger beunruhigend als eine psychische Ursache, nicht wahr...?


...

Freundliche Grüße
Cameron

ed. by admin
Autor admin
Admin
#8 | Gesendet: 17 Mai 2011 12:07
Hallo Jade,

Jade:
Dürfte ich eigentlich auch zu Eurem Treffen im Juni kommen?

Selbstverständlich. Jeder Forumteilnehmer darf zum Forumstreffen kommen. Wir legen nur Wert darauf, dass man sich verbindlich anmeldet im Thread "Forumstreffen am 3.06. in Düsseldorf" zwecks besserer Planungsmöglichkeit von unserer Seite.

Freundliche Grüße
admin
Autor happymummy
registriert
#9 | Gesendet: 17 Mai 2011 12:33 | Edited by: happymummy
Hallo hochmoch,

ich habe den Eindruck, die Krämpfe Deiner Freundin wurden im Verlauf des Threads als Teil einer Schizophrenie eingeordnet (Korrektur: zwischenzeitlich editiert). Nach meiner Kenntnis haben psychogene Krampfanfälle nichts mit Schizophrenie zu tun. Die Diagnose erfolgt über Ausschlussdiagnostik. Bei mir wurde meine Epilepsie auch immer mal wieder in dieser Richtung verharmlost, weil mein EEG zeitweilig o.B. ist. Und das, obwohl anamnestisch Anfälle mit Zungen- und Lippenbiss bekannt sind; eine Narbe an der Lippe ist unverkennbar. Aber laut meinem Rentengutachten könnte es sich ja auch um "massive Impulsdurchbrüche" gehandelt haben !!?

Ich will damit natürlich nicht andeuten, dass Deine Freundin an echter Epilepsie leidet. Sie verkrampft sich ja auch an den Händen; das hat nichts mit Epielpsie zu tun. Aber nach meiner persönlichen und beruflichen Erfahrung gibt es gerade, was psychische Symptome und Störungen anbelangt, nicht selten auch Fehldiagnosen. Wenn man einmal in die "Psychoschublade" gesteckt wurde, werden von manchen Ärzten gerne alle nicht einordenbaren Symptome der bereits bekannten psychischen Erkrankung zugeordnet.

Bei meiner Mutter z.B., die noch nicht einmal eine psychiatrische Diagnose hat(te), wurden wochenlang bestehende allerheftigste Bauchschmerzen von einem Landarzt als "psychosomatisch" abgetan. Letztendlich hat sich aber herausgestellt, dass es sich um einen Blinddarmdurchbruch gehandelt hat, wobei die Schmerzen untypisch ausgestrahlt haben. Hätte der Blinddarm sich nicht abgekapselt, wäre meine Mutter an diesen "hypochondrischen Symptomen" gestorben. Ich gebe Jade recht, dass man als Patient bzw. Angehöriger zunächst die Ausschlussidagnostiken überprüfen sollte (ist natürlich nicht leicht; ich bin da gerade selbst am knobeln, werde weitere Ärzte aufsuchen).

Liebe Grüße
happymummy
Autor happymummy
registriert
#10 | Gesendet: 17 Mai 2011 12:35
Hallo Cameron,

herabsetzende Bemerkungen finde ich in einer sachlichen Diskussion unangebracht!

Liebe Grüße
happymummy
Autor Jade
registriert
#11 | Gesendet: 17 Mai 2011 14:43 | Edited by: Jade
Hallo,

happymummy:
Aber nach meiner persönlichen und beruflichen Erfahrung gibt es gerade, was psychische Symptome und Störungen anbelangt, nicht selten auch Fehldiagnosen. Wenn man einmal in die "Psychoschublade" gesteckt wurde, werden von manchen Ärzten gerne alle nicht einordenbaren Symptome der bereits bekannten psychischen Erkrankung zugeordnet.

Genau das meinte ich. Desweiteren ist es mir ähnlich wie happymummys Mutter ergangen - glücklicherweise nicht derart lebensbedrohlich.


Jade:
Mich irritiert hier sehr die Tendenz, jedes körperliche Symptom - welches durchaus Ausdruck einer körperlichen Erkrankung sein kann - mit der Psyche zu erklären.

Damit meine ich nicht das Forum, sondern mit dem "hier" meine ich den vorliegenden Fall. Und als irritierend empfinde ich:
hochmoch:
Ein Psychiater dem sie einmal beschrieb wann und unter welchen Bedingungen die Krämpfe auftreten hat ihr lediglich geraten sie solle sich nicht so stark aufregen und besser bzw. schneller wieder zur Ruhe kommen wenn sie in Stresssituationen gerät.

Ja wurde das psychisch bedingte Anfallsleiden etwa auf diese Art und Weise diagnostiziert? Hat der Mann denn keine Blutwerte bestimmen lassen?

Cameron2:
Ich bin selbst schon so oft vergeblich beim Allgemeinarzt oder Internisten gewesen, dass ich dies vermeintlich vergebliche Tun anderen gar nicht zumuten mag.

Das kann ich verstehen.
Psychische, wie auch physische Beschwerden, sind beide beunruhigend. Ich habe verstanden, dass die Frau Schmerzen und Krämpfe hat. Darum denke ich, der Körper muss untersucht werden. Symptome wie Angst, Traurigkeit, Selbsthaß etc..würde ich persönlich der Psyche zuordnen.

Vielleicht habe ich hochmoch auch falsch verstanden.

Gruss,
Jade
Autor Jade
registriert
#12 | Gesendet: 17 Mai 2011 14:46
@ admin

Dankeschön
Autor Cameron2
registriert
#13 | Gesendet: 17 Mai 2011 21:18 | Edited by: Cameron2
happymummy:
Wenn man einmal in die "Psychoschublade" gesteckt wurde, werden von manchen Ärzten gerne alle nicht einordenbaren Symptome der bereits bekannten psychischen Erkrankung zugeordnet.


Das war bei mir bisher noch nicht der Fall. Allgemeinärzte, Internisten etc. geben sich alle Mühe mit mir (Schilddrüsentest usw.).

Ich habe aber in meinem inzwischen fast 47-jährigen Leben noch keine ernsthafte physische Erkrankung gehabt. Das schlimmste war der Glaukom-Anfall aufgrund der NL. Ist auch glimpflich ausgegangen. Ich hab ne gute körperliche Allgemeinkonstitution.

Es war mir klar, dass admin meine unsachliche Bemerkung löschen würde :-) Ich wollte halt Dampf ablassen, das tut mir gut bei aus meiner Perspektive unqualifizierten Beiträgen und bewahrt mich vor Magenkrämpfen.

Aber das hier ist hochmochs Thread.
Außer einer körperlichen Erkrankung wie eben Epilepsie fällt mir zu Krampfleiden halt eine Konversionsstörung ein. An Schizophrenie habe ich dabei nie gedacht.

Gruß, Cameron
Autor happymummy
registriert
#14 | Gesendet: 18 Mai 2011 02:00 | Edited by: happymummy
Hallo Cameron,

Cameron2:
Ich wollte halt Dampf ablassen, das tut mir gut bei aus meiner Perspektive unqualifizierten Beiträgen und bewahrt mich vor Magenkrämpfen.

Inwiefern unqualifiziert? Ich finde solche wertenden Aussagen nicht hilfreich; sie tragen doch nichts zur Sachaufklärung bei.

Viel wichtiger als (eigene und fremde) Meinungen zu bewerten, ist doch die Essenz dieser Meinung; zu erkennen, wer der Mensch ist, der die Meinung vertritt. Du erscheinst mir z.B. (nach meiner Erinnerung) oft energiegeladen in der Art, wie Du schreibst und Du schreibst inhaltlich recht interessant. Dieser Eindruck ist relativ unabhängig davon, ob ich einzelne Meinungen von Dir für richtig oder für falsch halte.

Natürlich ist eine Konversionsstörung das, was die Ärzte wahrscheinlich als Ursache der Anfälle ansehen. Gut, dass Du das angesprochen hast, so können hochmoch und seine Freundin googeln. Nur: alternative Anregungen und Meinungen müssen eben trotzdem auch ihren Platz haben dürfen. Einen Beweis werden wir hier im Thread weder für die eine noch für die andere Meinung finden.

Grüßle
happymummy
Autor hochmoch
registriert
#15 | Gesendet: 19 Mai 2011 08:37
Vielen Dank für alle Antworten! Wir werden in nächster Zeit mal zu einem Facharzt gehen um gewisse Dinge ausschließen zu können. Progressive Muskelrelaxation ist sicherlich für uns beide etwas was mir wir mal ausprobieren sollten.

viele grüße, hochmoch & friendgirl
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