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Minussymptomatik nach Psychose macht mir schwer zu schaffen

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Autor Leila
registriert
#1 | Gesendet: 5 Feb 2012 19:44
Hallo ihr Lieben,

mit 19 Jahren hatte ich meine erste schizophrene Psychose (drogeninduziert) und habe mich mit Hilfe meines Ex-Freundes (wir waren sieben Jahre zusammen) emotional wieder ziemlich gut stabilisiert. Ich habe auch in der Zeit meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, aber leider über die Jahre festgestellt dass ich arbeitstechnisch nicht sehr belastbar bin und habe nur Teilzeitjobs geschafft, Probleme am arbeitsplatz machte mir auch immer wieder die Paranoia, die bis heute zurückgeblieben ist, woraus sich eine art soziale phobie entwickelte. Letztes Jahr erkrankte meine Mutter schwer und wäre fast gestorben, genau zu diesem Zeitpunkt habe ich mich auch von meinem Freund getrennt, wir waren beide nicht mehr glücklich miteinander, die Trennung war mehr als überfällig, aber ich hatte nie die Kraft es zu beenden weil er der einzige war der damals für mich da war. Die Trennung, so dachte ich, würde ich schon ziemlich gut wegstecken, so ging ich wieder mehr unter Leute, schloß neue Freundschaften , ließ alte wieder aufleben, war hochmotiviert und aktiv, entwickelte viele neue interessen, hatte ein gesundes Selbstbewusstsein und nach langer Zeit wieder das gefühl ich selbst zu sein. In meinem Leichtsinn und meinen Höhenflügen griff ich wieder zu den drogen und es war nicht gerade wenig, das half mir, nicht über die Krankheit meiner Mutter nachzudenken und die Trennung. Das zelebrierte ich ca. 1 1/2 Jahre so. Ich fühlte mich sogar so stark dass ich beschloss mein fachabitur im bereich gestaltung nachzuholen, was mit einem Praktikum in Vollzeit beginnen sollte. Ich setzte mich schon im Vorfeld wieder so unter Druck das ganze unbedingt schaffen zu müssen, um mir und allen anderen was zu beweisen, dass ich nur vier wochen durchhielt. Plötzlich steckte ich wieder in einer Psychose die sich vier Monate zog mit Stimmen hören, Wahnvorstellungen, Halluzinantionen, Gottesähnlichen erlebnissen und Panikattacken, Suizidgedanken. In die Klinik wollte ich nicht, ich wollte mir einfach nicht eingestehen dass es schon wieder passiert ist, letztendlich ließ ich mich doch einweisen, gaukelte allerdings, wie meine Therapeutin sagt, meinem behandelnden Arzt und den Ärzten in der Klinik vor dass das schlimmste überstanden sei und dass es mir schon besser geht. Um die Weihnachtszeit im letzten Jahr war die Episode, die wirklich sehr schwer war und sich auch lange hingezogen hat, dann endlich vorüber. Seit ein paar wochen leide ich unter der Minussymptomatik, der totale Abfall aus dem manischen Bereich. Ich fühle mich total emotionslos, habe Beklemmungen, bekomme ich geselligen Runden kaum ein Wort heraus, weil ich nicht weiß was ich erzählen oder entgegnen soll, meine Begeisterung für meine Hobbies, interessante Gespräche, Ordnung im Haushalt, und Freunden, Schlagfertigkeit, körperliche Nähe etc ist futsch!! Ich habe fast alle Kontakte abgebrochen und gehe fast gar nicht mehr ans Telefon, komme in Erklärungsnot wie es mir geht bzw warum es mir IMMERNOCH schlecht geht, warum so verändert bin usw. Das schlimmste ist, dass ich meine Belastbarkeit auf der Arbeit nicht einschätzen kann, ich strebe eine Umschlung an und weiß noch nicht einmal was ich machen soll, außerdem habe ich Angst etwas neues anzufangen und dann festzustellen dass es nicht das richtige ist. Ich habe das Gefühl ich weiß überhaupt nicht wer ich eigtl bin :( So das ist jetzt ein ziemlich langer Text geworden. Vielleicht habt ihr ja ähnliches erlebt und könnt mir ein paar Tipps und Anregungen geben, was euch geholfen hat oder einfach eure Meinung dazu schreiben Vielen dank, liebe grüße, leila
Autor Schwurbel
registriert
#2 | Gesendet: 5 Feb 2012 20:36
Hallo Leila,

Auch ich habe nach einer langen guten Phase, in der ich, was Kontakte und Interessen anging regelrecht aufgeblüht bin, einen Rückfall erlebt. Und auch ich hatte Pläne bzgl. Fachabitur und Studium, die jetzt zertrümmert sind. Nun habe ich selbst keine Ahnung wie ich damit umgehen soll, kann dir also maximal sagen, dass du nicht alleine bist. falls dir das denn irgendwie helfen sollte...
Autor Sandra30
Gast
#3 | Gesendet: 5 Feb 2012 21:11
Hallo Leila,

bleib doch was hier und lern was, du auch Schwurbel.
Ich hatte nach meiner ersten Psychose auch einen Freund der mich aufgefangen hat. Alleine auf die Füsse zu kommen ist viel schwerer.
Man strampelt sich ab und will, manchmal fällt man auf die Füsse manchmal auch nicht.

Mir versucht eine Bewo Betreuerin zu helfen und auch eine Therapeutin. Es ist ganz alleine sehr schwer und man fällt oft hin, aber wenn du den Willen hast wieder aufzustehen und nochmal los zu laufen, dann lohnt es sich irgendwann und du kannst rennen ohne hinzufallen.

Jeden Tag einen Schritt zu gehen kann schwer sein, man kann sich so alleine und hilflos fühlen und ohnmächtig dem Alltag gegenüber stehen.

Ich habe jetzt ca. 9 Monate gebraucht um meinen Haushalt zu schaffen und ich bin immer noch nicht perfekt. Ich versuche aber auch alles gleichzeitig unter einen Hut zu kriegen. Freunde, Bekannte und den Haushalt. An Umschulung etc. würde ich vielleicht einfach noch nicht denken und eine Auszeit nehmen. Du bist noch so jung, Psychosen brauchen Zeit bis sie heilen und der Kampf mit dem Alltag kann manchmal schon genug sein.

Ich versuche mir den Alltag so anspruchsvoll wie ich es vertragen kann zu machen, nicht zuviel und nicht zuwenig. Zuwenig ist nämlich auch nicht gut.
Kannst du nicht erst einmal in eine Tagesklinik und dich erproben?

Ambulant Betreutes Wohnen wie bei mir hilft auch gerne, meine Bewo Betreuerin hat als es ganz schlimm war meine Wohnung mit mir aufgeräumt. Das letzte Mal meinte sie: Hier kann man sich langsam wohl fühlen, es wird Frau ******.
Nach 9 Monaten Chaos.
Ich muss sagen ich bin aber auch noch nicht wirklich über den Berg, gerade höre ich wie meine Stimmen mir vorlesen was ich schreibe. es nervt ein wenig, hoffe aber es weg zu kriegen.

Aber langsam geht alles bergauf.
Immer ein kleiner Schritt nach dem anderem.

Heute habe ich gekocht und ein wenig sauber gemacht, Papiere sortiert, Waschmaschine laufen lassen und sonst war Sonntag, ich habe wunderbare Musik gefunden und sonst Ruhe gehabt, aber selbst das war meinem Kopf zuviel.

Ich fange seit neuestem öfters wieder an zu kochen, dafür muss man einiges tun, einkaufen gehen, Einkaufslisten schreiben, sich dem Durcheinander des Supermarktes stellen, den Lärm ertragen, nacher Kochen und auch spülen,.... so die kleinen Dinge, die aber erfordern, dass man aktiv ist.

Wenn irgendwann eines ins andere greift, man öfters kocht, öfters raus geht, irgendwann ist man dann wieder so gesund etwas großes in Angriff zu nehmen, aber dafür müssen die kleinen Dinge die unendlich schwer sein können erst wieder trainiert werden.

Irgendwann fallen dir auch wieder Gesprächsthemen ein, weil du hast ja was erlebt. Auch dafür ist Bewo gut, man hat immer einen Gesprächspartner.

Irgendwann gehst du öfters raus, quatscht öfters mal im Kiosk mit der Zeitungsverkäuferin über das Wetter und dies und jenes.....

Und schwups du merkst es gar nicht, dann bist du einfach wieder da.

Aber kleine Schritte und immer wieder noch einer.....
Autor hochmoch
registriert
#4 | Gesendet: 6 Feb 2012 00:35
Hallo Leila,

ich finde die Zeit nach der Psychose ist echt besch*****. Innere Leere, depressive Stimmung und null Antrieb kratzen echt hart am ego. Aber wie Sandra schon sagt, mit kleinen Schritten anfangen und dann gehts automatisch bergauf. Die eine oder andere Verpflichtung in den Tagesablauf zu integrieren hat mir auch viel geholfen, und falls ich noch einen Schub bekommen würde werde ich es wieder genauso machen. Geduld muss man leider sehr viel aufbringen, so eine Psychose ist halt nicht schnell ausgeheilt. Wenn du bisschen mehr um die Ohren hast, vergeht die Zeit aber auch schneller...

grüße, hochmoch
Autor MyLoveSigns
registriert
#5 | Gesendet: 6 Feb 2012 00:50
Hallo Leila,

wenn ich absolute Probleme damit habe, wer ich überhaupt bin und ob nun gut oder böse, recht oder schlecht, hilft es mir sehr mich zu meiner Mama und meinen zwei Freundinnen zu verkrümeln. Zuerst peppeln sie mich mit Dasein und Schweigen auf und danach mit Gesprächen, die mir zeigen, dass alles okay ist und nur etwas Zeit braucht.
Nimm Dir Zeit in einem Menschenkreischen, in dem Du Dich sicher fühlst.
Ich hoffe Du hast sowas.

Liebe Grüße,
MyLoveSigns.
Autor Himbeere
registriert
#6 | Gesendet: 6 Feb 2012 10:57
Hallo Leila,

auch ich kenne die Sprachlosigkeit und die innere Leere. Man sagt, dass die Minussymptomatik ca. 1 Jahr anhält. Bei mir hat das dritte Jahr begonnen und es ist kaum auszuhalten. Man bekommt viele Tipps, z.B. Sport treiben, dass würde den Antrieb wieder ankurbeln. Also ich habe schon zwei verschiedene Sportarten über mehrere Monate versucht, mein Antrieb ist aber immer noch im Keller.
Leider kann ich Dir nicht viele tröstenden Worte schicken, ich kann Dir nur sagen Du bist nicht allein und habe Geduld.

Liebe Grüße
Himbeere
Autor Leila
registriert
#7 | Gesendet: 6 Feb 2012 14:33
Hey danke für eure Rückmeldungen :) Ein Jahr wird es dauern? Na bravo.. Ich habe damals nach der ersten psychose eine berufliche Reha gemacht mit stufenweiser wiedereinglierung, da sind auch nur andere Betroffene und man wird von therapeuten und arbeitspädagogen betreut. Glaubt ihr das ist dafür auch noch zu früh? Es ist einfach schrecklich undbedingt was sinnvolles tun zu wollen (im sinne von arbeit) und doch zu wissen, es wird noch nicht wieder 100 prozentig klappen.
Autor Hanibal95
registriert
#8 | Gesendet: 29 Apr 2018 21:51
Hallo Leila,
dein Text ist jetzt zwar schon 6 Jahre alt, aber vielleicht liest ja trotzdem jemand oder du diesen Text.
Ich kann mich in deinen Worten total gut wiederfinden, außer dass ich keine drogeninduzierte Psychose hatte.
Ich hatte meine erste Psychose 2012 mit 17. Da war ich dann das erste mal in der Kinder- und Jugendpsychiatrie....die zweite Psychose hatte ich dann vor einem Jahr, anfang 2017. Die akut Phase hat so 1 1/2 Monate gedauert. Danach sollte ich dann aber noch länger da bleiben, was wahrscheinlich nicht gut war....Ich sollte dann auf die offene, habe da aber Suizidgedanken geäußert, bin wieder auf die geschlossene und das ganze dann noch einmal. Naja egal, danach bin ich dann noch in eine Tagesklinik und im Anschluss daran in eine RehaEinrichtung für psychisch Kranke. Das alles hilft mir aber irgendwie nicht, ich habe auch diese Symptome wie dass ich nicht weiß was ich mit anderen reden soll (und deshalb auch totale Angst vor der Begegnung mit anderen Leuten habe und auch sowas wie ne soziale Phobie entwickelt) und so weiter. Sorry mein Text ist jetzt irgendwie nicht so aufschlussreich aber ich kann mich total in deinen Worten wiederfinden!! Und bin auch sehr dankbar wenn Leute für diese von Leila beschriebenen Minus-Symptomen Tipso haben, denn ich leide selbst sehr darunter
Autor ingo
registriert
#9 | Gesendet: 29 Apr 2018 22:04
hallo Hanibal95
hast du es schon mit normalen antipsychotika probiert? hast du damit zu viele nebenwirkungen und welche probleme hast du genau.
gruß ingo
Autor DoingThings
registriert
#10 | Gesendet: 15 Mai 2018 09:27
Ok
Autor Johnson3
registriert
#11 | Gesendet: 15 Mai 2018 11:30
Ok
Autor Metalhead666
registriert
#12 | Gesendet: 15 Mai 2018 12:46
Probiert es mal mit Vitaminen. Ich habe das Gefühl, dass es sich bessert. Ich empfehle von Pfizer Centrum von A bis Zink. 37,90 kostet es bei Apo-Rot.

https://www.apo-rot.de/details/centrum-a-zink-caplette/2471146.html?partnerid=google_ adwords_merchant&gclid=EAIaIQobChMI5JWJwa-r2QIV5p3tCh0muAKJEAQYAiABEgIg9PD_BwE

Reicht für ein halbes Jahr.
Autor Turtel
registriert
#13 | Gesendet: 15 Mai 2018 14:04
Hab es mir mal bestellt.

Bekommt man auch auf Amazon 40 Euro und Versandkostenfrei..
Autor Virginia Woolf
registriert
#14 | Gesendet: 15 Mai 2018 18:04
Mir kommt es so vor, als würdet Ihr hier nur Zahlen benutzen, auf die man achten soll als Botschaft. Und diese Zahlen sind eine Drohung. Ihr droht nur gegen ehrliche Menschen, die herumschreiben, ohne etwas Böses zu wollen.
Autor Lightwolf
registriert
#15 | Gesendet: 15 Mai 2018 19:36
Was mir auch etwas hilft gegen Minussymptome ist ein E-Bike, tut echt gut. Bei mir lässt sich der Kopf sehr leicht austricksen, indem ich denke dass ich ja die Elektrik benutzen kann wenn ich kein Bock mehr habe ohne

Fahre dadurch um einiges mehr als ein Fahrrad ohne Elektrik, wiegesagt auch ohne die Elektrik, oder benutze sie hauptsächlich nur etwas wenn es bergauf geht. Ich werde also nicht fauler als wenn ich ein Bike ohne Elektrik fahre, im Gegenteil sogar wesentlich sportlicher.
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