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Neu im Forum - moechte mich kurz vorstellen...

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Autor Isa
registriert
#31 | Gesendet: 12 Jun 2012 14:27
Hallo Oknos,

danke für den Link. Eigentlich kenne ich mich da auch schon ein kleines bißerl aus, ich hab das Buch "Tiere essen" gelesen. Aber nicht deshalb esse ich seit 37 Jahren, außer dem Ausrutscher mit der Weißwurst, kein Fleisch mehr. Ich habe als Teenager einen Film über Tiertransporte gesehen und der hat mich damals so schockiert, dass ich kein Fleisch mehr essen wollte. Vielleicht hätte ich es irgendwann wieder gegessen, aber ein schlimmes Erlebnis hält mich noch heute davon ab. Mir wird schlecht, wenn ich Fleisch essen muss und zwar ganz einfach deswegen, weil ich damals im Internat folgendes erlebt habe: ich weigerte mich mein Fleisch aus o.g. Gründen zu essen und musste solange sitzenbleiben, bis ich es gegessen hätte. Ich aß es 2 Stunden nicht und saß vor dem für mich ekligen Fleisch und heulte Rotz und Wasser. Die Nonnen sagten, dass ich Fleisch essen müsste (aus verschiedenen Gründen) aber ich brachte es nicht hinunter. Nach zwei Stunden gab ich auf und probierte ein bißchen. Mir war kreuzschlecht, aber ich versuchte zu schlucken und aß davon. Da musste ich mich übergeben und weißt du was? Ich musste am Ende das Gekotzte aufessen. Mein Wille sollte gebrochen werden, vermute ich mal, denn ich war den Schwestern schon immer ein Dorn im Auge, erstens was ich evangelisch und zweitens konnte ich nach Aussage einer Schwester nicht demütig sein. Seither kann ich kein Fleisch mehr essen.

Aber diese alte Geschichte hat nichts damit zu tun, dass ich Photosynthese benutzen werde, um Energie zu bekommen.

Trotzdem danke, dass du mich nicht in Grund und Boden verdammst.

LG, Irene
Autor Isa
registriert
#32 | Gesendet: 12 Jun 2012 14:30
Ich würde den Thread von Mowa gerne ihr überlassen und ich schreibe, falls es was zu schreiben gibt, nur noch in dem an mich gerichteten Thread. Ich war mal wieder ein bißchen zu schnell und hab geantwortet.
Autor oknos
Gast
#33 | Gesendet: 12 Jun 2012 14:32 | Edited by: oknos
Isa:
dass ich Photosynthese benutzen werde, um Energie zu bekommen.

Photosynthese kannst Du benutzen, indem Du einfach Pflanzen isst. Tiere, und auch Du bist ein Tier, sind dazu nicht in der Lage. Ganz bestimmt und 100% nicht. Aber auch wenn Du Fleisch essen würdest, dann benutzt Du Photosynthese, weil die Tiere irgendwann in der Futterkette Pflanzen gefressen haben müssen. Alle Energie auf der Erde kommt aus der Sonne und erst die Photosynthese wandelt sie in chemische Energie um, die dann alle Lebewesen auf der Erde benutzen, um ihre Lebensprozesse aufrecht zu erhalten.

Viele Grüße
Oknos
Autor waldens katze cleverclogs
Gast
#34 | Gesendet: 12 Jun 2012 14:43 | Edited by: waldens katze cleverclogs
Isa:
Ich musste am Ende das Gekotzte aufessen

Isa, ach!

Ich wollte, ich könnte diesen Un-barmherzigen Schwestern eine Predigt halten, bis es ihnen in den Ohren gellt.

Kein Wunder, dass es so mit Dir ist. Ach. Gute Besserung, Irene, und bitte lass Dir helfen und beistehen. Es gibt auch gutes Essen,

liebe Grüße, walden
Autor Mowa
registriert
#35 | Gesendet: 12 Jun 2012 22:00
Hallo Irene,
von NeutrinoPower hoere ich zum ersten Mal, Du scheinst Dich da besser auszukennen als ich. Wenn Du mich zu physikalischen Themen nach meiner Meinung fragst, kann ich Dir etwas ueber den Inhalt meiner eigenen Doktorarbeit sagen oder ueber das, woran ich als Postdoktorandin geforscht habe. Das ist nur sehr wenig Wissen, was ich mir erarbeiten durfte, ausserdem sehr speziell und auch weit entfernt von der Elementarteilchenphysik.

Hallo Rhythm,
ja, leider bin ich uebergewichtig, seitdem ich krank geworden bin. Du hast recht, in Japan sind die Leute im allgemeinen schlanker, ich mit meinem Gewicht waere da XXL! Sushi wird in Japan zu besonderen Anlaessen gegessen, von einer Sushi-Diaet habe ich noch nicht gehoert. Alles in Massen, dann ist es sicher nicht ungesund!

Liebe Gruesse, Mowa
Autor Hazel
Gast
#36 | Gesendet: 12 Jun 2012 22:31
Hallo Mowa,

ich habe mal "Lokales Denken, globales Handeln" von Geert Hofstede gelesen.
Darin geht es unter anderem - immer in Bezug auf das Management - um die, na ja, "Charaktere" verschiedener Völker.

Das Spektrum reicht von "weiblich" bis "männlich". Typisch weibliche Eigenschaften wären in diesem Zusammenhang etwa Kompromissbereitschaft oder Dialogbereitschaft, typisch männliche Eigenschaften wären etwa Durchsetzungsvermögen oder Unnachgiebigkeit.

Deutschland ist diesem Buch nach ein eher "männliches" Land, wohingegen z. B. die skandinavischen Länder eher "weiblich" sind.

Die männliche - harte - Seite des Spektrums wird an der Spitze jedoch von Japan angeführt.

Es soll angeblich auch so sein, dass Japan mit die höchste Selbstmordrate hat und gleichzeitig die wenigsten Menschen, die professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Anscheinend wird in Japan "Schwäche" als Gesichtsverlust angesehen....

Nun bist du mit deinen Eltern (?) ja schon eine ganze Weile hier - dennoch würde mich interessieren, wie deine Eltern reagiert haben, als du krank wurdest?

Lieben Gruß

Hazel
Autor Mowa
registriert
#37 | Gesendet: 12 Jun 2012 23:30
Hallo Hazel,
meine Eltern leben inzwischen wieder in Japan, und ich lebe von ihnen getrennt, seitdem ich 16 bin. Als ich krank wurde, waren meine Eltern fuer mich da. Meine Mutter kam sofort angeflogen, und blieb danach drei Monate lang in Deutschland (solange ihr Touristenvisum gueltig war), und hat sich um mich gekuemmert. Sie wollte nachvollziehen, was mit mir passierte, und hat Buecher ueber die Schizophrenie gelesen. Als ich vom stationaeren klinikaufenthalt in die Tagesklinik kam, hat sie den Haushalt gefuehrt, da ich dazu nicht in der Lage war. Als ich aus Antriebslosigkeit mich zurueckgezogen habe, hat sie mich sein gelassen, ohne Druck auf mich auszuueben. Ich denke, dass meine Eltern zumindest am Anfang schockiert und besorgt waren, aber das haben sie mich nicht spueren lassen. Ich habe mich gut aufgehoben gefuehlt.

Ich hoffe, ich habe Deine Frage damit irgendwie beantwortet. Ich lebe jetzt solange weg von Japan, und deswegen weiss ich nicht, wie sich "typisch japanische" Eltern schizophrener Kinder verhalten, wenn ihre Kinder erkranken.

Darf ich Dich auch fragen, wie haben denn Deine Eltern reagiert?

Liebe Gruesse, Mowa.
Autor Hazel
Gast
#38 | Gesendet: 12 Jun 2012 23:44
Hallo Mowa,

Mowa:
Ich hoffe, ich habe Deine Frage damit irgendwie beantwortet.

Ja, sicher.
Es gibt ja auch nicht "die" japanischen Eltern, es gibt immer nur individuelle Fälle.
Trotzdem finde ich das Thema der kulturellen Verschiedenheiten recht interessant.

Mowa:
Darf ich Dich auch fragen, wie haben denn Deine Eltern reagiert?

Mein Vater ist schon lange tot. Meine Mutter ist selbst psychisch krank, nutzt aber ihre Krankheit dahingehend aus, dass sie alle Verantwortung auf andere abwälzt.
Als sie mich in der Klinik in Berlin besuchen kam, freute sie sich: "Endlich verstehst du mich!" Auch hier ging es wieder nur um sie.
Ich habe seit sieben Jahren kein Wort mehr mit ihr gewechselt. Gott sei Dank lebt sie 800 km entfernt von mir.

Lieben Gruß

Hazel
Autor anemone27
registriert
#39 | Gesendet: 13 Jun 2012 00:17
Hallo Mowa,
ich wünsche dir alles Gute weiterhin! Du kannst stolz sein, dass du ein Studium beendet hast, gerade im Ausland ist das ja nochmal schwieriger, denke ich. Deine Eltern haben sicher toll auf deine Erkrankung reagiert. Das ist schön zu hören, wenn man in Krisenzeiten Hilfe bekommt!
Ich selbst bin noch im Studium und hoffe, dass ich es trotz Erkrankung beenden kann. Ich hatte vor vier Jahren eine Psychose. Meine Eltern haben sich auch Sorgen gemacht und 10 Tage später einen Arzttermin für mich ausgemacht. Das war eine lange Zeit mit starken Ängsten, ich hatte zuerst leider keine Krankheitseinsicht. Meine Wahngedanken kamen mir real vor und ich wusste gar nicht, was Schizophrenie genau ist. Erst mit der Zeit habe ich gelernt mit der Erkrankung umzugehen. Ich bin ambulant beim Psychiater mit Medikamenten behandelt worden und habe später auch eine Psychotherapie angefangen. In einer Klinik wäre ich vielleicht zuerst besser aufgehoben gewesen, aber ich hatte zu viel Angst dort hinzugehen. Meine Eltern sind nicht angereist, um mir beizustehen, sind sogar noch in den Urlaub gefahren. Sie haben das ganze einfach unterschätzt. Das musste ich jetzt mal schreiben, weil es mich so traurig macht.
Autor Doris4319a
registriert
#40 | Gesendet: 13 Jun 2012 01:24
Mowa:
Als ich krank wurde, waren meine Eltern fuer mich da. Meine Mutter kam sofort angeflogen, und blieb danach drei Monate lang in Deutschland (solange ihr Touristenvisum gueltig war), und hat sich um mich gekuemmert. Sie wollte nachvollziehen, was mit mir passierte, und hat Buecher ueber die Schizophrenie gelesen. Als ich vom stationaeren klinikaufenthalt in die Tagesklinik kam, hat sie den Haushalt gefuehrt, da ich dazu nicht in der Lage war. Als ich aus Antriebslosigkeit mich zurueckgezogen habe, hat sie mich sein gelassen, ohne Druck auf mich auszuueben. Ich denke, dass meine Eltern zumindest am Anfang schockiert und besorgt waren, aber das haben sie mich nicht spueren lassen. Ich habe mich gut aufgehoben gefuehlt.

Hallo Mowa,

das freut mich sehr, zu lesen. Wir Betroffene haben ja des öfteren clinch mit den Angehörigen wenn die Vorstellungen krass auseinander gehen. Wie Du durfte ich die Erfahrung machen, dass meine Familie mich aufgefangen hat, als mich die Psychose überrollt hat. Es gab zwar keine "Soteria" für mich im Elternhaus (weil mich der ambulante Psychiater direkt mit NL behandelt hat), aber zumindest eine "bedürfnisangepasste Behandlung". Mir blieb sehr viel erspart.

Lieber Gruß
Doris
Autor Mowa
registriert
#41 | Gesendet: 13 Jun 2012 08:39
Hallo Hazel,
es ist schade, dass Deine Mutter bis heute nicht fuer Dich da sein konnte.

Kulturelle Verschiedenheiten finde ich auch sehr interessant! Ich hatte das Glueck, in zwei Kulturen (und in Sicherheit) aufzuwachsen, und als Kind habe ich solche Verschiedenheiten als alltaeglich empfunden und absorbiert. Ein Beiprodukt der Globalisierung, so betrachte ich mich :-)

Hallo Anemone,
Ich hoffe auch, dass Du das Studium erfolgreich beenden kannst. Mir selbst faellt das Lernen inzwischen schwieriger, ich kann mich nicht gut konzentrieren und bin kurzatmig dabei. Dir auch alles Gute!

Hallo Doris,
ich freue mich auch zu lesen, dass Deine Familie Dich unterstuetzt hat. Ich glaube, ohne die Hilfe meiner Familie waere ich noch viel kraenker jetzt.

Liebe Gruesse, Mowa.
Autor student heidelberg
Gast
#42 | Gesendet: 28 Mai 2013 02:42
Hi Mowa,

Können wir uns mal Privat austauschen. Ich bin auch Ingenieur und habe die gleiche Erkrankung...


Liebe Grüße

Markus
Autor fragelistig
registriert
#43 | Gesendet: 28 Mai 2013 19:45
hallo mowa! ich heiße normaler weise franziska,liebe grüße... habe weder abi noch ein studium... daraus mache ich mir wenig! ich sollte vielleicht mehr lesen- wurde letztens vonmeinem brieffreund gefragt ob ich lesen würde! ich kauf mir ab und zu bücher, aber anstatt die zu lesen... habe ab und zu wirklich mehr nur mit meinen eigenen problemchen zu tun. ...da wußte ich bis gestern nicht den unterschied zwischen einem schub und einer akuten phase(PSYCHOSE)->heut war eine betreuerin da die sagte/fragte: wie das sein kann, dass ich vom arzt unzureichend informiert werde!? ....naja.
Autor Mowa
registriert
#44 | Gesendet: 22 Feb 2015 09:10 | Edited by: Mowa
Hallo Markus, hallo Franziska,

Danke fuer Eure Eintraege, die ich erst jetzt lese, mit fast einem Jahr Verspaetung... Wahrscheinlich verfolgt Ihr das Forum jetzt nicht (mehr). So geht es mir auch, ich habe hin und wieder laengere Forumspausen eingelegt. Ich bin aber bis jetzt immer wieder zurueckgekommen, weil man hier doch interessante Leute kennenlernen kann, mit der Gemeinsamkeit, an Schizophrenie erkrankt zu sein.

Uebrigens Markus, ich habe in Heidelberg studiert. Eine wunderschoene Stadt, nicht wahr.

Alles Gute Euch,

Mowa.
Autor Jonny
registriert
#45 | Gesendet: 22 Feb 2015 11:19
Hallo Mowa,

ich weiß nicht, ob Markus (unter einem neuen Nickname?) hier noch mitliest - aber ich kann ihm gern sagen, dass du ihm hier geantwortet hast.
Markus und ich haben uns tatsächlich einige Male getroffen und telefonieren oder schreiben noch hin und wieder.

Es ist ein ganz schön großer Zufall, dass ich deinen Post lese: habe vor einigen Monaten aufgehört, hier mitzulesen und heute dachte ich mir, ich könnte mal wieder vorbei schauen...

Einen schönen Sonntag und liebe Grüße

Jonny
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