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Schizophrenie und Schwangerschaft & Leben ohne Medis

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Autor Maja30
registriert
#1 | Gesendet: 11 Jun 2012 21:44
Hallo,

hatte vor 2,5 Jahren eine einmalige Psychose und bin jetzt auf Abilify 30 und Trefilor 300 mg eingestellt. Als ich letzte Woche die Frauenärztin fragte bezüglich Kinderkriegen, sagte sie mir das diese Medikamente noch relativ neu sind und ich sie absetzen müsste während der Schwangerschaft. Mein Psychater sagte mir heute das er jetzt das Trevilor ausschleichen könnte aber das Abilify sollte ich auch während der Schwangerschaft weiter nehmen. Bin ein bisschen irritiert, habe kein Bock ein behindertes Kind zu bekommen. Gibt es sowas wie ein Ersatzmedikament während der Schwangerschaft? Würde ja am liebsten alles absetzen, es heißt ja nach einer Psychose kann man nach 1 bis 2 Jahren absetzen! Wer hat Erfahrungen mit Kinderkriegen nach einer Psychose? Wie verlief die Schwangerschaft? Und wer kommt vielleicht ganz ohne Medis aus??

Vielen Dank für eure Antworten.
Autor Sandra30
Gast
#2 | Gesendet: 11 Jun 2012 21:51
Hallo Maja,

du könntest die zuständige Klinik in deinem Bereich mal anrufen, die haben viel bessere Erfahrungen auf dem Gebiet.
Hier bei uns gibt es extra eine Beratung für solche Fälle, da ist dann ein Psychiater oder Psychiaterin die sich genau mit diesem Thema beschäftigt.

Lieben Gruß

Sandra
Autor anemone27
registriert
#3 | Gesendet: 12 Jun 2012 00:05
Hallo Maja,
ich kenne die Seite http://www.embryotox.de/ , auf der es Informationen zur Schwangerschaft mit Medikamenten bzw. deren Verträglichkeit gibt. Es gibt Medikamente (ich glaube Seroquel), die in der Schwangerschaft recht verträglich sind. Vielleicht kannst du aber auch die Medikamente vorsichtig ausschleichen, wobei eine Schwangerschaft ja auch Stress bedeutet. Am besten besprichst du das mit deinem Psychiater oder einem anderen Facharzt und lässt das Risiko abwägen.

Ich selbst möchte auch in den nächsten Jahren schwanger werden, bin zur Zeit allerdings noch in der Ausbildung (Studium), was ein erheblicher Stressfaktor ist. Ich hatte meine Psychose vor vier Jahren, habe aber danach nochmal leichte Symptome gehabt und nehme deshalb noch Medikamente.

Ich wünsche dir alles Gute!
Autor Doris4319a
registriert
#4 | Gesendet: 12 Jun 2012 00:47
Hallo Maja,

soweit ich weiß ist das einzige NL, für das viele Erfahrungen bei Schwangerschaften vorliegen und das gegeben werden kann Haldol.

Bist Du 30 Jahre alt?

Ich würde an Deiner Stelle versuchen, abzusetzen. Ganz ganz langsam, in Minischritten und mit viel Begleitung (z.B. durch eine intensivere Psychotherapie). Im besten Fall kommst Du ganz weg von den Medikamenten, in einem schlechteren Fall kommst Du auf eine geringere Dosis und eventuell kommst Du auf Null und brauchst dann wenn das Baby da ist und nachts Stress macht halt wieder eine schützende NL-Schicht um Deine Seele.

Da ist so viel denkbar, aber auf das Minimum runter zu kommen (und das Minimum ist schon auch öfters "0") ist meiner Meinung nach immer erstrebenswert.

Lieber Gruß
Doris
Autor Merula
registriert
#5 | Gesendet: 12 Jun 2012 07:46
Hallo,
ich hab die selbe Info wie Doris. Das gilt wohl leider auch für die Stillzeit.

Ich habe mich unter anderem deswegen gegen ein weiteres Kind entschieden. Meine Tochter wurde vor der ersten Psychose geboren. Die Entscheidung muss natürlich jedem selbst überlassen sein, aber ich verstehe nicht, dass Frauen mit einer psychotischen Erkrankung ihren potentiellen Kindern soviel verhinderbares Leid zufügen mögen.

LG Merula
Autor Emmelie
registriert
#6 | Gesendet: 12 Jun 2012 08:12 | Edited by: Emmelie
Hallo Maja, mit 18 war ich das erste mal sehr schwer Krank und ein viertel Jahr im Krankenhaus - später : ich bekam meine erstes Kind da war ich ohne Medikamente und habe gleich eine Wochenbettpsychose gehabt , gleich auf geschlossene Station und langwierig danach bis ich mich ums Neugeborene Kind kümmern konnte. Stillen durfte ich nicht.

Dann war ich einigermaßen stabil ohne Medizin (die Krankheitseinsicht fehlte völlig in jungen Jahren !).

Das zweite Kind bekam ich 3 Jahre später 1993 und habe gestillt ein halbes Jahr dann bekam ich wieder einen Schub mit langem ca. 8 WochenKrankenhausaufenthalt.

Einigermaßen stabil nach einem halben Jahr.

Erst ab 1998 bekam ich meinen letzten Schub mit über 8 Wochen Krankenhausaufenthalt und ab da nehme ich regelmäßig Medizin und bin Psychosefrei.


In dieser ganzen langen Zeit habe ich volle Unterstützung durch meinen Mann und meine Schwiegereltern gehabt , sonst wäre es nicht gegangen die Kinder groß zu ziehen !
Meine Kinder sind bisher gesund - und doch bleibt immer eine Angst ob sie es nicht auch erwischt !

LG Emmelie
Autor Maja30
registriert
#7 | Gesendet: 20 Jun 2012 07:53
Hallo ihr lieben,

vielen Dank für eure Antworten. Werde mich auf jedenfall nochmal bei einem anderen Arzt informieren welche Option für mich die beste ist. Mein Wunsch ist es auch, am besten ohne Medis ein Kind zu bekommen. Ich weiß das es ohne Unterstützung von Außen nicht einfach wird, auch für "gesunde" Frauen bedeutet ein Baby viel Stress. Ich weiß auch das ich grade während der Schwangerschaft Psychose gefährdet sein werde. Aber liebe Merula, ich verstehe nicht was du unter "verhinderbaren Leid" verstehst, denn wenn es danach geht dürften so viele Menschen keine Kinder in die Welt setzten. Ich hatte bislang nur eine Psychose deren Auslöser ich kenn, wer sagt denn das ich jetzt für immer chronisch krank bin, soll ich deswegen jetzt keine Kinder in die Welt setzen? Auch wenn ich sehr sensibel bin so sehe ich dies auch als positive Eigenschaft bei der Erziehung meiner Kinder. Ich werde ja eh noch einige Jahre warten, und habe die Hoffnung dass bis dahin die Forschung so weit ist, ein Medikament gefunden zu haben welches keine Nebenwirkung für das Ungeborene hat. Liebe Grüße
Autor Merula
registriert
#8 | Gesendet: 20 Jun 2012 09:44
Hallo Maja30,
ich bin wohl vorbelastet durch meine/unsere eigene Geschichte. Aber ich denke, dass meine Tochter und ich mit diesen Erfahrungen nicht alleine sind. Deshalb meine Skepsis.

Maja30:
ich verstehe nicht was du unter "verhinderbaren Leid" verstehst, denn wenn es danach geht dürften so viele Menschen keine Kinder in die Welt setzten

Man kann in einem psychotischen Zustand kein Kind versorgen. Und wenn man es schon vorher weiß ... Warum ein Kind damit belasten? Nur weil man gerne eines hätte?

Maja30:
Ich hatte bislang nur eine Psychose deren Auslöser ich kenn, wer sagt denn das ich jetzt für immer chronisch krank bin, soll ich deswegen jetzt keine Kinder in die Welt setzen?

Ich mach dir vielleicht gerade Angst, nur ich kenne so wenige, die es nur einmal erwischt. Meine Freundin bekam Neurodermitis, als ihr Vater starb. Nun bekommt sie jedesmal Neurodermitis sobald sie Stress hat. Verstehst du, was ich sagen möchte?

Deinen Plan noch einige Jahre zu warten finde ich sehr gut. Vielleicht bist du ja eine der glücklichen die da nur einmal durch müssen?

LG Merula
Autor Mowa
registriert
#9 | Gesendet: 20 Jun 2012 10:09
Hallo Maja,

ich hatte bis jetzt auch eine einmalige Psychose, es ist knapp zwei Jahre her. Vor meiner Erkrankung hatte ich einen grossen Kinderwunsch, der nicht in Erfuellung gegangen war, da die Beziehung nicht soweit war.

Jetzt bin ich nicht mehr sicher, ob ich dazu in der Lage waere, die Verantwortung fuer ein Kind zu uebernehmen, da es fuer mich seit meiner Erkrankung schon ein Kampf ist, fuer mich selbst zu sorgen. Dass ich meine Krankheit vererben koennte, darueber mache ich mir auch Gedanken. Ich selbst bin froh, trotz meiner Erkrankung geboren worden zu sein, aber das veranlasst mich nicht zu einer Selbstsicherheit, dass ich dem eigenen Kind glückliches Leben bieten koennte.

Ich habe noch die Hoffnung, dass ich einmal eine Familie gründen darf, aber ich waere auch bereit, diesen Wunsch aufzugeben.

Liebe Gruesse, Mowa.
Autor Amalaswintha
registriert
#10 | Gesendet: 20 Jun 2012 14:59
Liebe maja,

ICH MÖCHTE dich zu deinem Schritt, Mutter zu werden, ermutigen, denn ein Kind ist nicht nur eine Belastung , sondern auch eine große Bereicherung für das leben. Ob und welche Medikamente du während Schwangerschaft und stillzeit einnehmen sollst, ist eine sehr persönliche Entscheidung, die du mit deinem Gynäkologen und deinem Psychiater genau abklären solltest. Es spricht nichts dagegen, dass man auch mit Schizophrenie eine gute Mutter sein und ein erfülltes familienleben fuehren kann.
Ich selbst habe die Medikamente abgesetzt bevor ich schwanger werden wollte.damals war ich Ende 20. Die Krankheit ist erst wieder mit 42 ausgebrochen,da waren meine Kinder schon recht groß. Dazwischen hatte ich eine lange beschwerdefreie zeit.
Übrigens ist Schizophrenie keine Erbkrankheit , sondern nur die Wahrscheinlichkeit,die Krankheit zu bekommen, ist gegenüber der Durchschnitts-Bevölkerung leicht erhoeht.

Liebe Grüße, amalaswintha
Autor Merula
registriert
#11 | Gesendet: 20 Jun 2012 16:20 | Edited by: Merula
Hallo Amalaswintha, hallo Mowa,
Amalaswintha:
denn ein Kind ist nicht nur eine Belastung , sondern auch eine große Bereicherung für das leben.

Natürlich. Aber was ist mit der Belastung, die eine psychotische Mutter für ein Kind bedeutet?

Amalaswintha:
Es spricht nichts dagegen, dass man auch mit Schizophrenie eine gute Mutter sein und ein erfülltes familienleben fuehren kann.

Aus meiner Sicht spricht sehr viel dagegen. Die Realität z.B. Manchmal, oft, lange Zeiten kann man als schizophrene Frau überhaupt keine Mutter sein.

Amalaswintha:
Die Krankheit ist erst wieder mit 42 ausgebrochen,da waren meine Kinder schon recht groß. Dazwischen hatte ich eine lange beschwerdefreie zeit.

Was wäre gewesen, wenn du früher wieder erkrankt wärst?

Amalaswintha:
Übrigens ist Schizophrenie keine Erbkrankheit , sondern nur die Wahrscheinlichkeit,die Krankheit zu bekommen, ist gegenüber der Durchschnitts-Bevölkerung leicht erhoeht.

Die Wahrscheinlichkeit für das Kind auch zu erkranken liegt bei ca. 10%. Die Wahrscheinlichkeit, das auch das Kind sehr vulnerabel ist liegt sicher höher.

LG Merula
Autor Amalaswintha
registriert
#12 | Gesendet: 20 Jun 2012 17:01
Liebe Merula,

Bei mir ist es halt gut gegangen. Die Entscheidung für oder gegen ein Kind muss sicherlich jeder selbst verantwortungsvoll tragen. Ohne Belastungen aufzuwachsen, ist in der heutigen zeit wohl nur den wenigsten Kindern gegoennt,wichtig ist, wie von Seiten der Eltern mit Krankheit u d Krisen umgegangen wird. Ich verneinen aber ausdrücklich, dass nur kerngesunde und leistungsstarke Menschen Kinder Kriegen sollten. Da waren wir wieder bei alten Zeiten. Auch diabetiker oder
Ex-krebskranke können gute eltern sein - hier stellt sich die frage nicht, obwohl das vererbungsrisiko hoeher ist .

Liebe Grüße, amalaswintha
Autor Merula
registriert
#13 | Gesendet: 20 Jun 2012 18:57
Amalaswintha:
Bei mir ist es halt gut gegangen.

Das ist der Punkt.

Merula
Autor Janis
registriert
#14 | Gesendet: 20 Jun 2012 19:44
Hallo Maja30,

ich kann Dir nur raten einen verlässlichen Partner zu suchen, der Dich unterstützt, wenn es mal schwierig wird.

Ich bin nach der Geburt unserer beiden Kinder erkrankt, wage aber zu behaupten, das beide von meiner Psychose kaum was mitbekommen haben. Zum einen waren sie noch sehr klein, und zum anderen war ich krankheitseinsichtig, habe die Medikamente genommen und konnte einen normalen Tagesablauf aufrechterhalten.
Natürlich mit Hilfe von meinem Mann!

Jetzt geht es mir wieder gut, ich arbeite und versorge meine Kinder und es sind tolle Zwerge! Wir haben soziale Kontakte, viele Hobbys und kommen gut zurecht.
Und mittlerweile konnte ich auch die Medikamente absetzen.

Wichtig ist, das man den richtigen Partner hat. Das ganze gut plant und ein wenig Polster hat.

Wenn ich mich bei anderen Kindern so umschaue, sehe ich viel Elend: Arme Kinder, Kinder, die sich weitgehend selbst überlassen sind, verhaltensauffällige Kinder.
Und auch Eltern, die z. B. durch übermäßigen Alkoholkonsum oder Eigensucht / Gleichgültigkeit ihren Kindern die Kindheit rauben.

Ich denke, es ist nicht so entscheidend, wie gesund man ist, sondern wie viel Mühe man sich gibt - und wie vorausschauend man plant.

Liebe Grüße

Janis
Autor Merula
registriert
#15 | Gesendet: 20 Jun 2012 19:46 | Edited by: Merula
Janis:
Ich denke, es ist nicht so entscheidend, wie gesund man ist, sondern wie viel Mühe man sich gibt

Ich finde das ist eine sehr unbedachte Aussage. Ich habe mir Mühe gegeben, trotzdem konnte meine Tochter nicht bei mir bleiben. Es war entscheidend, dass ich nicht gesund genug war.

LG Merula
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