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Umstellung auf Abilify

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Autor Rhythm
registriert
#1 | Gesendet: 22 Jun 2012 17:22
Hallo ich nehme im moment 400 mg Amilsulprid gegen paranoide Schizophrenie und 20 mg Fluoxetin für den Antrieb.

Habe jetzt gelesen das Abilify keine Nebenwirkungen hat, nicht dick macht (ich habe 40 kg zugenommen), und den Antrieb steigert.

Das hört sich gut an, gut finde ich auch das es ein sehr modernes neues Medikament ist und das teuerste mit 7,70 Euro Tablette.

Ich will schon eine gewisse Qualität, Amilsulprid ist auch relativ teuer vielleicht kann man das ja mixen oder ich nehme zusätzlich für den Antrieb noch Abiliy vielleicht 10 mg oder so.

Was haltet ihr davon?

lög
Autor susanne schreiber
registriert
#2 | Gesendet: 22 Jun 2012 17:31
Also ich habe damit ganz gute Erfahrungen gemacht.. mit Abilyfy... aber wie das am besten zu kombinieren ist .. mhh damit kenn ich mich leider net so gut aus
Autor Rhythm
registriert
#3 | Gesendet: 22 Jun 2012 17:33
Hallo wieviel hattest du denn?
Autor sebbib85
registriert
#4 | Gesendet: 22 Jun 2012 17:43
Rhythm:
Was haltet ihr davon?

Also fachlich kannst du von uns keine ernsthaften Aussagen erwarten. Abilify ist tatsächlich ein recht modernes, komplikationsarmes Antipsychotikum, was einen anderen Wirkungsmechanismus hat als die üblichen Atypika. (Wirkt z.B. auf den Dopamin D2 Rezeptor anders)

Ob man das ohne weiteres mit Solian mischen kann, ist nicht ohne weiteres sicher. Vielleicht auch wichtig die Aussage: "Amisulprid kann die Wirkung anderer, zentral wirksamer Medikamente verstärken" (Quelle: Wikipedia).

Übrigens: mir wollten sie damals auch ein Medikament dazu geben. Ich hatte bis dato Monotherapie mit Xeplion und dann sollte ich auch was bekommen für meinen Antrieb, vielleicht sogar ein Antidepressivum. Aber ich habe das abgelehnt, ich will mich nicht mit zusätzlichen Medikamenten belasten und vielleicht solltest du auch mal drüber nachdenken, dass zu viel Chemie bestimmt nicht gut ist für den Kopf... Wie würdest du denn ohne "Upper"-Antipsychotikum zurecht kommen? Müssen denn solche "Tricks" wie Fluctin und Abilify unbedingt sein?

LG Sebastian
Autor Rhythm
registriert
#5 | Gesendet: 22 Jun 2012 17:46
Also ich bin im moment zu gemütlich. Fühle mich sehr gut.
Ganz entspannt in allen Situationen, immer gleich.

Am liebsten bin ich zu Hause, vor dem PC oder gucke mal Fernsehen.

Früher war ich ein anderer Mensch, immer Sport, immer unterwegs mit Freunden, Ausbildung, Schule alles Diszipliniert gemacht.


heute bin ich für so eine Disziplin einfach zu gemütlich, denke es gibt nur ein Leben, warum soll ich mich groß Mühen.

lg
Autor KeinName
registriert
#6 | Gesendet: 22 Jun 2012 18:04 | Edited by: KeinName
Shake it baby ...

Hallöchen Rhythm,

ich finde ja, du solltest Kräuter für den Eigenbedarf in deinem Strebergarten anbauen, auch wenn du kein Gärtner bist. Da Abilify außer diesen hier

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Unerwünschte Wirkungen

Erfahrung aus klinischen Studien
Die folgenden unerwünschten Wirkungen traten häufiger (≥1%) auf als unter Placebo oder wurden als mögliche medizinisch relevante Nebenwirkungen (*) eingestuft:
Häufigkeiten: «Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000).

Psychiatrische Störungen
Sehr häufig: Schlaflosigkeit (11%).
Häufig: Angst, innere Unruhe.

Nervensystem
Sehr häufig: Kopfschmerzen (15%).
Häufig: Akathisie, Schwindel, Sedation, Tremor, Schläfrigkeit, extrapyramidale Symptome (z.B. Dystonie, Parkinsonismus, Akathisie, Dyskinesie).
Gelegentlich: Spätdyskinesien*, Krampfanfälle*.
Selten: Malignes neuroleptisches Syndrom (MNS)*.

Augen
Häufig: Verschwommenes Sehen.

Herz
Häufig: Tachykardie*.

Gefässe
Häufig: Orthostatische Hypotonie*.

Gastrointestinale Störungen
Sehr häufig: Übelkeit (11%).
Häufig: Erbrechen, Dyspepsie, Verstopfung, erhöhter Speichelfluss.

Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle
Häufig: Asthenie/Müdigkeit.

Extrapyramidale Symptome (EPS)
Schizophrenie: In einer kontrollierten Langzeitstudie über 52 Wochen trat bei Patienten, die mit Aripiprazol behandelt wurden, eine insgesamt geringere Inzidenz (27,1%) von EPS einschliesslich Parkinsonismus, Akathisie, Dystonie und Dyskinesie auf, verglichen mit Patienten, die mit Haloperidol behandelt wurden (59,2%). In einer Placebo-kontrollierten Langzeitstudie über 26 Wochen betrug die Inzidenz von EPS 20,3% bei Patienten unter Aripiprazol-Behandlung und 13,1% bei Patienten unter Placebo. In einer anderen kontrollierten Langzeitstudie über 26 Wochen betrug die Inzidenz von EPS 16,8% bei Patienten, die mit Aripiprazol behandelt wurden, und 15,7% bei Patienten unter Olanzapin-Therapie.
Manische Episoden bei Bipolar-I-Störungen: In einer kontrollierten 12-wöchigen Studie betrug die Inzidenz von EPS 23,5% bei den mit Aripiprazol behandelten Patienten und 53,3% bei den mit Haloperidol behandelten Patienten. In einer anderen Studie über 12 Wochen betrug die Inzidenz von EPS 26,6% bei den mit Aripiprazol behandelten Patienten und 17,6% bei den mit Lithium behandelten Patienten. In der 26-wöchigen Phase der Erhaltungstherapie in einer placebo-kontrollieren Studie war die Inzidenz von EPS 18,2% bei den mit Aripiprazol behandelten Patienten gegenüber 15,7% bei den Patienten in der Placebo-Gruppe.

Laborwerte
CPK-Erhöhungen, welche meist vorübergehend und asymptomatisch waren, wurden bei 3,5% der mit Aripiprazol behandelten Patienten gegenüber 2,0% der Patienten unter Placebo beobachtet.
Die Patientengruppen unter Aripiprazol und Placebo zeigten in Bezug auf potentiell klinisch signifikante Veränderungen der routinemässig kontrollierten Laborparameter keine medizinisch bedeutsamen Unterschiede.

Pädiatrische Patienten
In einer placebo-kontrollierten, klinischen Kurzzeitstudie mit 302 Jugendlichen (Alter: 13–17 Jahre) mit Schizophrenie waren Häufigkeit und Art von unerwünschten Wirkungen vergleichbar mit denjenigen bei Erwachsenen mit Ausnahme der folgenden uner‐ wünschten Wirkungen, welche bei mit Aripiprazol behandelten Jugendlichen häufiger auftraten als bei mit Aripiprazol behandelten Erwachsenen (und häufiger als bei Placebo): Über Schläfrigkeit/Sedation und extrapyramidale Symptome wurde sehr häufig berichtet (≥10%). Über trockenen Mund und erhöhten Appetit wurde häufig berichtet (>1%, <10%).

Post-Marketing Erfahrung
Ebenfalls wurde während der Post-Marketing-Beobachtungsphase über die folgenden unerwünschten Wirkungen berichtet. Die Häufigkeit dieser unerwünschten Wirkungen ist nicht bekannt (kann aufgrund der vorhandenen Daten nicht abgeschätzt werden).

Blut- und Lymphsystem
Leukopenie, Neutropenie, Thrombozytopenie.

Immunsystem
Allergische Reaktionen (z.B. Anaphylaktische Reaktionen, Angioödem, Pruritus, Urticaria, Hautausschlag oder Laryngospasmus).

Endokrine Störungen
Hyperglykämie, Diabetes mellitus, diabetische Ketoazidose, diabetisches hyperosmolares Koma.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme, Hyponaträmie, Anorexie.

Psychiatrische Störungen
Agitiertheit, Nervosität, Suizidgedanken, Suizidversuche, begangene Suizide, Depression.

Nervensystem
Sprachstörung, Grand-mal Epilepsie, Aufmerksamkeitsstörung, Lethargie.

Herz
QT-Verlängerung, ventrikuläre Arrhythmien, plötzlicher unerklärbarer Tod, Herzstillstand, Torsades-de-Pointes, Bradykardie.

Gefässe
Synkope, Hypertonie, thromboembolische Ereignisse.

Atmungsorgane
Aspirationspneumonie, oropharyngealer Spasmus.

Gastrointestinale Störungen
Pankreatitis, Dysphagie, erhöhter Speichelfluss, Bauchbeschwerden, Magenbeschwerden, Diarrhö, trockener Mund.

Leber und Galle
Hepatitis, Ikterus.

Haut
Hyperhidrosis, Lichtempfindlichkeitsreaktion, Alopezie.

Muskelskelettsystem
Myalgie, Rhabdomyolyse, Steifheit.

Nieren und Harnwege
Harnretention, Harninkontinenz.

Reproduktionssystem und Brust
Priapismus.

Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle
Brustschmerzen, Störung der Temperaturregulation (z.B. Hypothermie, Pyrexie), periphere Ödeme, Schmerzen.

Untersuchungen
Erhöhung der Alanin Aminotransferase (ALT), Erhöhung der Aspartat Aminotransferase (AST), Erhöhung der -Glutamyltransferase (-GT), Erhöhung der Kreatin-Phosphokinase, erhöhter Blutzucker, Blutzuckerschwankung, erhöhtes glycosyliertes Hämoglobin.
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keine nennenswerten, möglichen Nebenwirkungen hat, ist das sicher das Medikament der Wahl. Patentgeschützt auch noch und dementsprechend teuer. Was will man mehr. Das halte ich davon. Versuche insgesamt eventuell einmal, das ganze Zeug mehr oder weniger loszuwerden oder zu reduzieren ...

Die Informationen stammen aus diesem Link:
Arzneimittelkompendium der Schweiz - Abilify

Viele Grüße, KeinName
Autor cameron12
registriert
#7 | Gesendet: 22 Jun 2012 18:08
Hallo Rhythm,

ich hab Abilify 2 Mal ausprobiert, habe Schlafstörungen und Unruhe davon bekommen und auch Gewichtszunahme.

Andere haben aber positivere Erfahrungen, von daher: ausprobieren!


VG
cameron
Autor Amalaswintha
registriert
#8 | Gesendet: 22 Jun 2012 22:29
Hallo Rhythm,

Ich bin auch von amisulprid auf ABilify umgewechselt und habe im großen und ganzen gute Erfahrungen dami gemacht. Meine Wahnvorstellungen sind komplett verschwunden. Das mittel hat kaum Nebenwirkungen, außer dass ich mich müde und antriebsschwach fühle. Jedenfalls ist es um vieles besser als risperdal und amisulprid, was ich. Order genommen habe.

Gruss, Amalaswintha
Autor Sandra30
Gast
#9 | Gesendet: 23 Jun 2012 14:07
Ich finde die Idee sehr gut, weil ich denke das könnte dir schon was bringen.
Besonders auch wegen des Gewichtes.
Abilify macht nicht so antriebslos und lethargisch und man hat einfach mehr Power.

Finde wäre ne gute Sache wenn du das deinem Arzt rüberbringen könntest.
Autor misterEMMO
registriert
#10 | Gesendet: 2 Jul 2012 06:11
Ich habe katatone Schizophrenie und nehme morgens 200 mg Amisulprin + momentan 5 mg Abilify und abends 300 mg Amisulprin. Ich bin mit Abilify zufrieden. Seit dem ich es nehme klappt maches besser. Aber ich will 10 mg Abilify, meine Ärztin will langsam angangen mit der Umstellung, wir mixen beides.

Weiss jemanden, was ich gegen psychosenähnliche Alpträume machen kann? Dannach bekomme ich meistens eine Angstattacke, dann nehme ich Lorazepam.

MfG
Autor Rhythm
registriert
#11 | Gesendet: 2 Jul 2012 09:36
Mein Psychiater hat mir von Abilify abgeraten weil er mit der Wirkung nicht zu frieden ist.

So ich muss jetzt zu dem wohnheim mich vorstellen.

Vor dem Schlafen Beten. Vater unser.

Dann bitten mich etwas schönes träumen zu lassen.


lg
Autor Maja82
registriert
#12 | Gesendet: 2 Jul 2012 15:11
Hallo Rhythm,

ich habe Abilify fast 4 Monate genommen und fand es schrecklich!
Habe dem Arzt mehrmals gesagt das ich es nicht mehr nehmen möchte
weil es eine extreme Unruhe,Nervosität und Angst in mir ausgelöst hat,nein,besser gesagt,
es hat die Symptome die voher schon da waren um ein vielfaches verstärkt.
Mir wurde aber immer wieder versprochen das diese Nebenwirkungen nach ein paar Wochen weniger werden würden.Dem war aber nicht so.
Ich habe es dann wieder abgesetzt,ohne dies mit dem Arzt zu besprechen (Fehler).
Ich denke auch nur weil es relativ neu ist,dass das nicht gleich bedeuten muss das es für jeden besser verträglich ist als ältere Medikamente.
Bespreche es einfach mit deinem Psychiater und probiere es aus.

(Ich habe 10mg eingenommen,vielleicht war das auch einfach zuviel?!aber auf meine bitte hin es mit 5mg zu probieren ist der Arzt nicht eingegangen)
Autor Maja82
registriert
#13 | Gesendet: 2 Jul 2012 15:14
Oh,ich habe deinen letzten Eintrag überlesen.
Dann hat sich das wohl schon erledigt.

Alles Gute für dich!
Autor Malwina
Gast
#14 | Gesendet: 2 Jul 2012 21:38
Abilify hat mich hypoman und dünn gemacht,
aber der antipsychotische Schutz war nicht gut;
war trotz compliance zweimal in der Klinik,
deshalb bin ich auf seroquel prolong umgestiegen.

liebe Grüße Malwina
Autor Maja82
registriert
#15 | Gesendet: 2 Jul 2012 22:45
@ bad

erstmal ja,aber dann meldeten sich die Stimmen wieder.
Ich reagiere sehr sensibel auf nur die geringste Medikation,dass wollte der Arzt wohl nicht einsehen.
Aber so wie es jetzt ist halte ich es auch nicht mehr lange aus.
Ich werde die Klinik wechseln.
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