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Scham und Stigmatierung bei psychischen Erkrankungen

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Autor Malwina
Gast
#31 | Gesendet: 9 Okt 2012 20:17
Scherffenthal:
Leute, die so extrem paranoid sind, und keine Bodenhaftung mehr haben, die also gar keine doppelte Buchführung mehr kennen, die mag ich einfach nicht

geht mir auch so ;)

selbst in der geschlossenen Psychiatrie gab es aber nur eine weibliche Patientin, die so extrem drauf war.


Neuromancer:
Sie zeigte mir ihre Narbe die offenbar von einem Versuch sich zu erhängen stammte. Das ist ein Armutszeugnis für einen Arzt: ein Suizid der nicht geklappt hat.

Hast du ihr das gesagt?

liebe grüße Malwina
Autor Neuromancer
registriert
#32 | Gesendet: 9 Okt 2012 20:46
Nein, das habe ich ihr nicht gesagt. Damals hatte ich mich auch noch nicht mit Suizidmethoden beschäftigt, das war lange vor meiner Psychose, der Unfall damals. Aber es gilt in Medizinerkreisen als ehrlose Schande, wenn man als Arzt einen eigenen Suizidversuch überlebt, das fand ich später raus.

Es gab mal Zeiten, da fand man im Netz gute Anleitungen und Methodendiskussionen auf deutsch. Diese Zeiten sind vorbei. Mir auch egal, ich habe mein Wissen und brauche das Netz nicht mehr.
Autor Doris4319a
registriert
#33 | Gesendet: 9 Okt 2012 21:37
Naja, Neuromancer - wenn Du sie nicht gefragt hast, dann weißt Du schlicht nicht, in welchem Lebensalter ihr Selbstmordversuch war. Kann auch mit 15 oder 16 gewesen sein, das war dann deutlich vor dem Medizinstudium.

Die Diskussion ist recht morbide gerade...

Meine Meinung ist die, dass wir alle in der Psychose dazu fähig sein könnten, Gewalt anzuwenden. Gegen uns selber - das sind dann die Selbstmorde oder Selbstmordversuche oder gegen andere. Die Schwelle zur Gewaltanwendung ist m.E. in der Psychose niedriger als im "Normalzustand". Ich kenne massig Leute, die schlicht enormes Glück hatten, dass sie ihre Psychose überlebt haben und gehöre auch selber dazu. Wer z.B. die Lebensgeschichte von Dorothea Buck liest, sie hätte mehrfach ums Leben kommen können in ihren Psychosen: als sie im Watt war oder mit Wintermantel in einen Fluss gesprungen ist.

Andere gehen eher auf Mitmenschen denn auf sich selber los. Eine Psychose enthemmt. Ich kenne auch massig Schizos, die nackt durch die Gegend gelaufen sind oder "wilde" Sachen gemacht haben wie sich auf die Straße gestellt und den Verkehr geregelt.

Daher kann mir keiner erzählen, dass Schizos "nur" genau so gewalttätig sind wie die Durchschnittbevölkerung. Warum wird denn dann im Zusammenhang mit der Psychiatrie von einer "Sicherheits- und Ordnungsfunktion" gesprochen?

Lieber Gruß
Doris
Autor Spachtelmasse
Gast
#34 | Gesendet: 9 Okt 2012 22:11
Hallo Doris,

das dürfte seine Wurzeln im absolutistischen Europa haben als man auf den Dreh kam, die Armen, Irren, sonstwie Behinderten und Kriminelle von der Straße wegschaffen zu müssen, um sie in "hopitaux généraux", Zuchthäuser, workhouses zu sperren um sie dort ganz nach dem Motto "Arbeit macht frei" zu verwahren. Das hatte den Dreifacheffekt dass der Dreck aus der Stadt geschafft wurde, dass diese Personengruppen eine moralische Läuterung durch die Arbeitstätigkeit erfuhren und dass es billige Arbeitskräfte gab.
Zwar waren diese Anstalten keine Psychiatrien, jedoch entwickelte sich nach Foucault die Rolle des Psycho-Arztes aus der des Beihelfers zur Internierung einerseits sowie der einer Beurteilung der "juristischen Person" andererseits (welche Rechte darf ein Wahnsinniger wahrnehmen?).
Für das Aufblühren der Psychiatrie in ihrer "Sicherheits- und Ordnungsfunktion" gibt die Geschichte auch später noch Beispiele her: Als "Hüter der Erbgesundheit" im Dritten Reich, eine Rolle, die auch der US-amerikanischen Sozialpsychiatrie nicht ganz unbekannt ist, zur Unterdrückung amerikanischer Ureinwohner und Afroamerikaner oder zum Entsorgen von Demonstranten und Bürgerrechtlern.

Dass die Psychiatrie diese Rolle innehat wegen der angeblich besonderen Gefährlichkeit der Irren, ist doch Quatsch. Es gibt ja auch keine Sonderanstalten für die anderen Riskogruppen, in denen mit Chemikalien traktiert wird. Daneben war es jahrelang rechtlich möglich, jemanden allein aufgrund seines Irrsinns bei abstrakter Möglichkeit der Fremdgefährdung wegzusperren und zu foltern. Was heute garantiert trotz geänderter Gesetzeslage weiterhin passiert.

Gruß, Matsch
Autor Malwina
Gast
#35 | Gesendet: 9 Okt 2012 22:36
hallo doris,

ich gehe von mir aus ; da ich nicht sehr gewalttätig bin, würde ich wohl auch keine Gewalt in der Psychose anwenden. Das vom dach springen war etwas anderes, ich wollte mich aber verwandeln, nicht mich suizidieren. ich hatte allerdings Angst, dass die wesen mit denen ich zu tun hatte, ein Masaker anrichten könnten.

ich habe auch angst vor manchen schizos, das muss ich zugeben.

liebe Grüße Malwina
Autor Malwina
Gast
#36 | Gesendet: 9 Okt 2012 22:38
Als junge frau hat mich mal ein schizophrener Nachbar angegriffen und wollte mich umbringen, das prägt.

ironie der geschichte, dass ich 30 Jahre später mit der gleichen diagnose dasitze.

liebe grüße Malwina
Autor rumer
Gast
#37 | Gesendet: 10 Okt 2012 09:31
also ich war und bin nicht gewalttätig, aber Suizidversuche zählen für mich nicht als Gewalt, damit erspart man sich ein Restleben in Angst und Schrecken, ich wäre froh, wenn ich eine sichere Methode wüßte, viele haben mit den Tabletten kaum mehr Lebensqualität oder Freude, werden schachmatt gesetzt und sind ekeligen Belästigungen ausgesetzt, verstehe ich nicht, warum nicht gewalttätige Menschen Tabletten kriegen, die vermutlichen einen Ochsen umhauen, vielleicht erkundige ich mich doch mal nach illegalen Verteidigungsmitteln, für die nächste Person, die keine persönlichen Distanzen einhält
Autor irgendwiezwanghaft
registriert
#38 | Gesendet: 10 Okt 2012 11:20
Guten Morgen!

Danke für die zahlreichen Beiträge. Kriege aber AUCH den Eindruck dass es gerade hier von den Beiträgen nur um "Suizidieren" geht.

Möchte nur kurz dazu sagen, dass ich trotz schwerer seelischer Erkrankung NIE jemandem Anderen nur versucht habe, was anzutun, geschweige denn selbst Hand angelegt habe. Ich war 2007 und 2009 (nach einem Rückfall) auf der geschlossenen Station. Und ich bin von Natur ein sensibler, rücksichtsvoller Mensch. Nur in der akuten Psychose war ich auch "leicht verrückt", das kam in der AUfnahme dann zum Vorschein.

Aber im Zeitraum danach auf der STation war ich doch eher zurückhaltend, behutsam, angepaßt. ABER was ich auch erleben mußte, dass die Mitpatienten einen beklaut haben. DU mußtest Deine wenigen Sachen bei Dir tragen, sonst hätten die Schizos Dir auch noch Deine Unterhose geklaut.

Und wißt ihr was!! Seit kurzem lebt in unserem Wohnhaus ein echt auffälliger Mann, Mitte 30, entspricht total den Schizos von der Station. Könnte auch ein Methadonempfänger sein. Aber der ist "äußerlich" auffällig neben der Spur und bereitet mir echt Unbehagen.

Wenn es zu vermeiden ist, möchte ich nie wieder in die Psychiatrie. Vielleicht wird ja alles gut. Bin im Moment gut eingestellt. 1x wö in Therapie. 1 mal im Monat beim Doc. Für 2 Jahre verrentet und somit genug Zeit, mich meinen Lebensthemen zu stellen und mich wieder zu stärken.

WAS waren eure Erfahrungen mit Scham und Stigmatisierung WÄHREND eures Aufenthaltes in der KLINIK????????????????????????????????

lg
Autor Amalaswintha
registriert
#39 | Gesendet: 10 Okt 2012 12:14
Hallo Irgendwiezwanghaft,

als ich das erste und einzige Mal vor mehr als 20 Jahren in die Psychiatrie eingeliefert wurde, war das erste, was die krankenschwester zu mir sagte:"Passen Sie gut auf Ihre Sachen auf, hier wird sehr viel gestohlen."
Ich habe mich während des Aufenthaltes dort sehr geschämt und stigmatsiert gefühlt. Die Atmosphäre war kalt und abweisend, die Mitpatienten entstammten fast alle der Unterschicht, viele waren drogenabhängig. Um es vorwegzuschicken: Ich habe nichts gegen diese Leute, sie haben ja auch ihre Geschichte, warum sie so geworden sind, fühle mich aber selbst total fremd unter ihnen, weil es nichts Gemeinsames gibt, keine Gesprächsthemen etc. Jedenfalls habe ich mir so Knast vorgestellt, wie man ihn aus Filmen und Büchern kennt. Es mag sein, dass es auch andere Kliniken gibt und es dort auch anders zugeht. Jedenfalls habe ich mich sehr geschämt, vor allem vor meinen Verwandten.
Auch als ich dann auf einer offenen Station war, ging diese Gefühl nicht weg. Ich schämte mich, an der entsprechenden Station in die Strassenbahn zu steigen, weil ich das gefühl hatte, alle Fahrgäste starren mich an nach dem Motto:"Ach, wir wissen schon, wo die herkommt."
Auch dort haben sich die Frauen immer nur gestritten und auch beklaut. Das war allerdings auch so, als ich vor ein paar Jahren mal in einer Mutter-Kind-Kur war.
Jedenfalls habe ich mir geschworen, nie wieder in eine Psychiatrie zu gehen. Noch heute reden einige Verwandte deswegen nicht mehr mit mir und finden mich "komisch", weil ich nicht in ihr Weltbild passe. Ich weiss, dass es Unsinn ist, sich deswegen zu schämen und das man ja krank war und nichts dafür kann. Mich ärgert die Reaktion dieser Menschen noch heute, andererseits aber kann ich auch nicht offen dazu stehen. Noch nicht mal mein Mann weiss, dass ich einmal dort war und ich würde es auch nicht anderen erzählen. Vielleicht ist das auch falsch, aber ich habe damals halt sehr viel Ablehnung erfahren.

Viele Grüsse, Amalaswintha
Autor Rhythm
registriert
#40 | Gesendet: 10 Okt 2012 12:38
rumer:
vielleicht erkundige ich mich doch mal nach illegalen Verteidigungsmitteln, für die nächste Person, die keine persönlichen Distanzen einhält

rumer wirst du fremdgefährdend?

Also CS Gas ist legal. Elektroschocker auch. Gaspistole auch. Totschläger auch.

Baseballschläger kannst du auch legal kaufen.

Du musst doch nichts illegales machen.

Rumer wenn willst du denn angreifen?
Autor Malwina
Gast
#41 | Gesendet: 10 Okt 2012 15:54 | Edited by: Malwina
hallo irgendwiezwanghaft,

ich habe schon was an mir, dass mich die anderen Patienten in Ruhe lassen. Einem Mann, der mir zu nahe kam, habe ich gesagt, dass ich beschützt werde. Dann ging er mir auch aus dem Weg. Die meisten Menschen waren aber freundlich, einige sogar liebevoll. das merkt man, wenn sie einem das essenstablett zurück stellen oder so.
außerdem bin ich die Stationsmami, ich putze die Küche und sorge für die kücken ;)

Da die Psychiatrie in der nachbarstadt ist, kennt mich auch keiner dort, so dass ich mich doch einigermaßen frei fühlte.

liebe Grüße Malwina
Autor Spachtelmasse
Gast
#42 | Gesendet: 10 Okt 2012 16:03
Hallo irgendwiezwanghaft,

Psychiatrie war der erste und letzte Ort, an dem ich so richtig stigmatisiert wurde. Spätestens nach Verlegung auf die Geschlossene war mir klar, dass ich nun am "Ende der Nahrungskette" angelangt war, total ausgeliefert und dass jeder sich seine Meinung über mich bildete noch ehe er oder sie mit mir sprach - die Patienten, die fast sämtlich sehr freundlich und zugewandt waren, ausgenommen.
Der Oberarzt schmeißt mit Schizo-Diagnosen nur so um sich unter vorliebsamer Verwendung der Begründung, man unterscheide sich in zu vielen Ansichten von denen der Mehrheit. Er glaubt an die genetisch vorbestimmte Schizophrenie, die zur Degeneration und lebenslanger Hilfebedürftigkeit führt und sagt das den Leuten auch so. Des Weiteren macht er keinen Hehl aus seiner Überzeugung, sich nicht an Diagnosekriterien halten zu müssen und hält passend dazu vorm Kollegium Vorträge über das seit etlichen Semestern nicht variierende Thema "Die Bedeutung der Intuition beim Erkennen des Schizophrenen", womit er schlimmstenfalls all die ahnungslosen Assistenzärzte indoktriniert, deren Kittel noch weiß, im übertragenen Sinne, sind.
Oberärzte habe ich bisher ausnahmslos als extreme Machtmenschen voller Vorurteile kennengelernt. Aber dieser hier war der schlimmste.

Gruß, Matsch
Autor Malwina
Gast
#43 | Gesendet: 10 Okt 2012 16:07
Spachtelmasse:
Die Bedeutung der Intuition beim Erkennen des Schizophrenen",

Och neeee!


Mit Oberärzten kam ich auch nie so gut aus, aber mit den Chefärzten und die haben im Zweifelsfall mehr zu melden.

liebe Grüße Malwina
Autor Spachtelmasse
Gast
#44 | Gesendet: 10 Okt 2012 16:10
Hallo Malwina,

der Chefarzt in dieser Klapse spricht nur mit Privatpatienten, kümmert sich um Außendarstellung und Mitarbeiterfortbildung. Es gibt keine Chefarztvisite. Habe ihn aber schon auf Vorträgen kennengelernt. Kein so schlimmer Machtmensch wie der Oberarzt, aber ein ziemlich schleimiger Typ.

Gruß, Matsch
Autor Neuromancer
registriert
#45 | Gesendet: 10 Okt 2012 16:16
Hier geht es wohl gerade um solches Ärzte- und Pflegepersonal?

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