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Verunsicherung nach Psychose

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Autor Schizophrenic
registriert
#1 | Gesendet: 21 Okt 2012 19:29
Könnt ihr mir mal erklären wieso ich so total verunsichert durch die Erkrankung bin?
Eigentlich habe ich keinerlei Symptome und es geht mir gut.

Kann es sein das es mich beispielsweise verunsichert das meine ex-Freundin absolut keinen Kontakt will, und ich mir denke wenn schon ein Mensch der mich vor der Erkrankung geliebt hat nichts mehr von mir wissen will, wie sollen erst "neutrale" Personen mir gegenüber empfinden...

Liebe Grüße Markus

Ps.: Mich interessiert wie ihr das Seht bzw. ob ihr die Verunsicherung habt auch noch über einem Jahr nach der Erkrankung...
Autor Rhythm
registriert
#2 | Gesendet: 21 Okt 2012 19:33
ich bin selbstsicher.

du solltest vielleicht deine Mediumstellung bedenken.

lg
Autor Schizophrenic
registriert
#3 | Gesendet: 21 Okt 2012 19:38
Wieso eine Mediumstellung? Was soll das an der Situation ändern, da doch noch eher eine neue Freundin?
Autor Rhythm
registriert
#4 | Gesendet: 21 Okt 2012 19:40
Es gibt Medikamente die machen Selbstsicher, bei mir Amilsulprid. Vorher hatte ich immer komplexe wegen Hautrötungen im Gesicht. Jetzt nicht mehr.

Als ich es mal für Tage abgesetzt habe kamen die wieder.


Eine Freundin ist schon gut aber kann halt wenig an deiner inneren Harmonie machen.

lg
Autor Spachtelmasse
Gast
#5 | Gesendet: 21 Okt 2012 19:46
Cool, eine Droge, die macht, dass mir Sachen, die mir nicht egal sind, egal werden. ^^

Mal im Ernst, ist induzierte Selbstsicherheit erstrebenswert? Das ist doch Selbstbetrug. Meines Erachtens ist Selbstsicherheit etwas Strukturelles und nicht-Statisches, das man sich er- und an dessen Erhalt man weiterarbeiten muss.
Markus, fühlst du dich unsicher wegen der Diagnose und der Stigma-Gefahr? Das wäre schade, weil du in der hinsicht hier selbstbewusst wirkst. Ich würde die ex-Freundin um eine Erklärung bitten mit der Begründung, dass es dir wichtig ist, das zu wissen, sie aber dann in Ruhe lassen. Ich weiß nicht, ob das umsetzbar ist.

Gruß, Matsch
Autor Schizophrenic
registriert
#6 | Gesendet: 21 Okt 2012 20:00 | Edited by: Schizophrenic
Also wie ihr vielleicht wisst ich nehme ja auch Amisulprid...

Irgendwie stimmt es auch nicht ganz nur zu behaupten das ich unsicherer bin sondern in vielen Bereichen weiß ich jetzt besser als früher was ich will. Zum Beispiel das mir Freunde total wichtig geworden sind genau wie meine Familie. Auch ist mir Geld und Karriere bzw. Akademische Abschlüsse nicht mehr wichtig. Sondern ich suche eine Arbeit die mir Spaß macht und von der man einigermaßen Leben kann.
Es ist nur so das ich irgendwie die erste große Liebe die bis zum Ausbruch der Erkrankung hielt nicht vergessen kann. Und es mich ärgert wenn beispielsweise Gemeinsame Freunde von früher sich treffen ich immer außen vor bin solange meine ex-Freundin kommt, da sie mich nicht sehen will und die anderen ihren Wunsch Respektieren und ich somit nicht eingeladen bin. Ich muss mich immer mit unseren gemeinsamen Freunden einzeln treffen. Oder wenn andere Möglichkeiten wie Parties oder sonst was ansteht sie nie kommt wenn ich komme oder ich nicht kommen soll. Wie als ob ich die Pest hätte, versteht ihr was ich damit sagen will.
Das verunsichert mich auf alle Fälle.
Die Diagnose und das Stigma betreffen mich nicht sonderlich, sondern mehr die Angst die Kontrolle komplett zu verlieren wie bei meinem ersten Schub.
Sie antwortet nicht auf meine Emails somit lässt sich auch nix abschließen klären...
Ich bin mir aber sicher das Sie mich einmal sehr geliebt hat.

Sonst habe ich ein neues Mädchen kennengelernt die total hübsch und nett ist und mich zu mögen scheint. Ich trau mich nur irgendwie nicht weitere Schritte zu unternehmen da ich ja jederzeit Krank werden könnte. Außerdem weiß ich nicht ob ich nicht insgeheim hoffe das meine ex eines Tages zu mir zurück kommt. Obwohl das total der Schwachsinn ist da wir uns oft gestritten haben und ansonsten sie nicht mal außergewöhnlich hübsch ist.
Ich glaub das hängt irgendwie zusammen das Sie meine erste war????
Autor Malwina
Gast
#7 | Gesendet: 21 Okt 2012 22:24 | Edited by: Malwina
Verunsicherungssyndrom heißt das, da haben die Psychiater sogar einen namen dafür,
habe aber im internet keine Quelle darüber gefunden.


liebe grüße malwina
Autor Spachtelmasse
Gast
#8 | Gesendet: 22 Okt 2012 01:56
Hallo Malwina,
diese etikettierungssüchtigen Diagnosenpupser haben auch für alles einen Namen. Meistens einfach nur hohl. Dabei handelt es sich doch einfach um eine mehr als verständliche Reaktion nach einer so existenziellen (oft bedrohlichen, Welt- und Selbstbild zerschmetternden) Erfahrung. Menschen ohne psychiatrische Vor"bildung" sind da die weiseren Gesprächspartner.

Gute Nacht
Matsch
Autor Doris4319a
registriert
#9 | Gesendet: 22 Okt 2012 02:37
Spachtelmasse:
Meistens einfach nur hohl. Dabei handelt es sich doch einfach um eine mehr als verständliche Reaktion nach einer so existenziellen (oft bedrohlichen, Welt- und Selbstbild zerschmetternden) Erfahrung.

Ich will ja nicht immer wieder von den bösen, bösen Medikamenten reden - aber meiner Erfahrung nach ist die Persönlichkeit, die man unter Neuroleptika hat nicht die gleiche wie vor der Erkrankung oder nach dem Absetzen.

Zurück zu einem gesundem Selbstwert, nachdem es einem in der Psychose sämtliche Wahrheiten und Strukturen gesprengt hat ist eh schwer, unter NL noch um ein Vielfaches schwerer (bei mir war das nicht möglich trotz sehr guter Rahmenbedingungen).

Sich runtergedämpft durch den Alltag schleppen mit 30 kg mehr auf den Hüften, nahezu emotionslos und von Selbstzweifeln geplagt, weil nichts richtig klappen will und man in der Arbeit sein Pensum nicht schaft - worauf soll sich da so etwas wie Selbstbewusstsein gründen?

Klar, die Ärzte sagen, dass die NL nicht die Persönlichkeit ändern. Sie tun es aber doch - halt nur für den Zeitraum der Einnahme und nicht dauerhaft, aber sie tun es - und zwar drastisch!

Dies ist kein Aufruf zum absetzen. Ich habe vollstes Verständnis für alle, die sich bewußt für ein Leben unter der medikamentösen Käseglocke entscheiden, weil ihre Umwelt zu heftig ist und sie die Abschirmung brauchen oder weil es auf einen Schul- oder Berufsabschluss ankommt den man sich nicht durch Turbulenzen versauen will. Es wird aber von den Ärzten sehr viel überhaupt nicht thematisiert, so dass wenigstens hier im Forum Offenheit und eine breite Informationsbasis vorhanden sein sollten.
Autor Spachtelmasse
Gast
#10 | Gesendet: 22 Okt 2012 02:51
Hallo Doris,
um ehrlich zu sein, hab ich da gerade gar nicht dran gedacht, weil ich selbst nie NL genommen habe und derzeit auch niemanden persönlich kenne, der (noch) welche nimmt. Ich glaube aber deiner persönlichen Erfahrung, die sich mit anderen Schilderungen deckt. Ich sollte einfach froh sein, bereits mit einer medikamentenkritischen Haltung die Psychiatrie betreten zu haben (die ich mir als Ort des Leben-Lernens erträumte *räusper*). Unter Zyprexa hätte ich heute ganz bestimmt ein Selbstsicherheitsproblem, weil ich mich über 60kg bereits unwohl fühle.
Allerdings weiß ich, dass ich häufiger als unsicher wahrgenommen werde. Das liegt daran, dass ich oft so in spannende Gedanken vertieft bin, dass ich in Gesprächen leise und langsam oder einsilbig bin. Wenn ich weiß, dass ich dann so wahrgenommen werde, fühle ich mich manchmal auch etwas unsicherer. Kenne es also auch teilweise.

Liebe Grüße
Matsch
Autor pleromat
registriert
#11 | Gesendet: 22 Okt 2012 07:38 | Edited by: pleromat
Doris4319a:
Klar, die Ärzte sagen, dass die NL nicht die Persönlichkeit ändern. Sie tun es aber doch - halt nur für den Zeitraum der Einnahme und nicht dauerhaft, aber sie tun es - und zwar drastisch!

Doris4319a:
Ich will ja nicht immer wieder von den bösen, bösen Medikamenten reden - aber meiner Erfahrung nach ist die Persönlichkeit, die man unter Neuroleptika hat nicht die gleiche wie vor der Erkrankung oder nach dem Absetzen.

Ja Doris, das kann ich bestätigen. Ich habe mich früher, vor der NL-Zeit, nie wirklich für Fußball interessiert. Dann, als ich 1998 in der Klinik war, lief gerade die Fussball WM, und unter uns Patienten schlossen wir dann kleine Wetten um Zigaretten ab, wer wohl jeweils das Spiel gewinnt. Von da an war mein Interesse am Fußball auch für die nachfolgende Zeit geweckt.
Eine andere, vielleicht drastischere Veränderung durch NL, fand bei mir im kreativen Bereich statt; ich mache seit meinem 12ten Lebensjahr Musik, und früher war es für mich eine richtige Leidenschaft; ich hatte immer das starke Bedürfnis, mich auf diese Art kreativ auszudrücken. Wenn ich mal von meinem Instrument getrennt war, oder aus einem anderen Grund keine Musik machen konnte, dann bekam ich nach ein paar Tagen oder Wochen ein regelrechtes "Kribbeln" in den Fingern. Damals, in jüngeren Jahren, hatte ich auch oft das Bedürfnis, mich in Bildern und Zeichnungen auszudrücken.

Seit der regelmässigen Einnahme der NL hat sich das stark verändert. Ich habe zwar weiter Musik gemacht, aber viel pragmatischer als vorher. Während ich früher in den jeweiligen Bands freie Improvisation pflegte, welche mehr in Richtung Jazz ging, machte ich nun Rockmusik mit klar strukturierten Stücken. Der starke Drang zum "Mucken" war irgendwie weg. Die Musik machte zwar immernoch Spaß, aber mir fehlte nichts wenn mal einer der wöchentlichen Termine ausfiel. Malen und Zeichnen brauchte ich auch nicht mehr.
Am schlimmsten ist es jetzt nach meiner 3. Psychose (2010/11); ich habe nun über ein Jahr nichts mehr komponiert und nur äusserst selten mal meinen Bass in die Hände genommen. Totaler Stillstand.
Ich komme aber einfach nicht vom Amisulprid los. Hatte ja vor der Psychose einen sehr langsamen Ausschleichversuch gemacht, der aber dann in eine schlimmere Psychose mündete, als die davor.
Ich werde demnächst versuchen von 200mg auf 150mg zu reduzieren. Ein Versuch vor Kurzem hat nicht geklappt. Aber ich bleibe dran! Vielleicht kehren dann die Lebensgeister und meine kreative Produktivität zurück (?).
Ich hoffe eines Tages wieder ganz ohne NL leben zu können. Z. Zt. bewegt sich diese Hoffnung aber auf sehr dünnem Eis.

Das war jetzt etwas offtopic.

um wieder aufs Thema zurückzukommen:
@ schizophrenic: Was ist denn in Deiner Psychose vorgefallen, dass sich Deine Freundin von Dir getrennt hat?
Gibt es außer der Sache mit Deiner Freundin noch andere Dinge die Dich nach der Psychose verunsichern?

lg
Autor Malwina
Gast
#12 | Gesendet: 22 Okt 2012 16:23
Hallo Doris,

glaubst du, die Verunsicherung machen die Medikamente? Glaube ich auch, denn ich bin jetzt alles, was ich noch nie war: schüchtern, ängstlich, schwerfällig, fett.......


Spachtelmasse:
um ehrlich zu sein, hab ich da gerade gar nicht dran gedacht, weil ich selbst nie NL genommen habe und derzeit auch niemanden persönlich kenne, der (noch) welche nimmt. Ich glaube aber deiner persönlichen Erfahrung, die sich mit anderen Schilderungen deckt.

Wie schafft ihr das nur? ich kenne nur Leute, die medikamente nehmen und teilweise noch viel mehr als ich. Ich kenne im RL keinen, der erfolgreich abgesetzt hat. Nur absetzversuche, die in Psychosen geendet haben.


liebe Grüße Malwina
Autor Malwina
Gast
#13 | Gesendet: 22 Okt 2012 16:24
pleromat:
Ich komme aber einfach nicht vom Amisulprid los. Hatte ja vor der Psychose einen sehr langsamen Ausschleichversuch gemacht, der aber dann in eine schlimmere Psychose mündete, als die davor.

Ging mir genauso mit dem teufelszeug von Amisulprid. ich konnte nur den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, also ein anderes NL nehmen und Solian absetzen.
Autor Doris4319a
registriert
#14 | Gesendet: 23 Okt 2012 00:15
Malwina:
Wie schafft ihr das nur? ich kenne nur Leute, die medikamente nehmen und teilweise noch viel mehr als ich. Ich kenne im RL keinen, der erfolgreich abgesetzt hat. Nur absetzversuche, die in Psychosen geendet haben.

Ich denke schon, dass Du und Dein neuer Psychiater zusammen das Absetzen oder zumindest deutlich reduzieren hinbekommen hätten - wenn nicht diese extremen körperlichen Schmerzen gekommen wären. Das ist megaschade, aber Malwina, Du bist da noch nicht am Ende. Klar hieß es jetzt sogar noch mehr als "gehen Sie zurück auf Los", denn Deine Symptome haben sich verschlimmert. Aber bei Dir kann dennoch noch ganz viel möglich sein.

Übrigens, zu der Ex-In Ausbildungs. Ich finde, Du machst hier im Forum eine sehr wertvolle Arbeit, indem Du hilfreiche Informationen gibst, Neue herzlich aufnimmst und spannende Diskussionen voran treibst. Es ist nur schade, dass so etwas nicht vergütet wird.

Lieber Gruß
Doris
Autor psybomb
registriert
#15 | Gesendet: 23 Okt 2012 00:53
Also zum Anfangspost:
ich war vor meiner Psychose manchmal extrem unsicher und schüchtern, hatte sogar mal eine Sozialphobie attestiert bekommen. Dann kam meine Psychose und danach ging es mir 1,5 Jahre extrem schlecht.
Seit einem halben Jahr geht es mir deutlich besser und grade was das Thema Selbstsicherheit angeht manchmal sogar besser als vor der Psychose. Nicht immer und nicht jeden Tag, ich habe auch immer noch extreme Tiefs. Aber insgesammt geht es mir im Moment besser als vor der Psychose. Ich nehme übrigens auch Amisulprid, aber dazu noch Venlafaxin.

Zum Thema Absetzen und Medikamente. Ich habe eigentlich keinen Grund abzusetzen. Ich fühle mich mit Amisulprid und Venlafaxin insgesammt sehr wohl. Nehme 200mg Amisulprid und 180mg Venlafaxin. An 7 Tagen geht es mir an 2 sehr gut, an 3en okay, und an 2en scheisse. Das ist für mich aber ein Schnitt mit dem ich gut Leben kann.
Ich habe Freitag einen Termin bei meiner Psychiaterin, ich wollte mit ihr mal einen Umstieg auf Seroquel diskutieren.
pro: es macht müde
contra: es macht dick

ich weiss noch nicht wie sie das sieht.

LG,
psybomb
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