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Wieso fühlt man sich eigentlich nicht dem Arbeitsleben gewachsen? Verzweifelt

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Autor Schizophrenic
registriert
#1 | Gesendet: 14 Nov 2012 22:48
Hallo Liebe Forum Mitglieder,
Ich bin in so einer blöden Situation, dass ich während meines Masterstudiums an Paranoider Schizophrenie erkrankt bin. Abrechen musste ich deshalb mein Masterstudium im Maschinenbau im März 2011. Prüfungen habe ich im Januar/Februar noch erfolgreich schreiben können...

Jetzt habe ich folgendes Problem irgendwie interessiere ich mich gar nicht mehr für Technik...
Außerdem habe ich immer Angst den Anforderungen nicht gerecht zu werden. Vor meiner Erkrankung hatte ich nie Versagensängste...

Berufserfahrung habe ich eigentlich nicht. Ich habe nur kurz von Januar 2012 bis März 2012 beim TÜV gearbeitet. Wurde aber gekündigt und hätte auch selber aufgehört, da es mir nicht wirklich gefallen hatte und ich noch zu erschöpft von meiner Psychose ein paar Monate zuvor war.

Jetzt überlege ich etwas ganz anderes zu machen. Ich mache gerade ein Praktikum in einem Waldkindergarten und mir tut die Arbeit mit Kindern sehr gut deshalb überlege ich eine Erzieher Ausbildung zu machen. Aber es wäre schon ein krasser Schnitt im leben.

Alternativ könnte ich mir vorstellen nochmals ein paar Semester an einer Hochschule zu studieren um ängste abzubauen bezüglich, dass ich an einer Verblödung leide. Beispielsweise Wirtschaftsingenieur auf Bachelor.

Natürlich könnte ich mir auch einen Job suchen aber ob ich mich dem gewachsen Fühle. Ich kann es einfach gar nicht einschätzen...

Um es kurz zu sagen ich bin etwas verzweifelt und weiß nicht weiter...
Autor Schizophrenic
registriert
#2 | Gesendet: 14 Nov 2012 23:00
@ bitte schreib wie ihr das seht, was ratet ihr mir?

Einschränkungen habe ich überhaupt keine mehr außer dass ich durch die Psychose sehr vieles aus meinem früheren Leben vergessen hab. Es fühlt sich an als ob ganze Semester weg wären und mir somit das Fachwissen fehlt....
Autor Sandra30
Gast
#3 | Gesendet: 14 Nov 2012 23:14 | Edited by: Sandra30
Ich weiß zwar nicht ob es die zündende Idee ist, aber ich kann dir berichten was ich festgestellt habe, daraus mein Rat: Werd Erzieher.

Wie ich dazu komme?
Ich habe in einem technischen Beruf gearbeitet und mache es noch (Praktikum).
Aber man kann mit meienr Ausbildung und Berufserfahrung viel anfangen, aber ich habe mir den Bereich rausgesucht der am meisten mit Menschen zu tun hat.

Ich habe für mich festgestellt, wenn "du" was mit Menschen machst und viel Kontakt zu Menschen hast, ganz egal ob du sie kennst oder auch nicht, dann geht es gesundheitlich aufwärts.

Das was ich an sozialen Kontakten in meiner Freizeit leider nicht habe, habe ich zurzeit im Praktikum.
Am Anfang war es mega stressig, ich kam nach Hause und wollte kein einziges Wort mehr reden, ich hatte ja 6 Stunden fast ununterbrochen geredet.

Aber nach 2 Wochen Eingewöhnung kann ich sagen, es bringt mir was.

Ich rede jetzt ab und an auch noch nach Feierabend ;-)

Ich habe für mich festgestellt ich brauche viele Menschen um mich herum. Ich war 9 Monate fast komplett alleine zu Hause und bin nicht gesund geworden. Ich denke das liegt zu einem großem Teil daran weil ich alleine war udn nur einmal die Woche jemand für ne Stunde vorbei kam.

Soziale Kontakte sind so imens wichtig, egal ob beruflich oder privat.

Heute hatte ich das Highligt bisher, eine Stunde mit einer Person mit einem technischen Problem beschäftigt und ich wurde zu einem Kaffee eingeladen so glücklich war die Person, dass ihr Problem gelöst wurde. Das macht Spaß und gibt Selbstbestätigung.

Ich kann zwar viel mit der Ausbildung und Erfahrung machen aber ich habe mir das schlechtbezahlteste ausgesucht, weil man am meisten Kontakt mit Menschen hat.

Hoffe das half dir irgendwie weiter.
Autor selberschuld
Gast
#4 | Gesendet: 14 Nov 2012 23:16
Ich beneide dich um deine Situation. Meine ist ungleich schlechter. Bald 33 und nichts dergleichen. Keine Ausbildung, keinen Schein, nur eingeschrieben gewesen.
1,8 Abi: Sonst nichts. Wahrscheinlich lange unbehandelte S.

Sei droh, dass du so viel erreicht hast.
Du kannst dir ja fast aussuchen, was du als Nächstes machst.
Autor anemone27
registriert
#5 | Gesendet: 14 Nov 2012 23:32
Hallo Schizophrenic,

ein Studium ist sehr belastend und fordert viel Energie. Da musst du dir gut überlegen, ob du das nochmal machen möchtest.
Ich bin selbst auch während meinem Studium erkrankt und studiere mit großer Anstrengung weiter. Ich nehme noch Medikamente, die zwischendurch auch nochmal erhöht werden mussten, da es mir wieder schlechter ging. Wenn alles gut geht, habe ich nächstes Jahr meinen Abschluss, fühle mich aber der Arbeitswelt nicht gewachsen. Ich überlege auch, ob ich noch eine Ausbildung dem Studium anschließe, weiß aber nicht, ob ich mit 27 oder 28 Jahren noch genommen werden kann. Ich würde auch gerne etwas mit Menschen machen z.B. Arzthelferin.
Wie sieht denn eigentlich die Erzieherausbildung aus? Gäbe es nicht auch die Möglichkeit erst diese Ausbildung zu machen damit du einen Abschluss in der Tasche hast und wenn du dann noch magst dich eventuell an einer Hochschule weiterzubilden? Die Erzieherausbildung kannst du dann mit Ruhe angehen und mit der Zeit bist du dann auch eher belastbar.
Aber das ist nur eine Idee. Du kannst dir wirklich aussuchen, was du machen möchtest!
Liebe Grüße,
Anemone
Autor Sandra30
Gast
#6 | Gesendet: 14 Nov 2012 23:34 | Edited by: Sandra30
@selberschuld

Weiß nicht wo du wohnst, aber vielleicht schaust du mal: berufliche Reha für psychisch Kranke bezahlt vom Arbeitsamt. Da wird durch Praktika festgestellt was dir liegt und wenns passt dann gehts weiter in eine Ausbildung/ Umschulung in einem Betrieb, man kann sich frei aussuchen was man denn machen möchte.
Autor SrCattledog
registriert
#7 | Gesendet: 15 Nov 2012 00:14
Hallo Schizophrenic,

Die Erzieherausbildung dauert doch 5 Jahre, oder? Das ist schon eine lange Zeit, also musst du dir das gut überlegen. Hast du denn einen Ausbildungsplatz angeboten bekommen? Denn die sind doch heiß begehrt.

Noch zu sozialen Berufen:
Sie sind sehr schön, aber auch sehr anstrengend.
Wichtig ist, dass man sich dann auch Ruhe gönnt und sich Auszeiten nimmt, damit man sich nicht aufreibt.
Und man muss irgendwann lernen, dass man seine Arbeit nicht mit nach Hause nimmt. Es gibt schon immer wieder Menschen, die einen nachgehen und lange beschäftigen, aber das sollten nur Ausnahmen sein.
Natürlich ist das mit Kindern nicht ganz so schwierig, aber du hast dafür den Stress mit den Eltern.

Ansonsten halte ich es wie Sandra: ich quassel den ganzen Tag, kenne die ganze Stadt und damit geht es mit gut
Autor Schizophrenic
registriert
#8 | Gesendet: 15 Nov 2012 00:48
3 Jahre mit Abitur dauert die Ausbildung...

vor dem Streß mit eltern hab ich auch etwas Bamel
Autor Schizophrenic
registriert
#9 | Gesendet: 15 Nov 2012 02:13
@selbermuld:

ein Abi mit 1,8 ist doch auch nicht schlecht!
Autor Doris4319a
registriert
#10 | Gesendet: 15 Nov 2012 02:17 | Edited by: Doris4319a
Hallo Schizophrenic,

die Zeit spielt für Dich.

Ich rate Dir zur Erzieherausbildung, weil sie Dir im Moment gut tun würde und Dir nicht nur einen interessanten Abschluss mit enormer Bandbreite (Erzieher arbeiten nicht notgedrungen in Kinderkrippen und Kindergärten) verschafft, sondern eben auch sehr viele soziale Kompetenzen. Du kannst Deine Menschenkenntnis schärfen und bekommst im Umgang mit anderen (mit Mitschülern und auch mit den Kindern oder wo Du auch immer die Praktika dann machst) viel zurück.

Es ist besser, etwas Sinnvolles, wo man sich gut aufgehoben fühlt und was einen Spaß bereitet zu machen als sich in eine Arbeitsstelle reinzuknechten, die gut bezahlt ist und eine "Karriere" in Aussicht stellt, wo aber der Druck enorm ist und man nicht nur selber Getriebener ist sonder auch der eigene Chef und der Chefchef etc.

Langfristig kannst Du entweder dann das Technische mit den Erziehungswissenschaften kombinieren und z.B. als Ausbilder für technische Berufe arbeiten o.ä., evtl. auch als Ausbilder in einem Berufsförderungswerk (wo Umschulungen für u.a. psychisch Kranke durchgeführt werden). Oder Du pickst Dir das, was Dir in Deinem technischen Bereich am Besten gefallen hat, heraus, sattelst durch eine Schulung nochmal etwas drauf bzw. frischt auf (es muss definitiv kein ganzes Masterstudium sein, wenn du da dann weiter keinen Bock dazu hast) und setzt da an berufsmäßig: als Ingenieur mit ausgeprägter Sozialkompetenz.

Wegen den nicht mehr erinnerbaren Inhalten sei unbesorgt: Wir leben hier in einem Land wo zunächst mal der Titel zählt und die Examensurkunde wichtig ist. In der Regel setzen Berufstätige von ihrem Studium dann gerade 5% um (grobe Faustregel). Und wenn man weiß, was man sich als Spezielgebiet raussucht, dann kann man da wie oben geschrieben auch wieder nachbessern.

Wie geschrieben, die Zeit spielt für Dich. Wenn Du in drei oder fünf Jahren doch wieder in die Ingenieurswissenschaften gehen willst, dann dürftest Du Chancen haben selbst mit dem Umweg.

Für Deine Eltern wäre es wichtig zu verstehen, dass das Ingenieursstudium nicht umsonst war und dass Dir im Moment die soziale Richtung einfach besser tut und deswegen gesundheitsfördernder ist. Und dass eine Schizo Jahre braucht, bis sie halbwegs gebändigt ist. Klar sind die eigenen Wünsche anderslautend, aber um diese langen langen Zeiten, die man zum Zurückfedern braucht nach einer so tiefgehenden Krise kommt man halt leider nicht herum. Beim TÜV hast Du erfahren, dass Arbeitgeber und Kollegen das nicht mittragen.

Ich habe in meiner Zeit im Personalwesen die Erfahrung gemacht, dass in solch sozial angehauchten Berufen Menschen arbeiten, die mehr Verständnis haben und eine größere Toleranz mitbringen. Bei Ingenieuren wirst Du eher auf ein "wenn man will, dann kann man auch" stoßen, bei Erziehern weniger. Das Umfeld ist (momentan, muss nicht für immer gelten) einfach besser.

Das ist meine Einschätzung.
Lieber Gruß
Doris
Autor Felinor
Gast
#11 | Gesendet: 15 Nov 2012 14:34
Das mit der grösseren Toleranz stimmt zwar in sozialen Berufen, wie Erzieher, aber cih würde da auch nicht gleich so los schiessen, denn der Beruf (hab selbst 15 Jahre als Erzieherin gearbeitet) ist nicht zu unterschätzen.

Mir ist da wirklich viel unter gekommen an Leid und da stellt sich für mich auch die Frage: Wärst Du stabil dazu? Könntest Du auch mit sex. Missbrauch, Selbsttötung von Elternteilen etc. umgehen? Leider alles selbst erlebt.

lg feli
Autor Schizophrenic
registriert
#12 | Gesendet: 15 Nov 2012 16:54
ich wollte noch etwas schreiben:

Also mir macht die Arbeit mit Kindern sehr großen Spaß. Und die Aufmerksamkeit und Vertrauen bzw. Zuneigung der Kinder tut mir gut...

Mir sind aber ein paar Dinge aufgefallen ich habe ein sehr schlechtes Namens als auch Gesichter Gedächtnis. Die Namen der Kinder kann ich jetzt nach 2 Wochen so ziemlich alle...
Aber mir fällt es sehr schwer die Namen der Eltern zu merken und zuzuordnen welche Eltern Mutter/Vater Oma Opa zu welchem Kind gehören. Weiterhin bin ich leider nicht so kreativ und ich denke dies braucht man schon im Kindergarten, deshalb bin ich mir sehr unsicher ob es das Richtige ist...

Liebe Grüße Markus

Ps.: Wieso fühlt man sich nach der Erkrankung Schizophrenie so unsicher in allen Lebenslagen. Ich möchte die manische Zeit vor der Erkrankung irgendwie lieber als ich dachte alles zu können und zu schaffen. Ich habe mich zwar damals selbst überschätzt aber es lief auch alles gut. Und im Studium musste man sich eigentlich nur gut repräsentieren und das konnte ich damals. Auch war ich viel Rede gewandter als jetzt.

Ich sehe es aber auch nicht als Alternative eine Ausbildung jetzt zu machen im technischen Bereich dafür bin ich doch eigentlich überqualifiziert. Alle würden mich komisch anschauen wenn ich nach einem erfolgreichen Studium nochmals ne Ausbildung mache....

Für eine Behindertenwerkstatt bin ich auch zu stolz. Praktika kann ich ja auch nicht ewig mache und bei meiner mutter kann ich ja auch nur als Helfer im Geschäft mithelfen, da ich keinerlei Ausbildung in diese Richtung genossen habe.

Bitte um weitere Tipps
Autor Svenja Bunt
registriert
#13 | Gesendet: 15 Nov 2012 17:14
Mein Tipp: Entscheide aus dem Bauch heraus. Mach das, was sich am besten anfühlt. Und bedenke auch, dass Du noch sehr jung bist und noch dazulernen kannst, Dich auch verändern kannst: z.B. kreativer im Kindergarten zu sein oder die Eltern zu erkennen. Du kannst an Dir arbeiten, wenn Du spürst, das ist es wert, das ist Dein Traum.

Alles Gute!
Svenja
Autor psybomb
registriert
#14 | Gesendet: 15 Nov 2012 17:23
Also das mit dem Unsicher sein oder so geht weg. Ich hatte schon 4 Psychosen und zig Klinik aufenthalte. Direkt danach fühl ich mich auch sehr unsicher.
Aber meine letzte Psychose ist nun fast 2 Jahre her. Ich arbeite wieder normal und fühl mich zu 90% normal.
Autor sebbib85
registriert
#15 | Gesendet: 15 Nov 2012 17:29 | Edited by: sebbib85
Also ich habe auch im Zivildienst als Betreuer in einer Lern- und Geistigbehindertenschule gearbeitet. Die Zeit war sehr schön, mir hat es damals auch sehr viel Spass gemacht, obgleich man auch nicht so viel Verantwortung trägt wie der berufliche Erzieher, der die Gruppe leitet.

Danach habe ich dann ein technischorientiertes Studium (Geoinformatik) angefangen. Bin jetzt im Master und habe auch Angst den Anschluss zu verlieren. Ich mach das Studium immer noch sehr gerne, aber die Anforderung sind doch arg hoch.

Du bist jetzt von der Uni exmatrikuliert worden, sehe ich das richtig ? Schade! Gab es denn keine Möglichkeit, dass du dich wieder für Technik begeistern kannst und die Vorlesungen wiederholst. Kurz vor'm Schluss hinzuschmeissen, ist ja nicht so gut...

Willst du definitiv was anderes machen? Wenn du ein Händchen mit Kids hast, ist der Erzieher-Job vielleicht gar nicht so schlecht, männliche Kollegen werden ja händeringend gesucht.

Wenn du dir ein weiteres Studium zutraust bzw. noch die interlektuelle Herausforderung suchst, was spricht eigentlich gegen ein Erzieherstudium oder Artverwandtes? Zum Beispiel: Early Education, Gesundheit oder soziale Arbeit u.ä.
Da sehe ich dich - ausgehend von deinen Schilderung - am ehesten. Vielleicht kannst du "irgendwie" deine Kenntnisse des Maschinenbaus im sozialen Studium anwenden. Da musst du einfach kreativ sein. Zum Beispiel: Kinderpädagogik, technische Geräte zu verwenden usw. .
(Mir fällt ehrlich gesagt gerade nichts Besseres ein...)
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