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Probleme mit Sex und Beziehung

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Autor Merula
registriert
#16 | Gesendet: 1 Dez 2012 23:49
Wenn ich Sertralin nehme, dann habe ich quasi keine Libido mehr. Das ist für mich schwierig, weil dann etwas entscheidendes fehlt. Für mich bedeutet eine gute Beziehung zu meinem Mann auch Sex und Sex schafft wiederum eine besondere Art von Nähe. Die fehlt dann.

LG Merula
Autor Molly
registriert
#17 | Gesendet: 1 Dez 2012 23:54
Hallo Merula!

Seid ihr schon lange zusammen?
Autor Merula
registriert
#18 | Gesendet: 1 Dez 2012 23:54
16 Jahre
Autor Schizophrenic
registriert
#19 | Gesendet: 2 Dez 2012 00:21
neija ich bin gestern von 150 auf 125 mg Amisulprid runtergegangen. Hatte keine Lust mehr zu warten bis meine Psychiaterin zustimmt. Vor über einem Jahr bin ich auch von 200 auf 150 mg runter gegangen und erst anschließend hat meine Psychiaterin zugestimmt...

Die Libido minderung ist auch mit ein Grund, außerdem möchte ich jeglichen medikamentösen Ballast loswerden, da ich einen neunen Job annehmen möchte bzw. eventuell nochmals auf die Erzieher-schule gehen werden ab nächstem sommer
Autor cajo81
registriert
#20 | Gesendet: 2 Dez 2012 03:15
DANKE für eure Antworten ;)

Nur zur Klarheit :
Der Libidoverlust hat sich definitiv völlig unabhängig von den Medis zurückentwickelt.
Ich hatte zwischendurch ein paar längere Phasen (ca. 6-12 Monate) ohne Medis wo dennoch keine Gelüste da waren.
Wenn ich Medis (z.B. SSRI) nehme merke ich nur zusätzlich dass ich keine Errektion mehr bekommen kann.
Ich war auch schon sicherheitshalber beim Urologen aber der meinte nach einer Blutabnahme dass hormnonell definitv alles vollkommen in Ordnung sei.


Ich habe mir auch schon überlegt wie hier einige anbrachten mir den Sex "auszureden". Also mir einzureden er sei nicht wichtig. Allerdings beschlich mich nach einiger Zeit mit dieser Einstellung dass Gefühl dass es nicht richtig ist so etwas essentielles wie den Sexualtrieb einfach lapidar verdrängen zu wollen nur weil ich große Probleme damit habe.
Ich merke irgendwie dass es falsch ist so zu denken - kann ich schlecht erklären.
Außerdem wie schon gesagt :
Ich glaube es würde mich psychisch auch stark aufbauen wenn ich wüsste dass ich Sex haben kann. Darüber ob dies jetzt Machogehabe ist oder nicht geht habe ich mir jetzt solange den Kopf zerbrochen dass es mir ehrlich gesagt egal ist.
Autor Hellking
registriert
#21 | Gesendet: 2 Dez 2012 03:59
dildo
Autor Gammelfleisch
registriert
#22 | Gesendet: 2 Dez 2012 07:53 | Edited by: Gammelfleisch
Molly:
Sex wird sowieso im Allgemeinen überbewertet. Die ganze Gesellschaft ist durch die Medien sexualisiert.

Ich glaub nicht, dass die sexuellen Bedürfnisse der Leute durch die Medien geprägt werden. Da geht's nicht um Sex, sondern Attraktivität. Und der Sex den ich über Wichsvorlagen im Netz hab ist ein anderer als mit Frauen.
Autor Malwina
Gast
#23 | Gesendet: 2 Dez 2012 20:42
ich fand Sex in einer Beziehung immer schön und wichtig und bin traurig darüber, dass ich keinen mehr habe.
Aber früher hatte ich auch einen Körper, den ich leiden mochte.

liebe grüße Malwina
Autor Neuromancer
registriert
#24 | Gesendet: 2 Dez 2012 20:50
Also ich habe seit August eine virtuelle Beziehung zu einer Frau im Ausland, ich muss dabei auch englisch reden weil sie kein deutsch kann. Wir haben auch schon öfter Sex gehabt, also Cybersex, und ich hatte vorher 7 Jahre lang nichts mehr mit einer Frau gehabt. Mich hat das ganze psychisch aufgebaut, das hat auch nichts mit Machogehabe zu tun.

Übrigens gibt es durchaus schon einige sehr heiße Wichsvorlagen im Netz. Es ist aber was völlig anderes wenn das eine reale Frau zu der man auch eine emotionale Beziehung hat extra für einen vor der Webcam macht. Ist echt so. Mein Bartwachstum ist seitdem gesteigert, das passiert wenn ein Mann Sex oder die Aussicht auf Sex hat. Und genau das bringt einem eine normale Porno-Wichsvorlage nicht.
Autor Malwina
Gast
#25 | Gesendet: 2 Dez 2012 20:52
Neuromancer:
Mein Bartwachstum ist seitdem gesteigert, das passiert wenn ein Mann Sex oder die Aussicht auf Sex hat.

:D

habe ich noch nie gehört:::::
Autor depalma
registriert
#26 | Gesendet: 2 Dez 2012 20:56
@Malwina: Stimmt aber. Das Phänomen gibt es wirklich.
Autor Malwina
Gast
#27 | Gesendet: 2 Dez 2012 20:58
dann habe ich heute abend was neues dazu gelernt. Muss gleich mal nachschauen, wer sich öfters rasiert.....
Autor SrCattledog
registriert
#28 | Gesendet: 2 Dez 2012 21:16
Stimmt eindeutig, ein Mann ohne Bart ist kein Mann :)
Autor Molly
registriert
#29 | Gesendet: 2 Dez 2012 21:34 | Edited by: Molly
Gammelfleisch:
Ich glaub nicht, dass die sexuellen Bedürfnisse der Leute durch die Medien geprägt werden. Da geht's nicht um Sex, sondern Attraktivität. Und der Sex den ich über Wichsvorlagen im Netz hab ist ein anderer als mit Frauen.

Hallo Gammelfleisch!

Ich meine nicht die Werbung. Das fängt bei Bravo an, geht weiter mit sämtlichen Liebesschnulzen und endet für mich bei Hardcore Pornos. Überall, und vor allem schon den Jugendlichen, wird einem gesagt, man müsse Sex haben. Um eine Beziehung zu erlangen oder zu halten sei es aber am besten, so oft wie möglich Sex zu haben. Leider musste ich die Erfahrung machen, dass mich der ständige Sex aber körperlich krank macht (jedenfalls sehr oft Frauen!). Angefangen mit ständig wiederkehrenden Blasenentzündungen, zu Scheidenpilz, Ausfluss und Bandscheibenbeschwerden. Seit ich keinen Sex mehr habe, habe ich diese Probleme überhaupt nicht mehr.
Autor Schneewittchen
registriert
#30 | Gesendet: 4 Dez 2012 04:21
Hallo,

ich bin hier nur Gast und unsicher ob ich überhaupt hier richtig bin. Naja, das versuche ich heraus zu kriegen.. hoffe ihr habt dafür Verständnis.

Ich habe jetzt ein paar Beiträge in verschiedenen Threads (das heißt so oder? :-S) gelesen und zu mindest der Libido-Verlust oder das keine-Libido-haben ist schonmal sicher.

Dabei bin ich hier nicht wegen mir, sondern wegen meinem Freund.
Verzeiht, jetzt muss ich ein bisschen ausholen:
Wir haben uns vor zwei Jahren kennengelernt, sind da ein paar mal ausgegangen und da war was (eine Anziehung, es kam nie zu mehr als mal küssen) aber es hat sich nicht weiter entwickelt und ist im Sande verlaufen.
Hauptsächlich lag das wahrscheinlich daran dass er gerade dabei war in eine große Krise zu schlittern. Er hat sich wohl letztes Jahr im Frühling/Sommer dann auch in eine Klinik begeben und einen Burn Out behandeln lassen. Übermäßiger Alkohol-Konsum war wohl auch ein Thema.

Vor einem Jahr haben wir uns dann nochmal getroffen und haben uns danach wieder öfter gesehen. Es kam für uns beide unerwartet und unerhofft dass wir uns dann verliebt haben. So weit, so schön.
Abegesehen davon dass er oft sehr unruhig war, getrieben wirkte und sehr viel rauchte und trank, fielen mir dann vor allem seine Schlafprobleme auf, die ich zumindest für einen wesentlichen Faktor für seine Unruhe hielt, die ich wiederrum als Ursache für seinen übertriebenen Tabak- und Alkoholkonsum sah.

Die Schlafprobleme sahen so aus, dass er jede Nacht kaum oder gar nicht ansprechbar 6 - 8 mal aufstand, wie ferngesteuert ins Wohnzimmer lief sich dort hinsetzte und rauchte hastig. Wenn ich zu ihm ging war er wie nicht ganz da.
Manchmal rauche er auch schnell mehrere Zigaretten nacheinander.
Anschließend ging er wieder ins Bett und fiel meißt mehr oder weniger gleich wieder in den Schlaf.
Er hat zu dem Zeit immer wieder unterschiedliche Tabletten genommen, auch fürchte ich etwas durcheinander, auch gerne hochdosierten Baldrian etc von mir - und natürlich immer abends ordentlich gebechert :-(.

Ja und wie gesagt, die Libido war nicht vorhanden.
Ich habe so etwas noch nie erlebt (bin da noch 30 gewesen, jetzt 31).
Insofern habe ich besonders schrecklich darunter gelitten.
Sehr behutsam habe ich dann hier und da mal versucht irgendwie ein Gespräch mit ihm zu führen. Was anfangs ziemlich einsilbig und abrupt von ihm abgeblockt wurde. Später sagte er mir dann dass er schon immer länger gebraucht habe bis er mit Mädchen schlafen könnte, es sei so intim für ihn und anders als bei anderen Jungs an starke Emotionen bei ihm geknüpft.
Nach zwei/ drei Versuchen innerhalb der ersten drei/ vier Monaten in denen ich bei ihm übernachtete, hatten wir schließlich irgendwann tatsächlichen Sex. Davor hatte er nur eine halbe Errektion bekommen können, bzw sie war nach kurzer Zeit weider weg.
Ich meine er hat mir später auch gesagt dass passiere weil er im Kopf nicht richtig abschalten könne.
Er hat immer gesagt dass ihn seine Arbeit auch so stresse. Andererseits hat er dann auch immer wieder gesagt dass ihm seine Arbeit so Spaß bereite.

Inzwischen weiß ich dass er zudem an ADHS (vielleicht auch nur ADS) leidet, es wurde bei ihm als Kind diagnostiziert.
Ritalin hat er wohl irgendwann vor 10 Jahren oder länger mal genommen aber wieder abgesetzt weil er meint dass genau seine enorme Gedankenschnelligkeit ihn in seiner Arbeit so gut macht.

Wegen der Schlafstörungen habe ich ihn auf jeden Fall zu einer Spezialistin geschickt. U.a. kam dabei raus dass sein Adrenalin zu hoch ist (was nicht verwundert) und neben Empfehlungen mit Sport, Reduktion von Genußmitteln und einer Therapie, Medikamenteneinnahme.

Sie haben zwei, drei Sachen ausprobiert und sie hat ihm dann Seroquel prolong verschrieben,nachdem das andere nicht half. Der Schlaf hat sich dadurch verbessert, das nächtliche Aufstehen und Rauchen ist aber nach wie vor da (meißt 3-4x pro Nacht, inzwischen mit Nikotinpflaster teils nur 1-2x pro NAcht, bei Stress aber auch viel schlimmer). Das Medikament nimmt er glaube ich seit April, es wurde nach ein, zwei Monaten nochmal die Dosis erhöht.

Schon immer fiel mir bei ihm auf:
Verwirrtheit, d.h. er spricht sehr häufig Sätze nicht zu Ende ohne es zu merken, oder seine Gedanken überschneiden sich so beim Reden, dass das was er sagt oder auch schreibt keinen Sinn macht;
starke ich-Bezogenheit,
die starke innere Getriebenheit,
eine gewisse Kontakt-Schwierigkeit,
das Vermeiden, nicht-zulassen- und nicht-aushalten-können von Nähe,
übertriebene Paranoia davor dass Leute schlecht über ihn reden könnten,
hohe Agressivität und Ungerechtigkeit gegenüber Leuten die ihn vermeintlich in der Vergangenheit unfair behandelt haben,
Kontroll-Sucht: er versucht Leute zu manipulieren, auch mittels Einschüchterung, und indem er immensen Aufwand betreibt Informationen zurück zu halten.

Möglicherweise habe ich jetzt noch was vergessen.
(Um vorzubeugen: wenn hier die Frage entsteht warum ich überhaupt mit ihm zusammen bin, dann deswegen weil ich euch nicht mit Gesäusel langweilen will und mich bei dem Roman hier auf das relevantere beschränken will.)

Im Sommer wurde es schwierig weil ich nicht länger bereit war seine Vertröstungen, darauf ab wann er sich endlich um seinen Schlaf und seine Gesundheit kümmern will, hinzunehmen. Auch, weil ich bsher enorm zurück gesteckt hatte um Streits zu vermeiden wenn er, wie so oft regelrecht angsteinflössend unter Strom stand.

Das Ergebins waren fürchterliche Streits. Die nichts brachten.
Dabei fiel mir dann immer mehr auf dass es kaum möglich war mit ihm irgendetwas zu besprechen weil er so schrecklich wechselhaft war. Es fiel mir jetzt mehr und mehr auf.
Er war so widersprüchlich.
Wenn ich ihn damit konfrontierte, weigerte er sich konsequent auf das einzugehen was ich sagte.
Er wechselte jedesmal das Thema und redete konsequent an dem vorbei was ich sagte.
Es war absolut nicht möglich mit ihm über eine Sache zu sprechen. Er fing wild an zusammenhangslos Dinge zu vermischen mit ganz anderen Themen, Dinge die ich in anderem Kontext gesagt hatte beliebig zu zerstückeln und an anderer Stelle gegen mich zu verwenden, wobei er sich nicht daran störte wenn der Sinn dessen was ich gesagt hatte dabei ganz verkehrt wurde.
Kurzum, immer wieder hatte ich den Eindruck er sei völlig irre, lebe in irgendeinem Gedankenkonstrukt vernab jeder Realität (was mich in dem Moment meißt an den Rande des Wahnsinns trieb aus purer Verzweiflung, da ich ihn liebte und plötzlich den Eindruck hatte ich kenne diesen Menschen nicht).

Dass es hier nicht zu einer Trennung kam, lag vor allem an zwei Dingen: dass ich ihn so liebte und nicht so schnell aufgeben wollte, und aber auch daran dass er immer wieder so wechselhaft war; das oben beschriebene wurde dann wieder abgewechselt von Momenten großer "Ruhe" in denen er sehr ruhig und vernünftig mit mir Dinge (nach einem vorangegangenen Riesenkrach) besprach, die dann auch wieder Sinn machten, oder zumindest so viel dass dieses Gefühl von Wahnsinn wieder verflog.

Allerdings wie gesagt, das wechselte. Und zwar sehr häufig. Oft mehrmals am Tag.
Dazu kam die enorme Gereiztheit und Aggressivität die ausschließlich ich abkriegte. Es ging darüber hinaus und er wurde teils auch richtig fies.
Sobald ich es nicht mehr schaffte das zu ignorieren, gab es sofort einen Riesenkrach.
Wobei auch hier auffällig war dass er vor allem nicht wollte dass die zwei Damen die noch in dem Haus wohnten wo wir uns eingemietet hatten irgendetwas mitbekämen.
Er hatte auch panische Angst ich könnte mit irgendjemanden über uns oder ihn sprechen.
Bereits länger schon bahnte es sich an dass er mehr und mehr versuchte mich zu kontrollieren. Wollte dass ich mich u.a. finanziell von ihm abhängig mache usw...

Bevor ich euch jetzt noch weiter mit meinem Beziehungsdrama langweile, versuche ich es etwas abzukürzen.
( Bitte verzeiht, ich weiß, es ist schrecklich viel :-( )

Aus einem Nichts von Grund wurde er irgendwann handgreiflich und hinderte mich auch am Verlassen des Zimmers.
Danach war für mich eigentlich die Trennung besiegelt und wäre es wohl geblieben wenn ich nicht drei Tage später festgestellt hätte dass ich schwanger war.

Was ein großes Wunder ist, denn um zum Sexuellen zurück zu kommen, wir hatten ungefähr alle 3 Wochen mal Sex.
2,3 mal dann auch zweimal an einem Wochenende und dann aber wieder 3 oder 4 Wochen gar nicht. Oder 5 oder sogar noch länger.
Ich weiß genau wann ich im Juli schwanger wurde, da er seitdem nur noch einmal mit mir geschlafen hat.
(Ich leide darunter sehr.)

Als Folge der Schwangerschaft habe ich von ihm verlangt dass er sofort anfängt sein Rauch- und Trink-, sprich Suchtverhalten zu ändern und sein Schlafthema ordentlich anzugehen.
Da war Schluß mit Behutsam. Ich hab ihn vor die Wahl gestellt.

Im Nachhinein kommt es mir so vor dass er mir das nie richtig verziehen hat, bzw. verstanden hat dass ich das tun musste.
Das ist auch so eine Sache: er sieht nie den Zusammenhang zwischen seinem Handeln und der Reaktion darauf. Er kreidet seinen Mitmenschen deren verärgerte, o.a. Reaktionen als eine unbegründete Boshaftigkeit gegen sich selbst an.
Anfangs dachte ich noch, er sei einfach unreif. Ich bin mir jetzt nicht mehr so sicher. Es scheint mir seine Wahrnehmung ist wirklich einfach verzehrt.
Auch hat er mir neulich erzählt er habe große Schwierigkeiten sich in andere Menschen hinein zu versetzen und die Reaktionen seiner Mitmenschen seien ihm oft völlig schleierhaft.
Aber zurück:

Seitdem ich ihn vor diese Wahl gestellt habe, kommt mir vor hat er diese schreckliche Wut, ja einen regelrechten Haß auf mich, der immer wieder unkontrolliert und für mich oder andere nicht nachvollziehbar, scheinbar "aus dem nichts heraus" hervorbricht.

Ich habe vorher noch nie gewusst was Schizophrenie bedeutet.
Allerdings habe ich bei ihm auch häufiger Tabletten liegen sehen, wo aufdem Beipackzettel u.a. auch Schizophrenie genannt wurde. Er sagt es sei für den Blutdruck. Allerdings meine ich es waren nicht die Betablocker (die da auch rumliegen), sondern Neuroleptika.

Da es am vergangenen Wochenende wieder einen erneuten Hoch-, eigentlich sollte ich
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