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@Mowa

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Autor Hazel
registriert
#31 | Gesendet: 15 Mai 2017 09:14
Bazifischer:
Achso, Du hast so viel Arbeit. Gut, dass die jetzt besser verteilt wird.

Erinnere ich das richtig, dass dein Arbeitgeber von deiner Erkrankung weiß?
Unabhängig davon,
Mowa:
Ich hätte mich echt verdreifachen können, damit meine Aufgaben einigermaßen zeitnah erledigt werden.

ist es gut, dass dein Arbeitsberg jetzt abgetragen wird.

Wie kommt es, dass du so viele Aufgaben übernommen hast?
Autor Mowa
registriert
#32 | Gesendet: 16 Mai 2017 07:32 | Edited by: Mowa
Hallo Hazel, hallo Zoidberg,

ja, ich kann es bestätigen, Larmoyanz (musste ich erst nachschauen, was das bedeutet) kommt nie gut an, besonders bei Bewerbungen, wenn es darum geht, sich von seiner schönsten Seite zu zeigen. Wobei ich nicht mehr genau weiß, welche statements Du Hazel genau jetzt editiert hast. Ich habe aber früher schon gemerkt, dass Du ziemlich hart mit Dir umgehen kannst…

Dein Profil sieht jetzt viel angepasster aus. Ich denke, es kommt wirklich darauf an, welche Leser Du mit Deiner Website erreichen möchtest. Es ist halt sehr schwierig, allen Lesern gerecht zu werden. Deine privaten (und anonymen) Kontakte haben ja ein ganz anderes Interesse an Dir, als Deine potentiellen Arbeitgeber.

Aber auch bei potentiellen Arbeitgebern ist es ja so: eine Personalabteilung, die nach Kreativem und Unkonventionellem sucht, tickt komplett anders als eine Personalabteilung, die nach Übersetzer ihrer Fachliteratur sucht. Und diese wiederum ticken komplett anders als ein Unternehmen, das nach Office-Allrounder sucht.

Falls Du Dich noch nicht für eine bestimmte Tätigkeit (künstlerisch / fachspezifisch / Büro-Allrounder usw.) festlegen möchtest, dann denke ich, dass die Hauptseiten Deiner Website, vor allem Dein Profil, möglichst neutral bleiben sollte. Radikalere / provokative Teile würde ich zumindest nicht so offensichtlich präsentieren, z.B. Dein Bullshit-Bingo, das ja sofort in die Augen springt. Dann kannst Du immer noch bei der jeweiligen Bewerbung das Anschreiben und den Lebenslauf individuell anpassen und Dich von "einer anderen Seite" zeigen, falls das angemessen ist.

Ach so, und noch eine Kleinigkeit zum Schluss, vielleicht wäre es besser, die Profil-Seite etwas farbiger zu gestalten…? Schwarz-weiß kann auch sehr schick sein, allerdings war mein spontaner Gedanke: „Todesanzeige…“.

Melde mich bald wieder, dann auch mit Antwort auf Deinen letzten Post Hazel :-)

Liebe Grüße,

Mowa
Autor Hazel
registriert
#33 | Gesendet: 16 Mai 2017 08:43
Mowa:
mein spontaner Gedanke: „Todesanzeige…“

Weia

Ich denke mir auch, wenn mich jemand wegen meiner Website ablehnt, war er nicht der richtige Kandidat - hehe ...

Ich finde eigentlich den ganzen roten Bereich unproblematisch. Vielleicht kann man hinein interpretieren: Die wird sich schnell langweilen. Oder: Die ist so 'expressiv'....

Hazel:
Aus dem Entlassbericht: Sozialverhalten: angemessen und
leicht ausgeprägt expressiv.

Is das schlimm?

Autor Mowa
registriert
#34 | Gesendet: 24 Mai 2017 07:23 | Edited by: Mowa
Guten Morgen liebe Leute,
 
nur ein kurzes Update von mir, seit Neuestem schwirrt mir der Gedanke, wie ich mich beruflich weiterentwickeln möchte. Ich arbeite meine Ideen gerade aus, und jetzt am Freitag wird mein Chef etwas Zeit für mich nehmen, damit wir ein erstes Gespräch darüber führen können. Ich werde ihn fragen, ob sich meine Ideen innerhalb unserer Organisation überhaupt durchsetzen ließen, und ob er bereit wäre, mich als Mentor zu unterstützen.
 
Es geht darum, eine Anlaufstelle für psychosozial Benachteiligte zu gründen. Erstmal für existierende Miarbeiter, das lässt sich sicher am ehesten noch umsetzen. Aber langfristig auch für Externe, die sich unserer Organisation anschließen wollen, als Praktikanten, Azubis, Forschungsstudenten, und als Angestellte nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Verwaltung und Haustechnik.
 
Die Angebotslücke ist da, und der Bedarf sicher auch, sowohl aus der Sicht der Betroffenen als auch aus der Sicht des Arbeitgebers. Es wird sicher so kommen, dass dieser Bedarf mit der Zeit immer dringender wird, je mehr Leistung und Optimierung der Leistung von den Einzelnen gesellschaftlich erwartet werden, diese auch zeitgleich kombiniert mit erheblicher Stigmatisierung psychischer Erkrankungen.
 
Sicher gibt es auch bei uns so etwas wie die Schwerbehindertenvertretung. Aber die Hilfe, die ich persönlich bislang von ihr bekommen habe, war eher nur kosmetisch... Da kann man sicher deutlich mehr bewirken!!
 
Ich werde Euch dann diesbezüglich auf dem Laufenden halten. Vielleicht materialisiert sich bald ja ein umsetzbares, neues Projekt...
 
Liebe Grüße,
 
Mowa.
Autor Bazifischer
registriert
#35 | Gesendet: 24 Mai 2017 07:36
Guten Morgen Mowa!
Wow, Du hast tolle Vorstellungen und Ambitionen! Ich finde das großartig, wie Du Dich für unseresgleichen einsetzt. Wenn Du das direkt mit Deinem Beruf verbinden könntest, das wär ja ideal.
Ich hoffe, Du bekommst Unterstützung und hast genug Ausdauer, das Projekt umzusetzen.
Hochachtung vor so viel Pioniergeist! :-))
Liebe Grüße
Bazifischer
Autor Hazel
registriert
#36 | Gesendet: 24 Mai 2017 08:42
Mowa:
Vielleicht materialisiert sich bald ja ein umsetzbares, neues Projekt...

Viel Erfolg!
Meisterschaft im Bewerbungstraining hast du ja schon
Autor Mowa
registriert
#37 | Gesendet: 27 Mai 2017 13:32
Hallo zusammen,
 
gestern hatte ich doch eine Besprechung mit meinem Chef über meine Zukunftspläne. Seine Reaktion war positiv (hätte ich auch nicht anders erwartet), und er hat mir seine Unterstützung zugesichert. Allerdings wird es eine richtig langfristige Geschichte, denn zunächst müssen wir damit anfangen, schrittweise ein Netzwerk von einflussreichen Unterstützern innerhalb der Organisation zu formen, bevor wir schließlich einen Förderantrag bei der Organisationsleitung stellen können. Sonst wird es zwingend so kommen, dass, wenn auch die Orgnisationleistung den Antrag überhaupt zu Gesicht bekommt, dieser dann in einer Schublade landet und dort verstaubt. Ja, also mein Chef will mich unterstützen, aber ob und wann es zur Antragstellung kommt, steht noch in den Sternen...
 
Wenn es innerhalb meiner Organisation nicht klappt, dann werde ich eben anderweitig versuchen diese Pläne durchzusetzen. Die Pläne müssen ja nicht deswegen ein totes Ende finden, nur weil meine Organisation sie nicht will!! Daher will ich in der Zwischenzeit alles Mögliche (erstmal nur für mich) vorbereiten, u.a. einen formlosen Förderantrag. Auch denke ich darüber nach, einen Verein für psychosozial Benachteiligte zu gründen, weil so ein gemeinnütziger Verein ganz andere Möglichkeiten hätte als Privatpersonen. Ich hoffe, es findet sich aus diesem Forum dann auch das eine oder andere Mitglied, das unserem Verein beitreten würden. Es müssen ja mindestens 7 Vereinsmitgleider sein, aber bei so einem Psycho-Verein vielleicht besser doppelt so viele, weil die Fluktation der Mitgleiderzahl bestimmt sehr hoch ist...
 
Liebe Grüße,
 
Mowa
Autor Hazel
registriert
#38 | Gesendet: 27 Mai 2017 14:16
Viel Erfolg mit deinen Plänen. Psycho-Verein werde ich mir jetzt auch suchen. Die SHG (Alkohol) hilft besser als jede Therapie. Ist halt doch ein ganz anderes Umgehen mit Gleich-Betroffenen.
Autor Mowa
registriert
#39 | Gesendet: 27 Mai 2017 14:26
Hallo Hazel,

danke für Dein Feedback.

Ja, ich denke auch, dass es immens wichtig wäre, dass die Betroffenen selbst sich um ihre Belange kümmern. Es geht nicht darum, dass psychisch durchschnittlich gesunde Leute uns sagen, was wir brauchen und wie wir leben sollen, sei es Ärzte, Angehörige, oder gar irgendwelche Unbeteiligte... Wir müssen uns selbst aus unserem Elend helfen, niemand sonst...

Liebe Grüße,

Mowa
Autor Hazel
registriert
#40 | Gesendet: 31 Mai 2017 17:04
Huhu,

mein neuer Lebenslauf kommt gut an

Mowa:
Ja, ich denke auch, dass es immens wichtig wäre, dass die Betroffenen selbst sich um ihre Belange kümmern.

Ja, im Zweifelsall weiß ein Psychiatrieerfahrener auch, wann welche Stellen einzuschalten wären. Etwa einen Sozialarbeiter, wenn es um Zettel und Behörden geht. Schuldnerberatung. Was weiß ich.
Darüber hinaus interessiert mich auch mehr die Erlebniswelt meiner Leidensgenossen als die Außenperspektive Unbeteiligter. Es interessiert mich schon, wie Angehörige das wahrnehmen und damit umgehen, aber nicht in Form von Ratschlägen....

Best
Hazel
Autor Mowa
registriert
#41 | Gesendet: 13 Aug 2017 14:44
Hallo liebe Mitschreibende und Mitlesende,

so, ich habe diesen Thread über mich wieder mal etwas verstauben lassen. Eigentlich hatte ich ja vor, den anderen Thread über die neue Initiative vorher zu aktualisieren, allerdings hatten seitdem einige andere, unvorhergesehene Sachen Vorrang bei mir, sodass ich mich seit weit über einem Monat überhaupt nicht mehr um die Initiative kümmern konnte... Aber eine Aktualisierung soll doch bald folgen, denn jetzt am Freitag habe ich leider einen Anruf verpasst, den ich Mitte Juli schon erwartet hatte und seitdem sehnlich darauf gewartet hatte. Nämlich eine Rückmeldung von der Leiterin des BGM an unserer Organisation! Und ich hoffe, dass es jetzt darum gehen wird, wie ich mitwirken kann (und weniger ob überhaupt). Mal sehen, jedenfalls bin ich sehr gespannt :-))

Ja, und die anhäufenden Belastungen in den letzten Wochen haben wohl dazu beigetragen, dass ich inzwischen depressive Ausfälle bekomme, gegen die ich scheinbar machtlos bin. Vorsorglich habe ich daher letzte Woche angefangen, nach einem Psychotherapeuten zu suchen, vielleicht kann ich mir so selbst helfen. Ich erwarte nicht von ihm, dass er mir Ratschläge o.ä. erteilt, sondern viel mehr, dass er mir einfach aufmerksam zuhört und mich ein Stück in meinem Alltag begleitet. Denn es gibt jetzt doch einige Sachen, die ich aus jeweils unterschiedlichen Gründen mit keinem meiner Mitmenschen darüber reden kann...

Erstmal werde ich heute noch einen ruhigen, gemütlichen Sonntag verbringen. Pflichtaufgaben habe ich erstmal erledigt - zumindest für heute - u.a. habe ich ein Kapitel aus der Doktorarbeit einer Mitarbeiterin korrekturgelesen... Das alles waren jetzt aber eher die angenehmeren Aufgaben, und morgen zum Wochenbeginn muss ich die großen Probleme nochmal angehen *seufz*

Allen wünsche ich noch ein schönes Restwochenende und liebe Grüße,

Mowa
Autor Mowa
registriert
#42 | Gesendet: 13 Aug 2017 15:07
Hallo King Kong,

na, richtest Du mal wieder Deinen Selbsthass-Anfall gegen Andere? So erreichst Du mich gar nicht mehr, übrigens.

Alles Gute,

Mowa
Autor Mowa
registriert
#43 | Gesendet: 16 Aug 2017 20:40
Kurzes Update zu meiner Lage:

Mowa:
Rückmeldung von der Leiterin des BGM an unserer Organisation

Am Montag hatte ich einen Emailaustausch mit ihr, und da sie diese Woche auf einer Dienstreise unterwegs ist, werden wir erst nächste Woche miteinadner telefonieren.

Mowa:
letzte Woche angefangen, nach einem Psychotherapeuten zu suchen

Ja, und gestern war ich bei der Hausärztin, nach dem am Montag eines der großen Probleme auf der Arbeit sich nicht lösen lassen wollte und stattdessen meine Krise verschärft hat. Sie hat mich die kommenden 2 Wochen wegen Erschöpfung krankgeschrieben, und auch einen ersten Termin in der psychosomatischen Ambulanz habe ich für Mitte September bekommen. Da die Krise relativ akut ist, habe ich heute versucht einen früheren Termin bei einem psychologischen Psychotherapeuten zu bekommen. Und tatsächlich kann ich morgen und am Dienstag Erstgespräche führen. Erstmal kann ich mich also etwas entspannen!

Ich war noch nie in einer Psychotherapie und hatte keine Ahnung, aber offenbar gibt es große Unterschiede zwischen Psychotherapeuten, wenn es um begeleitende medikamentöse Behandlungen geht. Meiner Hausärztin hatte ich deutlich erklärt, dass ich möglichst keine Medikamente nehmen möchte (höchstens zur Überbrückung einer akuten Psychose, falls ich noch eine bekommen sollte) und mir erstmal nur Berufszuhörer wünsche. Daraufhin hat sie mir einen Überweisungsschein zur psychosomatischen Ambulanz ausgestellt, was ich gut fand.

Ja, und heute früh habe ich 4 verschiedene psychologische Psychotherapeuten angeschrieben, mit einigen Details zu meiner Person, zu den aktuellen Symptomen und natürlich auch zu meiner akuten Psychose vor 7 Jahren und anschließender 6-jähriger Neuroleptika-Behandlung. Und der dritte Therapeut, der mir keinen Platz anbieten konnte, hat mir dringend geraten mich medikamentös wieder behandeln zu lassen, ""da beginnende Psychosen nicht mit Psychotherapie gebremst werden können, da helfen nur Medikamente".

Erstens gehe ich nicht davon aus, dass ich gerade eine beginnende Psychose erlebe - wie kommt er drauf?; und zweitens... "da helfen nur Medikamente", offenbar hat er keine Ahnung über Psychotikern und Psychosen, wohl auch noch nie von Open Dialogue o.ä. gehört. Ich bin so froh, dass ich nicht bei ihm gelandet bin!
Autor Nichtraucher
registriert
#44 | Gesendet: 16 Aug 2017 20:49 | Edited by: Nichtraucher
Das ist das Problem: einem Psychotiker glaubt man nicht.
Autor Bazifischer
registriert
#45 | Gesendet: 16 Aug 2017 20:50
Hallo Mowa,
das ist ja blöd.
Welche Symptome hast Du denn ungefähr? Wie äußert sich Deine Krise?
Ist Deine Arbeit momentan so stressig? Früher hast Du sie doch locker geschafft.
Gute Besserung jedenfalls!
Ja, entspann Dich! :-)
LG
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