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GUten Morgen

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Autor Lumbascha
registriert
#1,621 | Gesendet: 8 Sep 2017 17:50
mit dem hometrainerrad kann noch von jetzt bis 23 .9 dauern bis es geliefert wird.
Autor Himbeere
registriert
#1,622 | Gesendet: 9 Sep 2017 06:35 | Edited by: Himbeere
Guten Morgen,

wenn ich mich hier im Forum umschaue, denke ich bei manchen: Deine Sorgen möchte ich haben! Lass uns tauschen!

Mich belastet die Situation in meiner Herkunftsfamilie. Ich meine das Dreiergespann: mein Vater, seine Frau (meine Stiefmutter) und mein Stiefbruder. Es geht um häusliche Gewalt gegenüber meinem Vater. Die Gewalt die sich von den beiden "Stiefs" gegen ihn richtet ist psychischer, finanzieller und von meinem Stiefbruder aus auch physischer Natur. Er hat meinen Vater bereits 3x tätlich angegriffen und ihm weitere Schläge angedroht.
Natürlich bin ich parteiisch und stehe auf der Seite meines armen alten und friedliebenden Vaters. Am liebsten würde ich meinen "Stiefs" ordentlich den Kopf waschen. Sie nehmen mich allerdings nicht ernst und wollen, dass ich mich da raus halte. Das ist sehr schwierig für mich.

Ich suche noch immer eine passende Männerberatungsstelle in NRW. Allerdings scheint das Problem häuslicher Gewalt gegen Männer nicht so groß und bedeutend zu sein, wie umgekehrt Gewalt von Männern gegenüber Frauen. In jeder Stadt gibt es Beratung für Frauen!

Vielleicht hat jemand eine Idee für mich? Eine Beratungsstelle für Männer in NRW?
Ich habe gestern den ganzen Abend zugebracht mit Recherchen im Internet und vorgestern auch. Ich habe auch bei der Polizei angerufen und mich erkundigt. Die tun aber erst was, wenn mal richtig was passiert ist. Was ist mit den Gewaltpräventionsprogrammen? Wo bleiben da unsere "Freunde und Helfer" wenn man sie nötig hat? Alles nur Theorie??!!??

Ich wollte meiner Stiefmutter mal wieder den Kopf waschen. Sie nennt meine Gedanken zu der Situation "seltsame Phantasien" und will, dass ich sie in Ruhe lasse.
Mein Vater hat sie um Unterstützung gebeten gegen die physische Gewalt durch meinen Stiefbruder. Sie will sich daraus halten und behauptet mein Vater sei viel schlimmer als mein Stiefbruder. - Ach, wenn ich meinem Vater doch nur irgendwie helfen könnte ...!!!

Himbeere
Autor Himbeere
registriert
#1,623 | Gesendet: 9 Sep 2017 06:41
Sorry, dass ich gerade nicht zum Thema Schizophrenie geschrieben und sehr persönliches berichtet habe. Ich habe aber niemanden mit dem ich gut darüber reden kann was in meiner Familie passiert. Ich musste es einfach mal wenigstens aufschreiben und rausposaunen. Vielleicht nimmt das etwas den Druck bei mir weg.
Autor EndlessFighter
registriert
#1,624 | Gesendet: 9 Sep 2017 07:12
Guten Morgen Himbeere!

Himbeere:
Mich belastet die Situation in meiner Herkunftsfamilie. Ich meine das Dreiergespann: mein Vater, seine Frau (meine Stiefmutter) und mein Stiefbruder. Es geht um häusliche Gewalt gegenüber meinem Vater. Die Gewalt die sich von den beiden "Stiefs" gegen ihn richtet ist psychischer, finanzieller und von meinem Stiefbruder aus auch physischer Natur. Er hat meinen Vater bereits 3x tätlich angegriffen und ihm weitere Schläge angedroht.

Das ist ja mal richtig eklig..
Ja, Männer können genauso unter häuslicher Gewalt leiden. Bloß da bekommen es noch viel weniger Leute mit. Wie hast du das rausgefunden?

Himbeere:
Natürlich bin ich parteiisch und stehe auf der Seite meines armen alten und friedliebenden Vaters. Am liebsten würde ich meinen "Stiefs" ordentlich den Kopf waschen. Sie nehmen mich allerdings nicht ernst und wollen, dass ich mich da raus halte. Das ist sehr schwierig für mich.

Nachbollziehbar! Du bist seine Tochter? Da würde ich und jeder andere auch sich ebenfalls nicht raushalten. Hallo? Klar wollen sie, dass du dich raushältsts. Du würdest denen schön in die Quere kommen.

Himbeere:
Ich suche noch immer eine passende Männerberatungsstelle in NRW. Allerdings scheint das Problem häuslicher Gewalt gegen Männer nicht so groß und bedeutend zu sein, wie umgekehrt Gewalt von Männern gegenüber Frauen. In jeder Stadt gibt es Beratung für Frauen!

Hab ich ja oben schon geschrieben. Viele Männer sagen aber auch nichts. Die schämen sich da mehr als Frauen.
"Du bist ein Mann und lässt dich schlagen! Schwächling!"
"Als Mann muss ich das wegstecken!" usw.
Hab ich oft in der alten Kanzlei gehabt.
- Es IST Gewalt, lass das niemanden runterspielen!

Himbeere:
Ich wollte meiner Stiefmutter mal wieder den Kopf waschen. Sie nennt meine Gedanken zu der Situation "seltsame Phantasien" und will, dass ich sie in Ruhe lasse.

Was würdest du tun wollen?

Himbeere:
Mein Vater hat sie um Unterstützung gebeten gegen die physische Gewalt durch meinen Stiefbruder. Sie will sich daraus halten und behauptet mein Vater sei viel schlimmer als mein Stiefbruder. - Ach, wenn ich meinem Vater doch nur irgendwie helfen könnte ...!!!

Hmm.. für mich persönlich stünde klar sich zu trennen, ggf. anzeigen, je nachdem welche bleibenden Schäden (körperlich und psychisch) zurück geblieben sind.
Ich weiß nicht genau, es gibt anonyme Beratungsstellen. Oder du schaust in einem Forum vorbei und guckst was andere Betroffene bzw. Kinder der Betroffenen gemacht haben.

Himbeere:
Sorry, dass ich gerade nicht zum Thema Schizophrenie geschrieben und sehr persönliches berichtet habe. Ich habe aber niemanden mit dem ich gut darüber reden kann was in meiner Familie passiert. Ich musste es einfach mal wenigstens aufschreiben und rausposaunen. Vielleicht nimmt das etwas den Druck bei mir weg.

Du brauchst dich doch nicht entschuldigen.
1. Es könnte dich so stressen, dass es Positivsymptomatik auslöst. Dann hätte es doch mit Schizophrenie zu tun.

2. Reden hier paar über Nicht Schizophrenie Themen. Ist doch okay.

3. Wenn du Hilfe brauchst, dann sind wir ja trotzdem da!

LG
Autor Himbeere
registriert
#1,625 | Gesendet: 9 Sep 2017 08:31
Danke liebe Endless,

mit Dir habe ich dann ja doch noch jemanden zum Austausch. :-)

EndlessFighter:
Wie hast du das rausgefunden?

Mein Vater hat es mir erzählt. Und das nicht nur einmal sondern nach jedem der drei Ereignisse durch meinen Bruder.

EndlessFighter:
Du bist seine Tochter?

Ja. Ich habe noch einen großen Bruder, der sich auch nicht immer im Griff hat und von dem ich so wenig Beistand erwarte, weil er sich zu sehr reinsteigern könnte. Er hat aber bereits angeboten, dass mein Vater bei ihm wohnen kann. Mein jüngerer Bruder lebt im Pflegeheim und mein Vater ist sein gesetzlicher Betreuer. So stehen mein Vater und ich den beiden "Stiefs" noch alleine gegenüber und werden von ihnen nicht ernst genommen.

EndlessFighter:
Was würdest du tun wollen?

Ihr ein paar deutliche Takte sagen, dass sie mitverantwortlich ist und sich nicht raushalten darf. Sie steht mehr zu meinem Stiefbruder als zu meinem Vater. Wenn wirklich etwas passiert, will mein Vater meinen Stiefbruder anzeigen und ich meine Stiefmutter wegen unterlassener Hilfeleistung.

Nach Beratungsstellen habe ich schon recherchiert und meinem Vater 2 genannt die infrage kommen könnten, aber mehr als 100 km entfernt sind von seinem Wohnort.
Auch habe ich mit der Polizei in seiner Stadt telefoniert. Da ist aber noch nichts bei rum gekommen. Es muss erst richtig was passieren und dann gibt es so etwas wie Opferschutz.

Du hast ja genug eigene Sorgen ... daher finde ich es besonders lieb von Dir, dass Du Dich mit meinem Thema befasst. Danke noch mal.

Himbeere
Autor Mowa
registriert
#1,626 | Gesendet: 9 Sep 2017 08:51
Guten Morgen liebe Himbeere,

jetzt muss ich gleich los, aber hier aus diesem FAZ-Artikel:

FAZ:
Nur in Sachsen existieren seit knapp drei Monaten zwei öffentlich geförderte Einrichtungen, eine in Leipzig und eine in Dresden, im Rest Deutschlands nur eine Handvoll privat finanzierter Beratungsangebote.

Scheinbar gibt es also im NRW höchstens privat finanzierte Beratungsangebote. Sie müssten aber auch Websites haben, also mit Google auffindbar, denke ich.

Melde mich später wieder, wenn ich kann :-)

Liebe Grüße,

Mowa
Autor Himbeere
registriert
#1,627 | Gesendet: 9 Sep 2017 09:15 | Edited by: Himbeere
Danke Mowa, habe mir den Artikel durchgelesen.

Du hast das einzig Treffende daraus bereits herauskopiert. Allerdings bringt mich das vom Inhalt her nicht weiter, bestätigt jedoch die Erfahrungen, die ich bei meinen Recherchen mache.
Ich kenne einen Polizisten. Er hat mir eine Broschüre gegeben über Gewalt gegenüber Senioren in Pflegeheimen. Da lässt sich für unsere Situation leider auch nicht viel raus ziehen.

Um 10 Uhr muss ich selber los. Bin verabredet und komme morgen Abend wieder. Dann mal sehen, wie es hier im Guten Morgen Thread weiter geht.

Dir und den Anderen hier im Forum ein schönes Wochenende mit möglichst wenig Regen. Morgen soll es bei uns ja besser werden ...

Himbeere
Autor Melisse
Gast
#1,628 | Gesendet: 9 Sep 2017 09:16
Guten morgen an alle, ich habe sehr gut geschlafen 9,5 Stunden und liege jetzt immer noch im Bett rum. Es regnet und sieht vom Wetter her echt mau aus. Eigentlich wollte ich mit einer Nachbarin um 10.00 Uhr Walken gehen ob das was wird? Meine Tochter ist von ihrer Klassenfahrt wieder zurück, ist aber heute mit einer Freundin im Heidepark ich gönne ihr die schönen Stunden und würde mich freuen wenn ich auch mal wieder an etwas so richtig Spaß haben würde.
Meine Therapeutin ist der Meinung das die Werkstattarbeit für mich nicht das richtige ist, ich verpacke ja nur Schrauben in kleine Tüten oder schweiße die Tüten zu, das ist schon hart für mich als ehemalige Ingenieurin. Ich frage mich da auch was ich da eigentlich mache und wozu das gut sein soll.
Autor Himbeere
registriert
#1,629 | Gesendet: 9 Sep 2017 09:30
Melisse:
Meine Therapeutin ist der Meinung das die Werkstattarbeit für mich nicht das richtige ist, ich verpacke ja nur Schrauben in kleine Tüten oder schweiße die Tüten zu, das ist schon hart für mich als ehemalige Ingenieurin. Ich frage mich da auch was ich da eigentlich mache und wozu das gut sein soll.

Guten Morgen Melisse,
ich denke auch, dass Du da heftig unterfordert bist. Ich kenne Dich zwar nicht so gut, traue Dir aber wesentlich mehr zu. Was denkst Du denn darüber? Was hast Du davon, dass Du in der Werkstatt arbeitest?
Was kann eine Werkstatt bieten?

- Tagesstruktur
- ein Grund morgens aufzustehen
- im Idealfall nette Kollegen (in Deinem Fall wohl aber nicht viele auf Augenhöhe)
- ein paar Euro Taschengeld
- Ansprechpartner zur beruflichen Reintegration
- Training von "was auch immer"

Wie lange machst Du das schon? Du bist ja sicherlich nicht ohne Grund darein gekommen. Geht es Dir inzwischen deutlich besser? Was traust Du Dir zu oder würdest Du lieber machen?

LG Himbeere
Autor Melisse
Gast
#1,630 | Gesendet: 9 Sep 2017 09:44
Hallo Himbeere,
ich habe mir die Werkstattarbeit selbst ausgesucht weil ich ja diese Denkstörungen den ganzen Tag über habe. Ich hatte gehofft das meine Erkrankung durch die Arbeit positiv beeinflusst wird. Man hatte mir dort am Anfang aber auch andere Arbeit versprochen gehabt. Ich mache die Arbeit jetzt seit drei Monaten und merke wie sie mich streßt, wenn meine Symptome sehr doll sind dann lese ich zu Hause was, weil dann meistens Ruhe herrscht oder ich lege mich schon mal hin um sie an mir vorbeiziehen zu lassen. Das geht in der Werkstatt natürlich nicht und ich bin dann unter Dauerfeuer.
Ausserdem sind die anderen die dort sind nicht psychisch krank was ich auch als Belastung erlebe, die Teilnehmer die mit mir angefangen haben sind zum Teil einfach nur faul, gehen ständig von der Arbeit weg oder daddeln am Handy rum, so das ich den ,,Auftrag,, dann auch noch fast alleine machen darf.
Sie sind auf dem ersten Arbeitsmarkt eben wegen ihrer Bequemlichkeit auf Dauer nicht untergekommen, haben aber keine psychiatrischen Diagnosen.
Ich frage mich ob ich damit wieder aufhöre.
Autor Melisse
Gast
#1,631 | Gesendet: 9 Sep 2017 09:51
Im Moment traue ich mir nicht so viel zu, weil meine Erkrankung schon sehr anstrengend ist, ich bin schon froh wenn ich einigermaßen über den Tag komme und gut schlafen kann, leider.
Ich leide an an einer großen Erschöpfung und Emotionslosigkeit meine Therapeutin meint das kommt auch von den Tabletten, ich denke es kommt auch von der Erkrankung.
Sie meinte zu mir das ich eher anfangen soll Bilder zu malen und Geschichten zu schreiben ausserdem soll ich jeden Tag Sport treiben. Das versuche ich ja schon ich habe mir ein Ergometer gekauft auf dem ich am strampeln bin.
Autor Himbeere
registriert
#1,632 | Gesendet: 9 Sep 2017 09:56
Melisse:
ich habe mir die Werkstattarbeit selbst ausgesucht weil ich ja diese Denkstörungen den ganzen Tag über habe. Ich hatte gehofft das meine Erkrankung durch die Arbeit positiv beeinflusst wird. Man hatte mir dort am Anfang aber auch andere Arbeit versprochen gehabt.

Was wurde Dir denn versprochen?
Hast Du schon mal gefragt, ob Du nicht doch das machen kannst, was Dir versprochen wurde? Sind die Denkstörungen denn inzwischen weniger geworden?

Vielleicht setzt Du Dich auch zu sehr unter Druck. Du trägst da nicht die Verantwortung für alle und musst auch nicht alleine dafür sorgen, dass fristgerecht die Aufträge erledigt sind. Sprich mal mit den Betreuern, Werkstatt- / Abteilungsleitern, Sozialarbeitern oder wem auch immer Du zutraust diese miese Situation für Dich zum Besseren zu wenden.

Es ist gar nicht schön zu lesen, wie wenig bemüht die um Dich zu sein scheinen.

Alles Gute Dir!
Autor Himbeere
registriert
#1,633 | Gesendet: 9 Sep 2017 10:04
Melisse:
Ich leide an an einer großen Erschöpfung und Emotionslosigkeit

Da haben wir etwas gemeinsam. Ich war zunächst auch 7 MOnate in einer Tagesklinik und habe mir nichts mehr zugetraut. Die Emotionslosigkeit ist bei mir geblieben. Ich bin aber nicht mehr so erschöpft und aus der Antriebslosigkeit ist eine mittlere Antriebsschwäche geworden.
An Denkleistung habe ich auch ein paar Schwächen, die konnte ich aber gut organisieren, so dass ich sie nicht mehr als Nachteil empfinde. Inzwischen arbeite ich seit ein paar Jahren auch wieder Vollzeit. Mein Leistungsvermögen hat sich enorm verbessert, so dass ich auch damit zufrieden bin. Glücklicherweise hat sich mein Arbeitgeber auf die berufliche Wiedereingliederung eingelassen die ich zusammen mit einer Ärztin und dem IFD (Integrationsfachdienst) ausgearbeitet und geplant habe. Mein Arbeitgeber hatte viel Geduld mit mir und inzwischen fühle ich mich wieder als vollwertige Mitarbeiterin in einem nicht wenig anspruchsvollen Job.

Möge Dir das auch sowas gelingen!

Vielleicht nimmst Du mal zum Integrationsfachdienst in Deiner Stadt Kontakt auf?

Alles Gute Dir und lass den Kopf nicht hängen. Eine Behindertenwerkstatt muss nicht die Endstation sein!
Autor Himbeere
registriert
#1,634 | Gesendet: 9 Sep 2017 10:06
Melisse:
ich habe mir ein Ergometer gekauft auf dem ich am strampeln bin

Schau mal im KNS-Forum im "Sportkanal" rein. Ich würde gerne lesen, wie Du trainierst und welche Fortschritte Du machst um Dich fitter zu fühlen ;-)
Ciao bis bald
Himbeere
Autor Melisse
Gast
#1,635 | Gesendet: 9 Sep 2017 10:14
Man hatte mir gesagt das ich Kreativ tätig werden kann. Aber das stellt sich auch als Flop heraus wir sollen z.B. Weihnachtsmänner für den Adventsmarkt bemalen 30 x den gleichen 😢 ich habe mir das einfach anders vorgestellt. Ich muss schon sagen das dort nur ,,niedere,, Arbeiten verrichtet werden. Ein Kollege von mir hat zum Beispiel 150 Grillzangen aus Holz geleimt und in jede zwei Nägel geschlagen.
Alternativ dazu könnte ich Unkraut zupfen auf einer ca. 400 m2 großen Parkplatzfläche 😫....
Nein die Symptome sind nicht besser zwischendurch waren sie es warum sie jetzt wieder voll da sind weiß ich nicht. Hatte erst große Hoffnung auf das CBD gesetzt welches ich einnehme aber es scheint ausser Schlaf doch nicht so wirksam zu sein.
Danke für deine lieben Grüße Melisse
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