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Trump- Protektionismus

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Autor not_sure
registriert
#31 | Gesendet: 22 Jan 2017 04:27 | Edited by: not_sure
https://de.wikipedia.org/wiki/Klientelpolitik / https://de.wikipedia.org/wiki/Patronage + Extraportion Bullshit für die Medien/Unterhaltung.
Autor DA JAGNA
registriert
#32 | Gesendet: 23 Jan 2017 00:13
Trumps KLimapolitik und Nahost-Politik ist richtig und voll zurechnungsfähig
Autor not_sure
registriert
#33 | Gesendet: 23 Jan 2017 00:24 | Edited by: not_sure
Belgien ist wirklich eine schöne Stadt. Schöne Häuser und so.
Autor DA JAGNA
registriert
#34 | Gesendet: 23 Jan 2017 00:39
Wenn ich Trump wäre würde ich staatliche Gesundheitsversorgung und Mindestlohn und Grundsicherung wie in Deutschland spielen um Massenarmut zu verhindern
Autor not_sure
registriert
#35 | Gesendet: 23 Jan 2017 00:48
Autor YasaLasa
registriert
#36 | Gesendet: 23 Jan 2017 01:37
was da radaliert ist nicht gegen trump sondern überhaupt das problem ansich und das selbst. sind doch bloß welche die würden jeden grund aufgreifen zum randalieren.
Autor DA JAGNA
registriert
#37 | Gesendet: 23 Jan 2017 01:43
Man muss abwarten was Trump konkret tut
Autor not_sure
registriert
#38 | Gesendet: 23 Jan 2017 01:54 | Edited by: not_sure
YasaLasa:
sind doch bloß welche die würden jeden grund aufgreifen zum randalieren.

Ich glaube dass so ziemlich ganz Washington für Clinton gestimmt hatte. Das heißt nein, nicht jeder Grund, denn der Grund dafür war/ist Trump.
Autor not_sure
registriert
#39 | Gesendet: 23 Jan 2017 01:56
Autor YasaLasa
registriert
#40 | Gesendet: 23 Jan 2017 02:12
ich selbst hätte kaum soviel wut weil meine wahlstimme nicht den sieg brachte dass ich autos anzünde und geschäften die schaufenster einschmeiße. hätte trump verloren wären seine wähler mit sicherheit die vernünftigen und würden hilary gratulieren.
Autor ixel
registriert
#41 | Gesendet: 23 Jan 2017 02:41 | Edited by: ixel
Ich kann mir vorstellen, dass Trump zunächst durch Steuersenkungen und höhere Defizite des Staatshaushaltes kurzfristig die US-Wirtschaft ankurbeln kann. Die Federal Reserve wird dann die Zinsen erhöhen, was zu einem stärkeren Dollar führt. In Kombination mit protektionistischen Massnahmen führt das dann langfristig zu einer Rezession durch den starken Dollar und die hohen Zinsen. Das wird zu Verwerfungen führen. Vielleicht erholt sich die Wirtschaft bis zum Ende der Amtszeit von Trump wieder. Dann stellt er sich als Retter hin, obwohl er das alles eigentlich verursacht hat.
In Europa führt das alles dazu, dass die Euro-Krise wieder kommt. Könnte tatsächlich sein, dass noch mehr Länder aus der EU ausscheiden.
Mit Russland verändert sich nicht viel. Die Russen könnten als Gewinner aus dem ganzen hervorgehen.
China wird sich wieder mehr dem Binnenmarkt widmen und Afrika wird sich eher an China orientieren. China hat ohnehin schon viele Investitionen in Afrika gemacht.
Die Idee, dass Deutschland und Europa stärker den afrikanischen Kontinent fördert, die halte ich langfristig für gar nicht schlecht. Das nützt den Afrikanern und langfristig auch den Europäern. Vielleicht sollte sich Europa auch mehr nach Südamerika orientieren, Brasilien und so. Und natürlich China und Indien.
Amerika wird sich ziemlich isolieren und ist zwar ein sehr großes Land, aber ökonomisch keine sichere Bank mehr. Das Einzige, was die haben, das ist Militär und Atomwaffen. Eigentlich wie Russland. Die haben jetzt einen autoritären Präsidenten und auch sonst Todesstrafe und so. Und viele glauben da sogar, dass die Erde eine Scheibe ist. Russland ist problematisch, weil die Russen eigentlich bis auf Rohstoffe nichts haben, was wir gebrauchen können, aber andererseits auch militärisch immer sehr aggressiv sind. Sollte man sich deshalb auch nicht zu sehr einlassen.

Eigentlich müssen wir in Europa die Energiewende unbedingt weiter betreiben, weil wir hier kaum Öl und Gas haben. Nur viel Kohle unter der Erde. Aber das Kohlezeitalter will ja auch keiner zurück. Deshalb ist das für Europa auch strategisch wichtig.

Diese ganzen Konflikte in Syrien, Irak und auch Afghanistan gehen uns eigentlich gar nichts an. Menschlich schon, aber sonst nicht. Die Ölfelder in Arabien sind zwar im Moment noch wichtig, aber langfristig entwickeln wir uns weg von einer Wirtschaft, die auf Öl gegründet ist. Und sonst ist da ja nur Wüste. Und die Türkei ist auch nur wegen der Nato wichtig. Eigentlich sonst ziemlich egal. Die sollen halt leben, wie sie wollen. Für uns ist eigentlich nur wichtig, dass da kein Chaos ist.
Autor YasaLasa
registriert
#42 | Gesendet: 23 Jan 2017 02:55
die euro krise wird kommen. zu unterschiedlich sind alle mitgliedsstaaten um gemeinsam zu bestehen. die eu ganz verfallen lassen denken schon manche. eigentlich ideal jetzt wo amerika sich mehr zurückziehen wird. wenn die eu nicht als weltmacht auftretten will ohne amerika soll sie doch verfallen dann war sie sowieso nichts wert. zu mehr taugt es nicht, die briten sahen es schon kommen.
Autor ixel
registriert
#43 | Gesendet: 23 Jan 2017 03:03 | Edited by: ixel
YasaLasa
Ich glaube, dass die Zeit für Spielereien jetzt vorbei ist. Seit dem 2. Weltkrieg konnten wir in Deutschland und Europa jede spinnerte Idee haben und es hatte keine Konsequenzen. Kapitalismus abschaffen, Europa abschaffen, Nato abschaffen, nur noch biologisch-dynamische Landwirtschaft und all sowas. Das können wir uns jetzt nicht mehr leisten. Wir müssen jetzt ernsthaft sehen, wie es hier weitergeht. Erwachsen werden. Und ein vereintes Europa ist keine Spielidee, es ist die Grundlage für das Wirtschaften hier in Deutschland. Das aufzuweichen kann nicht unser Interesse sein. Gerade Deutschland profitiert am meisten davon. Wir müssen jetzt schauen, wo wir bleiben, in dieser Welt, in der man jetzt tatsächlich berechtigt von Imperialisten reden kann und einem US-Präsidenten, vor dem man erstmalig tatsächlich Angst haben muss. Der Schutzschild der Amerikaner über die alte Bundesrepublik, der immer da war, der ist jetzt weg. Wir müssen unsere Rolle in der Welt neu finden und hier in der imperialistischen Welt überleben. Das ist überhaupt nicht mehr lustig.
Autor not_sure
registriert
#44 | Gesendet: 23 Jan 2017 03:09 | Edited by: not_sure
YasaLasa:
hätte trump verloren wären seine wähler mit sicherheit die vernünftigen und würden hilary gratulieren.

Es gibt doch dieses Sprichwort, wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus ;-)
Autor YasaLasa
registriert
#45 | Gesendet: 23 Jan 2017 03:28
ein schritt den russen entgegen, das noch zusammen mit amerika. die sanktionen beenden. gemeinsam die situation mit dem islamismus angehen. rückführung der flüchtlinge in die heimat, dank russischer unterstützung. ende des säbelrasselns. sehe keinen grund dass russland sich nicht um flüchtlinge bemüht, wo die sie doch ausbomben. dann verschmerzt man bei entgegenkommen auch die krim. allerdings bricht man sich sonst noch humanistisch das knick im imperialismus.
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