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Deutsche Sprache, schwere Sprache!

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Autor Gammelfleisch
registriert
#16 | Gesendet: 25 Aug 2017 17:29
Nevermind:
Ich wurde in Sachsen geboren und wer den sächsischen Dialekt kennt, weiß um die Schwierigkeiten, die Sachsen haben, gesprochene und geschriebene Sprache zu korrekt abzubilden.

Ja, und man wird schwierig verstanden:
https://www.youtube.com/watch?v=I2DiJzlWvGw
^^
Autor Zoidberg
registriert
#17 | Gesendet: 25 Aug 2017 17:58
Gammelfleisch:
Ja, und man wird schwierig verstanden:

Autor Nevermind
registriert
#18 | Gesendet: 25 Aug 2017 19:03
@Gammelfleisch: genau das habe ich gemeint ;-D.
Autor Mowa
registriert
#19 | Gesendet: 25 Aug 2017 19:10 | Edited by: Mowa
So, bin wieder da :-)

Nichtraucher:
und insgesamt einfach nicht so schlagfertig und wortgewandt bin

denkst Du, dass Du schon vorher eher introvertiert warst (weiß ja nicht, ob Du's jemals warst), oder ob die neue Sprache Dich auch verunsichert hat, dass Du Dich weniger getraut hast mit den anderen Kindern zu sprechen?

Nichtraucher:
in einem Kollegstufenhalbjahr sogar einmal eine 5.

Ich hatte in mehreren Schulzeugnissen eine 5 in Deutsch :-)) Aber zum Glück wurden die anderen Fächer besser bewertet, sodass ich nie versetzungsgefärdet war.

Nichtraucher:
Vorteile in der Empathie

Mag sein, jedenfalls haben viele sicher so etwas wie ein Feingefühl fürs Anderssein, denke ich.

Nichtraucher:
das hängt auch vom Talent ab.

Ja, allerdings! Ich bin bestimmt nicht mehr als durchschnittlich sprachlich begabt, wahrscheinlich eher weniger :-)

Nichtraucher:
Mittlerweile spreche ich ziemlich gebrochen polnisch

Was ja immer noch von Deiner Familiengeschichte zeugt, die Du stückweise geerbt hast sozusagen :-)

Mein Japanisch ist deutlich unter dem Niveau eines durchschnittlichen japanischen Muttersprachlers, und dennoch ist es die Sprache meiner frühen Kindheit und ich merke sofort, wenn ein Nicht-Muttersprachler Fehler machen, die für japanische Muttersprachler untypisch sind (ok zumindest bei alltäglichen Kommunikationen).

Nichtraucher:
PS: Das finde ich witzig dass du Physikerin bist, ich nämlich auch. Wir haben jetzt schon einige parallelen! (ich habe nach meinem Abschluss in der Psychose auch eine "soziale" Ausbildung als Heilerziehungspfleger begonnen)

Edit: Ja, stimmt, die Parallelen sehe ich auch :-) Hat Dir die Ausbildung denn gefallen? Hast Du sie abschließen können?

Ich antworte lieber mal Post für Post, sind ja in der Zwischenzeit viele neue hinzugekommen, sehr schön, freut mich sehr :-))

Danke Euch erstmal!
Autor schizo2010
registriert
#20 | Gesendet: 25 Aug 2017 20:50
@mowa: würde dich gerne mal kennenlernen
Autor Mowa
registriert
#21 | Gesendet: 26 Aug 2017 06:59 | Edited by: Mowa
Guten Morgen liebe Leute,

Zoidberg:
"höher als lang"

genau, das war ja auch damals mein erster Gedanke, aber dann, gerade eben, hatte ich einen blitzartigen Einfall:

Jeder Gebrauchsgegenstand hat ja eine spezifische Richtung, die dadurch vorgegeben wird, wie dieser Gegenstand üblicherweise eingesetzt wird (siehe z.B. Gebrauchsanweisung). Diese Richtung bezeichne ich mal mit "Soll-Richtung".

Der Gegenstand muss aber nicht so wie vorgesehen auf den Tisch (bzw. eine beliebige planare Oberfläche) platziert werden, wenn die Statik es zulässt. Die Richtung des Gegenstandes in diesem statisch stabilen Zustand, den man dann tatsächlich zum bestimmten Zeitpunkt beobachtet, bezeichne ich dann mit "Ist-Richtung".

Räumlich symmetrische Gegenstände, z.B. Ball, haben also keine spezifische Richtung.

Nun die Hypothese:
Ein Gebrauchsgegenstand "liegt" auf dem Tisch genau dann, wenn der Winkel zwischen der Soll-Richtung und der Ist-Richtung 90° beträgt. Beträgt dieser Winkel 0°, dann sagt man - in der deutschen Sprache - dass der Gegenstand auf der Oberfläche "stehe".

Edit: Beispiel Telefon
Festnetztelefon steht auf dem Tisch. Mobiltelefon liegt auf dem Tisch.

Bitte, Eure Einwände?

Allen einen schönen Samstag :-))

Mowa
Autor Himbeere
registriert
#22 | Gesendet: 26 Aug 2017 07:39
Mowa:
Ein Gebrauchsgegenstand "liegt" auf dem Tisch genau dann, wenn der Winkel zwischen der Soll-Richtung und der Ist-Richtung 90° beträgt. Beträgt dieser Winkel 0°, dann sagt man - in der deutschen Sprache - dass der Gegenstand auf der Oberfläche "stehe".

Interessante Hypothese! Habe ich mir noch nie so klar gemacht. Ist aber was dran. Gute Erklärung.
Autor try_my_best
registriert
#23 | Gesendet: 26 Aug 2017 11:07
Ich bin gebürtiger Jugo, konnte sogar als Kind fließend kyrillisch schreiben. Jetzt sind meine serbokroatischen Sprachkenntnisse bestenfalls ausreichend.
Deutsch ist meine Muttersprache.
Man kann ausschließlich nur durch Lesen seine Ausdrucksform verbessern. Als ich noch vor einigen Jahren den Spiegel abonnierte, konnte ich mich viel gepflegter ausdrücken. Mein Geschriebenes war deutlich mehr mit Nebensätzen gespickt.
All diejenigen, die studiert haben und deswegen angehalten waren, viel zu lesen, drücken sich natürlich noch gepflegter und korrekter aus. Das kann man kaum aufholen.
Autor Nichtraucher
registriert
#24 | Gesendet: 26 Aug 2017 12:09 | Edited by: Nichtraucher
Mowa

Ob ich vorher introvertiert war lässt sich schwer sagen. Aber ich hab im kindergarten ein paar mal probleme gehabt, weil ich gerauft habe. Daran kan ich mich aber nicht mehr persönlich erinnern.

Die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger hat mir schon gefallen. Es war halt interessant sich mit Menschen beschäftigen zu dürfen, auch wenn es da hauprsächlich um alltägliches ging, essen, pflege medikamente. Um so richtig "erzieherisch" oder pädagogisch zu arbeiten, dann auch noch mit so schwierigen Menschen fehlt mir dann in der Persönlichkeit das soziale, denke ich. Vom naturell her sitze ich eher rum und lese etwas. Etwas zu unternehmen und andere dazu zu motivieren war mir eher fremd. Mit der Ausbildung wollte ich in gewisser Weise ja auch Nachteile in meiner Persönlichlichkeit ausgleichen. Leider hat das nicht geklappt. Ich wurde entlassen nach wenigen Monaten, weil ich mich weigerte verhütungsmittel zu verabreichen. Ein Heiliger tut sowas nicht, dachte ich.
Autor Zoidberg
registriert
#25 | Gesendet: 27 Aug 2017 02:25
Mowa:
Jeder Gebrauchsgegenstand hat ja eine spezifische Richtung, die dadurch vorgegeben wird, wie dieser Gegenstand üblicherweise eingesetzt wird (siehe z.B. Gebrauchsanweisung). Diese Richtung bezeichne ich mal mit "Soll-Richtung"

(...)

Nun die Hypothese:
Ein Gebrauchsgegenstand "liegt" auf dem Tisch genau dann, wenn der Winkel zwischen der Soll-Richtung und der Ist-Richtung 90° beträgt. Beträgt dieser Winkel 0°, dann sagt man - in der deutschen Sprache - dass der Gegenstand auf der Oberfläche "stehe".

Hab interessehalber nochmal ein wenig rumgesucht - scheint, als Du damit den Nagel auf den Kopf getroffen hast.

In diesem Beitrag in einem Sprachen-Forum, von dem ich annehme, dass sich da tatsächlich Experten tummeln, weil es sich mit allen möglichen Eigenheiten der deutschen Sprache beschäftigt, habe ich eine Erklärung gefunden, die ziemlich genau Deiner entspricht.

Wobei Deine tatsächlich noch ein Stück genauer zu sein scheint - vielleicht gerade durch Deinen Physik-Hintergrund ;-)

Die Suche hat auch ergeben, dass selbst der 'durchschnittliche Muttersprachler', wenn er eben nicht gerade ein Experte auf diesem Gebiet ist, tatsächlich selbst meist keine stichhaltige Erklärung liefern kann, wann genau man welches Wort verwendet. Obwohl er es natürlich intuitiv richtig anwendet.
Autor Mowa
registriert
#26 | Gesendet: 27 Aug 2017 09:10 | Edited by: Mowa
Guten Morgen liebe Leute,

Zoidberg:
Sprachen-Forum

Klasse, dass Du nachgeforscht hast, danke! Ich hab mir den gesamten Thread jetzt auch durchgelesen, der ist ja sogar recht aktuell.

Ja, ob die Hypothese abgewandelt werden muss, wird sich noch zeigen. Im Anfangspost dieses Sprachen-Forums steht nämlich drin, dass der Laptop auf dem Tisch "steht", auf dem Bett aber "liegt". Und der Post, den Du verlinkt hast, da steht nur, dass alles *im* Bett "liegt" - aber *auf* dem Bett? Dann heißt es später, auf dem Boden würde der Laptop auf jeden Fall "liegen", weil er normalerweise nicht da hingehört usw.

Also falls die Hypothese stimmt, dann müsste ja der Laptop sowohl auf dem Tisch, als auch auf dem Boden, als auch auf dem Bett usw. "stehen", und zwar egal ob aufgeklappt oder zugeklappt, oder etwa nicht?

Dann heißt es dort im Forum auch zwischendurch, beim Kuchen würde man eine Ausnahme machen: Der ganze Kuchen "liegt" auf dem Teller, das Stück Kuchen "steht" auf dem Teller (oder kann auch seitlich liegen ok), aber das Stück Bienenstich soll wiederum auf dem Teller "liegen".

Also hier wieder, falls die Hypothese stimmt, dann müsste sowohl der ganze Kuchen als auch das Stück Bienenstich auf dem Tisch, Teller, usw. "stehen", richtig??

Dann ist mir noch eingefallen, dass das Glas ja auch "auf dem Kopf stehen" kann. Und der Teller? Kann der Teller auch auf dem Kopf stehen? Und wenn ich am Tisch sitze und feststelle, da liegt ein Buch, und ich betrachte die Rückseite des Buches, kann ich dann auch sagen, "oh, das Buch liegt auf dem Bauch"??

Außerdem habe ich gestern später noch nachgedacht, warum der Ball eigentlich "liegt" und nicht "stehen" kann. Da dachte ich, dass es in der Natur auch normalerweise so ist, dass symmetrische Systeme, unter anderem und vor allem kugelsymmetrische, stabiler und ruhender ist als asymmetrische Systeme. Und durchschnittlich gesehen ist der "liegende" Zustand aller Gegenstände vermutlich wesentlich statisch stabiler und ruhender als der "stehende" Zustand. "Stehen" klingt in meinen Ohren auch schon so einsatzbereit und aktiv, und "liegen" eher inaktiv, wie bei den meisten menschlichen Aktivitäten ja auch.

Könnte es also sein, dass der Ball "liegen" muss, weil seine Kugelform Stabilität und Ruhe symbolisiert???

Jedenfalls merke ich jetzt schon, dass meine Jahrzehnte lange und immer wieder verdrängte Frustrationen bezüglich meiner sprachlichen Fertigkeiten endlich mal hier eine Erleichterung erfahren :-))

Ich will ja noch alle Posts beantworten, das kommt noch, nach und nach, nur ist bei mir im RL auch recht viel los!

Danke nochmals für Eure Beteiligung, und einen schönen Sonntag uns allen wünscht

Mowa
Autor YasaLasa
registriert
#27 | Gesendet: 27 Aug 2017 09:31
Ich beherrsche die deutsche Sprache unmissverständlich und als mein Muttersprache habe ich sie stets behalten. Jedoch verwende ich noch kaum bildungssprachliche Wörter. Könntest du überhaupt eine Frage formulieren, du müsstest genauer wissen was dir dabei unklar ist. Weil ich könnte auch nicht in meinem Sushi Restaurant von der Speisekarte zum Rezept, ohne dann auch Sushi Koch selbst zu werden. Wobei ergeben sich Schwierigkeiten sei es im Verständnis oder könnte dein Ausdruck ein besserer sein? Zweisprachig Aufgewachsenen fällt die nächste Fremdsprache oft leichter. Ich glaube nur, dass du vielleicht Deutsch wegen der anderen Sprache, die zuhause gesprochen wurde, dann das Deutsch zu kurz kam.
Autor YasaLasa
registriert
#28 | Gesendet: 27 Aug 2017 09:52
Ich könnte auch etwas auf dem Bett aufstellen, doch hat man ab da nicht mehr darin zu liegen. Sollte mein Laptop allerdings darin liegen, könnte ich mich dazu legen. Stelle ich aber den Bildschirm auf, darf ich auch er steht meinen.
Autor Weichhai
registriert
#29 | Gesendet: 27 Aug 2017 11:19 | Edited by: Weichhai
Gammelfleisch:
Nevermind:
Ich wurde in Sachsen geboren und wer den sächsischen Dialekt kennt, weiß um die Schwierigkeiten, die Sachsen haben, gesprochene und geschriebene Sprache zu korrekt abzubilden.

Ja, und man wird schwierig verstanden:
https://www.youtube.com/watch?v=I2DiJzlWvGw
^^

Sprich (auf sächsisch): Porto. [Bordo]

Irgendwann im Callcenter telefonierte ich irgendwo ins Rheinland, mit dem ich dachte, eigentlich keine Sprachbarrieren zu teilen.
Bis ich mir nicht mehr sicher war, ob sie jetzt in der Kirchenstraße oder in der Kirschenstraße wohnte.

So eine blöde blutjunge atheistische Kuh hat umgekehrt auch nach meiner mermaligen Korrektur nicht gerafft, dass ich in Saarbrücken in der Paul-Marien-Straße wohnte. Achso, Paul-Marinen-Straße, welche Hausnummer denn?
Was soll das überhaupt sein - Marinen? Eine umgezüchtete Mandarine?
Autor Bazifischer
Gast
#30 | Gesendet: 27 Aug 2017 11:43 | Edited by: Bazifischer
Ich sag auch immer Kirsche zur Kirche; hab den rheinischen Dialekt ein wenig adaptiert, weil der so herrlich albern klingt.
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