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Wie denkt ihr über ignorante Leute ?

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Autor Turtel
registriert
#1 | Gesendet: 13 Jan 2018 02:21
Weniger mein Fall.

Kann zwar auch so, aber wenn dann eher unabsichtlich.. so finde ich die Ignoranz schon zum teil unertäglich.
Autor siehsteextra
registriert
#2 | Gesendet: 13 Jan 2018 04:42 | Edited by: siehsteextra
...
Autor oedipus
registriert
#3 | Gesendet: 14 Jan 2018 07:33 | Edited by: oedipus
Ignoranz, also etwas bewusst nicht wissen wollen, ist ganz schön anstrengend.
Guck weg, denk jetzt nicht an xyz.
Hab neulich gelesen, etwas (oder jemand) bewusst nicht zur Kenntnis nehmen, kostet riesig viel Kraft. Diese Konzentration aufrecht zu erhalten und knapp daneben zu schielen, wo man eigentlich hinsehen will.

Macht man oft aus Höflichkeit. Bewusst nicht nur Kenntnis nehmen, wenn jemand irgendwie daneben spurt. Echt anstrengend, lächelnd zu sagen: "schönes Wetterchen heute, nöch?" - wo man eigentlich sagen will: "Sie, Sie haben da nen grünen Popel am Kragen hängen." Oder so.

Vermutlich deswegen muss man früher oder später die gekonnte und geübte Ignoranz aufgeben und am Abend irgendwie loswerden, vielleicht zu einem Kumpel: "da sitz ich so im Bus, und der gegenüber hat die ganze Zeit diesen grünen Popel ..."
Oder man schreibt es im Forum. Oder man verschiebt den Stress und rastet erschöpft irgend wo anders hin durch und brüllt Hund oder Nachbarn an. Die wundern das dann, weil sie ja nichts von dem Popel wissen und dem Stress.

Es wird also nicht zu viel, sondern eher zu wenig Ignoranz geübt, vermute ich. Zu anstrengend.
Das wäre der Toleranz-aspekt der Ignoranz, sozusagen. Quasi Ignoranz als Wille zu Toleranz.

Es gibt aber dann noch diese "Trägheit des Herzens", Acedia genannt, ein grundsätzliches "Nicht-Wissen-Wollen" und spirituell wird das als Todsünde gesehen und als die Mutter (Ursache) von Gewohnheiten wie Bosheit, Groll und Rachsucht, Kleinmütigkeit, Verzweiflung, stumpfe Gleichgültigkeit, Ausschweifung.

Wie der beizukommen ist? Gewiss nicht durch Schimpf, Urteil und Strafe. Muss man gar nicht, die kommt sich schon selbst bei, solche inneren Zustände will man seinem ärgsten Feind nicht wünschen. Was man statt dessen tun könnte, wenn man es bei sich merkt? Vielleicht die Straße kehren, Geschirr spülen oder so und sich dabei ein Liedchen pfeifen, alles besser als "Acedia" in sich zu pflegen, bis die staubgrau wie Wollmaus alles überzieht, was das Leben erfreulich macht.
Autor Mowa
registriert
#4 | Gesendet: 14 Jan 2018 07:39 | Edited by: Mowa
oedipus:
"Sie, Sie haben da nen grünen Popel am Kragen hängen." Oder so.

X-DDD
Eben, Loriot-style.

Ich kenne das auch von mir, erst letzte Woche habe ich einmal ganz brav irgendwelche Essensreste aus den Zwischenräumen meiner Vorderzähne entfernt, bevor ich nachmittags nach meiner Mittagspause meine Arbeit im Institut wiederaufnahm.

Denn sonst hätte man womöglich mein ständiges Lachen auch noch als abnormal empfunden.
Autor oedipus
registriert
#5 | Gesendet: 14 Jan 2018 07:51 | Edited by: oedipus
Mowa:
Loriot-style.

X-DDD

https://www.youtube.com/watch?v=l9gRJMZ9Wfg

Ich bin mal mit einem breiten Strich Ölfarbe quer übers Gesicht zur Bank an den Schalter, der Typ keine Miene verzogen, auf dem Heimweg wunder ich mich, wie jemand heftig gestikuliert, bis ich im Glas einer Schaufensterscheibe das Malheur sehe, seitdem gucke ich in den Spiegel, bevor ich das Haus verlasse, speziell wenn ich vorher gemalt habe.
Autor Mowa
registriert
#6 | Gesendet: 14 Jan 2018 08:08 | Edited by: Mowa
oedipus:
seitdem gucke ich in den Spiegel, bevor ich das Haus verlasse, speziell wenn ich vorher gemalt habe.

Wir sind alle anpassungsfähig, nicht wahr :-)

Aber der Bank-Mitarbeiter. Vielleicht ist er doch so irgendwie halb Mensch, halb Maschine...? Naja, von seiner Fassade her dann eher eine Machine. Ein geheimes Forschungsprojekt, finanziert von der Deutschen Bank, oder so. :-D
Autor blackadder
registriert
#7 | Gesendet: 14 Jan 2018 08:48 | Edited by: blackadder
oedipus:
Hab neulich gelesen, etwas (oder jemand) bewusst nicht zur Kenntnis nehmen, kostet riesig viel Kraft. Diese Konzentration aufrecht zu erhalten und knapp daneben zu schielen, wo man eigentlich hinsehen will.

Ja, finde ich auch. Nur gibt es da das "Ist es nicht schlimm"-Spiel. Das muss man ja auch nicht unbedingt betreiben.

Ich versuche, mir bewusst Grenzen zu setzen, für Dinge, die mich was angehen und Dinge, die mich nichts angehen. Also, Dinge, die mich betreffen und die ich irgendwie beeinflussen kann, die ignoriere ich nicht, aber Dinge, die ich nicht beeinflussen kann, die nehme ich zur Kenntnis und passe mich möglichst an.

Beispielsweise den Winter, bedingt durch die Neigung der Erde gegenüber der Ekliptik, an den muss ich mich anpassen durch entsprechende Kleidung. Es macht ja nun keinen Sinn, sich über den Winter aufzuregen. Das Aufregen oder Klagen über den Winter kann man also getrost ignorieren.

Der Klimawandel mit all seinen Folgen ist für mich ebenso eine Größe, an die ich mich nur anpassen kann, solange mir niemand sagt, was ich konkret jetzt verändern muss, damit vielleicht in der Summe ein Effekt erzielt wird. Mittlerweile ignoriere ich auch so ziemlich alles, was da an Meldungen kommt. Macht mir nur schlechte Laune.

Und so ließe sich die Liste der ignorierten Themen verlängern. Macht nur Spaß, sich damit zu beschäftigen, wenn man das Spiel "Ist es nicht alles schlimm" spielen will.

Trotzdem halte ich mich nicht für einen Ignoranten. Schließlich habe ich ja ein Kriterium, womit ich beurteile, was ich ignoriere und was nicht. Dieses Kriterium sorgt dafür, dass ich in dieser Welt überhaupt klar komme.

Ich würde das, was ich betreibe, nicht Ignoranz nennen, sondern eher als den Versuch bezeichnen, eine gewisse Gelassenheit in den Alltag zu bringen.
Autor DerInsider
registriert
#8 | Gesendet: 14 Jan 2018 09:10
ich schreib hier nur damit ich meinen Namen anklicken kann...
Autor blackadder
registriert
#9 | Gesendet: 14 Jan 2018 09:11
DerInsider:
ich schreib hier nur damit ich meinen Namen anklicken kann...

Habe ich auch mal versucht. Klappt!
Autor oedipus
registriert
#10 | Gesendet: 14 Jan 2018 09:39 | Edited by: oedipus
Mowa:
Aber der Bank-Mitarbeiter. Vielleicht ist er doch so irgendwie halb Mensch, halb Maschine...? Naja, von seiner Fassade her dann eher eine Machine. Ein geheimes Forschungsprojekt, finanziert von der Deutschen Bank, oder so. :-D

Oh, ich meine, es ist fast ein offenes Geheimnis, in manchen Berufen gereicht ein Pokerface zum Vorteil. Ob der nach Feierabend dringend fest auf den Tisch hauen muss oder vielleicht einen Doppelten braucht, das weiß ich nicht.
Mir fehlt so jedes Talent zum Pokerface, im Gegenteil, weswegen ich zum Maler tauge, aber dem Kontostand wäre es gelegentlich nützlich, mit allerlei Wässerchen gewaschen zu sein.
So hat alles seine Vor- und Nachteile.

blackadder:
Dieses Kriterium sorgt dafür, dass ich in dieser Welt überhaupt klar komme.

Das ist der Grund, weshalb ich immer weniger meine, man solle anderen empfehlen, wie sie zu leben haben. Meist hat es einen triftigen Grund, weshalb jemand etwas so und genau so und nicht anders macht. Nur mit diesem Gedanken im Hinterkopf gelingt es mir, mich zurückzuhalten, wenn ich sehe, wie jemand etwas sagt, schreibt oder tut, was mir energisch gegen den Strich geht, persönlich.

So erwähnst Du, blackadder, dieses "ist-es-nicht-schrecklich"- Spiel, das Transaktionsanalytiker Eric Berne beschreibt.
Da findet zwischen verinnerlichten Normen (Eltern-ich, wie Berne es nennt) zweier oder mehrerer Menschen ein Ping-Pong statt und geändert wird nichts, im Gegenteil. Das ist ja der Zweck der Übung, es darf sich unter keinen Umständen etwas ändern! Das Ziel ist ja eben sich der Norm zu vergewissern!

Also ich habe aufgehört, mich darüber im Übermaß zu ärgern, weil ich denke, es gibt stets triftige Gründe, weshalb es so häufig betrieben wird.

Zum Beispiel kann es jemand sehr entlasten, wenn der sagt, nur eine Hühnerbrühe mit dem Hühnerfleisch drin schwimmend ist eine würdige Suppe und jeder, der anderer Meinung ist, begeht einen wilden Frevel. Vielleicht ist ja gerade die Einhaltung der Hühnersuppenfleischnorm aus ehrwürdiger Zeit von früher eine erhebliche Stütze, um in der Welt sich zurechtzufinden und es ist wirklich schrecklich, wenn diese Stütze genommen wird. So schrecklich, dass noch nach Jahren von diesem skandalösen Vorfall berichtet wird, wie ich jüngst hier im Forum lesen durfte. ;-)

Ich sags ja, Ignoranz, wohl geübt, ist bisweilen höchst anstrengender Wunsch und Wille zu hochwillkommenen Toleranz. Und wenn es misslingt, übt man eben weiter.
Vielleicht ist der Unterschied, dass Ignoranz irgendwann platzt, und Toleranz das Ärgernis so lange reframed, bis man es verdauen kann.

Eine persönlich Norm, die ich ungern ändern würde wäre: Leben lassen, was anders scheint. Notfalls auf Distanz.
Autor blackadder
registriert
#11 | Gesendet: 14 Jan 2018 09:57 | Edited by: blackadder
oedipus:
nur eine Hühnerbrühe mit dem Hühnerfleisch drin schwimmend ist eine würdige Suppe

Es ist durchaus konsequent, in meiner Sicht. Es sei denn, man möchte nur das in der Brühe schwimmende Fett und will aus irgendwelchen Gründen auf das im Fleisch enthaltene Eiweiß unbedingt verzichten. Dann würde ich aber lieber zu Brühwürfeln oder Aroma aus dem Labor greifen als für diese Brühe extra ein Huhn zu schlachten und auszukochen. Man könnte mit dem Hühnerfleisch allerdings auch noch ein ganz prima Hühnerfrikassee machen. Mache ich mir meistens. Die Hälfte vom Fleisch in die Suppe, die andere für Hühnerfrikassee. So habe ich dann aus einem Huhn Essen für mindestens 3 Tage, meist noch mehr. Ich kaufe mir dann auch extra kein Suppenhuhn, sondern ein ganz normales TK-Brathähnchen. Das ist sehr sparsam und immer ein leckeres Essen.

Ist jetzt auch kein gutes Beispiel für das "Ist es nicht schlimm"-Spiel. Aber mit dem "Ist es nicht schlimm"-Spiel hat die AfD gewaltige Prozentzahlen bei den Bundestagswahlen bekommen. Das ist noch ein Grund mehr für mich, dieses Spiel nicht mehr mitzumachen.

Ich halte mich da deshalb jetzt möglichst an den Gelassenheitsspruch.

Gott, gebe mir
die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
den Mut,
Dinge zu ändern, die ich ändern kann
und die Weisheit,
das eine vom andern zu unterscheiden.
Gott, gebe mir
die Geduld,
mit Veränderungen, die ihre Zeit brauchen,
und Wertschätzung
für alles, was ich habe.
Toleranz
gegenüber jenen, mit anderen Schwierigkeiten
und die Kraft,
aufzustehen und es wieder zu versuchen –
Nur für heute.
Gute 24 Stunden

Und mit dem kann ich auch fleischlose Hühnersuppe ertragen. :-)
Autor oedipus
registriert
#12 | Gesendet: 14 Jan 2018 10:20 | Edited by: oedipus
blackadder:
Ist jetzt auch kein gutes Beispiel für das "Ist es nicht schlimm"-Spiel.

Freilich, weil es wehe tut, wenn die Brüh von den Brocken getrennt serviert wird. Es ist immer leichter, anderer Leute Splitter heraus zu präparieren. Ich sag doch, man sollte über solche Details sich weniger echauffieren.

Aber die AfD, o mei, vielleicht hilft da nur, noch viel geduldiger abzuwarten, bis sie sich gegenseitig die Splitter aus den Augen ziehen, auch wenn es arg schwer fällt.
Autor blackadder
registriert
#13 | Gesendet: 14 Jan 2018 10:26 | Edited by: blackadder
Für mich ist jedenfalls vegetarische Hühnersuppe der Gipfel des Selbstbeschisses. Doublebind in Reinform. Macht mich krank.

Na ja, muss ja jeder selbst sehen, wie er klar kommt.
Autor oedipus
registriert
#14 | Gesendet: 14 Jan 2018 10:30 | Edited by: oedipus
blackadder:
Gipfel des Selbstbeschisses. Doublebind in Reinform.

Oder: so einen toleranten Vegetarier, der notfalls die Hühnerbrüh mitisst, weil es zu aufwändig und teuer wäre, mehrere Suppen zu kochen und die Brocken freundlich dem Hühnerfreund überlässt, findet man selten. Man kann es so oder so sehen. Das ist auch eine Frage der Toleranz, nicht bei jeder Gelegenheit die alte Suppe zu servieren, die längst gegessen war.

blackadder:
Na ja, muss ja jeder selbst sehen, wie er klar kommt.

Eben.
Autor blackadder
registriert
#15 | Gesendet: 14 Jan 2018 10:32 | Edited by: blackadder
Lies mal:

https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelbindungstheorie

"Die Doppelbindungstheorie (engl. double bind theory, franz. double-contrainte) ist eine kommunikationstheoretische Vorstellung zur Entstehung schizophrener Erkrankungen"

"Die Doppelbindungstheorie beschreibt die lähmende, weil doppelte Bindung eines Menschen an paradoxe Botschaften oder Signale (sog. Doppelbotschaften) und deren Auswirkungen. Die Signale können den Inhalt der gesprochenen Worte betreffen, oder Tonfall, Gesten und Handlungen sein."

Genau mit sowas komm ich nicht klar. Und außerdem komme ich überhaupt nicht mit "passiver Aggressivität" klar.
http://liebesfibel.de/bindungsangst-was-ist-passive-aggressivitaet/

Das sind die beiden Sachen in Beziehungen, die mir Probleme machen. Mit dem Rest komme ich eigentlich klar.
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