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21 antidepressiv wirkende Medikamente wirksamer als Placebo

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Autor Metalhead666
registriert
#1 | Gesendet: 24 Feb 2018 16:26
Autor Apollo
registriert
#2 | Gesendet: 24 Feb 2018 16:39
Jaja signifikant wirksamer ne, heißt dann 5% mehr. :D
Autor Apollo
registriert
#3 | Gesendet: 24 Feb 2018 16:45
Bei den Nebenwirkungen kann ich dann auch gleich Placebo nehmen.
Autor Metalhead666
registriert
#4 | Gesendet: 24 Feb 2018 16:51
Apollo:
Jaja signifikant wirksamer ne, heißt dann 5% mehr. :D

Apollo:
Bei den Nebenwirkungen kann ich dann auch gleich Placebo nehmen.

Es soll ja keine Missionarsarbeit getätigt werden, sondern nur mal eine Richtung gezeigt werden! Klaro jedes Medi wirkt sich anders aus auf den jeweiligen Körper. Ich finde es aber trotzdem interessant!
Autor Gammelfleisch
registriert
#5 | Gesendet: 24 Feb 2018 18:21 | Edited by: Gammelfleisch
Also ich habe acht Jahre lang Paroxetin genommen. Ein Placebo war das ganz sicher nicht. Es hat ziemlich wohlfühlig und gleichgültig gemacht.
Autor Metalhead666
registriert
#6 | Gesendet: 24 Feb 2018 18:29
Ich hab früher Fluoxetin gehabt, noch lange vor der Urkrankheit! Hat auch gut gewirkt!
Autor Gammelfleisch
registriert
#7 | Gesendet: 24 Feb 2018 18:33
Meine Vermutung ist, dass es einen wesentlichen Anteil von Leuten gibt, die nicht positiv auf die Medis reagieren, sondern, dass es denen noch schlechter geht. Davon habe ich gelegentlich bei Bekannten gehört. Eine Bekannte vertrug Paroxetin nicht und wurde unruhig und einem anderen Bekannten ist es gleichermaßen auf Escitalopram gegangen. Solche Leute drücken den "Schnitt" in solchen Statistiken sicher. Daher kann es sein, dass das ein statistisches Problem ist und es nicht tatsächlich so ist, dass das bei jedem nicht besser als ein Placebo-Wirkt.
Autor Metalhead666
registriert
#8 | Gesendet: 24 Feb 2018 18:40
Gammelfleisch:
Meine Vermutung ist, dass es einen wesentlichen Anteil von Leuten gibt, die nicht positiv auf die Medis reagieren, sondern, dass es denen noch schlechter geht. Davon habe ich gelegentlich bei Bekannten gehört. Eine Bekannte vertrug Paroxetin nicht und wurde unruhig und einem anderen Bekannten ist es gleichermaßen auf Escitalopram gegangen. Solche Leute drücken den "Schnitt" in solchen Statistiken sicher. Daher kann es sein, dass das ein statistisches Problem ist und es nicht tatsächlich so ist, dass das bei jedem nicht besser als ein Placebo-Wirkt.

Ist ein guter Ansatz. Ich habe früher auch als Patient alles geglaubt was mir der "Herr in weiß" gesagt hatte. Seit dem ich aber so mies auf Risperdal reagiert habe, habe ich mich dazu entschlossen nicht mehr so auf Ärzte zu hören. die beste Entscheidung meines Lebens!!!
Autor Gammelfleisch
registriert
#9 | Gesendet: 13 Mar 2018 20:23
Warum steht dieser Thread eigentlich die ganze Zeit in der Liste der Postings auf der Eingangsseite obwohl der Thread schon alt ist?
Vielleicht erkennt "das System" ja jetzt sein Alter wenn ich ein neues Posting dazugebe und abwarte.
Autor Turtel
registriert
#10 | Gesendet: 13 Mar 2018 20:43
Diese Antidepressiva zusammen mit Aripiprazol helfen sehr gut:
https://psychose-forum.com/forum/thread/2928-neue-behandlungsoption-kaum-nebenwirkung en/

Bupropion (höher Dosiert) + Citalopram (niedrig Dosiert) + Aripiprazol (minimal Bedarf)

=

Vollremission

innerhalb von ca. 2-3 Jahren kann man das schaffen :-)
Autor Gammelfleisch
registriert
#11 | Gesendet: 13 Mar 2018 20:48 | Edited by: Gammelfleisch
Ach, Du wieder mit deinem Schwachsinn.
Es glaubt dir eh keiner hier.
Wenn Du eine Vollremission hättest, dann würdest Du nicht missionieren. Du hast noch eine erhebliche Labilität.
Autor Turtel
registriert
#12 | Gesendet: 13 Mar 2018 20:56
Ja du hast doch selbst von einer Vollremission geschrieben hier kürzlich ;-)

Was denn nun.

Also das stimmt ja soweit auch.

Labilität ist von den Stimmungsschwankungen vielleicht etwas da aber das ist ja was Anderes und weniger schlimm.

Du brauchst auch nix sagen, da du auch ständig hier im Forum deine Meinung zum Besten gibst.
Autor Gammelfleisch
registriert
#13 | Gesendet: 13 Mar 2018 20:59
Turtel:
Ja du hast doch selbst von einer Vollremission geschrieben hier kürzlich ;-)

Im Sinne der Psychose, d.h. bei dir könnte man (schon seit langem) keine Psychose mehr feststellen.

Turtel:
Labilität ist von den Stimmungsschwankungen vielleicht etwas da aber das ist ja was Anderes und weniger schlimm.

Jaja, ich erinnere an deine dauernden Depri-Posts hier.
Autor Turtel
registriert
#14 | Gesendet: 13 Mar 2018 21:13
Gammelfleisch:
Im Sinne der Psychose, d.h. bei dir könnte man (schon seit langem) keine Psychose mehr feststellen.

Dann ist ja gut. Trotzdem, ich nehme erst ein paar Jahre Bupropion und seitdem geht es bei mir bergauf.

Gammelfleisch:
Jaja, ich erinnere an deine dauernden Depri-Posts hier.

Gibt Schlimmeres, hab ja auch herumprobiert mit den Medikamenten, jetzt setze ich diese meiner Meinung nach richtig ein und weis wie es am Besten ohne diese Stimmungstiefs klappen kann. Zudem gehört das eben auch ein bisschen zur Erkrankung und Erkrankungsverlauf dazu. Die Psychose mag weg sein, dann muss ich eben die Depression noch etwas überwinden, aber sonnst klappt es ja gut.
Autor Gammelfleisch
registriert
#15 | Gesendet: 13 Mar 2018 21:22
Turtel:
Dann ist ja gut. Trotzdem, ich nehme erst ein paar Jahre Bupropion und seitdem geht es bei mir bergauf.

Ich glaub dir kein Wort.

Turtel:
Gibt Schlimmeres

Klar, aber das klang deinerseits schon schlimm genug.

Turtel:
... dann muss ich eben die Depression noch etwas überwinden, aber sonnst klappt es ja gut.

Ach, Du bist ein Honk der einen unrealistischen Optimismus hast.
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