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Hat jemand Erfahrung mit medikamenteninduzierten Psychosen bzw Schizophrenie durch NL ausgelöst???

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Autor drugwreck01
registriert
#1 | Gesendet: 10 Jan 2011 06:01
Hallo,
bin bei einer Lebenskrise durch eine Fehldiagnose und Falschmedikation (Zyprexa) hineingerutscht-höre keine Stimmen und habe auch keine Wahnvorstellungen-leider hat mich die Psychiatrie dabei voll erfasst (dann mit Risperdal und Seroquel, Tavor)und ich bin durch das Medikament richtig abgerutscht und habe dadurch die Symptome einer Schizophrenie bekommen. Das Neuroleptikum hat alles bei mir ausgelöst und ich komme mit meinem Zustand seit knapp einem Jahr überhaupt nicht klar. Meine Persönlichkeit hat sich total verändert-meine Wahrnehmung ist eingeschränkt (sehe schlechter und habe Nachzieher bei schnellen Bewegungen u.a.), Libidoverlust, Schlafstörungen,Tachykardie,Atemdepression,Haarausfall- bin wie gefühllos und nehme auch sonst kaum mehr was wahr-meine Körpermuskulatur ist fast verschwunden -bin durch die NL zu ner anderen Persönlichkeit mutiert-fühle mich wie ein Zombie-habe mich die letzten Monate eingehend pathologisch untersuchen lassen-da kann kaum was festgestellt werden-außer erhöhtem Prolaktinspiegel und leichtem Parkinsonoid-das käme aber auch von den Medis-bin ziemlich verzweifelt-habe am eigenen Leib erlebt, was NL anrichten können-nehme z.Zt Risperdal in ziemlich niedriger Dosierung laut meinem Arzt. Habe mich dermassen verändert-vor allem auch körperlich -bekomme regelrecht Fressanfälle und kann aber nichts mehr richtig geniessen-schmecke auch kaum mehr was. Bin früher ein Genussmensch gewesen. Ich höre ganz anders als früher-kann keine Musik mehr geniessen und das alles auch nicht mehr richtig verarbeiten. Meine kognitiven Fähigkeiten verschwinden immer mehr-es kommt mir vor als verblöde ich täglich mehr. Fühle mich wie umgedreht-Entspannung findet praktisch nicht mehr statt. Habe mich psychisch und physisch verändert unter der Medikation.
Wenn ich Risperdal weglasse, kann ich meine Bewegungen und Gedanken praktisch nicht mehr kontrollieren-nehme ich Risperdal, fühle ich mich wie unter einer Styropordecke eingemauert-bin ziemlich verzweifelt.

Viele Grüße
-
Autor Sandra29
Gast
#2 | Gesendet: 10 Jan 2011 07:14 | Edited by: Sandra29
Was nimmst du zur Zeit nur Risperdal?
Mein Arzt meinte Risperdal macht depressiv
deswegen ein AD dazu
Autor Sanjo
registriert
#3 | Gesendet: 10 Jan 2011 07:49
@ Hallo drugwreck01,

es gibt durchaus Patienten, die sich mit Zyprexa gut behandelt fühlen und offenbar keine Schwierigkeiten haben.

Aber es gibt auch andere Stimmen, die nachdrücklich vor diesen Medikament warnen.

Ich selbst bekam vor Jahren Olanzapin verschrieben und mir ging es richtiggehend dreckig. Darüber hinaus war ich selbst als Fußgänger eine Gefahr im Straßenverkehr.

Dann fand mich mein Mann bewusstlos in der Wohnung auf und war gerade am telefonieren mit unserer Tochter. Zu Tote erschrocken, hat er dann seeehr laut mit mir geredet und es kam zu einem handfesten Ehekrach, in dem er mir verbot, weiterhin derartige Medikamente einzunehmen.

Nun, mir kann man nicht einfach mal eben etwas verbieten. Aber in diesem Falle hatte er Recht. Für meine Ärztin war es nicht so leicht verständlich, was sich möglicherweise mit den guten Erfahrungen, die Patienten mit diesem Medikament haben, begründet.

Ich würde Dir empfehlen in Deiner Nähe eine unabhängige Patientenberatung aufzusuchen. Du findest sie über Google. Beispiele blende ich überLinks ein.

Schau Dir bitte die Links an - auch den Beitrag in Wiki . Für den Fall dass Du einen Drucker hast, drucke die Texte aus und nehme sie vorsorglich mit.

Lasse Dir bitte bei der Beratung auch helfen, hinsichtlich einer Erstellung von einem Psychiatrischen Testament und Patientenverfügung.

Ich hoffe sehr, dass man Dir helfen kann und drück Dir fest die Daumen!

ZDF

Zyprexa

Zyprexa Wikipedia

Patientenberatung

Patientenberatung

LG
Sanjo
Autor Malwina
Gast
#4 | Gesendet: 10 Jan 2011 17:32
Hallo druckwreck,
ich bin auch der Ansicht, dass ich eine Psychose durch NL bekommen habe.
Ich hatte vorher keine Psychose, ich wurde falsch diagnostiziert ( meine mobbing- erlebnisse waren real, nicht psychotisch) und fehl behandelt.
Nach einem Jahr habe ich Solian abgesetzt und bekam die erste richtige Psychose mit Wahn und Halluzinationen.
Dann musste ich ein neues NL nehmen, habe auch alles mögliche ausprobiert.
Was du schreibst über deine Einschränkungen, kann ich nur unterschreiben.
Ich bin dick, depressiv und dumm geworden durch das Zeug.
Deine Verzweiflung kann ich auch verstehen.
Da ich schon einige Rückfälle hatte, möchte mir auch kein Arzt helfen, abzusetzen.
Ich habe vor, mich deswegen an die Krankenkasse zu wenden.
liebe Grüße Malwina
Autor Belyn
registriert
#5 | Gesendet: 10 Jan 2011 17:40
Hallo Drugwreck,

ich kann Deine Erfahrungen zum Glück nicht von mir bestätigen. Ich nehme Abilify und Melperon und fahre damit sehr gut. Mir geht es damit wesentlich besser, als ohne Medis. Mein einziges Problem ist, daß ich schlechter sehen kann. Andererseits wäre sowiso mal eine neue Brille fällig......meine ist 10 Jahre alt. Also von daher kann es auch so mit der Zeit gekommen sein.

Ich kann Dich aber durchaus verstehen.......da kann man ja nur depressiv werden. Habe übrigens ebenfalls schon davon gelesen, daß Leute von den Medis erst psychotisch geworden sind.

Ich hoffe für Dich, daß Du eine gute Lösung findest und wieder der Mensch werden kannst, der Du einmal warst.

LG, Belyn
Autor Cameron2
registriert
#6 | Gesendet: 10 Jan 2011 19:17
drugwreck01:
höre keine Stimmen und habe auch keine Wahnvorstellungen

Und weshalb verabreicht man Dir dann überhaupt Neuroleptika??

Wenn Du gar nicht psychisch krank bist und Dich nur die NL krank machen, kannst Du die Medis doch absetzen und gut is?
Autor Belyn
registriert
#7 | Gesendet: 10 Jan 2011 20:26
Seh ich auch so........warum dann NL schlucken, wenn sie Dich krank machen?
Autor Malwina
Gast
#8 | Gesendet: 10 Jan 2011 21:14
Hallo, Cameron und Belyn,
ich habe auch versucht, die NL wegzulassen, weil ich keine Psychose hatte, sondern eindeutig ein burn-out durch Überlastung im Beruf.
Mein damaliger Arzt wollte mich nicht einmal anhören.
So habe ich es alleine versucht und den Karren voll gegen die Wand gefahren.
ich bekam eine richtige absetzpsychose.
Es wird zwar immer gesagt, NL machen nicht süchtig, aber das ist nur teilrichtig. Sie machen nicht süchtig in dem sinn, dass man immer mehr davon haben will und ihre Wirkung vermisst, sollte man sie nicht nehmnen. Aber es ist verteufelt schwer, sie wieder loszuwerden. Reduzieren geht noch, doch der letzte Schritt auf 0 mg ist schwierig. 10 Tage später bekam ich Panikattacken und Halluzinationen ( die Typen im Fernseher redeten mit mir). Vorher hatte ich solche Symptome nie gehabt. jetzt hatte ich sie.
Deshalb verstehe ich drugwreck, dass er von den NL nicht so leicht loskommt, wie er sich das gedacht hat.

liebe Grüße Malwina
Autor Lady5
registriert
#9 | Gesendet: 11 Jan 2011 00:01
Hallo,

also ich hatte schon eine kurze Psychose vor Einnahme der NL, mit Wahnvorstellungen und akkustischen Halluzinationen.

Aber das 1. NL (Risperdal/Risperidon) hat bei mir heftige Nebenwirkungen verursacht (Kurzatmigkeit, Blickkrämpfe, Abgestumpftheit
und schließlich eine deftige Depression). Die Depression ging nach dem Absetzen (durch telefonische Hilfe des Mannes einer
Bekannten, der Psychiater ist - und Depression als Nebenwirkung bestätigt hat!) nicht mehr von selbst weg.
Vor allem war ich in den ersten ca. 5 Wochen nach der Psychose sicher durch das Geschehene etwas down und verwirrt -
aber definitiv auch nach dem Empfinden meiner Familie NICHT depressiv!

Auch wenn ich eine postpsychotische Depression trotzdem nicht ganz ausschließe, den Hauptanteil an der Depri, und in Folge dem 2. Klinikaufenthalt, gebe ich dem für mich falschen NL!!

Auch wenn schon die Ausgangsdosis des 2. verabreichten NLs nicht hoch war, das ich im übrigen super vertrage, habe ich die
Absetzschritte in ganz kleinen Einheiten vorgenommen, und das über Wochen und Monate. Von mir selbst initiert - habe meinen Psy darüber nur
in Kenntnis gesetzt. Er war nicht eben begeistert - aber letzten Endes musste er es akzeptieren, denn eintrichtern kann er sie mir ja nicht selbst täglich:-)) Ich habe ihm aber klar gemacht, daß ich mich selbst gut im Auge behalte und bei Problemen wieder hochgehe mit der Dosis.
Und das ich auch weiß, was Eigenverantwortung ist.

Es ist nun mal so, das unser Gehirn bei durch NL reduziertem Dopaminspiegel reagiert und neue Dopamin-Rezeptoren ausbildet.
Geht man nun zu schnell mit der NL Dosis runter, und der Spiegel steigt logischerweise wieder, dann sind zu viele Rezeptoren da, die
dieses aufnehmen - und man landet gerade deswegen in der nächsten Psychose, oder der 1., je nach dem.
Ich hoffe, ich habe das richtig erklärt...

Der Körper muss halt Zeit haben, die überzähligen Rezeptoren wieder abzubauen. Zu schnelles NL-Absetzen ist also kontraproduktiv!!
Es geht nur mit Geduld und Spucke.

Ich würde so lange nach einem Arzt oder einer Klinik suchen, die mich unterstützt oder wenigstens meine eigenen Schritte akzeptiert,
bis ich die gefunden habe. So schlimm das ist - aber unser Körper ist UNSER Körper. Einen Arzt, der nicht mit sich reden lässt und irgendwelche Dosen aufoktroiert, ohne Mitbestimmung, würde ich ablehnen.

Eine Ärztin, bei der ich in meiner schlimmsten Phase einmal war, wollte mir direkt einen Antrag auf 50% Schwerbehinderung mitgeben.
Ich sollte dann für Ewigkeiten in eine Tagesklinik, mit wahrscheinlich hohen NL-Dosen.. sie kannte mich keine 5 Minuten!
3 Monate nach dem einzigen Besuch bei ihr arbeitete ich wieder - und das bis heute, fast 2 Jahre später, ganz normal!
Wenn ich auf die gehört hätte, wäre ich heute evtl. ein Wrack..

Nur als Beispiel - folgt auch eurem gesunden Menschenverstand - nicht nur der ärztlichen Meinung, vor allem wenn diese dubios erscheint...
Ärzte gibt es genügend - auch gute gottseidank.

LG Lady
Autor nExT100100100100100
Gast
#10 | Gesendet: 17 Jan 2011 16:52
Also ich höhre Stimmen seit Sertralin und sowas wie Psychose augelöst bzw aggressiv durch Risperdal und bewusstseinminimierung durch Fluoxetin mit Aggression. Perazin auch Aggression, habe während der Perazineinnahme Wandschmiererreien getan wovon ich wirklich nichts konnte, so ähnlich wie Kleptomanie durch Perazin..
Autor Sanjo
registriert
#11 | Gesendet: 19 Jan 2011 07:28
@....
Autor Malwina
Gast
#12 | Gesendet: 19 Jan 2011 18:50
Hallo, Lady 5,
ich kann nur alles unterschreiben, was du sagst.
Ich habe das Gefühl, mein Leben ist zerstört. Ich arbeite seit 5 Jahren nicht mehr und schaffe es im Moment nicht einmal, in das Arbeitsprojekt für Psychisch Kranke zu gehen, wo ich jetzt über ein Jahr war.
Meine Ärztin glaubt, es ist deswegen , weil ich NL reduziert habe.
ich meine, es ist deswegen, weil ich immer noch , trotz Reduktion, ca. 12 Stunden Schlaf am Tag brauche.
Als ich noch im Projekt war, bin ich immer um 6.-7.oo ins Bett.
jetzt gehe ich so um 11. Ich möchte ja auch noch ein Eheleben haben, das war vorher unmöglich wegen meiner schlaferei.
liebe Grüße Malwina
Autor Shrike
registriert
#13 | Gesendet: 29 Jan 2011 05:28
Das ist alles ziemlich gruselig und bestätigt mal wieder diverse Vorurteile.

Ich frag mich wirklich warum die NL so leichtfertig verteilt werden... Und warum so sehr darauf bestanden wird das Zeug permanent zu nehmen, wenn es dem Patienten dabei äußerst schlecht geht.
Und ich frage mich auch immer wieder wie diese Schizophreniediagnosen so schnell zustande kommen...
Autor Osiris
registriert
#14 | Gesendet: 16 Apr 2018 09:33
Chemische Gleichgewichtsstörungen bei Wahnkrankheiten

Trugbilder treten auch auf, wenn jemand einige Nächte hintereinander am Träumen gehindert wurde. Barbiturate, die Ärzte früher oft zur Beruhigung als "Schlafmittel" verschrieben, wie auch Alkohol unterdrücken den Traumschlaf. Beides kann nach einiger Zeit imaginäre Bilder hervorrufen. So versuchte eine barbituratabhängige Frau aus einem imaginären Glas zu trinken und nicht existente Objekte aufzuheben. Sie glaubte, auf dem Baum vor dem Fenster Menschen zu erblicken. Auch Narkoleptiker, die ein völlig gestörtes Schlafverhalten aufweisen, kennen äußerst lebhafte, wie wirklich empfundene Halluzinationen. Beim Suchtentzug kann dergleichen ebenfalls vorkommen. Und selbst robuste Menschen halluzinieren, nachdem sie mehrere Nächte nicht geschlafen haben.

https://www.spektrum.de/magazin/wenn-das-gehirn-aus-der-balance-geraet-halluzinatione n/827029

Schlaf ist nicht gleich Schlaf. Je nachdem wie lange wir schlafen, durchläuft unser Körper mehrmals pro Nacht verschiedene Schlafphasen. Diese lassen sich grob in zwei Grundformen des Schlafes einteilen: dem sogenannten REM-Schlaf (Rapid-Eye-Movement) und den Non-REM-Schlaf, die sich wiederum in Leichtschlaf und Tiefschlaf unterteilen.
Man unterscheidet zwischen fünf Schlafphasen:
1. Phase: Einschlafphase, Non-REM-Schlafphase
2. Phase: Leichtschlafphase, Non-REM-Schlafphase
3. und 4. Phase: Tiefschlafphasen, Non-REM-Schlafphase
5. Phase: Traum- bzw. REM-Schlafphase

https://gesundheitstrends.netdoktor.at/a/schlaf-und-psyche/schlafphasen-wann-und-wie- wir-traeumen-4966


Wie beeinflussen sie den Schlaf?

Die auch bei einigen Antipsychotika anzutreffende anticholinerge Wirkung führt wiederum zu einer Unterdrückung des Rapid Eye Movement (REM)-Schlafes.

https://www.allgemeinarzt-online.de/atemwege/a/wie-beeinflussen-sie-den-schlaf-171122 3

Ich hab schon lange den Eindruck das die Halluzinationen die ich habe von den Tabletten kommen und ich träumte auch nicht.

Seit kurzer Zeit Träume ich wieder jede Nacht und die Halluzinationen lassen auch nach, vielleicht verschwinden die ja noch ganz wenn dieser Zustand anhält.
Autor Osiris
registriert
#15 | Gesendet: 16 Apr 2018 09:42
Berichten Patienten wie Peter N. über solche eingebildeten Wahrnehmungen, so tippen selbst Ärzte und Psychologen allzuleicht auf bestimmte Formen des Verrücktseins, vor allem auf Schizophrenie. Doch diese Diagnose wird oft vorschnell gestellt. Denn das Gehirn erzeugt Trugbilder oder -töne unter den verschiedensten Umständen – bei Migräne, Epilepsie, Alzheimer und anderen degenerativen Gehirnerkrankungen, unter Drogen, bei Medikamentenmissbrauch sowie nach Hirnverletzungen. Irreale Visionen von Licht und Schatten kann schon jeder gesunde Mensch bei sich hervorrufen, indem er einige Minuten auf einen festen Punkt starrt. Und einsame Höhlen- oder Polarforscher halluzinieren nach einiger Zeit Personen und Stimmen.

https://www.spektrum.de/magazin/wenn-das-gehirn-aus-der-balance-geraet-halluzinatione n/827029

Z.B. Tulpe123 hatte einen Schlaganfall, Entzündungen und Läsionen im Gehirn trotzdem bekommt die die Diagnose Schizophrenie. Was gar nicht stimmt.
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