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krankheit, alter und tabletten

Autor ingo
registriert
#1 | Gesendet: 17 Sep 2012 16:06
früher war alles anders, heut kriegste sofort ne pille vom arzt, die fragen nichtmal obs zusammen passt.
meine mutter hat 4 verschiedene pillen die sie 3 mal am tag nimmt, soll man sich vorstellen das es noch kopfschmerzen oder zahnschmerzen dazu kommen, dann hat man gleich mehr pillen.
gut das es pillen gibt, aber die dinger gleich wie brot futtern?
leber und nieren freuen sich, beschädigungen werden in kauf genommen, gibt ja wieder ne pille.
ich frag mich wo das enden soll. früher gings auch mit weniger pillen.
ich nehme nur pillen wenns nicht anders geht, dazu gehören auch nl, ohne hab ich versucht, ging nicht.
beim zahnarzt lasse ich mir die zähne ohne spritze bohren, nur wenns nicht anders geht gibts ne spritze.
naja, was haltet ihr davon, jedesmal gleich ne pille oder ne spritze?
soll aber keine nl verunglimpfen. es soll nur zum denken anregen.
Autor Sanjo
registriert
#2 | Gesendet: 17 Sep 2012 16:45
@ Hallo Ingo,
Zeiten ohne körperliche Schmerzen, kenne ich gar nicht mehr. Das ist bedingt durch Folgeschäden des Brustkrebses und den berufsbedingten so wie altersbedingten körperlichen Verschleiß.

Es ist unterschiedlich. Es gibt Tage, dann tut es gleichmäßig weh, was ich – bis zu einem bestimmten Punkt - ganz gut wegdrücken kann.
Meine Erfahrung ist, dass wenn ich über die oberste Schmerzgrenze hinaus aushalte, sich mein Kopfkino innerhalb kürzester Zeit aufbaut. Daher geht es nicht anders und ich greife dann vorsorglich zu Schmerzmitteln.

Ich glaube, dass im Laufe der letzten Jahre sich das Immunsystem und die Schmerzgrenzen der Menschen, - vor allem in den sogenannten Industrie- und Wohlstandsstaaten - reduziert haben, was vermutlich auch mit der Lebensmittelindustrie, unserem Essverhalten und zu wenig körperliche Bewegung, zusammen hängen könnte.

Mit verantwortlich sind für mich auch die Reizüberflutungen die regionalbedingt Menschen und deren Gesundheit stark beeinträchtigen können.
Die Pharmaindustrie hat (abgesehen von NL), eine unglaubliche Palette an Produkten entwickelt, die den Menschen helfen und z.T. mit dazu beitragen, dass eine längere Lebenserwartung möglich ist.

Und damit verbunden ergibt sich auch, dass – vor allem chronisch Kranke bzw. ältere kranke Menschen – täglich eine gewisse Anzahl an Medikamenten einnehmen.
Ob das nun in jedem Falle richtig ist, kann ich allerdings nicht einschätzen.

Deine Einschätzung, dass man heute mehr Pillen schluckt ist richtig.

Nun, ich hatte es schon einmal an anderer Stelle erwähnt ... kommen Patienten zum Arzt mit Beschwerden, wird gegenüber dem Arzt eine Erwartungshaltung aufgebaut – gemäß dem Motto: Hilf mir! Wenn's geht schnell!

Das ist völlig normal, führt aber eben auch dazu, dass dann die Erwartungen des Patienten bedient werden, in dem man ihm dann schnell Pillen verschreibt, die schnell helfen sollen ;-).

Hat auch etwas mit Zeitgeist zu tun, glaube ich ,

LG
Sanjo

PS.: Ich freue mich über Deine Texte, die im Gegensatz zu früher, erheblich an Qualität gewonnen haben - ein Quantensprung könnte man sagen ... weiter alles Gute für Dich ... ;-).
Autor Salvador
registriert
#3 | Gesendet: 17 Sep 2012 16:49
hallo ingo,

ich sehe das ähnlich wie du. ich vermeide pillen zu schlucken. kopfschmerzen versuche ich, wenn sie nicht zahnschmerz oder alkohol-zigaretten-bedingt sind stets ohne mittel auszukurieren. wasser trinken... eine weile tief durch atmen und die augen schließen und etwas hinlegen. nach einer viertel stunde sieht die welt dann schon ganz anders aus. das habe ich mir so angewöhnt. leider ist es so, dass ich jeden tag zwei bluthochdruck-präparate nehmen muss um mein herz vor verfrühten komplikationen zu schützen, ebenso meine adern. durch eine nierenkrankheit habe ich sehr hohen blutdruck, den ch leider nur mit diesen beta-blockern und ace-hemmern senken kann. ich merke das auch launisch. aber nach ein paar jahren ist es normal für mich geworden und ich passe auf, dass ich keine vergesse. und diese tabletten haben sehr krasse nebenwirkungen. vom coaprovel muss ich sehr oft pinkeln und sehr doll und leicht viel schwitzen. das muss ich in kauf nehmen und wenn ich auf die ernährung achte und regelmäßigkeit habe, dann wird das auch etwas weniger. im winter ist es sowieso schwächer.

LG
salvador
Autor ingo
registriert
#4 | Gesendet: 17 Sep 2012 17:15
Sanjo:
PS.: Ich freue mich über Deine Texte, die im Gegensatz zu früher, erheblich an Qualität gewonnen haben - ein Quantensprung könnte man sagen ... weiter alles Gute für Dich ... ;-).

hallo sanjo,
ich mache auch nichtmehr son aufhebens ums forum, mir gehts auch viel besser, die medis schlagen gut an, fast ohne nebenwirkungen.

Salvador:
ich vermeide pillen zu schlucken. kopfschmerzen versuche ich, wenn sie nicht zahnschmerz oder alkohol-zigaretten-bedingt sind stets ohne mittel auszukurieren.

hallo salvador,
ich hab zum glück nichtmal kopfschmerzen nachm saufen oder zigaretten, da bin ich ziemlich glücklich drüber.
sogar zahnschmerzen fallen milde aus.
Autor Malwina
Gast
#5 | Gesendet: 17 Sep 2012 18:27
Sanjo:
Das ist völlig normal, führt aber eben auch dazu, dass dann die Erwartungen des Patienten bedient werden, in dem man ihm dann schnell Pillen verschreibt, die schnell helfen sollen ;-).

Hat auch etwas mit Zeitgeist zu tun, glaube ich ,

Natürlich, kein Arzt sagt mehr: "Legen Sie sich eine Woche ins Bett und kurieren sich aus.",
weil die schöne, neue arbeitswelt keine Fehlzeit akzeptiert......

gerade mit Hausmitteln kann man viel erreichen, das geht dann aber langsamer als Chemie.

liebe Grüße Malwina
Autor Melly
registriert
#6 | Gesendet: 17 Sep 2012 19:15
Ich leide schon von Geburt an, an Rheuma und habe trotz Schmerzmitteln, oft Schmerzen.
Aber ich will nicht umnötigt leiden.

Klar, dass man von von Jahrelangen Schmerzmitteln, nen kaputten Magen bekommt.
Seit ich 9 Jahre alt bin, muss ich deswegen alle 6-12Monate zur Magenspieglung.
Ne Menge Leute sagen, dass sie dass lieber ohne Schlummerschlaf machen, weil sie nicht Chemie haben wollen.
Ich könnte das nicht.
Wenn ich Schmerzen habe, nehm ich ne Pille. Weil ich Schizophrenie habe, nehme ich ne Pille.
Vielleicht ist das für mich auch so, weil ich schon immer Pillen genommen habe.
Ich kenn es ja nicht anders.

Ich würd auch nicht ohne Spritze nen Kind bekommen. Ich glaub nicht, dass man sein Kind mehr liebt, nur weil man bei der Geburt schmerzen hat.
Aber.. Off topic
Autor Malwina
Gast
#7 | Gesendet: 17 Sep 2012 20:19
Melly:
Ich glaub nicht, dass man sein Kind mehr liebt, nur weil man bei der Geburt schmerzen hat.
Aber.. Off topic

Das glaube ich auch nicht :) Auch die tolle Erfahrung, die manche Frauen beschreiben, konnte ich nicht machen, weil so eine geburt grausig wehtut.

bei Schmerzen nehme ich Tabletten. ich bin keine Heldin und ich leide nicht gern. Es gibt auch kopfschmerzen, da darf man mit der Medikamenteneinnahme nicht zu lange zögern, weil es nur noch schlimmer wird, zum Beispiel migräne.

Melly:
Weil ich Schizophrenie habe, nehme ich ne Pille.

Da ist manchmal die Kur schlimmer als die krankheit, sprich, die Nebenwirkungen sind einfach inakzeptabel.

liebe Grüße Malwina
Autor Melly
registriert
#8 | Gesendet: 17 Sep 2012 20:38
Ich hab das immer so gesehen, dass menschen mit körperlichen Erkrankungen ja auch nicht einfach ihre Medikamente absetzen können.

Ist zwar jetzt nen blödes Beispiel, aber mir fällt nur Diabetes ein.
Man kann ja nicht das Insulin einfach wieder absetzen, wenn man einmal spritzt.
Oder Krebspatienten müssen auch ne Chemo ertragen, was ich mir noch um einiges schlimmer vorstelle.( Mein Vater hat die zweite Chemo abgelehnt, er wollte lieber sterben, als das nochmal mitmachen zu müssen).

Und ich hab tierisch Angst wieder ne Akutphase zu bekommen. Ich bin in meinen Wahn gegen ne Leitplanke gefahren, ich hab richtig Glück gehabt. Meine Stimme haben mir auch gesagt, dass ich mich umbringen soll, damit ich endlich aufwachen kann.

Ich hab echt Angst, dass ich mir bei nächsten mal vielleicht was antue.
Ich will noch nicht sterben.
Autor Amalaswintha
registriert
#9 | Gesendet: 18 Sep 2012 11:18
Für mich war es auch nicht einfach zu akzeptieren, dass ich tabletten brauche. Ich kam mir defizitär und abgestempelt vor. Mehrere Male habe ich schon abgesetzt in der hoffnung: das kommt nie wieder.
Es ist leider immer wiedergekommen und nun nähere ich mich einer gewissen akzeptanz an, vielleicht für immer Tabletten zu brauchen. Es ist ja nicht gerade selten, dass Menschen krank sind und Tabletten einnehmen müssen. Wozu soll man unnötig Leiden?
Noch mal was zum angerissenen thema Geburt. Meine beiden Geburten waren die schmerzlichsten und wundersamsten Erfahrungen meines Lebens. Sie haben mir gezeigt, wie das leben ist, in seiner spirituellen Dimension. Ich hatte das Gefühl, ich sah den Himmel offen, wie es in der Bibel so schön heißt. Für mich war es damals sehr hilfreich, in babygruppen über das erlebte zu sprechen genauso wie es für mich heute wichtig ist, mich in diesem Forum auszutauschen. Es gibt unendlich viele Erfahrungsschätze, die helfen, dieses leben besser zu verstehen.

Gruß, Amalaswintha
Autor Sanjo
registriert
#10 | Gesendet: 18 Sep 2012 12:12
@ Hallo Amalaswintha,

Amalaswintha:
Noch mal was zum angerissenen thema Geburt. Meine beiden Geburten waren die schmerzlichsten und wundersamsten Erfahrungen meines Lebens

hmm, das ist auch individuell ganz unterschiedlich und kann ich mit meinen Erfahrungen nicht unbedingt bestätigen. Ich fand es vor allem mega –anstrengend, obwohl unsere Tochter ein „Frühchen" war mit Geburtsgewicht von 2000 gr. und dann unverzüglich in den Brutkasten musste. Würde man sie heute sehen, würde dies kein Mensch glauben ;-). Und ich war damals – trotz Schwangerschaft - ein Fliegengewicht.

Schmerzarme Geburten, wie es heute gibt ... gab es damals bei uns nicht. Ich schätze mich so ein, dass ich bei der 2. Geburt davon Gebrauch gemacht hätte und hätte ich die Wahl gehabt, mein Kind auszubrüten - wie die Federtiere - hätte ich dieses Geburtsvariante gewählt. Ich vermute, dass dieses Denken auch etwas mit der Angst vor dem Geburtsschmerz zu tun hatte, der damals - mitunter in Spielfilmen für meine Begriffe – teilweise zu drastisch dargestellt wurde – was ich vor allem für noch werdende Mütter, nicht so gut finde – da es u.U. schon vorhandene Ängste aufbaut und schürt.

Eine tiefe Bindung zum Kind ist nach meinem Dafürhalten – i.d.R. und im Normalfall – immer gegeben, gleichgültig, wie die Geburt von statten ging. Das ist naturbedingt. Ich schließe allerdings nicht ganz aus, dass es eine emotional noch tiefere Bindung zum Kind aufgrund des 1:1 erlebten Geburtserlebnisses, geben kann.

Zum Ausgangsthema zurück und was Medikamente und meine persönlichen Erfahrungen betrifft, ist es besonders bei starken Schmerzen wichtig, dass man ab einem bestimmten Punkt, u.a. die Möglichkeit des Eindämmens wahrnehmen sollte. Langanhaltende starke Schmerzen gehen auch oft mit Schlafentzug einher. Der heilende Schlaf ist unabdingbar, den in derartigen Situation auch für die Psyche und Nerven wichtig ist. Und das wiederum hängt sicherlich damit zusammen, dass wir die Summe von Körper - Geist und Seele sind und all diese Ebenen miteinander verwoben sind.

LG
Sanjo
Autor Morgensonne
registriert
#11 | Gesendet: 18 Sep 2012 16:10
Was meine Kindheit betrifft, so gab es fast ausschliesslich Homöopathische Kügelchen, auch später habe ich Krankheiten eher "ausgesessen" als Tabletten zu nehmen. Das waren teilweise fast Rosskuren...

ich las in einem Cartoon... in der Hömopathie stirbt man an der Krankheit in der Allopathie an der Kur... das finde ich nicht.

Mittlerweile bin ich sehr dankbar, dass es Tabletten gibt: Schmerztabletten, Beruhigungsmittel.Antidepressiva und auch Neuroleptika.....

klar haben die Nebenwirkungen, doch man muss dann eben sehen was einem wichtiger ist.

Die Menschen sind früher viel eher und öfter an Krankheiten gestorben, weil es keine Behandlungsmöglichkeit gab

Ich finde es gut, dass sie Medizin Fortschritte macht und Leben retten kann
Autor Melly
registriert
#12 | Gesendet: 18 Sep 2012 17:09
Morgensonne:
Ich finde es gut, dass sie Medizin Fortschritte macht u

Find ich auch..
Vielleicht gibt es ja bald auch Medis die keine Nebenwirkungen haben
Autor Malwina
Gast
#13 | Gesendet: 18 Sep 2012 18:09
Sanjo:
hmm, das ist auch individuell ganz unterschiedlich und kann ich mit meinen Erfahrungen nicht unbedingt bestätigen. Ich fand es vor allem mega –anstrengend, obwohl unsere Tochter ein „Frühchen" war mit Geburtsgewicht von 2000 gr. und dann unverzüglich in den Brutkasten musste. Würde man sie heute sehen, würde dies kein Mensch glauben ;-). Und ich war damals – trotz Schwangerschaft - ein Fliegengewicht.

War bei mir ganz genauso.

Unertragbare Nebenwirkungen von NL sind für mich: Dyskinesien, Gewichtszunahme um die 40 Kilo, Panikattacken ( die haben mich regelrecht behindert), Depression

ertragbar sind für mich: Müdigkeit, Hypomanie, Unruhe

jeder hat da seine persönliche Liste, denke ich mal.

liebe Grüße Malwina
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