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Depressionen sind mein Hauptproblem zur Zeit

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Autor Flupsi
Gast
#1 | Gesendet: 1 Nov 2016 16:09 | Edited by: Flupsi
Irgendwie unglücklich wo es mir gut gehen könnte, keine Lust groß mit Freunden etwas zu machen nur wie kann man das umkehren, ich mache ja schon 1mal am Tag Sport und laufe.

Vielleicht brauche ich eine Aufgabe aber die bekomme ich kaum bei so etwas was ich gerne machen würde. Dann lieber depressiv daheim rumhängen irgendwann wird das auch. Vielleicht ist es auch die fehlende Hilfe, ich muss eh wegen allem hinterherlaufen, selbst das ich meine eigenen Medikamente bekomme die ich brauche.
Autor B_Engel
registriert
#2 | Gesendet: 1 Nov 2016 18:40
Als ich gelesen habe, das Du Citalopram nach drei Wochen abgesetzt hast, dachte ich, das ist viel zu früh- da fängt die Wirkungszeit gerade erstmal an !!!

Citalopram hast Du aber von Deinem üblichen Arzt bekommen, ja ?

Super, das Du einmal täglich Sport machst ! Wirklich...ist ja gut, ein regelmässiger Ablauf und Aktivität.


Bist Du eigentlich berufstätig ? Wie wäre ansonsten ein Job in einer WfbM ?

Gruss
Autor Dr O
registriert
#3 | Gesendet: 1 Nov 2016 21:29
B_Engel:
Citalopram hast Du aber von Deinem üblichen Arzt bekommen, ja ?



und das große B wirkt wohl auch nicht ! vielleicht doch mal was anderes probieren !
Autor india
registriert
#4 | Gesendet: 1 Nov 2016 23:03
melde dich doch mal in einem verein an! oder eine tagesklinik!
Autor ingo
registriert
#5 | Gesendet: 1 Nov 2016 23:08 | Edited by: ingo
ich bin noch etwas müde, ich hoffe ich kriege mich zusammen.

hallo markus, es ist kein wunder das du depressionen hast, du hast ein antidepressiva abgesetzt, eines was du normal nicht brauchst.
markus, willst du den natürlichen weg? ich denke du kannst das, oder willst du weiter deine medis nehmen?
gruß ingo
ps.: was b_engel sagte, solltest du beherzigen
Autor Chromedust
registriert
#6 | Gesendet: 2 Nov 2016 11:47
Flupsi:
selbst das ich meine eigenen Medikamente bekomme die ich brauche.

Das hast du dir selbst zuzuschreiben, dass die Psychiaterin dich rausgeschmissen hat. Hör also auf mit dem selbstmitleidigem Gejammer.
Autor Flupsi
Gast
#7 | Gesendet: 2 Nov 2016 12:01 | Edited by: Flupsi
B_Engel:
Bist Du eigentlich berufstätig ? Wie wäre ansonsten ein Job in einer WfbM ?

B_Engel
Was soll ich dazu sagen? Ich halte rein gar nix von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gerade wenn man so wie ich eben viel besseres Leisten kann und für die Gesellschaft tun als durch einen normalen Beruf möglich ist. Ich denke das ist Grund für meine Erkrankung weil ich dazu mich sogesehen verpflichtet habe in der Psychiatrie die Dinge zum besseren zu verändern/wenden.

Da kann ich viel Leisten und viele Menschen wieder in Brot und Arbeit bringen durch meine Wissenschaft die ich diesbezüglich betreibe helfe ich auch anderen und somit steht mir zumindest eine Erwerbsunfähigkeitsrente zu. Werkstatt für Behinderte würde mich nur viel Zeit kosten und ich habe auch daheim genug zu tun also an Arbeit mangelt es kaum und ich müsste mich da auch so etwas besser einbringen. Für mich geht die Gesundheit vor und ich brauche diese Zeit für mich und um wieder zu Stabilität innen und außen zu finden.

Arbeitstechnisch wird der 2. Arbeitsmarkt keine Lösung für mich sein 1. würde ich auch packen aber eben erst wenn ich ganz stabil bin und möglichst gesund. Diesmal möchte ich zuerst kommen und ich habe genug Geld zurückgelegt und noch eine ganze Zeit klarzukommen, also wenn ich keine Hilfe bekomme überlebe ich das auch aber ich werde es mir für die Zukunft merken, weil ich ja schon ein Jahr auf Arbeitslosengeld verzichten musste wegen dem Druck den man mir gemacht hat.

Zum Betteln werde ich kaum gehen und 2. Arbeitsmarkt bringt mir rein gar nix, bin da überquallifiziert und die paar Euro die ich da bekommen würde da kann ich vermutlich auch gleich zuhause bleiben, weil an Aufgaben habe ich keinen Mangel, eher wurde mir alles zuviel und von daher die Psychose weil mir gewisse Dinge/Probleme über den Kopf gewachsen sind und Medikamentös habe ich ja jetzt gemerkt das es sich lohnt da zu Kämpfen und zu versuchen das beste für sich herauszuholen, da könnte man mit guten Medikamenten Milliarden an Gelder sparen und sehr viele Betroffene heilen so das diese eben trotz Erkrankung keine belastung mehr wären für sich und andere also ich denke da schon Medikamentös den Schlüssel gefunden zu haben und auch das ist eine Leistung die man Finanziell würdigen sollte, irgendjemand muss ja auch wissenschaftlich diese Arbeit mitmachen und von Luft leben geht ja bei mir auch kaum. Aber gut Zukunft hätte ich ja so und so keine gehabt oder haben sollen, wenn man sich anschaut was ich so für eine Alterative gehabt hätte, ist eh eine Zumutung das man Betroffene mit Spritzen ruhig stellt und erwartet die sollen dann Arbeiten. Menschenunwürdig so etwas.

B_Engel:
Citalopram hast Du aber von Deinem üblichen Arzt bekommen, ja ?

Citalopram hatte ich noch von vor der Psychose da, weil ich ja vorher Depressionen hatte und von daher habe ich das probiert, gegen Zwänge etc. finde ich es gut aber ging eben nur 3 Wochen und ich musste auch entsprechend mehr Neuroleptika einnehmen, also mit diesen Medikamenten bin ich sehr vorsichtig. War eben ein Versuch und hat vielleicht auch in der kurzen Zeit etwas gebracht, mal abwarten.

Nun habe ich Aripiprazol und Bupropion, also bekomme die Depressionen auch in den Griff nur Bupropion alleine ist auch da zu schwach und das Aripiprazol brauche ich auch wegen den Citalopram(was ich hatte) in letzter Zeit reativ häufig also vom Bedarf her. Komme aber klar, hab da schon ein gutes Körpergefühl und sehe mich auf einen guten Weg, um Glücklich zu sein müsste ich wohl etwas mehr im Leben stehen, Freundin wäre gut oder eben wirklich Jobmäßig etwas was mir Spaß bereitet und was mir weiterhelfen würde, am ehesten etwas in psychiatrischen Bereich, wobei es da eben für einen unstudierten Laien vermutlich nix gibt wo ich mich verausgaben kann und meine Leistung gewürdigt wird.

So ist das Leben, aber ich habe ja anspruch auf Erwerbsminderung und versuche mich so die Jahre die ich brauche durchzubeißen. Bevor ich Behindertenwerkstatt mache kann ich auch auf den 1. Arbeitsmarkt arbeiten nur wer macht dann meien Arbeit hier also das mit den Medikamenten? Müsste eben jemand mir das abnehmen und da sehe ich bisher kaum interesse und ich wüsste auch kaum an wem ich mich wenden kann damit diese Medikamentösen Dinge geprüft werden und entsprechende Studien gemacht werden.

Ich denke ich kann zufrieden sein bin aber trotzdem unglücklich gerade wenn man es sich mit jenen versaut die man sonnst mag ist das eben alles weniger einfach so ein Einzelkämpfertum wo man zum Dank oft nur Häme und Spott bekommt. Aber was solls, andere haben es auch schwer und bei der erkrankung ist das eben in den Jahren wo andere so etwas wie Familie haben. Eben weniger Einfach aber soll man deswegen aufgeben?

Ich bleib dabei und sehe ja auch das es andere auch schwer haben das freut mich wenn ich zumindest anderen helfen kann.
Autor Chromedust
registriert
#8 | Gesendet: 2 Nov 2016 12:09
Flupsi:
Ich halte rein gar nix von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gerade wenn man so wie ich eben viel besseres Leisten kann und für die Gesellschaft tun als durch einen normalen Beruf möglich i

Was, wahnhaftes, wirres Trollen im Internet als tolle Leistung für die Gesellschaft?

LOL
Autor B_Engel
registriert
#9 | Gesendet: 2 Nov 2016 13:03
HILFEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE .....es widerspricht sich immer wieder alles Fluuuuuuuups (iiiiiiii) und wenn ich Deinen Text hier lese, bekomme ich Hirnbrei ...sorry ...


Ich kann Dir nur sagen, das ich früher selbst Citalopram genommen habe und ich glaube nicht, das es in der kurzen Zeit Dir etwas gebracht haben wird.


Was eine WfbM angeht bzw. eine Beschäftigung auf dem zweiten Arbeitsmarkt ist es schon lohnend, wenn ich von Anderen hier lese, das da einige Hundert Euro im Monat zusammen kommen können.

Aber jedem das seine und was möglich ist, das verstehe ich natürlich.
Autor gelberhund
registriert
#10 | Gesendet: 2 Nov 2016 13:33
Markus du mußt in die Soteria hineinkommen. Brauchst Kunst. Novalis hat mal gesagt mit Poesie kann man die Wunden heilen die die Vernunft geschlagen hat. Kannst auch Fehler und Pflichten und Opfer sagen. Die Vernunft die wir haben kann wie mißgebildet sein und Schmerzen verursachen. Und wir wenden uns an sie und sie gibt uns falsche Ratschläge. Arbeit ist ja gut sollte aber nicht zuviel sein und manchmal gar nicht gelten. Tiere arbeiten nicht und sammeln nur etwas und machen sonst gutes Leben. Da kannst du auch viel davon lernen.
Autor Chromedust
registriert
#11 | Gesendet: 2 Nov 2016 13:52
gelberhund:
Markus du mußt in die Soteria hineinkommen

Gute Idee. Da bekommt man dann vermutlich auch ein Korrektiv, was an den eigenen Ideen wahnhaft ist und was nicht.
Autor Flupsi
Gast
#12 | Gesendet: 2 Nov 2016 14:22
Ne ich kann mich so gut genug auskurrieren und mir tut es gut erstmal daheim zu sein. Später 1. Arbeitsmarkt also mir geht es gut genug um später da wieder einzusteigen aber ich möchte dann eben keine anderen Dinge im Kopf haben.

Chromedust:
Gute Idee. Da bekommt man dann vermutlich auch ein Korrektiv, was an den eigenen Ideen wahnhaft ist und was nicht.

Ich kenne keine Soteria und denke es ist auch nix besonderes denn da komme ich mit meinen Medikamenten deutlich besser hin als die es dort können. Ich hatte ja vorher auch schon Bedarf also sehr wenig Neuroleptika ähnlich wie in Soteria geworben wird aber war eben keine Lösung erst mit dem Bupropion jetzt geht es wirklich aufwärts.

Also ihr müsst mich als kein Behindertes Kind hinstellen ich weis was für mich gut ist und Rentenansprüche habe ich die ich eben auch bekommen möchte für 1-2 Jahre sollte das schon das Mindeste sein nachdem was ich durchgemacht habe. Anderweitig kann ich mit meiner Quallifikation jederzeit arbeiten also ich habe mit "Sehr Gut" die Ausbildung abgeschlossen und Weiterbildungen viel Berufserfahrung also auch Expertenwissen. Habe früher in der Entwicklung von Loewe dem Fernsehhersteller gearbeitet also Prototypenbau, also Handwerklich habe ich schon etwas drauf, wenn ich hier höre das ich in einer Werkstatt für Behinderte arbeiten soll empfinde ich das als Beleidigung. Man könnte schon erstmal für ein paar Jahre helfen bis man sich stabilisiert hat aber bisher habe ich keine Finanzielle Hilfen bekommen, das Geld werden sich vorher die Medikamentehersteller und Psychiater abzwacken die müssen ja auch irgendwie auf ihre 10000€ im Monat kommen und was bleibt denn da am Ende für die Betroffenen übrig, eben der letzte wehrmutstropfen ählich wie man von den Medikamenten nur Scheiße bekommt aber Arbeiten solle man nachdem man ruhig gestellt ist. Alles eine Sauerei und man kann sich seinen Teil dazu denken denn es ist ja schon vorsätzlich das man Menschen schadet und dann steckt man diese in Behindertenwerkstädten und macht Beschäfitigunstherapie als ob das wirklich viel bringt, bisschen Tagesstrucktur aber da hat man besseres zu tun und gibt genug Probleme sonnst würde man ja wohl kaum krank werden.

Aber ist ja alles nur Einbildung, man tut die Betroffenen wie mich eben als Spinner ab, wo eben die Medikamente mir ein einigermaßen normales Leben ermöglicht haben aber auch nur weil ich jene probiert habe die ja so kaum helfen sollen. Lügenbande, man sollte jene einsperren die das zu verantworten haben, dann hätte man schnell genug Geld beisammen um die Betroffenen zu versorgen.
Autor Chromedust
registriert
#13 | Gesendet: 2 Nov 2016 14:26
Flupsi:
erst mit dem Bupropion jetzt geht es wirklich aufwärts.

Ja, und weil es dir ja so dolle geht jammerst du hier ständig über irgendwas rum, erzählst schon seit Jahren, dass du wieder arbeiten gehen willst, passieren tut das aber nie, und du experimentierst auch nur weil es dir so gut geht hinter dem Rücken deiner Ärztin mit Citalopram rum......
Autor Flupsi
Gast
#14 | Gesendet: 2 Nov 2016 14:40 | Edited by: Flupsi
Meine sogenannte Ärztin hat mich herausgeschmissen. Somit hat sich für mich die Sache und das hat auch nix mit hinter ihren Rücken zu tun ich habe das immer offen gesagt was ich mache und habe eine Zeit lang hilfe bekommen, dafür bin ich dankbar.

Das Citalopram war ein versuch für gerade mal 3 Wochen. So habe ich zumindest sehen können ob es einen positiven Effekt hat und mir hat es schon etwas geholfen würde ich sagen aber eben nur auf kurzzeit eingenommen weil so gut ist das auch nicht.

Meiner Meinung ist das eh keine Ärztin fraglich was die in meine Patientenakten hineingeschrieben hat, weil auf Reha wollte ich Einsicht eine Kopie meiner Patientenakten aber man hat mir diese verweigern müssen und ich habe nur den Abschlussbereicht von dort bekommen.

Wer weis schon was das für eine Frau ist und wieviel Dreck die am Stecken hatte. Ich bin froh das das ein Ende hatte und habe das bekommen was ich brauche also die Medikamente die ich wollte und wo ich am Ende das Richtige für mich gefunden habe nach langen probieren und hin und her wofür es an sich längst Studien geben sollte.

Eine Frechheit aber ich merke es mir. Man kann ja auch mal etwas nachtragend sein.

Ich bekome ja auch nix geschenkt im Leben.
Autor Cool
registriert
#15 | Gesendet: 2 Nov 2016 14:44
Eben, Maggi...du erzählst seit Jahren, dass du arbeiten gehen willst, passiert ist wie Chromedust sagt, nix.
Um einen geregelten Tagesablauf zu bekommen, kannst du ja erstmal in ne Reha-Werkstatt gehen oder so.
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