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an alle Betroffenen von Schizophrenie bin zurzeit verzweifelt :-(

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Autor Flupsi
Gast
#16 | Gesendet: 6 Nov 2016 23:04
Chromedust:
Hör endlich auf, mit der Werbung für dieses bei Psychosen/Schizophrenie völlig wirkungslose Medikament.


Katherine, Flupis ist selbst derzeit akut und ist auf einem Bupropion- Missionstrip mit allen möglichan haarsträubenden Verschwörungstheorien. Leider ist die Forenleitung nicht in der Lage ihn dauerhaft zu sperren, ungefähr ein Dutzend frühere Accounts von ihm wurden schon gelöscht, er meldet sich immer wieder an. Er wurde auch von der Forenleitung schon oft aufgefordert aufzuhören, hier Medikamentenempfehlungen zu geben. Bitte seine Kommentare und seine völlig unqualifizierten Medikamentenempfehlungen ignorieren.

Ich bin gar nicht psychotisch oder sehr stabil. Im gegensatz zu dir bin ich kein krankes Arschloch das anderen die Heilung verweigert indem du quasi etwas Wirkungsvolles also wirkungslos bezeichnest.

Leute wie du gehören weggesperrt denn du bist in meinen Augen kriminell.
Autor Katharine678
registriert
#17 | Gesendet: 7 Nov 2016 06:54
Im Endeffekt entscheiden bei ihm eh die Ärzte.

Da er zuletzt abilify genommen hat wollen sie ihm das auch geben.

Es wäre schön wenn er das zumindest einnehmen würde
Autor Lightness
registriert
#18 | Gesendet: 7 Nov 2016 10:43 | Edited by: Lightness
Hallo Katharine678,

die Erkrankung deines Freundes tut mir leid. Ich finde es schön, wie du dich um ihn kümmerst und sorgst und wollte dir dir diesen Link zukommen lassen:
https://www.medpex.de/testbericht/magenbeschwerden/wermutsaft-schoenenberger-p692392/ #reviews

Ich habe dieses Mittel beim Stöbern im Netz gefunden und habe dabei an deinen Freund gedacht. Es soll bei Appetitlosigkeit helfen. Gerade nach oder während einer Krankheit soll es helfen.

Vielleicht ist das ja etwas für deinen Freund.

Ich wünsche dir viel Kraft und deinem Freund gute Besserung.

LG Lightness
Autor xf20
registriert
#19 | Gesendet: 7 Nov 2016 11:04 | Edited by: xf20
So lange die Stimmen ihm einreden dass Essen/Trinken vergiftet bzw mit Medikamenten versetzt sind wird ihm das appetitanregende Medikament sicher nicht weiterhelfen denn er hat KEIN organisches Problem mit dem Magen/Appetit sondern ein psychsisches/psychotisches. Da die medikamtenfreie Zeit es nur Schlimmer gemacht haben bzw seine Abneigung gegen NL durch die Psychose (Stimmen die ihn einreden dass NL im Essen sind) verstärkt werden sehe ich, als medizinischer Laie, eine Lösung nur durch eine ZWANGSMEDIKAMENTATION in der Klinik. Mit etwas Glück brechen die NL seine Psychsoe auf und er wird wieder von alleine, den natürlichen Selbsterhaltungsteieb folgend, essen und trinken.

Nur so am Rande aus meiner technisch analytischen Sichtweise.
Autor Birne_fuenfnull
registriert
#20 | Gesendet: 7 Nov 2016 11:40 | Edited by: Birne_fuenfnull
Hallo Katharine,

xf20:
Mit etwas Glück brechen die NL seine Psychsoe auf und er wird wieder von alleine, den natürlichen Selbsterhaltungstrieb folgend, essen und trinken.

Nur so am Rande...

Seh´ ich genauso.

Nachdem ich während der ersten beiden Psychosen ebenfalls rund um die Uhr "vergiftet" worden war durch Fremde, Mitbewohner, aber auch vermeintlich nahestehende Leute, musste ich während der zweiten Unterbringung im Vergleich zum ersten erzwungenen Aufenthalt "nur" 20mg (10-0-10) Zyprexa/Olanzapin nehmen, das ich aber als Velotabs selbstständig einnahm: Ich war froh, dass es im Gegensatz zu vorher bei dem einen Medikament bleiben sollte und gab nach. Man schläft dann zunächst einmal ziemlich viel. Aber ich hatte sonst keine quälenden Nebenwirkungen wie Sitzunruhe, Parkinsonoid etc.

Nach einigen, vielleicht zwei-drei (?), Wochen, nahm ich langsam von der Idee Abstand und der psychotische Zustand normalisierte sich. Nicht unterschlagen möchte ich natürlich die daneben auftretenden Depressionen, drängenden suizidalen Ideen etc., aber die bleiben einem, wenn man "wieder runter kommt" , einem eben so gut wie nie erspart, leider. Je intensiver und länger die (unbehandelte) floride Psychose zuvor, desto tiefer das schwarze Loch, in das man anschließend fällt. Vertraute nahestehende Personen, so man sie sich wünscht, können da Gold wert sein. Hat man während der Psychose zuvor viel angestellt oder ist möglicherweise mit dem Gesetz in Konflikt geraten, dämmert es erst jetzt und zieht einen zusätzlich runter. Nun heißt es Scherben zusammenkehren (Anwalt organisieren etc.). Immer gut, wenn man dabei neben rein rechtlichem auch seelischen Beistand hat.

Je nachdem, was vorgefallen ist, kommt nach einiger Zeit nochmal die Kripo auf "Krankenbesuch" vorbei. Der Strafverteidiger muss sich an Besuchszeiten halten. Und der Verfahrenspfleger, der Büttel vom Amtsgericht, kommt sowieso, wann ihm es passt, lange nachdem du telefonisch oder schriftlich bei Gericht Beschwerde gegen die Unterbringung eingelegt hast.
Das wirklich Blöde daran ist, dass bei diesen wichtigen Terminen durch die Medikation die Sprache verwaschen ist und man nicht mehr so agil ist und schnell denken kann.
Ich hatte damals die Sorge, das genau das meine Umwelt als eigentliche Erkrankung ansehen könnte und ich demzufolge niemals würde beweisen können, dass ich nicht verrückt sei.
Das Kafkaeske beim ersten Aufenthalt war, dass ich nach dem allerersten gelben Brief vom Gericht, der einem ja postalisch in die Klapse zugestellt wird, und mich mit der für mich niederschmetternden Diagnose sowie dem rechtlichen Anwendungsrahmen des PsychKG konfrontierte, ich mich in Hinblick auf Etikettierung fortan durch die Augen meiner Gesprächspartner und meiner Umwelt als gleichsam psychisch Kranken betrachtete, der ich ´objektiv´ besehen (also nach meiner Auffassung) selbstverständlich nicht gewesen bin.

Folglich hatte ich keine Chance, diesen ahnungslosen Leuten die Wahrheit, oder das, was ich damals noch dafür hielt, beispielsweise über die erlebten und durchlebten Fernsehansprachen, die an mich verdeckt gerichteten Leitartikel der FAZ und so weiter und so fort und insbesondere über die Hintergründe der Gegossenes Blei bezeichneten israelischen Militäroperation (eigentlich: Krieg) vom Winter 2009, deren Name einem israelischen Kinderlied entlehnt wurde und dessen Widmung in Dankbarkeit des Mossad -freilich mehr gestenhaft- wiederum eigentlich mir gegolten hatte, auch nur ansatzweise zu erklären. Durch diese unglückliche Verkettung eher zufälliger Gegebenheiten mit dem zunächst durch mich unbemerkten Aufschaltens auf meine Festplatte durch einen Spaßvogel vom israelischen Auslandsgeheimdient (ich erstatte Anzeige bei der deutschen Polizei), der um Chanukka scheinbar zuviel Zeit übrig hatte, was andere jedoch wiederum als indirekte "persönliche Kriegsbeteiligung" verstanden wissen wollten, die zu meinem Entsetzen dann auch noch lanciert wurde, hatte ich mir nicht überall Freunde gemacht, zumal ja die Bilder der Kriegsopfer bald Westeuropa erreichten, und lebte dann zeitweilig in großer Angst vor Lynchmord und bewaffnete mich. Ich weiß inzwischen wieder ziemlich genau, wann es angefangen hat, aber nicht mehr, wann ich endlich von dem manch einem todbringenden, mich persönlich zunächst rettenden, teilweise also sogar rühmlichem, Gedanken Abschied nahm.
Erinnern tue ich mich ebenfalls noch an die betretenen Gesichter der Ärzte in der Visite, als ich nach Wochen des quälenden Zuballerns mit gegebener Ruhe und gedämpfter Stimme, um dringende Vertraulichkeit bittend, den ganzen Spuk und die fehlerhafte Zuschreibung einer Geisteskrankheit endlich aufklären wollte. Danach wurde, soweit ich weiß, die Dosis kommentarlos wieder heraufgefahren. Das sollte dann mein vorerst letzter Kommunikationsversuch mit Psychiatern für die kommenden Jahre gewesen sein.

Naja, vielleicht liegt hier der Grund, warum ich mich seit dieser Zeit nicht mehr für Politik interessierte und höchstens hier und da einen, weit enfernt, Westerwelle, der ja dann sofort niedergeschrien wurde, über "spätrömische Dekadenz" in der HartzIV-Debatte dozieren hörte. Gestern jedenfalls habe ich unbewusst genau diese Worte von der vermeintlichen Dekadenz der Hartzer scheinbar sofort mit dem Jahr 2010 verknüpft, wie mir erst nachts im Bett auffiel, als ich nochmal Google anwarf. Nun ja, Lust, wählen zu gehen, hatte ich jedenfalls seit dieser Zeit nicht mehr, selbst wenn ich es auf Anhieb wieder gedurft hätte.

(Boah ey, das war ja regelrecht eine ganze Jahreschronik, an die ich mich gerade wieder erinnere. Lange Zeit war das aus meinem Gedächtnis wie ausgelöscht, inbesondere direkt nach der Klapse.)

Abilify halte ich als ebenfalls medizinischer Laie, aber ehemaliger Betroffener, für vergleichsweise schwach und weniger wirkungsvoll. Leuchtet mir nicht ganz ein, warum gerade zu diesem Präparat gegriffen wurde. Ist vorher ein anderes Nl ausprobiert worden, gab es Unverträglichkeiten in Form von zu starken Nebenwirkungen (Akathisie etc.) oder eine vorliegende Diabetes?

In der ersten Klapse brachte mich lediglich die Drohung einer aggressiven Schwester mit dem oben bereits angesprochenen Tropf zum Trinken.

Helfen tuen dem im Wahn Befindlichen...oder anders: Mich zumindest beruhigten Lebensmittel in verschlossenen Konserven. Die dürfen natürlich keine Schäden, Einschnitte, kleine Löcher und dergleichen aufweisen. Getränke ebenfalls nur in verschlossenen Flaschen, einmal geöffnet darf man die Flasche als Betroffener nicht mehr aus den Augen verlieren. Oder eben für jeden neuen Schluck nach der Rückkehr zum Getränk die nächste neue Flasche öffnen.

Fraglich jedoch, ob das in einer Klinik jemand mitmacht. Ich kanns´ mir nicht vorstellen:

Wären da ja auch z.B. noch die Lüftungsanlagen etwa in der Decke, durch die genauso toxische Luft und Gas geleitet werden können.

Und: Die Schmerzen, Krämpfe, Zönästhesien etc. lassen dadurch ja nicht nach. Sie werden nach jedem neuen Schluck, nach jedem weiteren Bissen neu durchbrechen. Lediglich die Distanzierung davon, dass jemand anderes einem Böses will, und dass die Schmerzen, Missempfindungen und Höllen-Trips eben """hausgemacht""" sind , d.h. aus einem selbst heraus entstehen, wird dadurch erleichtert. (---->Einsicht in psychische Ursache für körperliche Symptome: Trotz vermeintlich eindeutigen Hinweisen - kein LSD, keine sonstigen Drogen, keine Neuroleptika bzw. deren Nebenwirkungen. Nein, es ist ein Kranheits"schub", der nächste folgt bald, die akute Psychose (klingt für den frisch Betroffenen viel besser als "Schizophrenie") bricht sich Bahn. Die Erkrankung "exazerbiert", wie die Ärzte in die Krankenakte bzw. an den Richter beim Betreuungsgericht/Amtsgericht (s.u.) schreiben.)

Meine Überlegung wie gesagt: Warum ausgerechnet Aripiprazol bei so einem starken, sich verfestigtem Wahn? Ich nenne es aus eigener Erfahrung "Wahn", weil ich mit Stimmenhören keine Erfahrung habe.

Grüß deinen Freund und richte ihm aus, mir ist es genauso gegangen. Er wird es zwar nicht glauben.

Mir hätte geholfen, wenn meine nicht vorhandene Freundin mir bei jedem Reichen einer verschlossenen Wasserflasche gesagt hätte: "Ich schwöre dir, ich habe da nichts reingemischt, ohne Scheiß -bitte glaub mir!" ...oder so ähnlich halt...

Ich hoffe dein Freund weiß, irgendwann, wenn es ihm wieder besser geht, deine Hilfe und deinen Einsatz, so er von Herzen kommt, zu schätzen.

Es wird wieder, so er hoffentlich, wie ich, ein guter Antipsychotika-Responder ist!

Je nachdem, wie schlimm es steht und was vorgefallen ist, wünsche ich Euch beiden alles Gute für die Zukunft. Ich habe einfach mal zusammengetragen, was mir dazu noch so eingefallen ist. Wie der Stand bei Euch ist tatsächlich ist, weißt du natürlich besser.

Ich war um diese Zeit vor sechs Jahren zum letzten Mal drin - bis zur Beschlussaufhebung kurz vor Weihnachten.
Es gab zwar keinen Fernseher, aber immerhin ein kleines Radio dudelte tagsüber später auf der offenen Station vor sich hin.
Der Rundfunk hatte zwischenzeitlich seinen Schrecken der persönlichen Ansprache verloren. Im Radio lief jetzt oft dieses Lied, mit dem ich mich schnell anfreundete. Endlich konnte ich wieder wie jeder andere zuhören ohne vorgeführt, bloßgestellt, verleumdet oder ständig über neue persönliche Tragödien in Kenntnis gesetzt zu werden.
Ganz gleich, was vorgefallen ist: Alles kann besser werden!

<em>Mit den aktuellen rechtlichen Regelungen und tatsächlich (noch) angewendeten Gesetzen zur Zwangsbehandlung auf der Geschlossenen (dort ist er doch, oder?) im Rahmen von PsychKG und BGB (§ 1896) kenne ich mich übrigens nicht (mehr) aus.
Mein ganz persönlicher Rat: So lange es eben geht, ohne Zwang. Bei Verschlechterung des Zustands vielleicht mal ganz vorsich
Autor Katharine678
registriert
#21 | Gesendet: 7 Nov 2016 16:20
Hi Danke für eure Antworten.


Mein Freund sagt ganz klar dass er die Medikamente nicht wegen den Nebenwirkungen nehmen möchte.
Ohne Medikamente kann er auch viel mehr fühlen als mit drum will er sie auch nicht nehmen

Er meinte er könne mich dann vielmehr lieben :-(
Was meint ihr dazu ?
Kann man da was machen ?
Autor not_sure
registriert
#22 | Gesendet: 7 Nov 2016 17:21 | Edited by: not_sure
>>!
Autor not_sure
registriert
#23 | Gesendet: 7 Nov 2016 17:25 | Edited by: not_sure
Katharine678:
Er meinte er könne mich dann vielmehr lieben :-(
Was meint ihr dazu ?

Man empfindet natürlich mehr ohne diese Pillen. Ist ganz gleich welches Präparat, denn sie schränken alle die Gefühle ein, das weiß auch jeder Psychiatrie-Erfahrene.

Während des Klinikaufenthaltes weiß ich jetzt nicht, ob seine Ärzte ihm dann 'nicht-medikamentösen Freiraum lassen. Ich kenne das so nicht... Also Klinikaufenthalt ist immer auch mit NL-Therapie verbunden gewesen bei mir. Wie eine Bedingung und viele bekommen dann halt Spritzen oder sitzen dann im Gang mit Sichtkontrollen, falls sie sie wieder ausspucken oder zumindest der Verdacht besteht, dass sie sie ausspucken könnten.

Katharine678:
Kann man da was machen ?

Versuch ein bisschen zu entspannen und wenn dann einfach ruhig auf ihn einzuwirken, wenn ihr euch seht. Die Medikamenten-Frage überlass mal ihm und seinen Ärzten, vielleicht.
Autor Chromedust
registriert
#24 | Gesendet: 7 Nov 2016 18:52 | Edited by: Chromedust
Katharine678:
Ohne Medikamente kann er auch viel mehr fühlen als mit drum will er sie auch nicht nehmen

Er meinte er könne mich dann vielmehr lieben :-(
Was meint ihr dazu ?
Kann man da was machen ?

Das stimmt leider, eine der Wirkungen von Neuroleptika ist, dass sie chemisch eine emotionale Verflachung erzwingen.

Und das ist auch nicht eine Nebenwirkung, das ist die Wirkung, Überleg mal, das Zeug soll Wahngedanken, irrationale Ideen und Ängste die sich aufdrängen dämpfen. So eine Substanz kann klarerweise nicht nur selektiv unerwünschte gedankliche und emotionale Aktivität, wie zB eine Halluzination oder Wahnideen und Wahnängste reduzieren, sondern es dämpft gesunde, normale gedankliche und emotionale geistige Aktivität dabei automatisch mit, da beides auf der selben "Hardware" im Gehirn läuft, die mit Neuroleptika eben runtergedrosselt wird.
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