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Zwiespalt und Dilemma - brauche EUREN RAT !!

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Autor Bazifischer
Gast
#16 | Gesendet: 26 Nov 2016 21:40
Gammelfleisch
Ich nehm auch nur 0,5 mg Risperdal und habe damit einen viel besseren Schlaf als ohne.
Autor Flupsi
Gast
#17 | Gesendet: 26 Nov 2016 21:46
Wenn man es richtig machen möchte dann sollte man Bupropion langsam einschleichen und eine geringe Dosis Aripiprazol einnehmen, da geht also weniger als die 2,5mg im Schnitt. Bei mir sind es etwa 4-8 * 5mg Tabletten Aripiprazool im ganzen Monat und da komme ich sehr gut hin.
Stabil hält mich vor allem das Bupropion 450mg täglich. Das kann man ja mit 150mg einschleichen und langsam steigern.

Funktioniert wie man bei mir erkennen kann ja ganz gut und das schon über 1 Jahr also man wird immer fitter oder zumindest bin ich so deutlich besser drauf als wo ich das Aripiprazol täglich hatte. Bupropion ist gar kein Problem hilft sehr gut gegen Sitmmungsschwankungen und Negativsymptomen aber auch Ängste werden deutlich reduziert und damit auch die Positivsymptome.

https://psychose-forum.com/forum/index.php?thread/32-bupropion-aripiprazol-bedarf-the rapie/

100 Tage finde ich krass bei mir war vorher ohne Aripirazol nach etwa 30 Tagen der Absetzversuch meistens vorbei und selbst dahin habe ich mich meist ab mitte des Monats gequält. Also ohne Bupropion ist das schon Kacke aber muss jeder für sich selbst entscheiden und den Ärzten kann man eh nix glauben bei dieser derartig verkorksten Versorgungslage und pure Abzocke die da läuft.
Autor Gammelfleisch
registriert
#18 | Gesendet: 26 Nov 2016 22:02
Bazifischer:
Ich nehm auch nur 0,5 mg Risperdal und habe damit einen viel besseren Schlaf als ohne.

Das mag zum pennen reichen, aber für eine Psychose reicht das nicht.
Autor Gammelfleisch
registriert
#19 | Gesendet: 26 Nov 2016 22:04
Johnson, lass dir nichts von Flupsi erzählen. Bupropion ist ein Anti-Depressivum und hilft nicht gegen Positiv-Symptome. Dass es das doch täte ist Flupsis Erfindung, und der ist der einzige im ganzen Internet der das propagiert. Es gibt eine Meta-Studie zum Einsatz von Bupropion bei Psychosen, und die attestiert dem Zeug nur eine Wirksamkeit gegen Negativ-Symptome, Depreessionen, Kognition und Rauch-Verhalten. Ansonsten gibt es einige Serien dokumentierter Fallberichte wo Bupropion ohne Neuroleptikum genommen Psychosen getriggert hat.
Flupsi ist hier im Forum mit seiner Bupropion-Propaganda bekannt wie ein bunter Hund, und wird von den Alteingesessenen hier nicht ernstgenommen mit seiner Idee, sondern geht den Leuten gehörig damit auf die Nerven. Bitten, sich zurückzuhalten kommt er nicht nach, sondern rechtfertigt sich damit, den Leuten was gutes zu tun.
Autor Mal
registriert
#20 | Gesendet: 26 Nov 2016 22:06
Auf Flupsi ist verlass...wusste schon, dass es wieder um das mystriöse Bupropion geht, bevor ich es gelesen habe, haha Aber vielleicht ist es wirklich einen Veruch wert :-)
Autor Flupsi
Gast
#21 | Gesendet: 26 Nov 2016 23:33
Mal:
Auf Flupsi ist verlass...wusste schon, dass es wieder um das mystriöse Bupropion geht, bevor ich es gelesen habe, haha Aber vielleicht ist es wirklich einen Veruch wert :-)

Probieren geht über Studieren, sag ich da nur :-)

Besser als das Tackatuckaland :D
Autor Johnson
registriert
#22 | Gesendet: 27 Nov 2016 03:40
Ich bin seit 2015 hier im Forum, ich kenne Maggis/ Flupsis Propaganda, können wir ihn bitte einfach ignorieren? Möchte mir das Thema nicht kaputt machen lassen, weil es mir wichtig ist.

Ich glaube tatsächlich, dass mein richtiges Medikament nicht gefunden wurde. Habe jeweils für die 1. und 2. Psychose Abilify bekommen, welches mich rausgeholt hat, aber eingeschränkt hat es mich komplett. Nur zugenommen habe ich verhältnismäßig gering, so in etwa 6-7 kg, die ich jetzt nach 3 Monaten intensivem Training wieder runter habe :)

Was bieten sich mir denn für geringe Dosen an Medis an, die eurer Meinung nach wenig einschränken und möglichst nicht fett machen?

Und wenn ich ein neues Medikament ausprobiere, kann ich das ambulant machen und weiter studieren? Habe viele Projekte und bald Klausuren für die ich lernen muss und kann es mir nicht erlauben kognitiv eingeschränkt, müde usw zu sein

Außerdem hatte ich mal kurz Risperdal was die Psychose noch schlimmer gemacht hat von daher möchte ich kein Medi jetzt nehmen was vielleicht sogar eine Psychose auslöst
Autor Mal
registriert
#23 | Gesendet: 27 Nov 2016 06:39
Hey Johnson,

also ich fahre wie schon gesagt sehr gut mit Xeplion. Ist halt ne Spritze, die man alle 4 Wochen bekommt. Der Vorteil ist, dass man nicht jeden Tag an seine Medikamente denken muss. Xeplion gibt es in der Minimaldosis von 25mg. Den gleichen Wirkstoff gibt es auch in Tablettenform, dann heißt er Invega. Also ich habe kein bisschen zugenommen mit diesem Medikament und bin seit 3 Jahren absolut Symptomfrei. Allerdings ist der Wirkstoff Paliperdion ein Metabolit von Risperdion, den du ja anscheinend nicht vertragen hast. Weiß nicht ob das was bedeuten muss. Das musst du mit deinem Arzt besprechen. Hoffe ich konnte helfen,

LG Mal
Autor xf20
registriert
#24 | Gesendet: 27 Nov 2016 10:45
Bei deiner vorgeschichte (drogen bzw stressinduzierte psychosen, funktionirender realitaetssinn) wuerde ich ohne medis weiter machen und dabei unbedingt drogen vermeiden, stress vermeiden. Bei dir scheinen die psychosen nicht 'einfach so, zb durch stoffwechselsaenderung zu komme, sondern klar durch trigger wie drogen und stressbedingte ueberlastung. Wenn du entsprechend diese trigger vermeiden kannst, dich die medis zu sehr mit nebenwirkungen einschraenken (und dennoch ein rueckfallrisiko nicht ausschliessen), dann lass die medis weg, fuehre einen gesunden lebensstil und ueberfordere dich beim lernen nicht, lass dir zeit und vezichte auf geballte stresspeaks.
Autor Flupsi
Gast
#25 | Gesendet: 27 Nov 2016 11:04
Johnson
Dein oder euer einziger zwiespalt ist doch wie ihr hier Werbung die in euren Sinne ist machen könnt.

Mal:
also ich fahre wie schon gesagt sehr gut mit Xeplion. Ist halt ne Spritze, die man alle 4 Wochen bekommt. Der Vorteil ist, dass man nicht jeden Tag an seine Medikamente denken muss.

Läufts auf das hinaus, das teuere unverträgliche Xeplionspirtzen beworben werden?


Ich hatte das ja auch mal und bin wirklich froh davon weg zu sein und Johnson wenn du es ohne Neuroleptika schaffst ist das gut aber sonnst brauchste ja kaum herumzujammern.
Ich habe Jahre Erfahrungen gemacht mit Aripiprazol und Absetzversuchen und teile hier eben meine Erfahrungen wobei ich bezweifle ob deine Geschichte stimmt mit den Hundert Tagen. Schon möglich wenn du vorher mehr Neuroleptika hattest aber kann man schon bezweifeln. Bupropion ist keine Propaganda es ist ein vertrlägliches Antidepressivum und Nikotinentwöhnungsmittel was es längst als Generica gibt, also damit verdient sich kein Geld wie mit teueren Depotspritäten also Xeplion und co. die einen fast ganz lahmlegen.

Dann doch lieber Bupropion und leben. Und damit klappt auch eine Minimaldosis von Aripiprazol was anderweitig kaum so gut funktionieren kann.

So meine Erfahrungslage. Du kannst ja deine eigenen Erfahrungen machen und eine Medikamentepalette durchprobieren um dann genaus so weit wie vorher zu sein.

Kann man eben bezweifeln warum hier so Themen aufgemacht werden wo Ratschläge an sich Sinnlos sind und wo sich darunter dann die Werbung bestimmter Medikamentehersteller einreiht.
Autor Johnson
registriert
#26 | Gesendet: 27 Nov 2016 13:13
An alle (außer Flupsi) die hier kommentiert haben, um mir zu helfen: Vielen, vielen Dank!

Ich sehe es ähnlich wie xf20. Meine Diagnose konnte nicht richtig festgelegt werden, weil der Verlauf der Erkrankung so ungewöhnlich war. Mal ehrlich, habt ihr jemals von so einem Verlauf gehört/gelesen:

- akuter Beginn: innerhalb einer Woche
- phasenweise Schübe, die meistens 7 Tage gingen (+/-) einen Tag
- nach dem Schub vollkommene "Remission" bis zum nächsten 7-tägigen Schub; d.h. keinerlei Symptomatik - weder positive noch negative
- meistens so 3-4 Wochen Pause also Remission bis zum nächsten Schub
- wie erwähnt= volle Krankheitseinsicht, keine Fremd- oder Selbstgefährdung, Realitätschecks bis zum gewissen Rahmen möglich und durchführbar

= Diagnose: zykloide Psychose, F23.1 akute polymorphe psychotische Störung mit Symptomen einer Schizophrenie, undifferenzierte Schizophrenie

Also wenn meine Diagnose wirklich F23.1 ist, dann ist das eigentlich doch nur vorübergehend, weil diese Diagnose wird als vorübergehend bezeichnet in vielen Fällen, vielleicht habe ich zu voreilig Ärzte aufgesucht bzw. Medikamente aufgedrückt bekommen. Nach meinem 2. Schub war ich direkt im Krankenhaus, dann kam es zu der oben genannten Remission. Ich habe mich wieder entlassen, dann musste ich nach 3 Wochen wieder hin. Aber vielleicht hätte ich bisschen abwarten sollen..

Wie seht ihr das? Hat jemand Erfahrung mit F23.1 und kann vielleicht die Symptome irgendwie einordnen?
Autor DiBaDu
registriert
#27 | Gesendet: 27 Nov 2016 18:39
Bei mir ging das auch ohne langen Vorlauf los. Die Psychosen bauten sich innerhalb von 2 bis 3 Tagen auf.

Aber was nützt das. Das letzte Mal bin ich mit dem Fahrrad in die psychiatrische Ambulanz gefahren um mich behandeln zu lassen. Am nächsten Tag stand ich wieder auf der Arbeit in meiner Firma. Dennoch nehme ich dieses Mal die Medikamente 5 Jahre lang um dann auszuschleichen.
Autor Mal
registriert
#28 | Gesendet: 27 Nov 2016 18:46
Ach Flupsi, du bist schon ne Nummer :-)

Läufts auf das hinaus, das teuere unverträgliche Xeplionspirtzen beworben werden?

Ich bewerbe hier gar nichts, warum sollte ich auch. Ich teile nur meine Erfahrungen mit und die sind mit Xeplion gut. Kann bei jedem anders ausfallen, das ist mir auch klar. Und dass die teuer ist, ist doch uninteressant, wenn die Krankenkasse es zahlt.

Zu dir Johnson. Also man merkt schon, dass du am liebsten wirklich von den Medikamenten ganz weg willst, was ich auch verstehen kann. Du hast mit deiner Diagnose auch anscheinend einen besseren Verlauf als viele anderen hier aber es bleibt dabei, dass du 2 Psychosen hattest. Wenn du nur eine gehabt hättest, dann würde die Sache meiner Meinung nach auch schon ganz anders aussehen. Allerdings sprechen 2 Psychosen halt doch für eine, wenn vielleicht auch nur leichte, Chronifizierung. Die Frage ist halt in wie weit sich der Trigger Stress im Alltag, mit einem Studium gänzlich vermeinden lässt. Wenn du wieder einen Schub bekommen solltest dann wirft dich das halt auch ziemlich aus der Bahn, denke ich. Also ich würde an deiner Stelle auf die Meinung des Arztes und der meisten User hören und nicht ganz absetzen.

Ansonsten kenne ich mich mit der Diagnose F 23.1 aber auch nicht weiter aus.

LG Mal
Autor Flupsi
Gast
#29 | Gesendet: 27 Nov 2016 18:47
Johnson
Ne also ich denke diesen Werbetread hättest du dir sparen können.

Vielleicht hast du wirklich glück, wenn du wirklich eine Psychose hast dann wärst du nach 100 Tagen wahrscheinlich schon Akut oder zumindest manisch, also hättest Frühwarnsymptome.

Von daher klingt das alles für mich etwas unglaubwürdig.

Fühlst du dich entsprechend völlig fitt oder hast du Einschränkungen und Probleme, die an und für sich da sein müssten?
Autor Chromedust
registriert
#30 | Gesendet: 27 Nov 2016 22:06 | Edited by: Chromedust
Johnson:
Ich weiß aber, dass mich das trotzdem enorm einschränken wird, da ich einfach auch sensibel darauf reagiere bzw ich weiß, was ich leisten kann, wenn ich ohne Medis bin. Wenn ich die nehme, dann kann ich Sport streichen und Uni wird auch nur noch eingeschränkt möglich sein.
Das ist ein echt schwieriges Dilemma.
Was würdet ihr dazu sagen und wie sollte ich mich entscheiden?

Ich würde es riskieren, aber mit einer aussenstehenden Fachperson regelmässig und in nicht zu langen Abständen rekapitulieren, ob sich IRGENDWELCHE Anzeichen einer erneuten Episode ankündigen. Mit einer ausenstehenden Person deines Vertrauens für den Fall, dass du es selbst evtl nicht merkst dass du am Abgleiten bist. Evtl könnte da ein Verhaltenstherapeut hilfreich sein wo du alle ein, zwei Wochen einen Termin hast um zu sehen wie es läuft.

Sowas kommt ja nicht aus heiterem Himmel sondern hat Vorsymptome, also Unruhe, Schlaflosigkeit, Ängstlichkeit, irgenwdelche schrägen Gedanken oÄ.

Ich denke, wenn du die frühzeitig erkennen kannst, dann kannst du dich evtl mal ein paar Tage mit einem Medikament abschiessen um den Prozess abzubrechen bevor es eskaliert und danach wie jetzt wieder ohne klarkommen.

Ich würde auch den Lebensstil entsprechend möglichst ohne schädliche Faktoren gestalten, also immer genug Schlaf, gut und regelmässig essen, Stressvermeidung, keine Überanstrengung, keine Drogen etc.

Also die "ich bin es los, aus den Augen, aus dem Sinn" würde ich auf keinen Fall betreiben.
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