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Abilify abgesetzt - werde ich wieder krank?

Autor peterde
registriert
#1 | Gesendet: 31 Dez 2016 11:16
Hallo,

tja, am Donnerstag habe ich es ziemlich deutlich gemerkt welche Nebenwirkungen Abilify bei mir verursacht:

Konzentrationsstörungen
geringe Belastbarkeit
starke Müdigkeit
Muskelkrämpfe
Schlafstörungen
starke Wetterfühligkeit und starken Hunger nach Einnahme.

Das hat dazu geführt das ich sofort abgesetzt habe ohne den Arzt oder Pfleger zu benachrichtigen was ich wohl am Montag nachholen werden. Wahrscheinlich werden sie wenig erfreut sein?!

Mir blieb keine Wahl mehr. Am Morgens nahm ich das Zeugs und bumm, es schlägt ein und ich musste wieder 4h schlafen. Die Tagesmüdigkeit war gewaltig. Und am Abend habe ich mich gut bis sehr gut Konzentrieren können.

Ich weiß das ein abruptes Absetzen wieder eine Psychose heraufbeschwören könnte. Aber ich habe noch 300mg Amisulprid die ich auch scheinbar sehr gut vertrage.

Der Medikamentenspiegel von Abilify war eh nicht sehr hoch. 10mg habe ich davon genommen jeden vormittag. Es haut mich einfach um.

Das wollte ich hier mal sagen. Wenn ich wieder in der Psychiatrie lande heißt es immer: Sie sind schuld. Das stimmt nicht, genau anders herum. Die Ärzte und Pfleger vergeigen es jedesmal! Aber auch wirklich jedesmal! Zum kotzen!

Viele Grüße
Peter
Autor Gammelfleisch
registriert
#2 | Gesendet: 31 Dez 2016 11:21 | Edited by: Gammelfleisch
peterde:
Aber ich habe noch 300mg Amisulprid die ich auch scheinbar sehr gut vertrage.

Ja wirkt das nicht ausreichend, oder wieso nimmst das nicht?
Autor ubik
registriert
#3 | Gesendet: 31 Dez 2016 13:37 | Edited by: ubik
Das war ein fataler Fehler, das Abilify von heute auf morgen abzusetzen.

Nebenwirkungen sind ein Zeichen dafür, dass die Psychose weg geht. Insbesondere starke Müdigkeit ist ein Zeichen dafür, dass du keine Psychose mehr hast.

Das ist jetzt alles gut, was du hast!

Du musst jetzt langsam runterdosieren.

Ansonsten werden alle Rezeptoren in deinem Gehirn (bis auf die, die von Amisulprid belegt sind), frei.

Du musst langsam reduzieren. Ich würde dir vorschlagen 1 mg alle 6 Wochen (mindestens so lange warten).
Autor Gammelfleisch
registriert
#4 | Gesendet: 31 Dez 2016 16:14 | Edited by: Gammelfleisch
ubik:
Du musst langsam reduzieren. Ich würde dir vorschlagen 1 mg alle 6 Wochen (mindestens so lange warten).

Das ist Blödsinn und die seltene Ausnahme, dass das in so extrem langsamen Schritten nötig ist.
Das wird nur von Leuten im ADFD empfohlen die das Zurückkehren der Psychose für einen verzögerten Entzug halten, also von Idioten.
Autor ubik
registriert
#5 | Gesendet: 1 Jan 2017 10:19 | Edited by: ubik
Nein, Gammelfleisch.

Ich lese das nicht nur im ADFD. Ich lese das auch in vielen Büchern.

Aus dem Buch "Psychische Erkrankungen anders behandeln" von William J. Walsh:

"Probleme bei psychiatrischen Medikamenten:
Gewöhnlich tritt ein Fortschritt schneller und vollständiger ein, wenn die aktuelle Einnahme von Medikamenten in den ersten Monaten einer Nährstofftherapie fortgesetzt wird. Wir wissen aus Erfahrung, dass geheilte Schizophrenie, die die psychiatrischen Mittel vollständig weglassen, mit hoher Wahrscheinlichkeit innerhalb eines Jahres einen Rückfall erleiden. Dementsprechend empfehlen wir Patienten, nicht zu versuchen, die Medikamente vollständig abzusetzen. Viele geheilte Schizophreniepatienten leben ein ziemlich normales und produktives Leben und kombinieren dabei die Nährstofftherapie mit einer niedrigen Dosierung der atypischen antipsychotischen Medikation.
...
Die Nährstofftherapie hat die Gehirnfunktion so sehr auf Trab gebracht, dass die weitere Einnahme der psychiatrischen Medikamente eine übermäßige Sedierung verursacht. Der Psychiater wird ihnen wahrscheinlich empfehlen, die Dosierung der Arzneimittel zu verringern, sodass auf diese Weise wieder ein normaler Energiepegel hergestellt wird."

Meine Empfehlung ist nicht vom ADFD. Sondern aus dem Buch.

Ich glaub Gammelfleisch, du bist ein wenig frustriert, weil bei dir keine Heilung eintritt.

Wenn man jetzt die antipsychotische Medikation komplett weglässt, wird das unangenehme Folgen haben.
Autor Gammelfleisch
registriert
#6 | Gesendet: 1 Jan 2017 11:55 | Edited by: Gammelfleisch
Wenn ich schon "Nährstofftherapie" les, dann kann ich sicher davon ausgehen, dass Du ein Quacksalber-Buch in den Händn gehalten hast. Es gibt keine "Nährstofftherapie" bei Schizophrenie.
Wie blöd bist Du denn?
Autor ubik
registriert
#7 | Gesendet: 1 Jan 2017 15:05 | Edited by: ubik
Tja, ich bin halt vollständig genesen und du nicht, wie man an deinem agressiven und asozialen Verhalten sieht. :P

Hier noch ein anderes Buch:

https://www.amazon.de/Optimale-Ern%C3%A4hrung-f%C3%BCr-die-Psyche/dp/3950194606/ref=s r_1_1?ie=UTF8&qid=1483275925&sr=8-1&keywords=optimale+ern%C3%A4hrung+f%C3%BCr+die+psy che

Dr. Abram Hoffer und Carl Pfeiffer haben tausende von Schizophrenieerkrankten wieder in ein normales Arbeitsleben befördert.

Das kann ein Psychiater mit Neuroleptika nicht.
Autor ubik
registriert
#8 | Gesendet: 1 Jan 2017 15:11
Die moderne Wissenschaft weiß auch jetzt schon, dass Darm und Psyche eng miteinander verknüpft sind.
Autor Gammelfleisch
registriert
#9 | Gesendet: 1 Jan 2017 15:12 | Edited by: Gammelfleisch
ubik:
Dr. Abram Hoffer und Carl Pfeiffer haben tausende von Schizophrenieerkrankten wieder in ein normales Arbeitsleben befördert.

Das ist Unsinn. Mit Ernährungsumstellung oder Supplementierung lässt sich keine Schizophrenie heilen oder in den Griff bekommen. Wenn das so wäre, dann hätte sich das längst im Zeitalter der sozialen Medien unter den Betroffenen rumgesprochen und es würden massenweise Betroffene symptomfrei oder geheilt sein. Ist aber nicht so, und das sollte dir zu denken geben.
Du glaubst echt auch jeden Quatsch.

Psiram sagt dazu:
"Die Orthomolekulare Psychiatrie wurde 1973 von der American Psychiatric Association abgelehnt.[1] Eine große Serie von Placebo-kontrollierten Studien zeigte keinerlei Wirkung der getesteten Vitamine auf die Schizophreniesymptome. Vitamine können darüberhinaus bei hohen Gaben (wie sie in der OMP üblich sind) unerwünschte Wirkungen entfalten."

ubik:
Die moderne Wissenschaft weiß auch jetzt schon, dass Darm und Psyche eng miteinander verknüpft sind.

Nein, das ist kein Wissen, das sind bisher nur Thesen. Oder genauer gesagt, dass die Gesundheit der Psyche vom Darm ausgeht ist eine These.

Du bist entweder dumm oder leichtgäubig aus Hoffnung.
Autor ubik
registriert
#10 | Gesendet: 1 Jan 2017 17:49
Könntest du bitte aufhören mich zu beleidigen und könnten wir das Thema mal sachlich angehen ohne uns irgendwelche Beleidigungen zu zuschmeißen?

Gammelfleisch:
Mit Ernährungsumstellung oder Supplementierung lässt sich keine Schizophrenie heilen oder in den Griff bekommen.

Eine chronische Psychose ist auch nicht heilbar, die schon jahrelang aktiv ist.

Aber: Nach einem psychotischen Schub kann man die Regeneration des Körpers und Gehirns beschleunigen. Wenn man sich richtig gut ernährt, kann man das Gehirn wieder auf Trab bringen. Man kann sich besser konzentrieren, die kognitive Leistungsfähigkeit ist besser und das Gehirn funktioniert allgemein besser, wenn man die richtigen Nahrungsmittel einnimmt. Wenn man das noch durch Bewegung und Sport unterstützt, ist man auf dem richtien Weg.

Gammelfleisch:
Psiram sagt dazu:
"Die Orthomolekulare Psychiatrie wurde 1973 von der American Psychiatric Association abgelehnt.[1] Eine große Serie von Placebo-kontrollierten Studien zeigte keinerlei Wirkung der getesteten Vitamine auf die Schizophreniesymptome. Vitamine können darüberhinaus bei hohen Gaben (wie sie in der OMP üblich sind) unerwünschte Wirkungen entfalten."

https://www.psiram.com ist auch eine ziemlich seriöse Quelle, was?

Gammelfleisch:
Nein, das ist kein Wissen, das sind bisher nur Thesen. Oder genauer gesagt, dass die Gesundheit der Psyche vom Darm ausgeht ist eine These.

Die Dopamin-Hypothese ist auch nur eine These. Man weiß bis heute noch nicht genau, was Schizophrenie auslöst. Häufig ist es das Umfeld, Stress, Drogen, Vergiftungen, Schlaflosigkeit, angeborene Gene, usw...
Autor Gammelfleisch
registriert
#11 | Gesendet: 1 Jan 2017 18:08 | Edited by: Gammelfleisch
ubik:
Aber: Nach einem psychotischen Schub kann man die Regeneration des Körpers und Gehirns beschleunigen. Wenn man sich richtig gut ernährt, kann man das Gehirn wieder auf Trab bringen. Man kann sich besser konzentrieren, die kognitive Leistungsfähigkeit ist besser und das Gehirn funktioniert allgemein besser, wenn man die richtigen Nahrungsmittel einnimmt. Wenn man das noch durch Bewegung und Sport unterstützt, ist man auf dem richtien Weg.

Du weichst aus. Vorhin noch brachtest Du die These, dass Orthomolekular-Psychiater wer weiß wieviele Leute ins Arbeitsleben gebracht haben. Die haben das aber angeblich nicht mit Nahrungsmitteln getan, sondern mit Supplementen. Und deren Methoden sind nachweislich nicht erfolgverprechend.
Und Du bringst auf einmal Bewegung und Sport ins Spiel. Davon war aber nicht die Rede. Du willst mit diesem Argument, was möglicherweise zutreffen kann, den Rest des Unsinns den Du schreibst in ein positives Licht rücken.
Und hast Du ne seriöse Quelle die belegt, dass die Ernährung einen positiven Einfluss auf die Psychose hat, also mal was wirklich belastbares wie ne Meta-Studie von Cochrane o.Ä.. Und zwar nicht präventiv, sondern kurativ.
Das Problem dürfte z.B. sein, dass es nicht möglich ist, das Placebo-kontrolliert auszutesten. Denn demjenigen der sich anders ernährt alss jemand in einer Kontrollgruppe ist immer bewusst, dass er das tut, d.h. der Test wäre nicht verblindet.

ubik:
https://www.psiram.com ist auch eine ziemlich seriöse Quelle, was?

Die sind vielleicht teilweise scharf im Ton, aber in der Sache meistens durchaus richtig.
Und die geben auch Quellen an.

ubik:
Die Dopamin-Hypothese ist auch nur eine These. Man weiß bis heute noch nicht genau, was Schizophrenie auslöst. Häufig ist es das Umfeld, Stress, Drogen, Vergiftungen, Schlaflosigkeit, angeborene Gene, usw...

Du weichst wieder aus.
Denn macht das deine These, dass der Darm die Ursache für psychische Krankheiten sein kann richtiger?

Du bist leichtgläubig in solchen Dingen und glaubst jeden Kram der dir grad passt weil er dir eine positive Perspektive suggeriert. Das kritische Gegenprüfen solcher Thesen wird dadurch bei dir unterdrückt.
Autor Chromedust
registriert
#12 | Gesendet: 1 Jan 2017 20:50
ubik:
Die Nährstofftherapie

Das ist einfach ein unseriöser Blödsinn. Man kann psychische Krankheiten nicht mit Nährstoffen therapieren oder heilen.
Autor peterde
registriert
#13 | Gesendet: 2 Jan 2017 14:24
Hallo zusammen,

seit Donnerstag nehme ich kein Abilify mehr. Was merke ich? Ich habe wieder meine Konzentrationsfähigkeit und eine gewisse Ausdauer. Aber ich merke auch das ich mehr zu Stimmungsschwankungen neige. Ich spüre mich selbst und meinen Körper mehr. Eine gewisse labilität ist aber scheinbar nicht vermeidbar.

Hmm...soll ich jetzt ne Reha machen? Soll ich arbeit suchen? Beides zugleich? Ich weiß es nicht. Mein Verstand sagt Arbeit suchen, mein Gefühl Reha. Gespalten.

Was macht mir bei der Reha sorgen? Hilfsarbeiten?! Ich bin fast M.Sc. und dann wieder deppenarbeit. Toll oder!

Dann sagte mir heute der Pfleger die Aufgabe der Psychiatrie ist es die leute wieder produktiv werden zu lassen. Will ich das überhaupt? Produktiv sein um jeden Preis?

Was will ich? Anerkennung, Wertschätzung, Geld, innere Zufriedenheit. Das ich in einer Tätigkeit aufgehen kann. Wo findet man das noch? Gibts das überhaupt noch?

Ne schnuggelige Freundin wäre auch gut. Ne sensible, liebe, fürsorgliche! Was zum kuscheln *g* Meine Gedanken sind schon lustig, nicht wahr?

Mir wird doch immer klarer das jeder seine eigenen Ziele mit mir hat. Die Psychiatrie, der Arbeitgeber. Aber wer liebt mich um meiner selbst willen?

Wer will das gute für mich? Wer ist ohne falsche Absicht? Nicht das ich dem Pfleger und der Ärztin nicht vertrauen würde. Aber ich merke deutlich, das das was sie mir sagen ich momentan nicht will.

Was mach ich also? Erstmal den Vortrag am 11.1. halten, am 12.1. zum Informationsgespräch gehen und dann erstmal gaaaaaaaaaaanz lange ausspannen. Die Seele baumeln lassen. Zu sich selbst finden.

Vielleicht schau ich heut abend Assessins Creed an, läuft im Kino.
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